SEK/GSG9 Voraussetzungen

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Hi Matt4,

klasse das du dich für einen solch fordernden Beruf interessierst.

Dir ist sicherlich bewusst, dass es physisch und psychisch kaum etwas härteres gibt in unserer Bundesrepublik! Heißt du gehörst definitiv zur Elite und bildest mit deiner Einheit die aller letzte Instanz...nach euch kommt nichts mehr. Heißt wenn ihr versagt, hat Deutschland versagt. Das hört sich jetzt sehr dramatisch an, aber eine genau solche Belastung hast du , wenn du Geiseln befreist, Terroristen festnimmst oder den Papst beschützt! Da du also das Ziel hast später einmal zur Elite zu gehören , solltest du dich fragen ob du das Zeug dazu hast, später nicht nur zu den Besten zu gehören , sondern zu den Besten der Besten. Denn für viele bildet die Polizeiausbildung und das dazugehörige Einstellungsauswahlverfahren schon eine zu große Hirde. Deswegen würde ich mir das Ziel SEK/MEK /GSG9/BFE erstmal im Hinterkopf behalten und mich erstmal auf den eigentlichen Beruf beschränken. Denn eine Spezialisierung kommt aus dem Beruf heraus und nicht umgekehrt. Damit will ich sagen, dass du dir sicher sein musst , auch den eigentlichen Beruf des Polizeivollzugsbeamten gerne ausführen zu wollen. Und nicht falls du beim SEK abgelehnt wirst, dann unzufrieden bist und keine Lust auf die Schutz-/Bereitschaftspolizei hast.

Naja, erstmal Schluss mit der Moral...also die Fakten:

Also , der Weg zum Fachabitur ist auf jeden Fall der bessere! Denn nur noch wenige Bundesländer stellen in den mittleren Dienst ein-> heißt du musst eine Hochschulreife haben, da beid er Polizei im gehobenen Dienst ein 3 jähriges Studium auf dich wartet. Es ist zwar nicht so, dass Spezialeinheiten wirkliche Unterschiede zwischen gehobenen und mittleren Dienst machen, aber für deine polizeiliche Laufbahn ist es definitiv das Beste. Wobei ich persönlich nicht weiß, ob der mittlere Dienst wohl schon in Bayern abgeschaft wurde (gilt für die Landespolizei). Die Bundespolizei bietet beides noch an...aber wiegesagt rate ich dir zum gehobenen Dienst.

Die Einstellungsvorraussetzungen zur regulären Landespolizei und Bundespolizei sollten dir klar , bzw. leicht zu finden sein. Deswegen lasse ich das Kapitel einmal Weg.

Es ist also erstmal nicht wichtig welchen Schulabschluss du hast , solange du bei der Polizei bist! Dann werden die Karten quasi neu gemischt. Die Spezialeinheiten bekommen bei der Bewerbung noch nichteinmal dein Zeugnis zu sehen!

Irgendwann solltest du dich natürlich für eine Berufssparte und auch eine Spezialeinheit entscheiden. Wobei gilt, dass wenn du zur Landespolizei gehst , dich auch bei der GSG9 der Bundespolizei bewerben kannst und eben beim SEK des Landes. Bei der Bundespolizei müsstest du erst einen Tauschpartner haben /mit gleichen Besoldungsgrad und Ausbildung....das ist aber sehr umständlich.

Du musst nach deiner polizeilichen Ausbildung 2 Jahre im regulären Dienst arbeiten um dich bei einer Spezialeinheit wie MEK /SEK /GSG9 bewerben zu können. Das heißt es geht frühesten nach 5 Jahren Polizeierfahrung. Das höchstalter bei der GSG9 und vielen SEKs liegt bei 32 Jahren , danach kann man automatisch vom EAV ausgeschlossen. Aber je nach Bewerbungsjahr und Bundesland kann das Alter varriieren.

Das die körperlichen Vorraussetzungen auf dem Niveau von Leistungssportlern liegt , sollte dir bewusst sein. Die detailierten Aufgaben in den EAVs der Spezialeinheiten sind von Jahr zu Jahr und Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Bei der Bundespolizei werden sie auch ständig verbessert und im Trend eher noch oben korrigiert.

Deswegen nenne ich jetzt nur Ausschnitte der einzelnen Bewerbungsverfahren, damit du diese mit deinen Leistungsstand abgleichen kannst. Denn das sind lediglich Midestanforderungen. Du kannst dir sicher sein, wenn du keine besondere Ausbildung und Wichtigkeit für eine Spezialeinheit hast, dass du rausfliegst wenn du nicht deutlich mehr schaffst wie die gleich aufgelisteten Angaben! Heißt wenn dir gesagt wird, dass du mindestens 7 flüssige Klimmzüge schaffen sollst , dann solltest du um die 20 schaffen um gegen die Konkurrenz zu bestehen!

  • in 23 Minuten 5000m laufen.
  • den entsprechenden Hindernisparcour packen.
  • 7 Klimmzüge
  • Ein Seil mit bloßen Händen 3 Meter flüssig hochklettern
  • 75% des Körpergewichtes 5x stämmen.

Das sind jetzt nur auszüge...und eine EAV ist natürlich deutlich umfangreicher. Aber wenn du diese Angaben schaffst bist du auf einen guten Weg. Das Problem ist meist, dass die Bewerber die Anforderungen zu Hause schaffen, aber dann scheitern, da sie alle hinterinander machen müssen. Das geht natürlich sehr an die Substanz.

Die Gesundheit spielt auch eine wichtige Rolle. Als Brillenträger egal welcher Schwäche bist du automatisch vom EAV der GSG9 ,dem SEK und dem MEK ausgeschlossen. Selbst die Augenkorrektur Laserung wird nicht akzeptiert . Du darfst keine Allergien haben...es seiden gegen irgendeine exotische Frucht in der Sahara :) Deine Wirbelsäule darf nicht von den Normwerten abweichen. ->

-> Auch dein Blutdruck wird gemessen um zu schauen wie Nervös du bist. Du darfst keine Probleme beim Tauchen oder mit dem Wasser haben! Und auf Drogen oder Beruhigungsmittel wirst du natürlich ebenfalls geprüft ;)

Las but not Least, wird dein Kopf darüber entscheiden wie weit du kommst. Und das wollen die Prüfer wissen. Deswegen sind jegliche Formen von psychischen Störungen oder Panikattacken ein sofortiger Auschlussgrund. Du musst in großen Höhen balancieren und dabei Fragen beantworten , dich im Dunkeln durch enge Gitterschächte quetschen, und und und.

Weiterhin wird Teamgeist sehr groß geschrieben. Denn wer sich nicht an Regeln hält da er zum Beispiel mal nur letzter im Trupp ist, dann kann der Einsatz schnell daneben gehen. Bei einem Einsatz von Antiterroreinheiten kommt alles auf den Überraschungsmoment an und das zeitliche zusammenspiel. Wenn da ein Glied in der Kette ausfällt / was anderes macht , oder eine Sekunde zu spät handelt gehts schief!

Soviel dazu . Ich empfehle dir, wenn dich die Spezialisierung interessiert, noch viele Dokus auf Youtube.de ect. zu schauen. Die geben dir ein gutes Basiswissen. Weiterhin kann ich dir die Website "SEK-einsatz.de" ans Herz legen, wo du bei spezielleren fragen diese im Forum stellen kannst . Dort findest du auch noch eine Menge Informationen zum EAV und den Vorrasusetzungen.

So hoffe 40min Zeitaufwand waren genug um dich weiterzubringen:D

Viel Erfolg erstmal und bei Fragen frag.

Gruß Jannes:)

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@doelmar

Also erstmal vielen Dank, der Zeitaufwand hat sich gelohnt :D

Nur das eigentlich größte Problem für mich wird sein, keine Brille zu tragen... xD

Im Moment trage ich keine Brille aber zur Zeit sehe ich auf die Distanz immer schlechter... In 3 Wochen habe ich mal einen Termin beim Augenarzt und ich kann nur hoffen :(

Also du meinst ich soll bei der Landespolizei anfangen? (Wenn halt nichts mit den Augen ist...)

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@Matt4

Hey MAtt4,

Also wenn du vor hast, dich flächendeckend bei Spezialeinheiten zu bewerben, würde ich dir die Landespolizei empfehlen...

Das mit dem Augenproblem ist natürlich ein unkalkulierbares Risiko. Es gibt die Zentrale unterstützungsgruppe Zoll. Quasi das SEK des Finanzamts :)

Dort sind Brillenträger und Augenkorrekturlaserungen erlaubt.

Aber da solltest du dir wieder die Frage stellen, ob du auch als normaler Zollbeamter zufrieden wärst?!

Naja hoffe deine Augen werden nicht schlechter.

Gruß Jannes:)

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@doelmar

aber du könntest bevor du zu ZUZ gehst auch normaler Polizist sein , weil zum ZUZ kann jeder egal ob Bundespolizei Landespolizei oder Zoll ;)

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Die Mitglieder eines SEK sind speziell ausgebildete und intensiv trainierte Polizeibeamte. Beim SEK finden nur Polizeibeamte Verwendung, die bereits im regulären Polizeidienst tätig waren (i. d. R. mind. zwei Jahre) und die sich einem schwierigen Auswahlverfahren stellen müssen, um in die Spezialeinheit aufgenommen zu werden. Gängig ist die Praxis einer Altersbegrenzung zwischen 23 und 34 Jahren für die Bewerber. Rein formal ist Frauen der Zugang zu den SEKs nicht verwehrt, wenngleich bisher wenige Polizistinnen in der Lage waren, das Auswahlverfahren zu meistern. Einzige Ausnahme ist hier das SEK des Stadtstaates Hamburg (in Hamburg als Mobiles Einsatzkommando (MEK) bezeichnet, da hier das MEK auch die Aufgaben eines SEK übernimmt), welches von Beginn an Frauen in allen Funktionen einschließlich den Zugriffskräften eingestellt hat. Laut den offiziellen Angaben der Einheiten selbst oder der jeweiligen Innenministerien dieser Länder gehörten oder gehören zu den SEKs Frankfurt am Main und Schleswig-Holstein ebenfalls Frauen.

In der Regel wird von den Bewerbern nur ein geringer Anteil in das SEK aufgenommen, selbst wenn mehr Beamte alle Tests bestanden haben als letztlich akzeptiert werden. Das Anforderungsprofil setzt nicht nur auf eine überdurchschnittlich gute körperliche Kondition, sondern auch auf Charakterstärke, hohe Soziale Kompetenz, Urteilsvermögen und Stressbelastbarkeit.

Erfolgreich bewerben bei Polizei und Zoll: In Zusammenarbeit mit der Polizei

Bei erfolgreich bestandenem Aufnahmetest, der sich in physische und psychische Tests sowie ein Stressbelastungsgespräch des Bewerbers mit einem Gremium der Einheit, vielerortens bestehend aus dem Kommandeur, seinem Stellvertreter, einen Psychologen und einem erfahrenen Mitglied der Einheit, erfolgt eine mehrmonatige Spezialausbildung, in denen vor allem körperliche und psychische Belastbarkeit, aber auch das Eindringen in Gebäude, Fahr- und Klettertraining, Kampfsport sowie umfassende Schießfertigkeit antrainiert werden. Hierbei werden die SEK-Anwärter gezielt an die Grenzen der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit gebracht.

Mitglieder eines SEK bekommen einen Gefahrenzuschlag von ca. 153 € pro Monat zu ihrem Gehalt (je nach Dienstgrad), wenngleich für sie oftmals andere Zulagen wegfallen können. Auch fallen oft für Versicherungen etc. höhere Beiträge an.

Je nach Bundesland müssen die Beamten die Zugriffskräfte eines SEK beim Erreichen einer Altersgrenze, die zwischen 42 und 45 Jahren liegt, wieder verlassen. Anforderungen für Angehörige von Spezialeinheiten an dem Beispiel NRW:

Für die SEK und MEK beginnt das Auswahlverfahren mit einer ärztlichen Eignungsuntersuchung, die über die Vorgaben der Polizeidienstvorschrift 300 hinaus erhöhte Anforderungen an die körperliche Verfassung stellt. Beim physischen Eignungstest ist das Augenmerk bei den Spezialeinheiten SEK und MEK auf den sicheren Umgang sowie die sichere Handhabung der Dienstwaffen, die sportliche Leistungsfähigkeit wie Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Höhenfestigkeit (nur SEK) und zusätzlich beim MEK die Orientierungs- und Merkfähigkeit gerichtet.

Flexibilität, Gruppen- und Teamverhalten, Aufgabenanalyse und Aufgabenbearbeitung, Konfliktfähigkeit und Einfühlungsvermögen stehen stellvertretend für die zahlreichen Bereiche, die beim wissenschaftlichen Eignungstest bei SEK, MEK und VG geprüft werden. Die Aufgabenstellungen orientieren sich an den Erfordernissen der Praxis und lassen eine fundierte Prognose zu.

Die Auswahlkommission thematisiert z.B. die Motivation zur Bewerbung, den Umgang in bzw. mit Gefahrensituationen oder auch die persönliche Einstellung zum kalkulierten Risiko im Hinblick auf die Aufgabenbewältigung in einer Spezialeinheit.

Als Ergebnis des Auswahlverfahrens steht dann die Feststellung der Eignung für die Einführungsfortbildung zur Verwendung in einer Spezialeinheit. Nicht immer stellt sich der erhoffte Erfolg ein. Etwa 20% der Bewerberinnen bzw. Bewerber erreichen das Auswahlziel und nehmen an den Einführungsfortbildungen teil. Die überwiegende Mehrzahl scheidet aufgrund mangelnder gesundheitlicher Eignung aus, andere scheitern an den sportlichen Aufgaben bzw. erfüllen die Erwartungen beim wissenschaftlichen Eignungstest nicht.

Mit Bestehen des Auswahlverfahrens nehmen die Beamtinnen und Beamten bei den Unterabteilungen Spezialeinheiten (UA SE) der Polizeibehörden ihren Dienst auf. Aber bevor es tatsächlich in den Einsatz geht, ist eine sehr intensive Fortbildung zu durchlaufen. Die Fortbildung wird zentral beim IAF NRW in Selm-Bork durchgeführt und ist speziell auf die Erfordernisse der einzelnen Teileinheiten abgestimmt.

Der Ablauf ist daher sehr individuell, dauert aber sowohl für Spezialeinsatzkommandos (SEK), Mobile Einsatzkommandos (MEK) und Verhandlungsgruppen (VG) ein Jahr. Eine Besonderheit besteht für die MEK Bewerberinnen und Bewerber. Als geeignet eingestufte Bewerberinnen oder Bewerber,die bisher nicht in einem Kriminalkommissariat (KK) oder der Unterabteilung Polizeilicher Staatsschutz oder einem Ermittlungsdezernat des LKA verwendet wurden, sind vor der allgemeinen Einführungsfortbildung mindestens sechs Monate in einer dieser Dienststellen zu verwenden.

SEKler wird man nicht “auf die Schnelle”. Bei den im Auswahlverfahren geforderten physischen Leistungen handelt es sich um Mindestanforderungen, die ein zukünftiger SEKler erbringen muss. Im Rahmen der “Einführungsfortbildung SEK” wird jedoch deutlich mehr verlangt. Die Bewerber tun also gut daran, ihre Leistungen durch gezieltes Training zumindest zu konservieren, wenn nicht gar zu steigern.

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@Rubby1996

Hi Rubby,

ich finde es ziemlich ******* , dass du Artikel aus Wikipedia.de kopierst und sozusagen als dein Werk hinstellst.

Bitte denk nächstesmal daran eine Quelle anzugeben!

Gruß Jannes

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Also erstmal musst du die Einstellungsvoraussetzungen für den Polizeidienst erfüllen (inkl gesundheitlichen kriterien). Dann wirst du bei einem Einstellungstest teinhehmen; dieser ist je nach Polizei unterschiedlich und besteht meist aus schriftlichen und mündlichen Tests, so wie einem Sporttest und einer gesundheitlichen Untersuchung. Hier fliegen die meisten Bewerber bereits raus; vor allem auf die schriftlichen Sachen (wie Diktat oder "IQ Test") bereiten sich imo viele zu wenig vor. Es können auch bei Bestehen nicht alle Bewerber berücksichtigt werden, da es nur eine bestimmte Anzahl Stellen gibt - die Auslese erfolgt dann anhand der Testleistungen (welche dafür relevant sind und in welchem Verhältnis ist auch je nach Polizei untersch.)

Danach machst du deine Ausbildung. Auch hier musst du die Prüfungen bestehen. Danach musst du in manchen Bundesländern eine gewisse Zeit bei der Bereitschaftspolizei verbringen; danach kannst du dich dann frei auf Stellen bewerben. Ab diesem Zeitpunkt kannst du dich auch für eine Weiterbildung beim SEK oder der GSGS9 bewerben. AUch hier wieder volles Programm: Tests (wo sich die meisten wieder verabschieden) und eine harte Weiterbildung (ein Großteil der Teilnehmer bricht diese ab). Hier gibt es meist nur recht wenige Stellen, so das du bei der Weiterbildung zu den besten gehören musst.

Der Alltag in einer Spezialeinheit ist meist deutlich unspektakulärer als im Fernsehen und besteht oft aus Training. Ab einem gewissen Alter ist dann wieder schluss und man wird oft wieder im normalen Polizeialltag eingesetzt.

Super Antwort.

Bleibt noch zu ergänzen das die Spezialeinsatzkommandos zu den Polizeien der Länder gehören und die GSG9 zur Bundespolizei.

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@freede

thx und mit deiner Ergänzung hast du natürlich vollkommen recht ;)

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Für die SEK, muss ich die Ausbildung erst bei der Landes- oder bei der Bundespolizei machen?

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@Matt4

Also das SEk stellt idr nur Beamte aus dem eigenen Bundesland ein, d.h. wenn du nicht in dem Bundesland angestellt bist musst du erstmal einen Tauschpartner finden um in dem Bundesland eingestellt zu sein. Von Bundes. nach Landespolizei gilt dasselbe

Für die GSG9 kannst du dich sowohl als Beamter der Bundespolizei, als auch als Beamter einer Landespolzei bewerben.

Jedoch solltest du deinen berufswwunsch nicht von einer Verwendung in einer Spezialeinheit abhängig machen (als Wunschtraum ist es natürlich ok), sondern solltest dich nur dann bewerben wenn du interesse am Polizeiberuf im Allgemeinen hast - ansonsten wirst du da im Berufsleben nicht unbedingt glücklich.

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Mind. Vorrausetzung für Spezialeinheiten der Bundeswehr bzw der Polizei ,Bundespolizei und dem Zoll ist immer die Hochschulreife

Das stimmt so nicht. Die Laufbahn bleibt ja dieselbe, d.h. in Bundesländern in denen es eine mittlere Polizeilaufbahn gibt, steht diese auch Personen offen, die die mittlere Reife haben

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@kayo1548

stimmt ich habe nur fürs bundesland nrw gesprochen sry

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@Tobia5

Aber selbst da gilt dies nur für die Landespolizei NRW! Denn bei der Bundespolizei und dem Zoll gibt es immernoch den mittleren Dienst.

Und selbst über umwege, könnte man zum SEK NRW kommen.

Gruß Jannes:)

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Hallo Matt,

deine Frage ist ja nun schon 9 Jahre alt und du dürftest jetzt auch schon um die 25 sein. Da würde es mich doch sehr interessieren wie es bei dir mit Sehfähigkeit, Polizei und Spezialeinheiten gelaufen ist.

Grüße

Jonas

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