Nach der Probezeit nicht übernommen, was jetzt tun?

Hallo ich (19 Jahre alt ) hatte letzte Woche Probezeitgespräch, (Einzelhandel) Sie sagten mir ich sei nicht stabil genug und für den Beruf überhaupt nicht geeignet etc. Aufjedenfall hat der Filialleiter auch gelogen, er meinte dass er mir gesagt hätte vor einem Monat dass ich ja zu langsam arbeiten würde und zu unmotiviert. Hat er NIE gesagt... schon krass solche Menschen. Aufjedenfall haben die mich da echt zum heulen gebracht das war richtig schlimm wie die mit mir umgegangen sind. Und jetzt müsste ich eigentlich noch bis zum 15. Dezember da arbeiten, weil bis da die Probezeit geht. Momentan hab ich nen Krankenschein.. der geht aber auch nur noch bis morgen. Das Problem ist dass ich eine eigene Wohnung habe und so oder so erst mal Geld vom Jobcenter kriegen müsste bis ich mir einen anderen Job gesucht habe. Ich weiß nun nicht was ich machen soll.. ich kann mir nicht vorstellen dort jetzt noch weiter zu arbeiten und zur Schule dafür zu gehen und Klausuren zu schreiben obwohl ich da eh bald weg bin und meine Ausbildung nicht fortführen kann... wo ist der Sinn? Ich glaube, wenn ich selber kündige dann bekomme ich eine sperre für 3 Monate beim Jobcenter, ich bin mir nicht sicher aber bei einem Ausbildungsaufhebungsvertrag meine ich dass ich auch eine Sperre bekomme aber die Möglichkeit sieht halt auch am besten dann beim nächsten Arbeitgeber aus usw. Naja muss aber auch meine Miete zahlen können erstmal. Ich könnte jetzt auch einfach nochmal einen Krankenschein nehmen für eine Woche in der Hoffnung dass die mich dann kündigen (dann bekomme ich keine Sperre) aber das sieht doch beim nächsten Arbeitgeber blöd aus? ach das ist doch Sch*** alles ich weiß nicht mehr weiter.

...zur Frage

Wenn du Probleme damit hast dort noch hinzugehen, dann gehe zum Hausarzt und erkläre deine geschichte.
Bei dieser hohen Psychischen Belastung wird er dich auch entsprechend den Rest der Zeit krank schreiben.

Alles Andere macht in meinen Augen nicht viel Sinn.

In der Zeit kannst du dich schonmal nach neuen Möglichkeiten umsehen. Nimm die Kritik ehrlich auf und such dir etwas anderes. Vlt. ist ja ein Bürojob besser, oder Pflege? Die Kritik war sicher auch ein bisschen Überzogen und dein Chef hat dann am Ende auch Übertrieben um die Kündigung zu rechtfertigen. Du hast einen Neuanfang in einer anderen Branche auf jeden Fall verdient!

...zur Antwort

Durch eine Prüfung durchzufallen ist kein Beinbruch. Das ist schon vielen vor dir passiert und wird noch vielen nach dir passieren und wird auch dir bei anderen Prüfungen noch passieren. Das ist etwas ganz normales und kein Grund zur Sorge.

Prinzipiell muss man natürlich sagen, dass die Führerscheinprüfung nicht gerade eine schwere Prüfung ist und man dort nicht mal eben durchfällt - du wirst sicher schon schwerere Prüfungen bestanden haben. Das heißt dass irgendetwas in dieser Prüfung nicht richtig gepasst hat.

Hat die Konzentration nicht gestimmt? War die Art-und-Weise der Prüfungsleistung ungewohnt? Hat die Vorbereitung nicht gestimmt? Hast du die für dich falschen Lernmethoden angewandt (was für ein Lerntyp bist du)? Hattest du Prüfungsangst? Hattest du vlt. einfach nen miesen Tag?

Mit einer gezielten und kurzen Vorbereitung (für die Theorieprüfung muss man wirklich nicht eine ganze Woche lernen) wird es für dich gut und leicht schaffbar sein, wenn du dich konzentriert vorbereitest, das Prüfungszenario im Kopf davor eins, zwei mal durchgehst und dich dann in der Prüfung auf deine Fähigkeiten und den gelernten Stoff konzentrierst.

Und ein kleiner Tipp: Die zweite Prüfung ist immer leichter, als die erste, denn man weiß schon ziemlich gut, worauf man sich einlässt.

...zur Antwort

Wie es speziell bei Daimler ist, kann ich Dir nicht sagen, aber allgemein zu Schülerpraktika in größeren Unternehmen habe ich folgende Info:

Große Unternehmen können meist ein fest geplantes Programm für Schülerpraktikanten abspulen. Dort lernst du zwar nicht direkt das spätere Arbeitsleben kennen, aber hast dafür stets spannende Tätigkeiten und dir wird nicht langweilig. Genausowenig wirst du mit langweiligen Aufgaben - wie Kaffe kochen - hingehalten (das passiert bei kleinen Unternehmen leider recht häufig.

Wie ein Schülerpraktikum im Detail aussieht hängt aber stark von Branche, Unternehmen und genauer Tätigkeitsbezeichnung in der du das Praktikum absolvierst ab.
Meiner Meinung nach ist es eine tolle Chance ein Unternehmen von innen kennen zu lernen und sich ein Bild vom Arbeitsleben zu machen. Das Praktikum dauert ja meistens wirklich nicht sehr lange, selbst wenn es nicht sehr taugen sollte, geht davon die Welt nicht unter.

Fazit: Die Betreuung bei großen Unternehmen wie Daimler ist dabei meist besser, als bei kleinen. Da es sich nur um einen kurzen Zeitraum handelt: einfach ausprobieren!

...zur Antwort

Eine sehr gute Frage und entgegen mancher Kommentare hier meiner Meinung nach auch nicht sehr leicht zu beantworten.

Das Fraunhofer Institut ist ja eigentlich eine staatliche Forschungseinrichtung, die besonders staatlich geförderte Projekte, aber auch Forschungsaufträge für Unternehmen durchführt. Hier ist das Fraunhofer sicherlich eines der weltweit besten nationalen Forschungsinstitute, dem mehrere bahnbrechende Erfolge gelungen sind - man denke nur daran, was die Welt heute ohne das MP3 Format wäre.

Dadurch, dass es aber nicht wie ein klassisches Unternehmen handelt - also Profitmaximierend - sondern im dienste der deutschen Wissenschaft steht, würde ich es nicht als Unternehmen bezeichnen.

Bessere Benennungen wären: (Forschungs-) "Institut", "Einrichtung" oder "Gesellschaft".

...zur Antwort

Mit 19 selbständig geht das?

Hi, ich bin 19 habe mein Abitur fertig und finde nichts was mir wirklich richtig gefällt.

Praktika habe ich mind. 20 Stück schon gemacht (vom Autoverkäufer bis hin zu Kellner).

Ich wohne alleine (der Staat bezahlt mir meine Wohnung (SGB II)), wie schon gesagt, Abi mit 2 bestanden.

Meine frage wäre jetzt könnte ich zum Jobcenter gehen und dort Startkapital "beantragen" und mir was eigenes aufbauen?

Mein Plan wäre es ein Unternehmen zu gründen. Sprich Security für Events (Partys, Hochzeiten etc.) Firmen und Privat Personen.

Natürlich weiß ich das man dazu eine Person (Zertifikat etc.) braucht die mir bzw. meinen Mitarbeitern alles beibringt etc. eine Halle zum trainieren und ein Büro braucht.

Das hier alles ist nur grob erklärt, einen Businessplan brauche ich natürlich auch.

Bis ich das aber mache stelle ich mir die frage hilft mir da der Staat oder nicht. Ich habe mitbekommen einer ALG I Person würde der Staat helfen. Da ich SGB II abhängig bin ist das schon eine ganz andere "Liga". Wenn ja wo muss ich hin und wie gehe ich am besten vor?

Ich bin ein Fan davon das mir nicht immer jemand sagt du hast das nicht deshalb wird das wohl nichts, deshalb wäre es super wenn Ihr mir Lösungen schreiben könntet statt mich zu demotivieren. Selbstverständlich weiß ich das sowas nicht von heute auf morgen geht. 100% weiß ich auch das, dass hart ist und man viele nerven für so ein Ziel braucht. Ich lese ganz oft Fragen und Antworten wo die Leute jemanden fertig machen statt einfach eine nette Antwort schreiben. Wäre echt lieb so zu Antworten als ob ihr eurem eigenen Ich Antworten würdet. :)

Würde mich über Hilfreiche Antworten sehr freuen!

...zur Frage

Bezüglich des Alters spricht nichts dagegen.
Du musst halt jemanden finden, der das ganze finanziert. Aber wenn du eine gute VIsion hast, einen tollen Plan und auch klar belegen kannst, dass du das Geld, was dir die Leute geben, wieder reinverdienen wirst, dann wird es auch jemanden geben, der das finanziert.
Lass dir nicht sagen, dass es unmöglich sei, aber du musst natürlich viel viel Engagement reinstecken und die Ausgangslage könnte einfacher sein!

...zur Antwort

Die nachfrage nach Wirtschaftsingenieuren ist im Vergleich zum Angebot fertiger Absolventen geringer, als es bei Ökonomen der Fall ist.

Daher sind die Unternehmen bereit deutlich höhere Löhne für WIrtschaftsingenieure zu zahlen. Anders kriegen sie halt keinen. Bei Ökonomen ist das nicht so.

Dia Angebots- und Nachfragekurve ist ein tolles Tool, das Ökonomen nutzen um diese Effekte zu erklären!

...zur Antwort

Das kommt auf das Bundesland an, in dem du studieren möchtest.

Die meisten Bundesländer setzen für ein Lehramtsstudium eine allgemeine Hochschulreife voraus. An der BOS erlangst Du aber leider nur eine Fachhochschulreife.

Eine Möglichkeit wäre für dich eine zweite Fremdsprache zusätzlich zu lernen und mit der 13. Klasse das allgemeine Abitur nachzuholen.
Oder du schaust einfach welche Bundesländer genau ein Lehramtsstudium fpr Grundschule mit Fachabitur ermöglichen. Ich glaube das ist nur Brandenburg (Potsdam). In Baden-Württemberg kann man ne Zusatzprüfung machen - und wird dann für das Studium zugelassen, aber eventuell gibt es in anderen Bundesländern auch noch ausnahmen.

...zur Antwort

Zwischen Abitur und Fachabitur besteht ein Unterschied und daher tragen beide Abschlüsse einen unterschiedlichen Namen.

Zu sagen du machst Abitur wäre schlicht falsch.

Was spricht denn dagegen zu sagen, dass du ein Fachabitur auf der höheren Handelsschule machst? Evtl. danach studieren magst, etc? Ganz alt eingesessene mögen da vlt. noch rumkriteln, dass das "volle Abitur" was besseres sei, aber ganz ehrlich, mit einem Fachabitur stehen dir so viele Türen offen, man muss nur hindurchgehen!

Ehrlichkeit schadet nie und das Fachabitur ist ein angestrebter Abschluss, für den man sich definitiv nicht schämen braucht.

...zur Antwort

Der erste Schritt ist immer: Da zu sein wo leute sind.

Wenn man versucht vor und nach den Vorlesungen sowie in den Pausen immer möglichst knapp zu kommen und schnell zu gehen, sodass man ja mit niemandem sprechen kann ist die Voraussetzung denkbar schlecht.

Mit den Parties bist Du da doch schon auf nem guten Weg.

Das zweite ist: Anderen Leuten wird es genauso gehn wie dir und jeder ist froh am anfang neue Leute kennen zu lernen!

Schwierig ist nur manchmal von selbst auf andere zuzugehen. Da kann ich dir keine großen Tipps geben außer: Geh auf jmd. zu, sag "ich bin xy, wer bist du, woher kommst du, warum hast du dich für das Studium entschieden, was sind deine Erwartungen, was hast du vor dem Studium gemacht, was waren deine Lieblingsfächer in der Schule...." - sich für jemanden zu interessieren ist immer die persönlichste und autenthischste Art jemanden kennen zu lernen.

...zur Antwort

Für eine Zulassung an einer Hochschule brauchst du einen Abschluss, der dich für den Zugang an einer Hochschule Qualifiziert. In Deutschland wird das üblicherweise "Hochschulreife" genannt.
Daher wirst du leider keine Chancen haben.

Es gibt aber ein gutes Ausbildungssystem in Deutschland. Dort wird eine schulische und Betriebliche Ausbildung kombiniert, sodass du später perfekt für die Arbeitswelt qualifiziert bist. Gerade im Handwerk werden sehr viele Absolventen gesucht und gut verhältnismäßig gezahlt.

...zur Antwort

Ich kenne es aus der Automobilindustrie so, dass Bewerbungen schlechter als 2,4 automatisiert aussortiert werden.

Ob das aber ausgerechnet bei Daimler exakt so zutrifft weiß ich nicht.

...zur Antwort

Ich finde das hängt stark von deiner individuellen Position ab.

Wenn du einen Vollzeitberuf begonnen hast und sämtliche Ausbildungsstufen abgeschlossen hast ist es meiner Meinung nach Zeit daheim auszuziehen.

Wenn Du mit 15 die Schule fertig hattest und dann drei Jahre Ausbildung gemacht hast, dann ist das vlt. mit 18. Wenn du nach der Ausbildung feststellst, dass du gern noch ein Abi machen würdest und dann noch ein Studium dranhängst finde ich es auch total legitim das mit 24 zu machen (ohne dass es dann schon "spät" wäre - das ist dann genau der richtige zeitpunkt)

Andere machen Abi, studieren fürs Studium mit einem Partner zusammen und mit 25 trennen sie sich, in der Wohnung kann aber nur einer wohnen.... Auch dann finde ich es legitim nochmal zu den Eltern zurückzuziehen, bis man das Studium fertig hat.

FAZIT: Es gibt nicht den einen Zeitpunkt zu dem man ausgezogen sein muss. Es hängt von der persönlichen Situation ab!
Wenn man aber im Berufsleben steht, die Probezeit überstanden hat und ein stetes Einkommen hat, dann ist es in meinen Augen (unabhängig vom Alter) wirklich auch an der Zeit ausziziehen.

...zur Antwort

Ich muss zugeben, dass ich da noch nie so genau drauf geachtet habe, mit welcher Technik ich es mache. Ich geb halt iwie Gas und lass die Kupplung kommen. Gefühlt ist das also Variante 2.

...zur Antwort

Es kommt natürlich immer sehr stark darauf an was du studierst!

Klassische Jobs, die du bei jedem Studium machen kannst ist Aushilfe im Supermarkt, kellnern, und solche Späße. Geistig bereichernd ist das alles nicht, aber du verdienst verhältnismäßig ansprechend.

Jobben im sozialen Bereich ist meistens eher schlecht bezahlt, oder gar "nur ein Ehrenamt". Dort kannst du aber andere Leute glücklich machen und falls du in dieser Richtung studierst auch noch wertvolle Erfahrung sammeln.

Solltest du im Bereich Technik, BWL oder ähnliche studieren sind Werksstudentenstellen sicher die beste Möglichkeit für einen Zuverdienst. Große Unternehmen suchen oft Studenten, die für 10 bis 20 Stunden die Woche mal an der einen oder anderen Stelle unter die Arme greifen. Dort lernst du meist das Arbeitsumfeld außenrum kennen und (der größte Vorteil) du hast schonmal eine Visitenkarte im Unternehmen abgegeben, sodass du auch gute Chancen hast dort einmal eine Vollzeitstelle zu bekommen.

Freies Einteilen der Arbeitszeiten ist in den ersten zwei vorgeschlagenen Alternativen nur eingeschränkt möglich. Bei Werksstudentenstellen hast du meist Gleitzeit, das heißt du kannst relativ frei verfügen wann du kommst und gehst, musst halt im Wochenschnitt dann auf deine Stunden kommen. Die Arbeit muss aber trotzdem meist zu einem festen Zeitpunkt erledigt sein. Da gibts aber natürlich auch Ausnahmen, wo das nicht der Fall ist - das muss man halt im Bewerbungsgesprech klären.

Meine Empfehlung sind daher ganz klar Werksstudentenstellen in einer studiennahen Branche. Dort sammelst du Praxiserfahrung und hast etwas Gestaltungsfreiraum. Schwirigkeit daran ist, dass oftmals bestimmte Kenntnisse vorausgesetzt werden. Heißt dazu muss man meist mindestens im 4. Semester des Bachelorstudiums sein und wirklich große Auswahl an Stellen gibts nur im technischen Bereich.

...zur Antwort

Mechatronik:

Kenntnisse im Elektro/Informations-Bereich ist Gold wert. Das eröffnet viele Türen, wenn man sagen kann sich dort auszukennen. Hier kannst Du eigentlich keinen Fehlgriff machen, die Unis/FHs, die das anbieten machen das meist prima, auch weil der Studiengang noch eher jung ist.

Maschinenbau:

Die gibts wirklich wie Sand am Meer, sind aber dennoch sehr gefragt, fachlich meist Top und für jede technische Aufgabe gerüstet. Du musst Dich halt gut verkaufen können und ein gutes Auftreten haben, warum sollte man sonst später genau Dir den Job geben, gibts ja auch Andere die das Gleiche können... Mit dem Studium machst du eigentlich nie was falsch!

Wirtschaftsingenieurwesen:

Sind absolute Spezialisten für die Schnittstelle Wirtschaft-Technik. Das Studium bereitet einen (meist sehr Praxisnah) auf genau diese Nische hin vor. Die meisten Wirtschaftsingenieure werden mit Handkuss genommen. Was man an Ihnen schätzt, ist die tatsache, dass sie Grundlagen für enorm viele Fachbereiche mitbringen und daher sehr lernfähig sind und sich in alle Fragestellungen einarbeiten können. Im Studium wird analytisches Denken und Lösungsorientierung stark in den Fokus gerückt. Aber: Hier musst Du auch schauen, auf welcher Hochschule Du landest. Zwischen "technischen BWLlern" und "Ingenieuren mit Wirtschaftskenntnissen" ist alles geboten. Wenn Du einen klaren technischen Schwerpunkt hast, ist Dein großer Vorteil, dass Du Dich auf alle Stellen bewerben kannst. Solche die für Maschinenbauer ausgeschrieben sind, aber auch exklusiv für Wirtschaftsingenieure ausgerichtete Positionen. Ein Interesse für wirtschaftliche Themen muss aber stets genauso vorhanden sein, wie Technikbegeisterung.
-> Meine Meinung: Von wirtschafts-nahen Studiengängen die Finger lassen. "Management-Studiengänge" gibts genug und da wird es immer jmd. geben mit speziellerer fachlichen Qualifikation. Aber als technisch ausgerichteter Wirtschaftsingenieur hast du auf dem Jobmarkt die mit Abstand besten Karten. Die Wahl der richtigen Uni/FH ist bei diesem Studiengang aber wirklich wichtig.

ABER:

Am Ende schaut da fast niemand drauf, ob Du Maschinenbau, Mechatronik oder Ingenieur für Verpackungs und Abfalltechnik gemacht hast. Wichtig ist, dass "Ingenieur" draufsteht. Der Rest ist Zugabe. Wichtiger ist, dass Du in der Lage bist die ganze Zeit dazu zu lernen. Das Wissen eines Ingenieurs ist in wenigen Jahren nichts mehr wert, wenn er es nicht regelmäßig erneuert und an den neuesten Stand der Technik anpasst. Studium würde ich das wählen, was dich am meisten interessiert und wenn du schon ne Berufs-Branche im Kopf hast, dann meine Schwepunkte und Wahlfächer auf diese Branche ausrichten.

...zur Antwort

Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius ist ein Vollzeitstudium. Du musst also damit rechnen, dass mehr als 30 Stunden die Woche Studienaufwand nötig sind. In der Prüfungsvorbereitungsphase wird es selbstredend deutlich mehr sein.

Prizipiell solltest Du von dem Gedanken ausgehen: Was möchte ich mit dem Studium sopäter anfangen und wie bereitet mich das Studium darauf vor. Denn das wird eine wichtige Motivation sein, die dich v.a. in Zeiten in denen es nicht so gut läuft motiviert! Das Studium hat einen hohen Anteil an BWL. Das muss einen Interessieren, wenn man das Studium meistern will.

Wenn Du Themen nicht verstehst gibt es gerade im Bereich Wirtschaft und Psychologie ausgezeichnete Fachliteratur. Oft gibt es auch eine Einführungsveranstaltung für das Präsenzstudium. Dort kannst Du unter Umständen Leute kennen lernen, die in die Vorlesungen gehen, sodass Ihr euch offene Themen gegenseitig erklären könnt.

...zur Antwort

Du solltest Dir nicht gedanken machen welches Studium du machst, sondern wie du arbeiten willst.

Bauingenieur ist ein ser spannender und anspruchsvoller Ingenieurberuf. Wenn Du Flexibilität am Arbeitsplatz mitbringst, gerne in großen Projekten und über längere Zeiträume am gleichen Projekt arbeitest, dann bist Du dort richtig aufgehoben. Als Bauingenieur übernimmst Du meist viel Verantwortung, das Angebot an Stellen ist gut, es gibt aber auch sehr viele Absolventen!

Wirtschaftsingenieure können sehr vielseitig eingesetzt werden. Als Wirtschaftsingenieur wird von Dir erwartet, dass Du alles lernen kannst und Dich in jede Themenstellung einarbeiten kannst. Daher wirst du meist mit komplexen und unbekannten Herausforderungen konfrontiert. Darauf zielt auch das Studium ab. Je nach Hochschule ist der Schwerpunkt aber stark verschoben. Von 80% Maschinenbau und 20% Wirtschaft bis umgekehrt ist da alles drin! Du solltest Dich also davor gut informieren, welche Schwerpunkte Deine Uni setzt. Prinzipiell hast du als Wirtschaftsingenieur mit technischer Ausrichtung traumhafte Berufschancen. Technische Wirtschaftsingenieure werden mit Handkuss genommen, weil sie ähnliche technische Kompetenz wie Maschinenbau-Ingenieure mitbringen, aber im Studium stärker analytisches und Lösungsorientiertes Denken gefördert wird. Auch haben Wirtschaftsingenieure öfter den Blick auf das Gesamtprojekt und den Fortschritt des Gesamtunternehmens. Du bist als guter Wirtschaftsingenieur sehr vielseitig. Hast Du einen wirtschaftlichen Schwerpunkt hast Du meist konkurrenz von den BWL-Studenten die bei wirtschaftlichen Themenbereichen oft vielseitiger aufgestellt sind.

Wo Mathe schwieriger ist kann ich dir nicht sagen. Das hängt von der Uni ab, von der Schwerpunktrichtung, etc. Prinzipiell musst du bei einem Wirtschaftsingenieursstudium die gleichen Mathematikkurse besuchen, die auch Bauingenieure besuchen, hast aber zusätzlich noch Statistikkurse der BWL-Studenten.

Ich will Dir nicht einen Studiengang empfehlen, Du solltest besser überlegen "was passt besser zu mir" und Dich davor aber gut informieren wie die spezielle Ausrichtung Deiner Uni ist.

...zur Antwort