Soziale Arbeit mit 2,7?

6 Antworten

Ich halte das nicht für die beste Idee, mit diesem Studiengang hast du kaum eine Perspektive. Eine Ausbildung im sozialen Bereich würde dich weiter bringen. Nach Akademikern wird hier nirgends gesucht, mit einer Ausbildung aber kannst du sofort eingreifen, du bekommst auch eine Ausbildungsvergütung (die dir das Leben erleichtern wird) und mit Abschluss der Ausbildung stehst du anschließend genauso gut da, wie mir einem Studium.

Das Studium wäre verschenkte Zeit, verschenkter Lern-Stress und zeit in der du nichts weiterbringst. Bitte überleg dir das nocheinmal sehr gut, ob es wirklich 100% das ist, was du willst.

Also eine Ausbildungsvergütung bekommt man bei einer normalen Ausbildung zb als Erzieherin nicht- nirgendwo in Deutschland, teilweise muss man für die Ausbildung sogar bezahlen.

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@Dresdnerin1

das kommt ganz auf den ausbildungsberuf an und bei welchem unternehmen man das macht, ich weiß.

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Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Wenns in Freiburg nicht klappt, dann an einer anderen FH. Nicht jede FH hat, meine ich, einen NC. Ich studiere in Bielefeld. der NC war bei 1,7 etwa. Als ich anfing. Ich bin allerdings mit einem 2,0 Durchschnitt, ohne Wartesemester sofort angenommen worden.

Sorry, aber mit 4 Wartesemestern wird das schwierig. Aber ich war in einer ähnlichen Lage: Ich habe dann an einer kleinen, damals relativ unbeliebten FH (Mannheim) das Studium angefangen und habe dann nach dem ersten Semester an die Wunsch FH gewechselt. Das ging relativ gut, weil es viele Studienabbrecher gab und die Wunsch FH einzügig ausgerichtet war (d.h. Studienanfänger nur zum Wintersemester)

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