Waren die Amerikaner wirklich auf dem Mond?

9 Antworten

Natürlich waren die Amerikaner auf dem Mond, sogar mehrfach.

Und das ist eindeutig und bereits mehrfach bewiesen.

Dass es hier überhaupt noch andere Antworten gibt, kann nur 2 Gründe haben:

a) manche Menschen sind einfach unbelehrbar. Was nützen die schönsten Beweise, wenn man doch unbedingt an diese so hübsche Verschwörungstheorie glauben will.

b) es gibt Leute (auch hier im Forum), denen macht es einfach Spaß, Leichtgläubige in eine Sackgasse zu schicken. Manchmal ist das sogar lustig und man kann die Ironie erkennen, manchmal wirkt das so ernst, da könnte man es fast als "wahr" glauben.

Nach deinen Kommentaren zu urteilen, suchst du nur Gleichgesinnte für deine lächerliche Verschwörungstheorie.

Ich sags mal frei nach Harald Lesch: Verschwörungstheoretikern fehlt es an Fantasie, die Menschen mit Ideen - die es dankenswerter Weise gibt - immer haben werden.

Sämtliche "Argumente" der Fanatiker sind längst widerlegt, da kommst du mit deinen pseudo-wissenschaftlichen Erklärungen auch nicht weiter.

Uups, duck dich, da kommt gerade ein Chemtrail auf dich zu, setz lieber den Aluhut auf!

Jedes mal wenn ich eine Doku sehe die die Landung auf dem Mond als Verschwörung zum Thema hat, Stichwort wackelnde Fahne, stimme ich zu das die Kerle nicht da waren. Das klingt dann immer recht logisch.

Es gibt aber ebenso viele Dokus , die das gegenteil beweisen wollen. Da bin ich dann geneigt ebenso zuzustimmen. Das klingt für mich dann auch irgendwie logisch.

Es ist schwer zu beantworten finde ich. Für mich gibt es weder eindeutige Beweise dafür, noch dagegen.

Wenn die wirklich da waren müsste es doch Fortschritte geben.

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@minaray1403

Die gab und gibt es auch. Mit den ca. 400 kg Mondgestein konnte man die Theorie aufstellen, dass der Mond vor ca. 4,5 Milliarden Jahren entstanden ist, indem ein Objekt, 4-mal so groß wie der Mars, mit der Erde zusammen gestoßen ist.

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Natürlich waren sie da. Alles andere sind die typischen Verschwörungstheorien der intellektuellen Minderleister, die sich nicht informieren können oder wollen und die in jedem Fortschritt eine Bedrohung ihrer kleingeistigen Welt sehen. 

Dabei gibt es mindestens drei Argumente für wenigstens eine bemannte Mondlandung: 

1) Die vielen Hunderttausend Leute, die an dem Projekt gearbeitet haben? Wie sollte man die alle ruhigstellen? 

2) Die Russen. Mitten im kalten Krieg hätten sie jede Gelegenheit genutzt, die Amis zu blamieren.

3) Die manuell installierten und ausgerichteten Laser-Reflektoren, die praktisch auch heute noch funktionieren und eine zentimetergenaue Entfernungsmessung möglich machen. 

Dass es, auch dank fachlicher Unterstützung aus DE (von Braun, Dornberger, Ehricke, Stuhlinger etc.), überhaupt möglich war, ist ja noch eine andere Sache. 

Geld stand zur Verfügung, die physikalischen Probleme, die ja schon Ziolkowsky kannte, waren lösbar, die technischen auch. 

Frage: Gibt es gutefrage.net überhaupt oder ist das nur Einbildung? 

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