Die Frage sollte dir der Züchter beantworten können.

...zur Antwort

Man sollte immer eine Person haben, die einem den Rücken freihält. Hat man diese Person nicht, sollte man ehrlich überlegen, ob man dem Tier gerecht werden kann.

Ich plage mich jetzt seit >10 Jahren mit dieser Krankheit rum und habe sie inzwischen ganz gut im Griff. Man sollte sich nicht scheuen sich Hilfe zu suchen und diese auxh anzunehmen. Auch wenn die Wartezeiten von Therapeuten und Kliniken einen ziemlich runterziehen können -.-

Ein Hund, oder überhaupt ein Haustier, kann eine Hilfe, aber auch eine große Belastung sein.

Ich habe meine verstorbene Chihuahua-Hündin über alles geliebt, aber wenn meine Eltern nicht zu 100% hinter mir gestanden hätten, hätte ich wahrscheinlich ein neues Zuhause für sie gesucht. (Sie wurde als zweiter Familienhund angeschafft.) Es war nicht so, dass ich ihr nicht gerecht wollte, ich konnte es nicht. Aus Pflichtgefühl habe ich mich gezwungen mit ihr rauszugehen, aber je nach Tagesform wären wir nur eine (statt drei) Stunden unterwegs gewesen. Das hat mich dann noch weiter runtergezogen. An solchen Tagen ist meine Mutter dann eingesprungen.

Aber allgemein helfen die frische Luft, die Bewegung und ein strukturierter Tagesablauf. Wenn man sich ein Tier holt, sollte man aber auch seine Bedürfnisse beachten und wirklich erfüllen können. Außerdem braucht man einen zuverlässigen Sitter, falls man in die Klinik muss (oder einen ganz "schlechten" Tag hat). Ansonsten können auch andere Hobbys, z.B. Joggen, helfen.

...zur Antwort

Hast du vertraglich ein Vorkaufrecht festgehalten? Dann könntest du dich, wenn der Hund weiterverkauft wurde, an einen Anwalt wenden. Das müsstest du den Besitzern aber erst einmal nachweisen.

Was die Bilder angeht, ich wäre auch genervt, wenn der Vorbesitzer ständig Bilder von meinem Tier verlangt. Wenn das Verhältnis gut ist und der Wunsch da ist, macht man das normalerweise auch freiwillig. Nur eben nicht jeden Monat, sondern wenn sich schöne/niedliche Bilder ergeben. Es ist auch völlig normal, dass man seinen (jungen) Hund irgendwann nicht mehr ständig fotografiert.

...zur Antwort

Warum musst du ihn unbedingt anfassen? Sprichst du ihn vorher an? Es kann sein, dass er sich einfach erschreckt, weil er nicht damit rechnet. Es möchte auch nicht jeder Hund gestreichelt werden oder kuscheln, wenn er sich entspannt hinlegt. Das sollte man akzeptieren.

Das Knurren "wegzutrainieren" ist das blödeste, was man in der Situation machen kann! Wenn wenn der Hund dich damit warnen will, du das aber ignorierst oder sogar verbietest, geht er den nächsten Schritt und nutzt seine Zähne.

Und falls es, wie bei meiner Hündin, eher eine Art "Grummeln" ist, gibt es keinen Grund irgendetwas dagegen zu tun.

...zur Antwort

Kann man aus der Ferne, mit so spärlichen Informationen, nicht sagen. Auch dir bitte einen gewaltfrei arbeitenden Trainer, der nicht mit diesem Dominanz- und Rangordnungskram ankommt, der dir beibringt, wie du deinen Hund "lesen" kannst und wie du dich verhalten musst.

...zur Antwort

Wenn deine Mutter keinen Hund möchte, dann ist das so.

Und ja, ein Hund engt einen sehr ein. Einen Welpen darf man in den ersten Monaten gar nicht alleine lassen, einen erwachsenen Hund, der es gelernt hat, max. 4 - 5 Stunden. Du gehst zur Schule und deine Mutter arbeitet.

Ich kann auch nachvollziehen, dass deine Mutter lieber erst einkauft, damit sie zu Hause "ankommen" kann und eben nicht nochmal los muss. Und dein Stundenplan wird sich in den nächsten Jahren auch noch ändern. Und auch andere Hobbys und Sozialkontakte (die du ja hoffentlich hast) oder Beziehungen werden dich einspannen.

Aber auch wenn man "spontan" wegfahren will, muss man den Hund einplanen. Mein (Ex-)Freund hat nächstes Wochenende Geburtstag und wir wollen den einen Abend erst mit ein paar anderen Freunden Essen gehen und und hinterher in einen Pub gehen. Wir haben beide jeweils eine Hündin, die wir zum einen nicht so lange alleine lassen wollen und es zum anderen nicht antun möchten, wenn später im "angeheitertem Zustand" Anime-Intros mitgesungen werden^^ Außerdem ist keiner von uns scharf darauf am nächstem Morgen früh aufzustehen, um Gassi zu gehen... Deshalb brauchen wir zuverlässige Sitter. Seine Hündin bleibt bei einer Freundin von ihm, meine Hündin bleibt das WE bei meinen Eltern. Wenn das nicht ginge, müssten wir entweder auf die "Feier" verzichten (wir sehen uns aufgrund der Entfernung nicht so oft) oder die Hunde an eine Pension gewöhnen, die dann auch entsprechend kostet (und Platz haben muss).

Auch Urlaube sind mit Hund schwieriger. Flugreisen fallen weg und nicht überall sind Hunde erwünscht. Es ist auch nicht jeder Hund so "einfach" und lässt sich ein paar Tage bei einem Sitter "parken".

Dazu kommen die enormen Kosten, die ein Hund schnell verursachen kann. Besonders, wenn man Tierarztbesuche vor sich herschiebt. Dazu kommen noch die monatlichen Kosten von ca. 100 - 150€.

Auch kann ich nicht wirklich glauben, dass es Leute gibt, die sich freuen, im Herbst/Winter, wenn es morgens kalt, windig und regnerisch ist, mit dem Hund rauszugehen, bevor sie zur Arbeit müssen... Bei schönem Wetter macht es Spaß, aber ein Hund muss jeden Tag mindestens 3 mal, für 2 - 3 Stunden, raus.

Anstatt deiner Mutter nur Versprechen zu machen, kannst du die nächsten Monate ja mal so tun, als hättest du bereits einen Hund, um den du dich alleine! kümmerst (Gassi gehen, Näpfe auswaschen, Staubsaugen, etc.) und überlege, was mit dem Hund passieren soll, wenn du ausziehst und ca. 9 Stunden außer Haus bist.

...zur Antwort

Ich würde es meinem Hund nicht vorsetzen.

...zur Antwort

Wenn mein Hund "plötzlich" anfangen würde mich anzuknurren oder gar zu schnappen, ginge mein erster Gang zum Tierarzt, um Schmerzen auszuschließen.

Wenn der nichts finden sollte, würde ich hier nach einem Trainer suchen: www.trainieren-statt-dominieren.de

Ohne den Hund zu sehen kann man natürlich nichts genaues sagen, aber ich vermute, dass ihr die ganzen Warnzeichen, die lange vor dem Knurren kommen, ignoriert. Warum ihr den Hund trotzdem anfasst, obwohl er bereits knurrt, verstehe ich allerdings nicht.

Auf gar keinen Fall solltet ihr versuchen eurem Hund das Knurren (und die anderen Warnzeichen) "abzugewöhnen"! Denn sonst lernt er, dass warnen nichts bringt und schnappt irgendwann direkt zu. Man muss immer an der Ursache arbeiten!

...zur Antwort

Wogegen dein Hund allergisch ist, hängt nicht von der Rasse ab. "Meine" eine Hündin reagiert z.B. allergisch auf Rind- und Schweinefleisch und hat zusätzlich einige Unverträglichkeiten.

Wart ihr damit schon beim Tierarzt, um andere Ursachen auszuschließen? Und habt ihr schon einmal versucht die Futter- bzw. Fleischsorte zu wechseln? Ansonsten könntet ihr eine Ausschlussdiät probieren. Am besten in "Begleitung" eines Tierarztes (oder eines anderen Fachmanns), der sich mit Ernährung auskennt und nicht nur sein Futter verkaufen will.

Ob ihr dann barft oder Nassfutter füttert (auf TroFu solltet ihr verzichten), müsst ihr selber entscheiden.

...zur Antwort

Nein.

Abgesehen von dem, was LukaUndShiba bereits geschrieben hat, muss man in der Lage sein seinen Hund "lesen" zu können. Shibas sind oft anderen Hunden gegenüber unverträglich und scheuen keine Konfrontation. Du musst also in der Lage sein, deinen Hund rechtzeitig aus der Situation zu nehmen.

Es kann, gerade für Anfänger, sehr frustrierend sein, wenn der Hund ein Kommando, das er eigentlich kennt, nicht ausführen will. Trotzdem darf man sich nichts anmerken lassen. Genauso, wenn der Hund sich nicht sicher abrufen lässt, weil das Mauseloch viel interessanter ist. Trotzdem freut man sich, wenn er kommt und lässt ihn, notfalls sein Leben lang, an der Schleppleine.

Shibas verzeihen auch keine Erziehungsfehler, die sich bei einem Anfänger aber oft nicht vermeiden lassen. Da Shibas Ein-Mann-Hunde sind, ist auch die Erfahrung deines Vaters egal, einen von euch (vermutlich dich) würde er wahrscheinlich einfach ignorieren. Wenn du offensichtlich gestresst, labil, launisch oder grob bist, wird der Hund dir nicht folgen. Wenn du noch zur Schule gehst, wird sich dein Leben in den nächsten Jahren zwangsläufig ändern und teilweise stressig werden (Studium/Ausbildung, erste Wohnung evtl. mit dem Partner, ...) Die wenigsten Menschen haben in dieser Phase genug Zeit und Geld, um einen Hund artgerecht zu halten, selbst wenn es keine so schwierige Rasse ist.

Und auch wenn sich die Rassebeschreibungen manchmal ähnlich anhören, Shibas sind keine Terrier! Ich werde von vielen meiner Hundebekannten, die teilweise jahrzehntelange Erfahrung und/oder Problemhunde haben, regelmäßig schief angesehen, weil ich mir "sowas" holen möchte, anstatt nach einem zweiten "Hund" zu suchen. (Zutrauen würden sie mir einen Shiba, sie verstehen nur nicht, warum man sich so ein Tier "antuen" möchte.)

...zur Antwort
vom Züchter bis zu 1.000

Nicht bis zu, sondern ab 1.000€ - 1.500€

Die ganze Seite ist einfach nur widerlich! Wie kann man auch nur darüber nachdenken so etwas zu unterstützen?! Ein Hund ist ein Lebewesen, das einen, im Normalfall, 10 - 15 Jahre lang begleiten soll und keine Handtasche, die man in die Ecke legt, wenn sie nicht mehr modern ist!

Was glaubt ihr, warum die Welpen so billig sind? Oder warum sie so klein sind? Allein solche Aussagen sollten einen doch stutzig machen:

Wenn Sie unseren Welpen zu einem Tierarzt bringen, könnten sie den Welpen in einem falschen Alter "schätzen", da ihre Größe viel kleiner ist als bei einem typischen Welpen derselben Rasse.

Falls deine Schwester sich doch für so einen Welpen entscheidet, hoffe ich, dass sie Tierarztkosten im vierstelligem Bereich zahlen muss. Anders lernen solche Leute ja scheinbar nicht.

...zur Antwort

Wenn mir jemand, egal ob mit oder ohne Hund, entgegen kommt, kommt meine Hündin an die Leine. Wenn beide Hunde Interesse zeigen und die Umgebung es zulässt, kann man die Hunde, nach kurzer Absprache, ableinen und schnuppern lassen. Meine Hündin hat ihre Sozialkontakte und muss unterwegs nicht jeden Hund beschnuppern oder gar mögen, auch wenn viele Hundehalter(innen) das gern hätten. Leider können auch nur die wenigsten Hundehalter (die ihren Hund überall hinlassen) Spielen von Mobben unterscheiden.

Gerade bei "meiner" Angsthündin wurden wir so oft im Training zurückgeworfen, weil die ganzen "Tutnixe nur mal Hallo sagen wollten" und die Besitzer, trotz Bitten und gelber Schleife (deren Bedeutung sie teilweise sogar kannten) an der Leine, nicht einmal versucht haben ihren Hund abzurufen -.- Und auch das (Leinen-)Training bei meiner anderen Hündin wurde oft genug gestört.

Wenn man einen Welpen hat, soll es teilweise ganz schlimm sein. Eine Bekannte hat gestern (beim Hundetreffen) erzählt, dass sich momentan fast alle Hundehalter in ihrer Nähe berufen fühlen ihren knapp 6 Monate alten Welpen "zu sozialisieren". Auch die, die sonst mit ihrem Hund ins Unterholz flüchten müssen, wenn sie mit ihrem anderem Hund unterwegs ist... Deshalb blockt sie generell erst einmal alle Kontakte ab und lässt ihren Welpen nur zu Hunden, die sie kennt.

...zur Antwort

Katzenhaltung, was ist die beste Variante?

Guten Tag zusammen
Wir haben zwei Kätzchen (Geschwister ein weibcen und ein männlein, beide 6 Monate alt) zuhause. Nächsten Monat werden die beiden kastriert und gechipt. Geimpft und entwurmt sind die beiden natürlich schon. Nach der Kastration wollen wir anfangen, die beiden raus zu lassen.

Einige Infos zu uns:
Wir leben in einer EG 110m2 gross. Wir haben einen Katzenbaum & viel Spielzeug. Die Wohnug befindet sich in einem Wohnquartier, hat aber etwa 30m entfernt eine Hauptstrasse (tempo 50, die mittelmässig befahren ist) In der Nachbarschaft hat es 5 Katzen die Freigänger sind.
Nun wissen wir nicht, wie wir das mit unseren beiden Schätzen machen sollen. Hat jemand von euch Erfahrug und kann uns bei der Entscheidung helfen, resp. Tipps geben? Vielen lieben Dank im Voraus!

Variante 1:
Wir halten die zwei als „Teilzeitfreigänger“ D.h, Tagsüber wenn wir auf der Arbeit sind, bleiben sie drinnen. Sie haben hier genu Platz zum toben (ganze Wohnung offen) und sind zu zweit. Am Abend etwa um 16:30 Uhr wenn wir heimkommen lassen wir sie bis zum Schlafengehen raus (etwa bis 22:30 Uhr) und holen sie dann rein, um zu fressen und schlafen. Sie schlafen bei uns im Bett.

Variante 2:
Wir halten die zwei als Freigänger. Morgens wenn wir aufstehen gibts Futter, dann lassen wir sie raus und sie bleiben den ganzen Tag draussen bis wir heimkommen am Abend. Dann können sie rein und bekommen Futter und schlafen hier drin. Wir würden ihnen eine Katzenhütte die isoliert ist und warm gibt auf die überdachte Terrasse stellen, damit sie einen Rückzugsort haben, da sie ja nicht rein können tagsüber. Es gibt einen Dobermann (Hund) direkt nebenan und die Besitzerin hat uns gesagt, dass er ein wenig aggresiv ist und Katzen jagt. Ausserdem ist ja die Strasse in der Nähe und wir hätten keine Kontrolle über die beiden Schätze. (Hab jetzt schon beim Gedanken daran Angst, da wir dann nicht in der Nähe wären uns ihnen helfen könnten)

Variante 3:
Wir behalten sie als komplett als Stubentieger und lassen sie nicht raus.

Kurze Infos noch:
- Katzenklappe ist nicht möglich, da wir 3m hohe Decken haben und alle Fenster komplett Bodentief sind. Sie sind also sehr riesig und würden extrem viel Geld kosten. Ausserdem ist es eine Mietwohnung und wir müssten die Bewilligung einholen, und wüssten nicht, ob es überhaupt erlaubt ist. (In allen Zimmern riesige Bodenfenster... Eine ganz lange Fensterfront quasi)

- Einzäunen des Gartens geht auch nicht, da er für die allgemeinnutzung bestimmt ist, dh. die anderen Mieter können dort auch drauf. Es hat einen kleinen Maschenzaun, dadurch können sie die Katzen aber locker schleichen, oder den Zaun überspringen....

Ich freue mich auf eure Nachrichten.

...zur Frage

Ich würde euch bitten mit dem Freigang noch ein wenig zu warten. Junge Katzen sind oft sehr neugierig, risikofreudig und manchmal einfach ein bisschen "doof" ^^ Deshalb wäre ich erst für Variante 3 und später, wenn ihr euch damit wohlfühlt und die Katzen "erwachsener" sind, evtl. Variante 1.

Habt ihr Katzenbesitzer in eurem näherem Umfeld, die eure Katzen einschätzen können? Mit denen könntet ihr euch mal zusammensetzen und überlegen, was für eure beiden Süßen das beste ist und ob bzw. wie man eventuell die Terasse sichern könnte. Oder wo man am besten eine geschützte Ecke einrichten kann, falls die Katzen abends mal doch nicht reinkommen.

Ansonsten hängt es ja auch ein wenig vom Charakter der Katzen ab. Meine beiden (gebürtigen Straßenkatzen) haben z.B. gar kein Interesse am Freigang. Viele andere Katzen haben eine ziemlich zuverlässige innere Uhr und/oder bleiben näher an ihrem Zuhause als man meint.

...zur Antwort

Du solltest wegen der Unsauberkeit sowieso zum Tierarzt gehen, dann kannst du das gleich mit ansprechen.

...zur Antwort

Züchter findest du hier: www.dobermann.de

Allerdings sollte man auch bereit sein, für ein Tier, das einen 10 - 15 Jahre lang begleiten soll, auch längere Strecken in Kauf zu nehmen.

Die meisten Züchter finden es auch alles andere als toll, wenn direkt nach dem Preis gefragt wird. Die Preise für einen Rassehund, egal welche Rasse, fangen bei ca. 1.000 los, der Schnitt liegt bei ca. 1.500€.

...zur Antwort