Warum baut man in Deutschland nicht einfach alle Autobahnen z.b. 5- oder 6-Spurig aus?

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22 Antworten

Weil kein Zukunftswert von solch einem Projekt erwartet wird.
Es wäre natürlich möglich innerhalb kürzester Zeit gewaltig etwas auszubauen und man würde es machen, würde man darin eine Notwendigkeit sehen.

Aktuell stehen wir aber eher vor der Frage wohin soll die Entwicklung gehen. Bezüglich des Straßenverkehrs haben wir 2 Probleme. Einerseits sind wir Materialtechnisch noch nicht so weit das wir PKW 1:1 gegen Elektrofahrzeuge tauschen können. Andererseits ist uns klar, dass Benzinfahrzeuge keine Zukunft haben weil wir nicht den Treibstoff haben.
Energetisch ist die Förderung von Straßenverkehr wenig sinnvoll.

Ein zweites Großes Problem ist die Erkenntnis dass der Ausbau der Verkehrswege sich bisher nie als dauerhafte Entlastung herausgestellt hat dies betrifft auch insbesonder den öffentlichen Verkehr.
Schon kurz nach der Verbesserung der Verkehrsmöglichkeiten werden diese bis zur Grenze der Leistungsfähigkeit genutzt.
Dies steht im krassen Widerspruch zur Tatsache, dass wir sehr viel Verkehr gar nicht benötigen. So verstopfen viele Pendler die Verkehrswege obwohl ihre physische Anwesenheit am Arbeitsplatz gar nicht nötig wäre. Auch der massive Individualverkehr der tagtäglichen Erledigungen ist nicht erforderlich in unserem Informationszeitalter.
Teilweise sehen wir das schon am Onlinehandel. Statt dass 100 Menschen noch fix im nächsten nächsten Einkaufszentrum vorbeifahren ist es sinnvoller wenn ein einziges Fahrzeug 100 Pakete ausliefert. Desto mehr diese Art die Versorgung vorhanden, desto mehr Produkte wird das umfassen.

Insgesamt kann es daher kein sinnvolles Ziel sein, den PKW Verkehr durch breitere Straßen zu unterstützen.

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Als Nachtrag zu meiner ersten Antwort habe ich jetzt mal etwas recherchiert und gerechnet ...

Wir haben derzeit ein Autobahnnetz von ca. 13.000 km

Wollte man das komplett auf 5-6 Spuren erweitern, müssten die Autobahnen im Durchschnitt ca. 20 m breiter werden.

Der Flächenbedarf für Dein Projekt wäre also 13.000.000 m * 20 m = 260.000.000 m².

Wenn wir jetzt mal vom günstigsten Fall ausgehen, dass diese Flächen bisher als Ackerland klassifiziert sind, haben wir einen Preis von ca. 1,40 Euro pro m².

Allein der Flächenankauf würde dann also 1,4 €/m² * 260.000.000 m² = 364.000.000 € (in Worten: 364 Millionen Euro) kosten.

Dazu kommen dann natürlich die eigentlichen Baukosten, z. B. das Material für die Fahrbahndecke. Eine Beton-Fahrbahndecke hat eine Dicke von ca, 25 cm. Aus den 260.000.000 m² Fahrbahnfläche werden damit 0,25 m * 260.000.000 m² = 65.000.000 m³ Beton.

Ein Kubikmeter Beton der entsprechenden Qualität kostet ca. 160 Euro.

Allein das Material für die Fahrbahndecke würde dann also 160 €/m³ * 65.000.000 m³ = 10.400.000.000 € (in Worten: 10,4 Milliarden Euro) kosten.

Dazu kommen dann noch mal ungefähr die gleichen Material-Kosten für die Tragschicht, außerdem das Material für Frostschutzschicht und für weiteren Unterbau.

Alleine das Material für die Fahrbahn würde also schon mehr kosten, als der Jahreshaushalt des gesamten Bundesverkehrsministeriums beträgt. Und darin ist noch kein Euro für Beton, Stahl usw. für notwendige Brückenbauwerke, Tunnelauskleidungen, Lärmschutzwände u. a. m. enthalten.

Und darin ist noch kein Euro für die Lohn- und Maschinen-Kosten enthalten - das Material baut sich ja nicht von selber ein.

Dazu passend: derzeit arbeiten in Deutschland über 60.000 Menschen im Straßenbau - Deine Annahme, mit 15.000 Arbeitern hin zu kommen, ist also ziemlich sicher ziemlich viel zu wenig ...

Und selbst wenn das hinkommen sollte: 15.000 Bauarbeiter kosten jeden Monat 15.000 * 2.000 € = 30.000.000 €, im Jahr 12 * 30.000.000.€ = 360.000.000 € (in Worten: 360 Millionen Euro) Bruttolohn, hinzu kommt nochmal fast das Gleiche an Lohnzusatz- und -Nebenkosten.

Und bei den Lohnkosten muss man nicht nur die Bauarbeiter bedenken, sondern auch die Architekten, Ingenieure, Bauzeichner u. a. m., die den ganzen Bau planen und organisieren.

Das alles nur, um Dir mal zu zeigen, woher die Kosten kommen.

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Zu den Gesamtkosten Deines Projektes:

Insgesamt kostet jeder Kilometer Autobahn-Ausbau oder -Neubau ca. 10 Millionen Euro (s. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/257535/umfrage/autobahnen--durchschnittskosten-je-kilometer-bauleistung-in-deutschland/)

Bei 13.000 km Länge macht das 13.000 * 10.000.000 € = 130.000.000.000 € (in Worten: 130 Milliarden Euro) - etwa das Fünffache des Geldes, dass dem Bundesverkehrsministerium pro Jahr zur Verfügung steht.

Andere Quellen sagen sogar, incl. "Bürokratie" läge der Preis bei über 25 Millionen (http://frag.wikia.com/wiki/Was_kostet_(im_Durchschnitt)_ein_Kilometer_Autobahn.), was zu einem Gesamtpreis von über 400 Milliarden führt - mehr als der gesamte Bundeshaushalt eines Jahres ...

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Am Geld kann es eig nicht liegen

Ich glaube, Du hast keine Vorstellungen davon, was so was tatsächlich kosten würde.

Im Bundeshaushalt hat das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur schon den drittgrößten Posten mit gut 23 Milliarden - und das reicht ja nicht mal, die bestehenden Autobahnen alle in Schuss zu halten.

Was glaubst Du denn, was alleine die Flächen kosten würden, die dafür angekauft werden müssten?... Ganz abgesehen davon, dass bei der dichten Bebauung in Deutschland an vielen Stellen ja überhaupt kein Platz für breitere Autobahnen wäre.

Und wo willst Du die ganzen Bau-Arbeiter und -Maschinen hernehmen, um das zu machen? Bei der Aktion in Moskau war wahrscheinlich Material und Personal aus halb Russland zusammengezogen - so lange standen hunderte andere Baustellen still.
(Ganz abgesehen davon, dass ich nicht sehen will, wie diese Straße in ein paar Jahren aussieht - Bauarbeiten brauchen nun mal ihre Zeit, z. B. damit Beton komplett durchhärtet. Man kann z. B. nicht eine Brücke an einem Tag gießen und am nächsten Tag ausschalen, dann hält sie nicht mal bis zur Eröffnung ...)

Ich glaube, mit Deinen "3000 Baufahrzeugen für Asphalt etc und 15.000 Bauarbeitern" schaffst Du nicht mal das, was derzeit in Deutschland an Straßenbau läuft. Um Dein "Projekt" durchzuziehen, bräuchtest Du wahrscheinlich hundertemal mehr ....

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für Asylanten ballert Deutschland auch hunderte Milliarden Euro raus,

So ein Schwachsinn! - der gesamte Bundeshaushalt hat gut 300 Milliarden Euro ..

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Geh doch einfach mal in die Politik und kümmer Dich um Finanzplanung, Straßenbau und Flüchtlingspolitik. Vielleicht fallen Dir deine GEdankenfehler dann ja selber auf.

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Weil es teuer ist, weil der Platz vorhanden sein muss, weil dann auch alle Brücken erneuert werden müssen, weil wahrscheinlich tausende Klagen eingehen, weil es Jahrzehnten dauern würde, weil es über Jahrzehnte den Verkehr auf allen Autobahnen behindern würde usw.

Zurzeit wird die A7 in Schleswig-Holstein auf 150 km von vier- auf sechsspurig ausgebaut. Geplante Bauzeit mehrere Jahre. Die Baustelle treibt zurzeit den gesamten Berufsverkehr in den Wahnsinn. Das möchte ich mir für alle Autobahnen gleichzeitig nicht einmal vorstellen.

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Die MASSIVE Oberflächenversiegelung der Landschaft in Deutschland hat AKTUELL zur Folge, dass viele Tiefbrunnen(= Entnahmestellen für Trinkwasser) erhebliche Probleme mit der gesundheitsschädlichen Nitratbelastung haben: Die großen Viehzuchtbetriebe (f. Schweine, Geflügel und Rinder müssen die Ausscheidungen ihrer Viecher ja irgendwo lassen und SO viele Biogasanlagen, um das Zeug sinnvoll "loszuwerden" gibt es nun mal nicht. Dafür haben wir aber schon "erste Fälle", dass eine ganze Ortschaft wegen des Platzens eines Gülletanks evakuiert werden mußte.

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Wenn in Russland einer bestimmt, dass eine Straße gebaut wird, dann rücken am nächsten Tag die Arbeiter an und alles was im Wege steht, wird platt gemacht. Und wenn einer dagegen ist, na ja.....

So geht das in Deutschland (Gott sei Dank) nicht. Bei uns hat jedes Grundstück einen Eigentümer. Und der muss verkaufen wollen. Und wenn er nicht will, dann geht schon mal gar nichts.

Der Ausbau einer einfachen Bundesstraße in meiner Gegend wurde 1978 beschlossen, seit Anfang 2016 wird gebaut. Und das für ein Stück von gerade mal 10 Kilometer.

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Kommentar von m01051958
19.10.2016, 18:41

Russische und andere Ostblock - Straßen kannst du nicht vergleichen mit der aufwändigen Arbeit in Deutschland. Ersten gibt es genügend Menschen zum arbeiten für einen geringen Lohn..wenn sie den überhaupt bekommen.. zweitens werden die Lagen der Straßenschichten  meist nur aufgelegt..so das die Strassen meist nach 2 Winter erneut aufgelegt werden..usw.. In 10 Jahren sind die Strassen dann so hoch , dass du im Vorbeifahren Äpfel pflücken kannst.. Das brauch Deutschland nicht..und die Leute wollen vor allem am ersten ihre Geld..

nur ein  Beispiel 

http://www.wiwo.de/politik/ausland/ukraine-krise-vier-monate-ohne-lohn/11012534-2.html

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1. Platz 2. Haben wir meistens Stau gerade wegen Bauarbeiten 3. Kosten

Und so einfach ist das nicht mit dem bauen, du brauchst erstmal den gescheiten Untergrund. Dann eine Masse an Beton/Teer und Schotter etc. etc

Die kosten sind, habe ich irgendwo mal gelesen, etwa 10 Millionen Euro pro Kilometer, kannst dir ja ausrechnen was das insgesamt kosten wird :)

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Auch ich würde mich oft über mehrspurige Autobahnen freuen. Aber:

- natürlich würde das Geld kosten (wie viel, kann ich derzeit nicht sagen)
- die Umwelt belasten
- zu den Bauzeiten (die lange dauern) weitere Verkehrsbehinderungen bewirken

Noch etwas zu den (angeblichen) "hunderten" Milliarden Euro.
Bei der FAZ (die ja auch eher als konservativ gilt), hieß es, dass Asylanten "bis zu" 10 Mrd. Euro kosten würden. Man beachte das "bis zu" (was ist damit genau gemeint?), und man vergleiche mit den Kosten für Großprojekte wie Stuttgart21 und Flughafen BER.

Eine rechte Seite macht daraus "34 Mrd. Euro". Und du machst gar "hunderte Milliarden" Euro daraus. Das kann man mit Sicherheit in das Reich der Märchen und der politischen Stimmungsmache einordnen. 

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Kommentar von mad5678
21.10.2016, 16:28

ja 34 Mrd. euro PRO JAHR darfst du nicht vergessen, der Strassenbau ist bezogen auf 10-20 Jahre und nicht ein Jahr

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Hätten wir 100erte Milliarden fpr Flüchtinge, gäbs die wohl nicht

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Ersten würdet eure Generation sich bis zum Nimmermanstag aufregen wenn durch Umbau auf 6 Spuren die nächsten 10 Jahre überall gebaut würde..

Dann solltest du froh sein über jedes Hindernis , beginnend vom Lkw bis Baustellen. In Zeiten wo Autos 200-500 und mehr Ps haben , zudem kaum einer ohne Handy 10km schafft ,wäre es fatal diesen Möchtegern Rasern freie fahrt zu geben.. Viel besser wäre ,130km/h Höchstgeschwindigkeiten für ganz Deutschland mit verstärkten Kontrollen.

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Kommentar von OlliBjoern
19.10.2016, 21:51

Ich wäre sehr glücklich damit, überhaupt 130 km/h fahren zu dürfen, anstatt im Stau zu stehen. Staus verbrauchen übrigens mehr Sprit (pro km), als wenn alle mit einer mäßigen Geschwindigkeit fahren würden.

Die Höchstgeschwindigkeits-Debatte hat meines Erachtens mit der Frage der Staus nicht wirklich etwas zu tun. Mit 130 km/h Höchstgeschwindigkeit wäre ich zufrieden. Staus haben mit sehr hohem Verkehrsaufkommen (und z.T. auch Baustellen) zu tun.

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Omg, können Leute die keine Ahnung haben einfach ihr Mundwerk halten.

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Deutschland ballert für Asylanten keine 100 Mrd Euro raus. Wenn dem so wäre, könnte man das Geld nicht noch einmal für etwas anderes ausgeben.

250 km/h kannst du nirgendwo lange fahren.

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Willst du das zahlen? Das kostet extrem viel! Ausserdem müssen diese Spuren dann auch gewartet werden!

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Kommentar von m01051958
19.10.2016, 18:24

vor allem jede Brücke wäre ein Hindernis weil die nicht so einfach erweitert werden können.. 

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Nichtmal das bestehende Netz ist anständig instandgesetzt.

"für Asylanten ballert Deutschland auch hunderte Milliarden Euro raus"

Und dafür hätt ich gerne eine Quelle.

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Weil die Bauarbeiten noch viel mehr Staus verursachen würden.

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nicht nur viel zu teuer, sondern oft auch nicht möglich, weil der platz nicht da ist oder anlieger gegen ausbauvorhaben juristisch vorgehen. dann gibt es politiker, die tunlichst darauf achten, dass in ihrem wahlkreis keine negative stimmung ihnen gegenüber aufkommt, nur weil die autobahn breiter gemacht werden soll.

wie schwer es ist infrastrukturmassnahmen durchzusetzen, siehst du am stromtrassenbau, der nicht wirklich voran kommt, weder überirdisch, noch unterirdisch.

das beispiel in moskau geht nur in einem totalitären staat. wahrscheinlich benötigen irgendwelche politbonzen diese strasse, um schnell irgendwo hin zu kommen, z.b. vom puff zum kremel oder so. im restlichen russland wird es sicherlich nicht so grosszügig und -spurig ablaufen.

annokrat

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Kommentar von FrankCZa
19.10.2016, 18:31

Hmm nagut ich kann mir vorstellen dass auch in Deutschland eine wichtige Hauptstraße in Berlin oder so relativ schnell erneuert werden würde.

Natürlich nie und nimmer an einem Tag;) aber im vergleich zu den meisten autobahnbaustellen in einem winzigen Augenblick :D

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weil es in Deutschland außer Autos auch noch andere Lebewesen gibt. Diese benötigen ein Mindestmaß an Fläche und Lebensraum.

Nach deinem Vorschlag müsste man das Rhein-Main oder das Ruhrgebiet gleich lückenlos zubetonieren.

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1. weil das viel platz braucht,

2.berge Geld kostet und

3.die Autobahnen dadurch ewigkeiten gesperrt werden würden.


4. Asylbewerber kosten keine hunderte Milliarden Euro. Deinen übertriebenen proagandamüll kannst du dir schenken


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Kommentar von FrankCZa
19.10.2016, 18:25

50 Milliarden sollen sie glaub pro Jahr kosten, aber trotzdem das eine hat ja mit dem anderen nix zu tun.

Für Waffen, Militär etc. gibt Deutschland im Jahr auch etwa 40 Milliarden aus, und das schon seit Jahrzenten. Das hat komischerweise niemanden interessiert.


Aber die Sache ist das ein Großteil des Geldes was an die Asylbewerber geht wieder zurück kommt. Schließlich kaufen diese davon ja in deutschen Läden etc. etc...

1

 Doppelstockautobahnen wären kostengünstiger.

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