Warum hat man weniger Hunger, wenn man weniger isst?

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Ich denke, dass der Magen ein wenig schrumpft, wenn man einige Zeit nicht isst und deswegen kein Hungergefühl entsteht. Wenn man (reichlich) isst, wird einerseits der Magen gedehnt, andererseits reagiert der ganze Körper auf Bahrungsaufnahme. Vermute, das hat die Natur so eingerichtet, damit msn in guten Zeiten etwas Speck ansetzt und in schlechten Zeiten auf Sparflamme isst und vom Körperfett zehrt. Weil das so ist, isst man meist zuviel, weil es für die meisten von uns nicht wirkliche Zeiten gibt, in denen das Essen knapp ist, wie bei unseren Urvätern und -müttern, die jahreszeitabhängig zu futtern hatten oder halt nicht.

Uh. Danke die Erklärung ist gut:D

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wenn man regelnäßig viel isst ist der magen mehr gedehnt und das säätigungsgefühl tritt spätere ein. umgekehrt tritt es halt eher ein. Das könnte ein faktor sein.

Warte. Das war jetzt verwirrend. Wenn man viel isst, dehnt sich der Magen und das Hungergefühl setzt später ein. Andersrum, setzt es dann früherein? Ist das nicht ein kleiner Widerspruch:'D?

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Wenn du weniger isst ,gewöhnt sich dein Magen an weniger essen und will nicht mehr viel ;) Ich ess momentan auch wenig :D

. Ist eher ungewollt:D Aber ich hab mir vorgenoomen nur zu essen wenn ich Hunger habe:D

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Der Körper schaltet auf Sparflamme und verkleinert z.B. seinen Magen(inhalt)

Je nachdem wieviel oder wenig man isst, dehnt sich der Magen bzw zieht sich zusammen.

Hört sich logisch an :'D Aber sowas komm ich immer einfach nicht. Danke

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