Trocken und nassfutter?

8 Antworten

Huhu!

Unser Welpe ist mit Trocken-Nassfutter-Mischungen aufgewachsen und verträgt es sehr gut. Aber es gibt auch Hunde, die es nicht besonders gut vertragen. Achten würde auf möglichst hochwertiges Futter und einen Gefallen tust du deinem Tier, wenn du ab und an mal was Frisches oder Selbstgekochtes servierst. Natürlich alles in Maßen und erst, wenn der Magen daran gewöhnt ist. Das Welpenalter ist dazu am besten geeignet.

LG NB123

Hi,

Mal ganz abgesehen davon was man für eine Meinung zu den diversen Fütterungsarten hat, finde ich sollte man sich schon für ein Fütterungskonzept entscheiden, also entweder Trocken oder Nass, damit die Verdauung des Hundes sich nicht jeden Tag aufs Neue programmieren muss. Der Unterschied ist ja das beim Nassfutter viel Wasser drin ist, was der Hund aus der Nahrung zieht und so weniger trinken muss. Beim Trockenfutter muss die Verdauung Wasser bzw Magensaft zur Verfügung stellen, damit das Futter aufquellen kann und verdaut werden kann. Das hat zur Folge das der Hund wieder mehr Wasser braucht. 

Ich würde erstmal ein Trockenfutterentzug machen und dann wenn dass Interesse besteht auf Barf umstellen :) 

Trockenfutter ist so ziemlich das unnatürlichste was du dem Hund geben kannst - oder willst du jeden Tag trockene Kekse und/oder Fastfood essen? Klar ist Barfen das beste, und weit dahinter kommt hochwertiges Nassfutter mit mindestents 70% Fleischanteil, und ohne Zucker, Getreide, usw.

Ich würde erst das Futter vom Züchter weiterfüttern und dann langsam auf hochwertiges Nassfutter (min. 70% Fleisch, kein Getreide oder Zucker) umstellen. Ich persönlich barfe meine Hunde, das ist aber nichts für jeden ^^ 

Erstmal würde ich das Futter das der Züchter gibt weiterfüttern und damit langsam umstellen.

Sonst bringt man den Magen des kleinen Kerlchens ziemlich durcheinander.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit über 30 Jahren mit Hunden

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