Die Arbeit im Tierschutz ist fast ausschließlich ehrenamtlich. Aber es gibt ein einige Möglichkeiten im Tierschutz zu helfen. Da verdient man zwar kein Geld, tut aber etwas Gutes.

  • Futterstellen für Streunerkatzen betreuen
  • sich als Flugpate anbieten
  • an Fahrketten beteiligen
  • mit Tierheimhunden Gassi gehen
  • Kastrationspatenschaften übernehmen
  • Tierpatenschaften übernehmen
  • als Pflegestelle arbeiten (wenn man die Voraussetzungen erfüllt)
  • Sach- und/oder Geldspenden an Tierheime/Tierschutzvereine
  • etc.

Auch in Deutschland werden ehrenamtliche Helfer gebraucht. Und auch wenn ich pro Auslandstierschutz bin, bringt es langfristig nichts, die Tiere nur nach Deutschland zu holen. Gerade traumatisierte Hunde gehören nur in erfahrene Hände.

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Musst du. Du könntest auch 40 Jahre mit Hunden gelebt haben, wenn sie auf den Partner angemeldet waren und du dir einen eigenen holen willst, müsstest du den Hundeführerschein machen.

Der Hundeführerschein sollte aber kein Problem darstellen, wenn man sich mit Hunden auskennt oder sich vernünftig vorbereitet.

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Warum habe ich seit meiner Kindheit Angst vor "normalen" Clowns, obwohl ich nie bewusst eine schlimme Erfahrung gemacht habe? Angst ist nicht rational.

Es reicht oft schon, wenn man (als Kind) eine gruselige/schlechte Erfahrung gemacht hat und diese z.B. mit einem bestimmten Tier verknüpft. Oder wenn man die Angst vorgelebt bekommt.

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Warum fragst du die Besitzer nicht einfach? Dann bist du auf der sicheren Seite. Selbst wenn ich keine Handhabe hätte, würde ich einer Person, die die Fotos ohne zumindest zu fragen, veröffentlicht, keine Bilder mehr schicken.

Und was meinst du mit "den einen suchen wir momentan wieder"? Ihr habt den Hund verkauft, fertig. Der Besitzer ist nicht verpflichtet mit euch in Kontakt zu bleiben.

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Diese Hunde sind Kreuzungen von Listenhunden und damit ebenfalls Listenhunde. Sofern du es nicht schriftlich vom Ordnungsamt hast, dass du den Hund normal halten darfst, solltest du das schnell berichtigen.

Darüber informiert man sich aber eigentlich lange vor der Anschaffung.

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Wie wollt ihr den Hund auslasten? Für die eine Familie passt ein Terrier, für die nächsten ein Retriever und wieder andere sind mit einem Pudel glücklich. So lange man nicht weiß, was ihr mit dem Hund machen wollt, kann man nur von bestimmten Rassen abraten.

Ein Garten ist nett, ersetzt aber nicht die 2 - 3 Stunden Gassi gehen, die ein erwachsener Hund täglich braucht.

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Mal davon abgesehen, dass meine Hündin nur ihr Geschirr trägt, würde das Halsband, bei ihrem Halsumpfang, die tragende Person strangulieren.

Es gibt, in den entsprechenden Läden, alle möglichen Halsbänder, die für Menschen gedacht und geeignet sind.

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Man muss sich vorher gut informieren, damit es nicht zu Unter- oder Überversorgungen kommt. Viele Barf-Läden und manche Tierärzte mit Zusatzausbildung helfen einem auch beim Erstellen von Futterplänen.

Eine "meiner" Hündinnen ist Allergikerin, hat verschiedene Unverträglichkeiten und ist recht mäkelig, das Barf frisst sie aber. Beim meiner Hündin ist es mir wichtig zu wissen, was für Fleisch im Napf landet.

Wenn man unsicher ist oder Probleme damit hat, frisches Fleisch und Innereien zu verarbeiten/füttern, sollte lieber hochwertiges Nassfutter füttern.

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Wenn ich nach Hause komme, werde ich am ehesten von meinem Kater begrüßt. Meine Hündin hebt höchstens müde den Kopf.

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Wenn ihr volljährig seid, freuen sich die meisten Tierheime über ehrenamtliche Gassigeher. Allerdings könne es momentan, wegen der Coronamaßnahmen, schwierig werden.

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Die Outlines von einer Prinzessinenkrone am Schlüsselbein (an die Stelle hat sich meine verstorbene Chi-Hündin angekuschelt, als ich sie das erste mal auf dem Arm hatte).

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Der Hund gehört zum Tierarzt, nur der kann den Hund untersuchen und eine Diagnose stellen!

Meine Hündin neigt zu Halsentzündungen, trotzdem drücke ich nicht (laienhaft) an ihrem Hals rum oder gebe ihr auf gut Glück irgendwelche Schmerzmittel! Ich würde vorher zumindest mit dem TA Rücksprache halten.

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Ich möchte nicht dass meine Freunde mit meinem Hund gassi gehen?

Wie sage ich ihnen das?

ich werde manchmal von Freunden gefragt ob wir zusammen mit dem Hund spazieren gehen. Das Problem ist dass ich das nicht will, weil ich momentan sehr an der Erziehung arbeite und mich auf den Spaziergang dann konzentrieren muss dass ich mich bei z.B. Hundebegegnungen richtig verhalte und außerdem tut Ablenkungen dem Training nicht gut. Vorallem will ich auch nicht dass Freunde ihr Zuviel Kommandos geben weil meinen Hund das verwirrt und sie lernen soll nur auf ihre Besitzer zu hören. Dann werden vielleicht auch Kommandos wie „hier“ in falschen Momenten benutzt und der Hund kommt dann nicht und dann sind das soviele unnötige Trainingsrückschritte. Oder derjenige gibt meinem Hund einen Stock obwohl wir dem Hund jahrelang abtrainiert haben Stöcke in den Mund zu nehmen. Und dann will diejenige auch den Hund immer an der Leine halten, aber wenn man falsch reagiert dann macht es die leinführigkeit kaputt. Ich hab das Training einfach nicht mehr unter Kontrolle wenn Freunde mitgehen.

Aber wenn man zu nem Nicht-Hundebesitzer sagt dass man nicht zusammen Gassi gehen möchte trifft man auf sehr viel Unverständnis und es kommt dann immer ziemlich komisch rüber. Die Hundebesitzer unter euch verstehen wahrscheinlich was ich meine aber Leute ohne Hunde verstehen das einfach nicht.

wie formuliere ich das am besten oder wie kann ich absagen? Ich bin grad in einer echt blöden Situation.

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Versuche mit deinen Freunden zu reden. Deshalb hat man doch normalerweise Freunde, weil man bei ihnen ehrlich sein kann? Wenn du es halbwegs validierend rüberbringst, sollten sie es verstehen.

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So böse es klingt, wenn du so bockig reagierst, wenn du nicht die Antworten bekommst, die du hören willst, glaube ich nicht wirklich, dass du einen Hund ruhig und konsequent erziehen kannst.

Und wenn deine Eltern irgendwie den Wunsch nach einem Hund hätten und alle Voraussetzungen stimmen, hätten sie sich schon selbst mit dem Thema auseinandergesetzt. Und wenn deine Mutter die Mehrarbeit, die definitiv in den nächsten 10 - 15 Jahren auf sie zukommen würde, nicht möchte, ist das ihr gutes Recht.

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