Sehen Katzen ihr Herrchen/frauchen als Alpha-Tier an?

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Der Hund denkt: "Die Menschen füttern mich, sie streicheln mich, sie gehen mit mir Gassi. Sie müssen Götter sein!" Die Katze denkt:" Die Menschen füttern mich, sie streicheln mich, sie sind gut zu mir. ICH muss ein Gott sein!"

Hätte ich besser nicht sagen können ^^

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@PennyLane66

Toll, für einen uralten allzeitbekannten Sprüchewitz, den nun jede Oma kennt gibts auch noch ein Sternchen..lach! Gratuliere, Pennylane, das Du doch noch ne ahnungslose Hinterwätlerin geroffen hast, mit dem Uraltspruch....lach

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Katzen haben eine andere Rudelstruktur als Hunde, wenn sie überhaupt zusammenleben. Wenn Katzen als Gruppe zusammenleben, z. B. in einem Stall, in einer Wohnung oder in einer wildlebenden Population organisieren sie sich nicht zur gemeinschaftlichen Jagd oder zu ähnlichen Gemeinschaftsaktivitäten. Deshalb brauchen sie kein Leittier. Sie organisieren sich in einer lockeren und sozialverträglichen Gruppe, in der jedes Tier einen ähnlichen Spielraum hat. Die "Privilegien", wie z. B. Katzenklo benutzen, markieren oder aus der großen Schüssel fressen, werden in einer Art Hausordnung so lange ausgestritten, bis sie verteilt sind. Dabei nehmen Katzen auf soziale Bedürfnisse keine Rücksicht. Wer schwach ist, hat halt Pech gehabt. Mütter erledigen mitunter die "Brutpflege" gemeinsam, vertrauen also ihre Jungen einer anderen Mutter an und umgekehrt. In wildlebenden Katzenrudeln kann man beobachten, daß es Welpengruppen gibt - mitunter große - die von mehreren Müttern beaufsichtigt werden, während andere Tiere jagen gehen. I. d. R. bringen die jagenden Mütter Beute heim und gestatten den anderen Müttern, daran zu fressen. Dieses Verhalten zeigt sich m. W. nur in sehr großen Katzengruppen, z. B. in städtischen wildlebenden Katzenpopulationen wie etwa bei den Colosseumskatzen in Rom oder den Hafenkatzen in Marseille. Gruß, q.

Wir Menschen sind für Hunde der Boss, sie gehorchen und machen alles für uns.. Katzen hingegen lassen sich von uns Menschen bedienen und haben ihren eigenen Kopf.. Ich kann das 3 x Bestätigen :D

Ist aber wirklich so

Wenn du z.b mit ´deiner´ Katze schmusen willst aber sie nich dann hast du keine Chance.. Katzen haben ihren eigenen Kopf und sehen uns als Diener an,.. Wir müssen für sie sorgen ..

Katzen schonmal garnicht und Hunde nur wenn Du Dich so verhältst. Das bedeutet aber nicht nur einfach Kommandos geben etc. sondern vielmehr souverän sein, dem Tier Sicherheit vermitteln und Ressourcen wie Futter, Spielzeug, Liegeplätze (Couch...) auch mal für sich zu beanspruchen.

Ein Rudelführer hat es z.B. nicht nötig laut rumzukrakelen, er strahlt seinen Status durch seine Sicherheit aus.

meistens sehen katzen ihre menschen wohl eher als Dosenöffner ;) Übrigens binden sich viele Katzen mehr an ihre (häusliche) Umgebung als an die Menschen

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