Taufpate amerikanischer Staatsbürger geht das?

4 Antworten

Mehr als die Staatsbürgerschaft zählt wohl die Möglichkeit, wie viel Kontakt das Patenkind mit seinem Paten hat. Die Aufgabe des Paten besteht ja darin, das Kind in seiner religiösen Entwicklung zu begleiten und die Eltern in der religiösen Erziehung zu unterstützen.

Nun liegen zwischen hier und Amerika liegen ja ein paar Kilometer, so dass sich ein Taufpate von Übersee nach meiner ebenso bescheidenen wie unmaßgeblichen Meinung ausschließt, soll der Pate tatsächlich seine Aufgabe wahr nehmen und nicht nur als "Geschenke-Onkel" fungieren.

Aber ganz allgemein gesprochen ist die Staatsbürgerschaft allein kein Argument für oder gegen die Patenschaft.

Es kommt nicht auf die Staatsangehörigkeit an, sondern auf die genaue Konfession.

Bei den Evangelischen werden relativ viele Konfessionen akzeptiert. Bei den Katholiken gibt es statt des Paten auch noch den Taufzeugen, und der muss nicht unbedingt katholisch sein.

Die Taufzeugen gibt es nicht "statt", sondern zusätzlich zu den Taufpaten, die zwingend katholisch sein müssen. Eigentlich sogar praktizierend und nicht in "ungeordneten Verhältnissen" lebend (nicht kirchlich verheiratet zusammenlebend). Letzteres wird meistens nicht so genau geprüft.

Daß manche Pfarrer auch bei der formalen Konfession der Paten ein Auge zudrücken, ist zumindest nicht kirchenrechtskonform.

(Ich rede hier ausschließlich von der röm.-kath. Kirche).

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