Warum wird der Tod immer so düster von Menschen dargestellt?

111 Antworten

Hallo Janipav Der Tod ist etwas , was mit Schmerz verbunden ist, wenn man einen nahestehenden Menschen verliert. Wenn man jung ist denkt man nicht an den Tod, es sei denn man wird sehr früh mit ihm konfrontiert. Wenn man älter wird und schon einige Mensche auf verschiedene Art und Weise ( krankheit, Unfall, ) vgerloren hat dann prägt das und man macht sich dann Gedanken wie es wohl ist wenn man selber stirbt. Nun liegt es an jedem selber inwieweit er sich damit vertraut macht. Man kann ihn als düster sehen (was er meines erachtens nicht ist) weil er nun mal zu unserem Leben dazu gehört, es gibt aber auch die Möglichkeit ihn manchmal für den Sterbenden als Erlösung zu sehen wenn er z.b. sehr krank war. Du siehst also es gibt viele Möglichkeiten. Nun liegt es an dir selber wie du das siehst. Ich weiß nicht wie alt du bist, aber wenn du in meinem Alter bist dann weiß man das man die meiste Zeit gelebt hat und jeder Tag ein Geschenk sein kann, dann sieht man den Tod auch nicht mehr düster, sondern man weiß das es irgend wann so sein wird, nur wünscht man sich vielleicht das es dann schnell gehen möge und man sich nicht noch lange quälen muß. Ich persönlich habe keine Angst mehr vor dem Tod. Alles liebeb Brighet

Hallo Brighet

sehr trostreiche und einfühlsame Worte. DH!!

Übertroffen werden sie eigentlich nur noch vom Gottes eigenem Wort.

Nicht so sehr wegen der Wortwahl, sondern - wie ich meine - wegen ihrer tiefgreifenden, wiedergutmachenden und endgültig positiven Auswirkung.

Besonders, wenn man bedenkt, wer sie geäußert hat.

"Wundert euch nicht! Die Zeit wird kommen, in der die Toten in ihren Gräbern die Stimme des Sohnes Gottes hören und auferstehen werden. Diejenigen, die Gutes getan haben, werden zum ewigen Leben auferstehen, und diejenigen, die Schlechtes getan haben, werden [der erneuten Chance wegen] zum Gericht auferstehen." (Johannes 5:28, 29 Neues Leben. Die Bibel)

Findest Du nicht auch?

http://www.gutefrage.net/frage/was-passirt-nach-dem-tod#answer56064938

Alles Gute



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Vielleicht, weil der Tod mit dem Verlust von liegewonnenen Menschen zusammenhängt. Nach biblischer Lehre ist der Tod für die gläubigen Christen, die sterben, ein Übergang in eine sehr viel bessere Welt. Also eigentlich ein Grund großer Freude. Doch für die Angehörigen ist es natürlich sehr schlimm, wenn ihre Eltern, Partner, Freunde usw. nicht mehr auf der Erde leben.

Interessant ist das Denken des Apostels Paulus, als er in Rom im Gefängnis saß und kurz vor seinem Urteil stand, das entweder Freispruch oder Todesstrafe lauten sollte. In dieser Zeit schrieb er höchstwahrscheinlich den Philipperbrief. Paulus beschrieb seine Situation: "Denn Christus ist mein Leben und das Sterben für mich nur Gewinn. Aber wenn ich am Leben bleibe, kann ich noch weiter für Christus wirken. Deshalb weiß ich nicht, was ich wählen soll. Es zieht mich nach beiden Seiten: Ich möchte am liebsten aus diesem Leben scheiden und bei Christus sein; das wäre bei weitem das Beste. Aber es ist wichtiger, dass ich noch hier ausharre, weil ihr mich braucht." (Phil 1,21-24)

Deshalb gibt es aus christlicher Sicht keinen Grund, sich vor dem eigenen Tod zu fürchten, da Jesus den Tod besiegt hat. "as ist die rettende Botschaft: Er hat dem Tod die Macht genommen und das Leben - unvergänglich und ewig - ans Licht gebracht." (2Tim 1,10b)

Ich kann nur schreiben was ich persönlich darüber denke warum es so ist. früher sagte man ja das man nach dem tod ins fegefeuer muss bis man vor das gericht kommt. mit feuer sind natürlich auch immer schmerzen verbunden. davor hatten die leute angst. generell hat man ja angst vor dem tod. ich denke mal deshalb wir er immer grausam dargestellt. aber wohl eher aus der angst vor dem tod von geliebten menschen und nicht aus angst vor dem eigenen tod ausser vor schmerzhaften tod. aber wenn man einfach so stirbt hat man bestimmt keine schmerzen und ich denke tot sein ist schöner als zu leben. man hat keine probleme mehr. aus eigener erfahrung mit dem tod eines geliebten menschens kann ich aber auch sagen das man schon angst hat vor dessen tod (wenn man weiß das er sterben wird). vielleicht liegt es aber auch an filmen wo der Sensenmann kommt oder andere figuren die man mit dem tod verbindet. vielleicht kommt das aber auch aus zb der griechischen mythologie oder so. mit dem tod verbindet man normaler weise auch das ende und wenn man ein schönes leben hat will man dies natürlich nicht beenden. es könnte auch sein das leute, die wegen einer krankheit gestorben sind und fieber mit fieberträumen hatten, in diesen schlimme sachen gesehen haben. angehörige haben dies dan anderen erzählt, die vielleicht von ähnlichen träumen gehört hatten und irgendwann hieß es, es war kein traum sonder realität. wie es halt so ist, einer erzählt was weiter und am ende kommt etwas anderes rasu (siehe flüsterpost) . eine richtige antwort gibt es auf diese frage bestimmt nicht. jeder sollte sich ein eigenes bild machen.

Ich denke, es ist die Angst des Menschen vor dem Neuen, vor dem Ungewissen. Einen anderen Grund sehe ich auch darin, dass die Menschen nicht an Gott glauben. In der Bibel wird beschrieben, dass es für Menschen, die an Gott glauben, nach dem Tod einen Himmel gibt und für Menschen, die nicht an Gott glauben, die ewige Hölle. Und die Hölle wird als einen sehr schrecklichen Ort beschrieben. Ich habe Menschen kennengelernt, die mir sagten: "Ich laß mich verbrennen, dann hat der liebe Gott keine Chance mehr, mich zu verurteilen." Aber drückt das nicht eine Angst aus, dass die Christen vielleicht doch Recht haben könnten? EIn Atheist hat auf seinem Sterbebett einmal gesagt:"Wehe uns Kommunisten, wenn die Christen Recht haben" Weißt Du, ich habe im Rettungsdienst gearbeitet und habe viele Menschen sterben sehen. Die einen starben in größter Panik, sodaß sie sogar um sich schlugen, die anderen sind ganz ruhig und friedlich eingeschlafen. Warum wohl? Ich denke, die sterbenden hatten eine gewisse Vorahnung. Dann kommt aber der Zweifel schon wieder bei den nicht glaäubigen Menschen auf, ob das wohl so stimmt, was die Kirchenleute so erzählen? Und schon ist das Ungewisse wieder da! EInes darf ich DIr vielleicht sagen: Der Tod ist für mich eine SChwelle in ein anderes Leben, ein Leben ohne Hecktick, ohne Angst und ohne Schmerzen. Ist das nicht ein Grund, sich darauf zu freuen? Muß man dann immer noch Angst davor haben? Ich muß DIr sagen, ich habe keine Angst vor dem Tod, weil ich glaube, dass es einmal für mich besser wird. Das ich aber Selbstmordgefährdet bin - Nein, nie!

Viele Menschen verbinden damit etwas Negatives. Entweder ist es das eigene Leben, was einem genommen wird oder ein lieber Mensch, der nicht mehr da ist. Mit dem Tot gehen Verlust, Trauer und Angst einher. In den wenigsten Fällen sieht man ihn wirklich als Erlösung an. Das ist nur dann der Fall, wenn ein Lebewesen, gleich ob Mensch oder Tier, nur hätte leiden müssen. Es kommt dabei aber auch sehr auf die Religion an. Bei manchen ist es dann so, dass der Tot in ein anderes Leben führen soll und damit "etwas Gutes ist"

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