Subwoofer ohne Verstärker testen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Vorweg ganz zart(!) die Membran nahe der Sicke ein paar wenige mm herunterdrücken. Das muss klemmfrei möglich sein und dabei darf kein schabendes Geräusch entstehen. Den Test an 4 "Himmelsrichtungen" (bei Draufsicht auf die Membran) wiederholen.

Ansonsten:

Einfach statt eines Lautsprechers an eine normale Stereoanlage anschließen, die von der Impedanz (Ohm) her zum Sub passt.

Dann spielt der Sub zwar auch Mitten mit, aber das macht ihn nicht kaputt und für einen Funktionstest reicht's. Das heißt: Es kommt dumpfe Musik statt Bass raus.

Und dann ein wenig aufdrehen, so dass er sichtbar schwingt (seitlich draufschauen). Wenn die Musik jetzt nicht verzerrt (schnarrt, rasselt, kratzt o.ä), ist er mit größter Wahrscheinlichkeit in Ordnung.

Endgültige Gewissheit hast du erst, wenn du ihn mit dem vorgesehenen Verstärker nahe der Belastbarkeitsgrenze betreibst und das störungsfrei möglich ist.

Aber Vorsicht, falls es sich bei deinem Sub nur um das Chassis ohne Gehäuse handelt: Nicht zu weit aufdrehen! Wenn einem Bass das Gehäuse fehlt, fehlt ihm auch die Dämpfung und du erreichst sehr viel früher die mechanische Belastungsgrenze!

Woher ich das weiß:Hobby

9 V. Blockbatterie an die beiden Anschlüsse, da muss es knacken.

Überleg mal nochmal ganz scharf, wie ein passiver Subwoofer funktioniert....und kommst du dann selbst auf die Antwort?

Nein.

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