Steht wirklich in der Bibel dass man bis zur Ehe Jungfrau sein soll?

23 Antworten

In der Bibel steht es nicht ausdrücklich drin, es gibt Bibelstellen, aus denen man es ableiten könnte, wohlgemerkt kann, nicht muss.

Das Konzept dahinter ist halt folgendes: personale Liebe (plus Treue) und Sexualität gehören untrennbar zusammen.

Daraus ziehen manche die Schlussfolgerung, dass man sich, bevor man Sex hat auch gegenseitige Treue versprechen soll.

Und von denen sagen eben einige, zu denen ich tatsächlich auch gehöre, dass es, wenn man an Gott glaubt, sinnvoll ist, dieses Versprechen vor Gott zu geben und Gott dafür um seinen Segen zu bitten, d.h. (kirchlich) zu heiraten.

Für entscheidend halte ich aber, dass Sex und Liebe halt zusammengehören und dass da auch Treue dazugehört. Wie genau man das dann umsetzt ist finde ich eine Detailfrage, die viel zu sehr aufgebauscht wird.

Da ich Kondome nicht mag, bevorzuge ich Bibelsex-- viel, gut und heftig. Aber nur mit einer--- denn ich weiss nicht wo die anderen überall schon herumlagen und zuletzt tut es nicht gut. da man sich was holt.

Mit der Person mit der man Sex hat, vereint man sich und geht laut Bibel eine Bindung ein, man kann sich scheiden lassen, aber solange der andere legt, ist man an den gebunden-- also erst nach dem Tod eines Partners ist es erlaubt einen anderen zu nehmen. Ist irgendwie lustig, nimmt eine geschiedene/r eine andere... ist normal, macht das eine Witwe, sagen alle, wie konnte sie nur:-)) Obwohl die Witwe kann, darf und soll!!! Die Geschiedene erst wenn sie Witwe:-) Laut Bibel, wohlgemerkt

Weiter sollte man beachten, in der Bibel wird von Wahrheit, Liebe, Einsicht, Vernunft, Angst, Hass oder eben allem in die Richtung wie von Personen berichtet-- die Weisheit war bei Gott und er beauftragte sie.... in so etwa lauten paar Stellen-- oder er behielt diese bei sich und die Menschen waren dann ohne diese....

Dies berücksichtigend, sieht man alles etwas anders.

Ich betone hier nochmal, bin kein Pfarrer, Sündloser, oder Gottesfanatiker, nur glaube ich paar Stellen verstanden zu haben. Wenn nicht, auch egal, mir reicht es , denn es bewahrt mich vor Schaden sow ie ich es verstanden und anwende für mich

sollte es in der bibel drinstehen, war es vielleicht ok zur zeit des schreibens,weil vielleicht viel chaos bzgl.partnerschaft/sex herrschte. heute ist die auffassung eine andere. erfahrenheit vor der ehe kann sehr nützlich sein, denn es bewahrt vor frustration. natürlich kann frau als jungfrau MIT einem mann als jungmann durchaus die freuden der liebe lernen. ich verhehle natürlich nicht,dass trotz einer gewissen aufgeschlossenheit heutzutage noch EINIGES an konfusion herrscht.denn wir sind alle mehr oder weniger durch falsche erziehung,ideologien,religiösen dogmen trauma-geschädigt. da gibts noch viel abzuarbeiten, bis mann und frau sich FREI gegenübertreten können.

Parolen der neuen Linken. Lies mal auf der Seite des "Weißen kreuzes" wieviel Not es gibt, weil die Leute sich "ausprobieren" wollen.

http://www.beziehungengestalten.de/

Blödsinn, unser Schöpfer hat uns so geschaffen, dass die körperliche Sache immer zusammenpasst!

Aber ob eine Seele mit der andern harmoniert, das kann man nur lernen, üben und entscheiden, wenn die Seele ohne die Verzerrung durch die körperliche Anziehung kennengelernt wird.

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Hurerei ist jeder, nach der Bibe unerlaubte, vorsätzliche Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe. - Als Gott die erste Eheschließung vornahm, sagte er: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er soll fest zu seiner Frau halten, und sie sollen e i n Fleisch werden“ (1.Mose 2:24). Demnach galt die Monogamie oder Einehe als Maßstab für Mann und Frau, was den wahllosen Geschlechtsverkehr ausschloß. In der patriarchalischen Gesellschaft der Hebräer verabscheuten Gottes treue Diener Hurerei; ganz gleich ob die Betreffenden ledig, verlobt oder verheiratet waren. Hurerei galt als eine Sünde gegen Gott (1.Mose 34:1, 2, 6, 7, 31; 38:24-26; 39:7-9). Trotzdem lies Gott Nebenfrauen, aus Gründen des Bevölkerungwachstums (2.Mose 1:7) zu. Im mosaischen Gesetz legte er sogar Richtlinien fest, um eine angemessene Behandlung der Frauen sicherzustellen, die in einem solchen Verhältnis lebten. Diese Richtlinien galten bis zur Gründung der Christenversammlung. Dann forderte er, daß seine Diener zu dem Maßstab zurückkehrten, den er (s. oben) festgelegt hatte. Demnach verurteilte auch Jesus Hurerei, indem er sie genauso einstufte wie Mordtaten, Diebstahl, böse Überlegungen, falsches Zeugnis und Lästerung, und wies darauf hin, daß diese aus dem Innern, dem Herzen, eines Menschen kommen und ihn verunreinigen (Math. 15:19, 20; Markus 7:21-23). Auch der Apostel Paulus machte deutlich, daß Hurerei zu den Werken des Fleisches (das Gegenteil der Frucht des Geistes Gottes; - s. Galater 5:19-21) gehört, und wies warnend darauf hin, daß Personen, die die Werke des Fleisches wirken, das Königreich nicht erben werden.

Das alles hat sich irgendeiner irgenwann mal ausgedacht und irgendeinem anderen erzählt der es wiederum irgendjemanden irgendwann weitererzählte usw. nun glauben alle daran. Dies betrifft alle Religionen. Nun glaubt weiter.

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