Generell, wieso möchstest du ein FSJ machen? In einem FSJ wirst du für einen Hungerlohn ausgebäutet und machst die gleiche drecksarbeit die die Azubis für das zehnfache auch machen. Du lernst nichts dabei, kannst wenig Einblicke in das Umfeld bekommen, sondern wirst in erster Linie als billige Arbeitskraft missbraucht. Da rate ich dringendst von ab!

Mit Fachabitur hast du aber durchaus tolle möglichkeiten Ausbildungen oder ein Studium im sozialen Bereich zu machen und das ist keineswegs immer direkt am Menschen, sondern hinter jeder sozialen Organisation/Einrichtung stecken auch Leute, die das organisieren, planen und strukturieren.

Beispielsweise gibt es verschiedene soziale Managementstudiengänge, in denen es darum geht, wie einerseits die Wirtschaft auf den sozialen Wandel reagieren kann, andererseits aber auch, wie man sozialgerecht wirtschaftet, denn in sozialen Betrieben steht meist ja nicht die Gewinnmaximierung an erster Stelle, sondern das Wohl der Menschen soll nachhaltig erreicht werden, dennoch aber dürfen keine Verluste gemacht werden, sonst wird mittelfristig dicht gemacht.
Auch geht es darum richtige Organisationen zu schaffen. Effiziente Prozesse entlasten die Mitarbeiter und helfen diesen dabei mehr Zeit für die Menschen zu haben. LAss dich nicht von kryptischen Namen abschrecken. Die Studiengänge heißen auch oft ganz komisch: Management sozialer Innovation, Sozialmanagement, Sozialpädagogik und Management, Sozial und Gesundheitsmanagement, systemische Sozialarbeit, Pflegemanagement... alles ist dabei (und die Namen sagen nicht viel aus, lieber ins Curriculum-Handbuch schauen)

Im Bildungsbereich gibt es auch möglichkeiten. Klassisch ist natürlich sozialpädagogik (der Name ist verrufen, daher wird er immer seltener hergenommen...) Aber auch Sonderschulpädagogik wäre etwas für dich - dafür müsstest du aber noch das volle Abi nachholen.

Ausbildungen gibt es ebenfalls einige:

Kaufmann im Sozial und Gesundheitswesen, Justizvollzugsbeamte, Logopädie, auch im Arbeitsamt kann man soziale Berufe finden... es gibt wirklich viele Möglichkeiten im sozialen Bereich tätig zu sein, ohne direkten Körperkontakt mit Menschen zu haben.

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Ich glaube nicht, dass du den "Kaufmann" als Fachbegriff meinst. Denn ein Kaufmann ist jemand, der eine Handelsgewerbe betreibt (§ 1 HGB). Der Begriff ist also sehr klar gesetzlich definiert und unmissverstsändlich.

Deiner Beschreibung nach meinst du eher etwas anderes:

Käufer? Kunde? Abnehmer? Verbraucher? Konsument? (Einkäufer?)

Einkäufer wäre derjenige in deiner Firma, der dafür Zuständig ist Dinge bei einer anderen Firma einzukaufen.

Käufer, Kunde und Abnehmer bezeichnen leute von anderen Firmen (oder Privatpersonen) , die bei Dir einkaufen.

Verbraucher und Konsument sind eher Privatpersonen die direkt für ihren persönlichen Bedarf einkaufen.

Ist da das richtige für dich dabei?

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Sehr gut

Aktuell sehr gut, aber die Prognose für nächstes jahr: Eher schlecht. Die Wirtschaft stockt zurzeit, der Boom neigt sich dem Ende entgegen. Ingenieure sind da meist als erstes davon betroffen, denn wenn man wo gut sparen kann, dann ist das in der Entwicklung. Macht ja auch keinen Sinn Produkte zu entwickeln, die in zwei Jahren keiner mehr kauft.
Ingenieure profitieren vom Boom so sehr wie kaum eine andere Berufsgruppe, aber in einer Rezession sieht es eher mau aus und genau da bewegen wir uns leider aktuell hin.

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Nein, für Touristenfahrten brauchst du ne Zulassung.

Aber auf manche Rennstrecken kommst Du auch ohne Zulassung - z.B. für Probefahrten. Ist aber meistens €€€€€€...

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Prinzipiell ist jedes Studium im Ingenieurbereich sehr fordernd.

Bei kleinen Studiengängen hast du aber sehr gute Möglichkeiten gefördert zu werden und die Testate werden dir helfen deinen Studienerfolg zu verbessern, weil du bereits früh zum lernen gezwungen bist. Wenn du erst zum Semesterende alles reinpauken musst wird das ganze viel schwerer.

Niemand ist nicht klug genug zum studieren. Der Kulturwandel von der Schule ins Ingenieursstudium ist aber selten leicht, deswegen hier ein paar Tipps:

1) "Viel Lernen" im Vergleich zu Schulzeiten ist nicht "viel Lernen" für die Uni:
Das Niveau an der Uni ist einfach ein ganz anderes! Dort machst du in 3 Vorlesungen den Stoff, den man an der Schule ein ganzes Schuljahr lang gemacht hat. Willst du also lernen, wie du es in der Schule gemacht hast, musst du in drei Wochen so viel Zeit ins Lernen investieren, wie bisher ein ganzes Jahr! (Du erkennst das Problem: das geht nicht)

2) Viel lernen ist nicht viel können:
Um auf der Uni zu bestehen musst du effizient werden. In wenig Zeit die Wichtigsten Infos des Stoffs aufnehmen, wichtiges von unwichtigem trennen, erkennen was relevant ist - das ist der Schlüssel. Überlege Dir: Welche fragen wird der Professor stellen, was ist wichtig, etc. Lernen an der Uni muss effizient sein, denn ein Tag hat nur 24 Stunden und ein bissl schlafen und essen will man ja auch. Du musst also möglichst das wichtigste in der kurzen Zeit schaffen, die du hast.

3) Von dem was man lernt bleibt wenig hängen:
Das ist das größte Problem. Du schaust Dir die Woche vor der Klausur Stundenlang die Skripte und Bücher an, schreibst Lernkarten und gehst alles durch, aber es geht nichts in den Kopf rein. Die Ursache dafür? Meistens, weil du falsch lernst. Finde deinen Lerntyp heraus. Jeder Mensch aht einige Lernformen mit denen er besser lernt, andere mit denen er schlechter lernt. Lernst du mehr durch Bilder, hören, schreiben, lesen, handeln, interagieren mit anderen? Finde es heraus und passe deinen Lernstil daran an, damit verbesserst du die Lerneffektivität deutlich und das was du lernst bleibt dann auch hängen. Das wird deine Noten spürbar verbessern

4) Du lernst nicht für die Uni, sondern für das Berufsleben später:
Was ist denn deine Motivation auf die Uni zu gehen? Welches Berufsbild willst du ergreifen, wie soll dein Arbeitsalltag später aussehen? Das Studium bereitet dich sehr gut auf den Beruf vor, aber nur wenn du weißt wie das ganze gehen soll. Wenn du in der Uni täglich deine künftige Arbeitswelt wieder entdeckst, die dich interessiert und Herausforderungen für dich bereit hält, wirst du viel motivierter in jeden Tag gehen und auch einen Sinn hinter dem sehen, was du jeden Tag machst.

Ich hoffe die Tipps können dir ein bisschen helfen. Dass du viel lernst und die Noten nicht passen ist am Anfang ganz normal. Das Studium ist einfach ein anderes Level und auch mit den Kommilitonen wirst du dich sicher arrangieren. Zu Beginn des Studiums muss einfach jeder noch seine Rangordnung in der Gruppe finden, aber das legt sich nach einigen Monaten auch wieder und ihr werdet eine schöne gemeinsame Studienzeit miteinander verbringen.

Bei Fragen, gerne auch einfach allgemein zu Studium, Berufswahl und Ingenieurwissenschaften: Einfach Bescheid geben.

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Nach der Probezeit nicht übernommen, was jetzt tun?

Hallo ich (19 Jahre alt ) hatte letzte Woche Probezeitgespräch, (Einzelhandel) Sie sagten mir ich sei nicht stabil genug und für den Beruf überhaupt nicht geeignet etc. Aufjedenfall hat der Filialleiter auch gelogen, er meinte dass er mir gesagt hätte vor einem Monat dass ich ja zu langsam arbeiten würde und zu unmotiviert. Hat er NIE gesagt... schon krass solche Menschen. Aufjedenfall haben die mich da echt zum heulen gebracht das war richtig schlimm wie die mit mir umgegangen sind. Und jetzt müsste ich eigentlich noch bis zum 15. Dezember da arbeiten, weil bis da die Probezeit geht. Momentan hab ich nen Krankenschein.. der geht aber auch nur noch bis morgen. Das Problem ist dass ich eine eigene Wohnung habe und so oder so erst mal Geld vom Jobcenter kriegen müsste bis ich mir einen anderen Job gesucht habe. Ich weiß nun nicht was ich machen soll.. ich kann mir nicht vorstellen dort jetzt noch weiter zu arbeiten und zur Schule dafür zu gehen und Klausuren zu schreiben obwohl ich da eh bald weg bin und meine Ausbildung nicht fortführen kann... wo ist der Sinn? Ich glaube, wenn ich selber kündige dann bekomme ich eine sperre für 3 Monate beim Jobcenter, ich bin mir nicht sicher aber bei einem Ausbildungsaufhebungsvertrag meine ich dass ich auch eine Sperre bekomme aber die Möglichkeit sieht halt auch am besten dann beim nächsten Arbeitgeber aus usw. Naja muss aber auch meine Miete zahlen können erstmal. Ich könnte jetzt auch einfach nochmal einen Krankenschein nehmen für eine Woche in der Hoffnung dass die mich dann kündigen (dann bekomme ich keine Sperre) aber das sieht doch beim nächsten Arbeitgeber blöd aus? ach das ist doch Sch*** alles ich weiß nicht mehr weiter.

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Wenn du Probleme damit hast dort noch hinzugehen, dann gehe zum Hausarzt und erkläre deine geschichte.
Bei dieser hohen Psychischen Belastung wird er dich auch entsprechend den Rest der Zeit krank schreiben.

Alles Andere macht in meinen Augen nicht viel Sinn.

In der Zeit kannst du dich schonmal nach neuen Möglichkeiten umsehen. Nimm die Kritik ehrlich auf und such dir etwas anderes. Vlt. ist ja ein Bürojob besser, oder Pflege? Die Kritik war sicher auch ein bisschen Überzogen und dein Chef hat dann am Ende auch Übertrieben um die Kündigung zu rechtfertigen. Du hast einen Neuanfang in einer anderen Branche auf jeden Fall verdient!

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Durch eine Prüfung durchzufallen ist kein Beinbruch. Das ist schon vielen vor dir passiert und wird noch vielen nach dir passieren und wird auch dir bei anderen Prüfungen noch passieren. Das ist etwas ganz normales und kein Grund zur Sorge.

Prinzipiell muss man natürlich sagen, dass die Führerscheinprüfung nicht gerade eine schwere Prüfung ist und man dort nicht mal eben durchfällt - du wirst sicher schon schwerere Prüfungen bestanden haben. Das heißt dass irgendetwas in dieser Prüfung nicht richtig gepasst hat.

Hat die Konzentration nicht gestimmt? War die Art-und-Weise der Prüfungsleistung ungewohnt? Hat die Vorbereitung nicht gestimmt? Hast du die für dich falschen Lernmethoden angewandt (was für ein Lerntyp bist du)? Hattest du Prüfungsangst? Hattest du vlt. einfach nen miesen Tag?

Mit einer gezielten und kurzen Vorbereitung (für die Theorieprüfung muss man wirklich nicht eine ganze Woche lernen) wird es für dich gut und leicht schaffbar sein, wenn du dich konzentriert vorbereitest, das Prüfungszenario im Kopf davor eins, zwei mal durchgehst und dich dann in der Prüfung auf deine Fähigkeiten und den gelernten Stoff konzentrierst.

Und ein kleiner Tipp: Die zweite Prüfung ist immer leichter, als die erste, denn man weiß schon ziemlich gut, worauf man sich einlässt.

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Wie es speziell bei Daimler ist, kann ich Dir nicht sagen, aber allgemein zu Schülerpraktika in größeren Unternehmen habe ich folgende Info:

Große Unternehmen können meist ein fest geplantes Programm für Schülerpraktikanten abspulen. Dort lernst du zwar nicht direkt das spätere Arbeitsleben kennen, aber hast dafür stets spannende Tätigkeiten und dir wird nicht langweilig. Genausowenig wirst du mit langweiligen Aufgaben - wie Kaffe kochen - hingehalten (das passiert bei kleinen Unternehmen leider recht häufig.

Wie ein Schülerpraktikum im Detail aussieht hängt aber stark von Branche, Unternehmen und genauer Tätigkeitsbezeichnung in der du das Praktikum absolvierst ab.
Meiner Meinung nach ist es eine tolle Chance ein Unternehmen von innen kennen zu lernen und sich ein Bild vom Arbeitsleben zu machen. Das Praktikum dauert ja meistens wirklich nicht sehr lange, selbst wenn es nicht sehr taugen sollte, geht davon die Welt nicht unter.

Fazit: Die Betreuung bei großen Unternehmen wie Daimler ist dabei meist besser, als bei kleinen. Da es sich nur um einen kurzen Zeitraum handelt: einfach ausprobieren!

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Eine sehr gute Frage und entgegen mancher Kommentare hier meiner Meinung nach auch nicht sehr leicht zu beantworten.

Das Fraunhofer Institut ist ja eigentlich eine staatliche Forschungseinrichtung, die besonders staatlich geförderte Projekte, aber auch Forschungsaufträge für Unternehmen durchführt. Hier ist das Fraunhofer sicherlich eines der weltweit besten nationalen Forschungsinstitute, dem mehrere bahnbrechende Erfolge gelungen sind - man denke nur daran, was die Welt heute ohne das MP3 Format wäre.

Dadurch, dass es aber nicht wie ein klassisches Unternehmen handelt - also Profitmaximierend - sondern im dienste der deutschen Wissenschaft steht, würde ich es nicht als Unternehmen bezeichnen.

Bessere Benennungen wären: (Forschungs-) "Institut", "Einrichtung" oder "Gesellschaft".

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Mit 19 selbständig geht das?

Hi, ich bin 19 habe mein Abitur fertig und finde nichts was mir wirklich richtig gefällt.

Praktika habe ich mind. 20 Stück schon gemacht (vom Autoverkäufer bis hin zu Kellner).

Ich wohne alleine (der Staat bezahlt mir meine Wohnung (SGB II)), wie schon gesagt, Abi mit 2 bestanden.

Meine frage wäre jetzt könnte ich zum Jobcenter gehen und dort Startkapital "beantragen" und mir was eigenes aufbauen?

Mein Plan wäre es ein Unternehmen zu gründen. Sprich Security für Events (Partys, Hochzeiten etc.) Firmen und Privat Personen.

Natürlich weiß ich das man dazu eine Person (Zertifikat etc.) braucht die mir bzw. meinen Mitarbeitern alles beibringt etc. eine Halle zum trainieren und ein Büro braucht.

Das hier alles ist nur grob erklärt, einen Businessplan brauche ich natürlich auch.

Bis ich das aber mache stelle ich mir die frage hilft mir da der Staat oder nicht. Ich habe mitbekommen einer ALG I Person würde der Staat helfen. Da ich SGB II abhängig bin ist das schon eine ganz andere "Liga". Wenn ja wo muss ich hin und wie gehe ich am besten vor?

Ich bin ein Fan davon das mir nicht immer jemand sagt du hast das nicht deshalb wird das wohl nichts, deshalb wäre es super wenn Ihr mir Lösungen schreiben könntet statt mich zu demotivieren. Selbstverständlich weiß ich das sowas nicht von heute auf morgen geht. 100% weiß ich auch das, dass hart ist und man viele nerven für so ein Ziel braucht. Ich lese ganz oft Fragen und Antworten wo die Leute jemanden fertig machen statt einfach eine nette Antwort schreiben. Wäre echt lieb so zu Antworten als ob ihr eurem eigenen Ich Antworten würdet. :)

Würde mich über Hilfreiche Antworten sehr freuen!

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Bezüglich des Alters spricht nichts dagegen.
Du musst halt jemanden finden, der das ganze finanziert. Aber wenn du eine gute VIsion hast, einen tollen Plan und auch klar belegen kannst, dass du das Geld, was dir die Leute geben, wieder reinverdienen wirst, dann wird es auch jemanden geben, der das finanziert.
Lass dir nicht sagen, dass es unmöglich sei, aber du musst natürlich viel viel Engagement reinstecken und die Ausgangslage könnte einfacher sein!

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Die nachfrage nach Wirtschaftsingenieuren ist im Vergleich zum Angebot fertiger Absolventen geringer, als es bei Ökonomen der Fall ist.

Daher sind die Unternehmen bereit deutlich höhere Löhne für WIrtschaftsingenieure zu zahlen. Anders kriegen sie halt keinen. Bei Ökonomen ist das nicht so.

Dia Angebots- und Nachfragekurve ist ein tolles Tool, das Ökonomen nutzen um diese Effekte zu erklären!

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Das kommt auf das Bundesland an, in dem du studieren möchtest.

Die meisten Bundesländer setzen für ein Lehramtsstudium eine allgemeine Hochschulreife voraus. An der BOS erlangst Du aber leider nur eine Fachhochschulreife.

Eine Möglichkeit wäre für dich eine zweite Fremdsprache zusätzlich zu lernen und mit der 13. Klasse das allgemeine Abitur nachzuholen.
Oder du schaust einfach welche Bundesländer genau ein Lehramtsstudium fpr Grundschule mit Fachabitur ermöglichen. Ich glaube das ist nur Brandenburg (Potsdam). In Baden-Württemberg kann man ne Zusatzprüfung machen - und wird dann für das Studium zugelassen, aber eventuell gibt es in anderen Bundesländern auch noch ausnahmen.

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Zwischen Abitur und Fachabitur besteht ein Unterschied und daher tragen beide Abschlüsse einen unterschiedlichen Namen.

Zu sagen du machst Abitur wäre schlicht falsch.

Was spricht denn dagegen zu sagen, dass du ein Fachabitur auf der höheren Handelsschule machst? Evtl. danach studieren magst, etc? Ganz alt eingesessene mögen da vlt. noch rumkriteln, dass das "volle Abitur" was besseres sei, aber ganz ehrlich, mit einem Fachabitur stehen dir so viele Türen offen, man muss nur hindurchgehen!

Ehrlichkeit schadet nie und das Fachabitur ist ein angestrebter Abschluss, für den man sich definitiv nicht schämen braucht.

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Der erste Schritt ist immer: Da zu sein wo leute sind.

Wenn man versucht vor und nach den Vorlesungen sowie in den Pausen immer möglichst knapp zu kommen und schnell zu gehen, sodass man ja mit niemandem sprechen kann ist die Voraussetzung denkbar schlecht.

Mit den Parties bist Du da doch schon auf nem guten Weg.

Das zweite ist: Anderen Leuten wird es genauso gehn wie dir und jeder ist froh am anfang neue Leute kennen zu lernen!

Schwierig ist nur manchmal von selbst auf andere zuzugehen. Da kann ich dir keine großen Tipps geben außer: Geh auf jmd. zu, sag "ich bin xy, wer bist du, woher kommst du, warum hast du dich für das Studium entschieden, was sind deine Erwartungen, was hast du vor dem Studium gemacht, was waren deine Lieblingsfächer in der Schule...." - sich für jemanden zu interessieren ist immer die persönlichste und autenthischste Art jemanden kennen zu lernen.

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Für eine Zulassung an einer Hochschule brauchst du einen Abschluss, der dich für den Zugang an einer Hochschule Qualifiziert. In Deutschland wird das üblicherweise "Hochschulreife" genannt.
Daher wirst du leider keine Chancen haben.

Es gibt aber ein gutes Ausbildungssystem in Deutschland. Dort wird eine schulische und Betriebliche Ausbildung kombiniert, sodass du später perfekt für die Arbeitswelt qualifiziert bist. Gerade im Handwerk werden sehr viele Absolventen gesucht und gut verhältnismäßig gezahlt.

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Ich kenne es aus der Automobilindustrie so, dass Bewerbungen schlechter als 2,4 automatisiert aussortiert werden.

Ob das aber ausgerechnet bei Daimler exakt so zutrifft weiß ich nicht.

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Ich finde das hängt stark von deiner individuellen Position ab.

Wenn du einen Vollzeitberuf begonnen hast und sämtliche Ausbildungsstufen abgeschlossen hast ist es meiner Meinung nach Zeit daheim auszuziehen.

Wenn Du mit 15 die Schule fertig hattest und dann drei Jahre Ausbildung gemacht hast, dann ist das vlt. mit 18. Wenn du nach der Ausbildung feststellst, dass du gern noch ein Abi machen würdest und dann noch ein Studium dranhängst finde ich es auch total legitim das mit 24 zu machen (ohne dass es dann schon "spät" wäre - das ist dann genau der richtige zeitpunkt)

Andere machen Abi, studieren fürs Studium mit einem Partner zusammen und mit 25 trennen sie sich, in der Wohnung kann aber nur einer wohnen.... Auch dann finde ich es legitim nochmal zu den Eltern zurückzuziehen, bis man das Studium fertig hat.

FAZIT: Es gibt nicht den einen Zeitpunkt zu dem man ausgezogen sein muss. Es hängt von der persönlichen Situation ab!
Wenn man aber im Berufsleben steht, die Probezeit überstanden hat und ein stetes Einkommen hat, dann ist es in meinen Augen (unabhängig vom Alter) wirklich auch an der Zeit ausziziehen.

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