Warum kosten Hunde mit Geld?

20 Antworten

die hunde  in  den osteuropäischen ländern = strassenhunde --  sind mal angeschafft worden und wurden dann ausgesetzt   ,weil sie eben geld kosten --  futter - tierarztkosten -hundesteuern -- alles das kostet  ein hund -- die anschaffungskosten  --kaufkosten -- sind  nur ein TEIL  von dem was ein  hund  kostet.

die  hunde ( tiere  ) die in einem tierheim untergebracdht  wurden  müssen doch auch  fressen und  ärtlich versirgt  werden -- das  gibt es doch nicht umsonst-- das futter muß gekauft  werden  vom hersteller  und  der  tierarzt  muß auch  bezahlt werden,   zumindest die medikamente ,die  er  verwendet.

darum muß man  eine vermittlungssgebühr  oder  schutzgebühr bezahlen,wenn man sich ein tier aus dem tierheim kaufen will-  mit diesem geld   werden die  anderen tiere  dann wiederum versorgt.

Hunde sollten dir doch eigentlich Geld wert sein. Um diese Straßenhunde in Deutschland mitzunehmen musst du ihn impfen,untersuchen lassen ,transportieren und den Zoll... bezahlen so fallen schon viele Kosten an😂 Außerdem gibt es in unseren Tierheimen leider auch noch genug😭 Hunde die ein Platz in einer Familie suchen

Tiere vom Tierheim kosten auch Geld (Schutzgebühr), einerseits, weil diese auch ernährt werden wollen etc. und zweitens, damit sie einen Wert bekommen. "Geschenkt" ist nicht so viel Wert, wie etwas, wofür man Geld hinlegt. Das bezieht sich natürlich nicht auf alle Menschen, aber auf doch leider sehr viele.

Und man denkt eher mal nach, wenn man (egal für was) Geld hinlegen soll. Es gibt so schon zu viele, die sich nicht informieren und sich einfach mal einen Hund kaufen - aber "kostenlos" würde es fast nur noch so laufen.

Hier dazu einen tollen Text von "Projekt Löwenherz" auf FB:

» WARUM KOSTE ICH GELD?

Immer wieder begegnet einem Tierschützer die Frage nach dem Sinn oder Unsinn einer Schutzgebühr.
Geradezu hitzig werden die Diskussionen besonders gern, wenn das Tier auch noch alt ist oder vielleicht sogar behindert, bzw. krank.

Nicht selten musste ich mir sogar schon den Vorwurf anhören, ich würde an den Tieren auch noch selbst Geld verdienen.
Wenn man schon "gebrauchte" Tiere versuchen würde zu vermitteln, dürfe man doch nicht auch noch Geld dafür verlangen.

Also warum sollte man keine Tiere im Tierschutz verschenken?
Diese Frage ist für mich ganz klar zu beantworten:

- Punkt 1: Nichts auf der Welt ist kostenlos.
Noch nicht einmal der Tod.
Ein Tier im Tierschutz muss medizinisch versorgt werden, das machen Tierärzte in der Regel nicht umsonst.
Wenn man Glück hat - aber auch nur dann - höchstens günstiger.
Sie müssen geimpft, gechipt, kastriert, entwurmt und entfloht werden.
Manche brauchen Operationen, die ihre Vorbesitzer zum Beispiel nicht bezahlen wollten und die ein Tierschutzverein dann auf sich nimmt um dem Tier das Leben zu retten.
Jedes tier hat Hunger und möchte fressen und das jeden Tag, egal, wie lange es beim jeweiligen Verein oder der jeweiligen Pflegestelle ist.
Sie brauchen Halsbänder, Geschirre, Leinen, Betten, Spielzeuge, Maulkörbe, Näpfe. So wie jedes andere Tier auch. Auch das ist selten kostenlos.
Bei Auslandstieren kommt dann noch der Transport hinzu ins neue Zuhause. Egal, ob per Auto oder per Flugzeug, umsonst ist es leider nie.
Viele Tierschützer fahren täglich hunderte Kilometer um verletzte Tiere von den Straßen aufzusammeln oder einfach um Futter hin- und herzutransportieren oder Tiere von A nach B zu bringen.
Auch Benzin kostet Geld und das nicht wenig.
Egal, wo auf der Welt.
Spezielle Behandlungen von kranken, alten, sehr jungen und schwachen Tieren sind hier noch nicht einmal berücksichtigt.
In der Regel können diese gesamten Kosten überhaupt nicht abgedeckt werden durch eine Schutzgebühr, die zwischen 200-300€ oder auch mehr liegt. Wer rechnen kann, sollte sich darüber bewusst sein, dass es sehr schwer ist, daran also auch noch Gewinn zu erzielen.

Das leitet auch zum nächsten Aspekt über, der mir persönlich noch viel wichtiger ist:

- Punkt 2: Der Schutz des Tieres.
Eine "Schutzgebühr" trägt ihren Namen nicht umsonst.
Wikipedia definiert diesen Begriff unter anderem so:

".. Die Schutzgebühr ist nicht kostendeckend. Sie ist eine Alternative zur kostenlosen Abgabe und gibt dem ansonsten zu verschenkenden Kaufgegenstand eine gewisse Wertigkeit. Mit der Erhebung einer Schutzgebühr kann man sicherstellen, dass nur Personen, die ein tieferes Interesse an einer Sache haben, diese anfordern. .."

Treffender könnte ich es nicht formulieren.
Leider habe ich in meiner gesamten Tierschutzzeit schon sehr, sehr, sehr viele schlechte Erfahrungen mit verschenkten Tieren gemacht.
Leider ist es in unserer Gesellschaft doch meist der Fall, dass einem etwas, das etwas gekostet hat gleich viel mehr wert ist und man sich auch vor der Ausgabe mehr Gedanken darüber macht.
Das mag hard klingen und es gibt natürlich wie überall auch wieder Ausnahmen, darüber braucht man nicht diskutieren.
Ich würde Schutzgebühren immer wieder sammeln für Stellen, mit denen ich schon lange zusammenarbeite und die beispielsweise sehr viele Tiere bei sich aufnehmen oder retten.
Oder Schutzhöfe oder andere Tierschutzprojekte.

Doch wer privat ein Tier adoptieren möchte, der sollte diese Kosten aus meiner Sicht ganz klar aufbringen können.
Denn ein Tier kostet auch danach noch Geld.
Versicherungen, Steuern, Impfungen, Futter, Ausstattung, Operationen etc etc.

Deshalb kann ich nur jede Orga oder jeden Menschen, der sein Tier abgibt, bitten:
Erhebt eine Schutzgebühr für euer Tier!!
Verschenkt NIEMALS an privat.

Die Seele eines Lebewesens ist so oder so unbezahlbar.
Da sollten jene, die versuchen sie zu retten sich nicht auch noch Vorwürfe anhören müssen, warum die Welt nicht kostenlos ist. «

https://www.facebook.com/projekt.loewenherz/photos/a.486493038149111.1073741828.485955034869578/527345884063826/?type=3

Die meisten Hunde kosten erst einmal die "Schutzgebühr". Die ist unter anderem dazu da, dass sich ein potenzieller Käufer überlegt, ob es wirklich sinnvoll ist, sich einen Hund anzuschaffen.Würden Hunde verschenkt werden, würden sich natürlich noch mehr Leute unüberlegt einen Hund anschaffen.Gerade Welpen würden gekauft und wenn sie groß geworden sind, "abgeschafft" werden. Auch vor Beauftragten von Tierversuchen versucht man die Tiere damit zu schützen.

Du hast schon Recht, dass es in anderen Ländern an jeder Strassenecke Hundemassen hat, doch die Vereine, die die Tiere vom Ausland inportieren, müssen das Geld für Flug, Medizin,usw. natürlich auch irgendwo her bekommen. Und wer spendet denn schon ans Tierheim? Die müssen sich ja auch über dem Wasser halten. Also verlangen sie einen Teil des Geldes, das sie für die Tiere ausgegeben haben, zurück.

Hoffe ich konnte helfen :)

In anderen Ländern gibt es schlicht nicht die Möglichkeit h´Hunde zu kastrieren aus Geldnot. Du musst bedenken, wenn jeder Obdachlose einen Hund adoptieren könnte, wäre das schon gut, aber Hunde müssen auch versorgt werden! Außerdem sind Hunde von ihrer Persönlichkeit sehr viel Wert

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