Für eine Zulassung an einer Hochschule brauchst du einen Abschluss, der dich für den Zugang an einer Hochschule Qualifiziert. In Deutschland wird das üblicherweise "Hochschulreife" genannt.
Daher wirst du leider keine Chancen haben.

Es gibt aber ein gutes Ausbildungssystem in Deutschland. Dort wird eine schulische und Betriebliche Ausbildung kombiniert, sodass du später perfekt für die Arbeitswelt qualifiziert bist. Gerade im Handwerk werden sehr viele Absolventen gesucht und gut verhältnismäßig gezahlt.

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Ich kenne es aus der Automobilindustrie so, dass Bewerbungen schlechter als 2,4 automatisiert aussortiert werden.

Ob das aber ausgerechnet bei Daimler exakt so zutrifft weiß ich nicht.

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Ich finde das hängt stark von deiner individuellen Position ab.

Wenn du einen Vollzeitberuf begonnen hast und sämtliche Ausbildungsstufen abgeschlossen hast ist es meiner Meinung nach Zeit daheim auszuziehen.

Wenn Du mit 15 die Schule fertig hattest und dann drei Jahre Ausbildung gemacht hast, dann ist das vlt. mit 18. Wenn du nach der Ausbildung feststellst, dass du gern noch ein Abi machen würdest und dann noch ein Studium dranhängst finde ich es auch total legitim das mit 24 zu machen (ohne dass es dann schon "spät" wäre - das ist dann genau der richtige zeitpunkt)

Andere machen Abi, studieren fürs Studium mit einem Partner zusammen und mit 25 trennen sie sich, in der Wohnung kann aber nur einer wohnen.... Auch dann finde ich es legitim nochmal zu den Eltern zurückzuziehen, bis man das Studium fertig hat.

FAZIT: Es gibt nicht den einen Zeitpunkt zu dem man ausgezogen sein muss. Es hängt von der persönlichen Situation ab!
Wenn man aber im Berufsleben steht, die Probezeit überstanden hat und ein stetes Einkommen hat, dann ist es in meinen Augen (unabhängig vom Alter) wirklich auch an der Zeit ausziziehen.

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Ich muss zugeben, dass ich da noch nie so genau drauf geachtet habe, mit welcher Technik ich es mache. Ich geb halt iwie Gas und lass die Kupplung kommen. Gefühlt ist das also Variante 2.

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Es kommt natürlich immer sehr stark darauf an was du studierst!

Klassische Jobs, die du bei jedem Studium machen kannst ist Aushilfe im Supermarkt, kellnern, und solche Späße. Geistig bereichernd ist das alles nicht, aber du verdienst verhältnismäßig ansprechend.

Jobben im sozialen Bereich ist meistens eher schlecht bezahlt, oder gar "nur ein Ehrenamt". Dort kannst du aber andere Leute glücklich machen und falls du in dieser Richtung studierst auch noch wertvolle Erfahrung sammeln.

Solltest du im Bereich Technik, BWL oder ähnliche studieren sind Werksstudentenstellen sicher die beste Möglichkeit für einen Zuverdienst. Große Unternehmen suchen oft Studenten, die für 10 bis 20 Stunden die Woche mal an der einen oder anderen Stelle unter die Arme greifen. Dort lernst du meist das Arbeitsumfeld außenrum kennen und (der größte Vorteil) du hast schonmal eine Visitenkarte im Unternehmen abgegeben, sodass du auch gute Chancen hast dort einmal eine Vollzeitstelle zu bekommen.

Freies Einteilen der Arbeitszeiten ist in den ersten zwei vorgeschlagenen Alternativen nur eingeschränkt möglich. Bei Werksstudentenstellen hast du meist Gleitzeit, das heißt du kannst relativ frei verfügen wann du kommst und gehst, musst halt im Wochenschnitt dann auf deine Stunden kommen. Die Arbeit muss aber trotzdem meist zu einem festen Zeitpunkt erledigt sein. Da gibts aber natürlich auch Ausnahmen, wo das nicht der Fall ist - das muss man halt im Bewerbungsgesprech klären.

Meine Empfehlung sind daher ganz klar Werksstudentenstellen in einer studiennahen Branche. Dort sammelst du Praxiserfahrung und hast etwas Gestaltungsfreiraum. Schwirigkeit daran ist, dass oftmals bestimmte Kenntnisse vorausgesetzt werden. Heißt dazu muss man meist mindestens im 4. Semester des Bachelorstudiums sein und wirklich große Auswahl an Stellen gibts nur im technischen Bereich.

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Mechatronik:

Kenntnisse im Elektro/Informations-Bereich ist Gold wert. Das eröffnet viele Türen, wenn man sagen kann sich dort auszukennen. Hier kannst Du eigentlich keinen Fehlgriff machen, die Unis/FHs, die das anbieten machen das meist prima, auch weil der Studiengang noch eher jung ist.

Maschinenbau:

Die gibts wirklich wie Sand am Meer, sind aber dennoch sehr gefragt, fachlich meist Top und für jede technische Aufgabe gerüstet. Du musst Dich halt gut verkaufen können und ein gutes Auftreten haben, warum sollte man sonst später genau Dir den Job geben, gibts ja auch Andere die das Gleiche können... Mit dem Studium machst du eigentlich nie was falsch!

Wirtschaftsingenieurwesen:

Sind absolute Spezialisten für die Schnittstelle Wirtschaft-Technik. Das Studium bereitet einen (meist sehr Praxisnah) auf genau diese Nische hin vor. Die meisten Wirtschaftsingenieure werden mit Handkuss genommen. Was man an Ihnen schätzt, ist die tatsache, dass sie Grundlagen für enorm viele Fachbereiche mitbringen und daher sehr lernfähig sind und sich in alle Fragestellungen einarbeiten können. Im Studium wird analytisches Denken und Lösungsorientierung stark in den Fokus gerückt. Aber: Hier musst Du auch schauen, auf welcher Hochschule Du landest. Zwischen "technischen BWLlern" und "Ingenieuren mit Wirtschaftskenntnissen" ist alles geboten. Wenn Du einen klaren technischen Schwerpunkt hast, ist Dein großer Vorteil, dass Du Dich auf alle Stellen bewerben kannst. Solche die für Maschinenbauer ausgeschrieben sind, aber auch exklusiv für Wirtschaftsingenieure ausgerichtete Positionen. Ein Interesse für wirtschaftliche Themen muss aber stets genauso vorhanden sein, wie Technikbegeisterung.
-> Meine Meinung: Von wirtschafts-nahen Studiengängen die Finger lassen. "Management-Studiengänge" gibts genug und da wird es immer jmd. geben mit speziellerer fachlichen Qualifikation. Aber als technisch ausgerichteter Wirtschaftsingenieur hast du auf dem Jobmarkt die mit Abstand besten Karten. Die Wahl der richtigen Uni/FH ist bei diesem Studiengang aber wirklich wichtig.

ABER:

Am Ende schaut da fast niemand drauf, ob Du Maschinenbau, Mechatronik oder Ingenieur für Verpackungs und Abfalltechnik gemacht hast. Wichtig ist, dass "Ingenieur" draufsteht. Der Rest ist Zugabe. Wichtiger ist, dass Du in der Lage bist die ganze Zeit dazu zu lernen. Das Wissen eines Ingenieurs ist in wenigen Jahren nichts mehr wert, wenn er es nicht regelmäßig erneuert und an den neuesten Stand der Technik anpasst. Studium würde ich das wählen, was dich am meisten interessiert und wenn du schon ne Berufs-Branche im Kopf hast, dann meine Schwepunkte und Wahlfächer auf diese Branche ausrichten.

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Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius ist ein Vollzeitstudium. Du musst also damit rechnen, dass mehr als 30 Stunden die Woche Studienaufwand nötig sind. In der Prüfungsvorbereitungsphase wird es selbstredend deutlich mehr sein.

Prizipiell solltest Du von dem Gedanken ausgehen: Was möchte ich mit dem Studium sopäter anfangen und wie bereitet mich das Studium darauf vor. Denn das wird eine wichtige Motivation sein, die dich v.a. in Zeiten in denen es nicht so gut läuft motiviert! Das Studium hat einen hohen Anteil an BWL. Das muss einen Interessieren, wenn man das Studium meistern will.

Wenn Du Themen nicht verstehst gibt es gerade im Bereich Wirtschaft und Psychologie ausgezeichnete Fachliteratur. Oft gibt es auch eine Einführungsveranstaltung für das Präsenzstudium. Dort kannst Du unter Umständen Leute kennen lernen, die in die Vorlesungen gehen, sodass Ihr euch offene Themen gegenseitig erklären könnt.

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Du solltest Dir nicht gedanken machen welches Studium du machst, sondern wie du arbeiten willst.

Bauingenieur ist ein ser spannender und anspruchsvoller Ingenieurberuf. Wenn Du Flexibilität am Arbeitsplatz mitbringst, gerne in großen Projekten und über längere Zeiträume am gleichen Projekt arbeitest, dann bist Du dort richtig aufgehoben. Als Bauingenieur übernimmst Du meist viel Verantwortung, das Angebot an Stellen ist gut, es gibt aber auch sehr viele Absolventen!

Wirtschaftsingenieure können sehr vielseitig eingesetzt werden. Als Wirtschaftsingenieur wird von Dir erwartet, dass Du alles lernen kannst und Dich in jede Themenstellung einarbeiten kannst. Daher wirst du meist mit komplexen und unbekannten Herausforderungen konfrontiert. Darauf zielt auch das Studium ab. Je nach Hochschule ist der Schwerpunkt aber stark verschoben. Von 80% Maschinenbau und 20% Wirtschaft bis umgekehrt ist da alles drin! Du solltest Dich also davor gut informieren, welche Schwerpunkte Deine Uni setzt. Prinzipiell hast du als Wirtschaftsingenieur mit technischer Ausrichtung traumhafte Berufschancen. Technische Wirtschaftsingenieure werden mit Handkuss genommen, weil sie ähnliche technische Kompetenz wie Maschinenbau-Ingenieure mitbringen, aber im Studium stärker analytisches und Lösungsorientiertes Denken gefördert wird. Auch haben Wirtschaftsingenieure öfter den Blick auf das Gesamtprojekt und den Fortschritt des Gesamtunternehmens. Du bist als guter Wirtschaftsingenieur sehr vielseitig. Hast Du einen wirtschaftlichen Schwerpunkt hast Du meist konkurrenz von den BWL-Studenten die bei wirtschaftlichen Themenbereichen oft vielseitiger aufgestellt sind.

Wo Mathe schwieriger ist kann ich dir nicht sagen. Das hängt von der Uni ab, von der Schwerpunktrichtung, etc. Prinzipiell musst du bei einem Wirtschaftsingenieursstudium die gleichen Mathematikkurse besuchen, die auch Bauingenieure besuchen, hast aber zusätzlich noch Statistikkurse der BWL-Studenten.

Ich will Dir nicht einen Studiengang empfehlen, Du solltest besser überlegen "was passt besser zu mir" und Dich davor aber gut informieren wie die spezielle Ausrichtung Deiner Uni ist.

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Mit deinem Realschulabschluss und der Ausbildung hast Du definitiv eine gute Grundlage. Die Bundeswehr ist auch ein attraktiver Arbeitgeber, wenn man natürlich bereit ist an manchen Punkten Einschränkungen zu machen.

Auch hast Du Dir ein anspruchsvolles Karriereziel gesetzt, aber mit Wille und Durchsetzungskraft hast Du damit gute Grundlagen.

https://www.bundeswehrkarriere.de/transportflugzeugpilot-offizier/137732
Wenn Du alle anderen Anforderungen erfüllst kann das was werden!

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Es ist nicht zu alt um zu studieren, überhaupt nicht.

ABER: Du solltest Dir die Bewerbung auf das Studium schon gut vorbereitet haben, Dich gut über alle Modalitäten informieren und Dir sicher sein, dass Du die richtigen Hochschulen und den richtigen Studiengang ausgesucht hast, denn bewerben aus dem Ausland ist deutlich schwerer! Internet hat man nicht immer un überall, Bewerbungsgespräche oder Aufnahmeprüfungen kann man aus dem Ausland nicht führen, man braucht jmd. der einem die Post daheim aufmacht und unter Umständen Briefe abschicken kann, etc!

Einen kritischen Punkt an dem Auslandsjahr gibt es dann schon: Das Auslandsjahr sollte als Erfahrungsgewinn gesehen werden. Erfahrungen sammelt man beim Reisen unendlichfach. Beim Kellnern aber nicht! Auch ist es schwer überhaupt gute Jobs zu finden, die meisten finden nämlich eben besagte Kellnerjobs nicht, weil man ja auch nicht an die klasischen Touri-Hotspots will, wo genug Kellner gesucht werden würden.

Oftmals macht es Sinn das "Auslandsjahr" auf ein paar Monate zu beschränken, dort wirklich die Kultur und Landschaft mitzunehmen und zu genießen - um dann im Sommersemester (ca März/April) schon mit dem Studium anzufangen.

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Es gibt in der Hochschule ein Prüfungsamt und eine Studierendenvertretung.

Das wären die zwei Anlaufstellen, die Du hast. Die beste ist sicher die Studierendenvertretung. Dort kannst Du Unterstützer finden und gegenüber der Hochschule Deine Bedenken ob der Fairness dieses Vorgehens vortragen. Die Hochschule kann dann eine entsprechende Änderung der Regeln der Studienprüfungsordnung lostreten, sodass das Praktikum beispielsweise nurnoch im Inland gemacht werden kann.

Im Prüfugsamt kannst Du direkt mit Deiner "Beschwerde" vorstellig werden. Vermutlich ist das Vorgehen aber schwer zu beanstanden, denn eine Bescheinigung ist eine Bescheinigung. Dass die türkischen Krankenhäuser da eine lasche Vergabepolitik für derartige Scheine hat ist nicht im Einfluss der Hochschule.

Das grundlegende Problem ist vermutlich: Für den Studienerfolg ist es wichtig eine Bescheinigung einzureichen. Es ist nicht wichtig ein Praktikum absolviert zu haben. Das ist sehr schade, aber ein Problem mit vielen Praktika und Kursen. Lernen für Scheine und nicht fürs Leben, ein bedauernswertes Phänomen. Aber ich habe ehrlichgesagt auch keinen Vorschlag, wie man es besser machen könnte, obwohl ich mich auch an meiner Hochschule sehr oft in verschiedenen Gremien zu solchen Themen Gedanken gemacht habe und es als ein wichtiges Qualitätsmerkmal eines Studiengangs erachte.

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Einfacher Tipp:

Melde dich bei ihm, macht etwas aus, trefft euch und dann merkst du schon, ob er Interesse hat oder nicht. Du hast ja nichts zu verlieren und obs was zu gewinnen gibt merkst du dann schon.

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Das kommt ganz auf das Bundesland drauf an, in dem du arbeitest und entscheidend ist, ob dein Arbeitgeber Tariflohn zahlt, oder nicht.

Der Tariflohn ist fest geregelt. Hier steht drin, was du im ersten Jahr verdienst und welche Aufstiegsmöglichkeiten du hast, sowie was der Maximalverdienst ist.

Ich hab dir hier mal das Beispiel Baden Württemberg herausgesucht: https://www.aerztekammer-bw.de/30mfa/50tarifvertraege/01aGTV_MFA_2017.pdf

Dort verdienst du bei Berufseinstieg pro Monat ca 1800€ Brutto und kannst nach 17 Berufsjahren und entsprechenden Fortbildungen dein Gehalt auf bis zu 3700€ Brutto schrittweise aufbessern.

Wohnst du in anderen Bundesländern, wird Bayern auf dem gleichen Level liegen. Sonst gilt: je weiter du in den Norden gehst, desto geringer wird das Gehalt ausfallen. In Ostdeutschland wird es nochmal erheblich niedriger sein, als im Westen. Auch wenn nicht Tariflohn gezahlt wird, fällt das Gehalt niedriger aus.

Details lassen sich aber zu allen Bundesländern googlen.

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Das kommt auf das Studium bzw. das Bewertungsschema drauf an.

Wenn es Folgefehler gibt und Punkte auf den Rechenweg (in den meisten Fächern), dann ist es besser mit falschen Ergebnissen weiterzurechnen. Denn kleine Fehler bringen maximal ein bis zwei Punkte Abzug, das tut nicht weh.

Es gibt aber viele Klausuren ohne Folgefehler, bei denen die Endergebnisse zählen und der Rechenweg nut bepunktet wird, wenn das Endergebnis auch richtig ist (z.B. Festigkeitsberechnungen im Maschinenbaustudium - das Bauteil ist halt gut oder schlecht ausgelegt und wenn du dich da vertust ist die ganze Rechnung sinnlos -> 0 Punkte). Da solltest du sehrwohl auf korrekte Ergebnisse achten.

Mein Tipp: Du kannst Ergebnisse auf Plausibilität prüfen. Stell dir kurz die Frage: Was für ein Ergebnis erwarte ich, wie soll es etwa aussehen, was für eine Größe ist das. Beispielsweise wenn du Verhältnisgrößen anschaust kann niemals eine hohe Zahl wie 300 oder 400 rauskommen, sondern dann ist das meistens 0,8 oder 1,6 oder so. Bei Berechnungen von absoluten Größen wird das Endergebnis in etwa in der Größe deiner Ausgangsgrößen liegen. Du wirst in etwa ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Ergebnisse aussehen können und grob einschätzen, ob das sein kann oder nicht.

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Das kann dir niemand so allgemein beantworten.

Ich kenne es so, dass man vor dem Drittversuch noch einmal schieben darf.

Aber das kann 1. an deiner Uni anders sein und 2. kann es sein, dass es weitere Sperrklauseln gibt! Bei mir war es z.B. so, dass man Statik bis zum 3. Semester bestanden haben muss.

Um das genau zu erfahren solltest du einfach die StudienPrüfungsOrdnung (SPO) deines Studienganges durchpflügen. Diese ist meistens online zugänglich!

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Braun werdende Blätter sind per se kein Grund zur Sorge. Die Blätter können nur ca 7-8 mal zuschnappen und verfaulen anschließend. Dafür wachsen neue nach.

Aber dass sie so schnell verfaulen ist eigentlich nicht normal.

Wichtig ist ein sonniger Platz! Am besten auf dem südlichen Balkon oder der Südterasse/Garten. Zur Not geht im Sommer auch ein Fensterbrett. Mit Gießen kennst Du Dich ja scheinbar aus, viel und kalkfrei ist da die Devise.

Wichtig ist: Nicht mit den Fallen spielen und Füttern nur in Ausnahmefällen (z.B. um es Freunden zu zeigen) denn die Pflanzen fanngen 1. Ihr Futter selbst und brauchen es 2. eigentlich nicht zwingend. Zu viel Futter ist quasi mit Überdüngung gleichzustellen.

Ebenso sollte nur hochwertiges Carnivorensubstrat verwendet werden, auf keinen Fall Blumenerde.

Fazit: Wenn die Pflanze einen sonnigen Platz hat und genug Gegossen wird besteht im Sommer kein Grund zur Sorge! Im Winter mag es die Pflanze hell und kühl (z.B. am Kellerfenster)

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Wenn du gerne an Seen baden möchtest, dann sind im Süden der Weßlinger See, im Westen der Luß- oder Langwiedersee, im Norden der Feringasee oder der Karlsfeldersee und im Oste z.B. der Heimstetter See exemplarische Orte. Weitere Tipps gibts hier: https://www.muenchen.de/freizeit/seen-uebersicht.html

Alternativen sind natürlich Flüsse! Nachdem die Isar nicht wirklich zum Baden einlädt gibt es einige Alternativen: Die Bekannteste ist sicher der Eisbach im englischen Garten. Sehr schön kann man aber auch an der Würm im Westen Münchens baden. Diese hat den Vorteil, dass sie aus dem Starnberger-See herausfließt und daher nicht so eiskalt ist.

Schwimmbäder gibt es auch eine gute Auswahl: https://www.swm.de/privatkunden/m-baeder.html

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In der Probezeit darf er dir selbst dann Kündigen, wenn dir die kleinen Fehler nicht passiert wären... Es reicht, wenn dein Chef das Gefühl hat, du seist nicht geeignet.

Eventuell ist kochen ja auch wirklich nicht ganz richtig. Was gäbe es denn für Alternativen? Wie könntest du dir inzukunft noch vorstellen zu arbeiten?

Es gibt so viele Möglichkeiten, ich bin mir sicher du wirst noch eine finden, die dich selbst und deine künftigen Chefs glücklich macht.

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Die Grundlage ist erstmal, dass deine Überstunden überhaupt erfasst werden. Wenn das nicht der Fall ist könnte es schwer werden die Mehrarbeit geltend zu machen.

Sonst ist es im Normalfall üblich die Überstunden mit Freizeit auszugleichen.

Es gibt aber auch Unternehmen, die anbieten oder dich sogar dazu zwingen die Überstunden ausbezahlen zu lassen.

Bei vielen Unternehmen werden die Überstunden mit einer gewissen Frist am Jahresende gestrichen, auch hier musst du aufpassen!

Eine allgemein gültige Regel gibt es nicht, um es herauszufinden, wie es bei dir geregelt wird gehst du am besten zu Kollegen oder frägst mal beim Betriebsrat nach.

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