Sechs Monate in einem indischen Ashram lernen?

3 Antworten

man muß da seinem Herzen folgen, und kann schlecht Allgemeinaussagen treffen.

Man darf nicht vergessen, daß es ohnehin schwer ist, hier Reglementierungen aufzustellen. Darüberhinaus herrscht in Indien dazu eine (sehr) breite allgemeine Akzeptanz. Das heißt, daß man ebensogut auf Scharlatane wie auf Gläubige treffen kann.

Ich selbst habe Erfahrungen mit Transzendentaler Meditation und Yoga (TM) nach Maharishi Mahesh Yogi und bin nach ca. 1 Jahr beim Sanbokyodan-Zen gelandet. Rückblickend war die 1.Station natürlich eine Katastrophe, aber wenn man selbst den Weg geht, empfindet man das im Augenblick nicht als solche. Manchmal ist das Falsche das Richtige und umgekehrt. Man muß sich nur davor hüten, den inneren Weg des Herzens zu verlassen.

Ach ... (:-)

Ich bin des öfteren mal in Dietfurth zum Sesshin gewesen ...

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@Tamtamy

dann kennen wir uns bestimmt nicht, ich war immer in Würzburg.

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Ich war selbst noch nicht dort, dennoch hier als Hinweis:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ramakrishna-Mission

https://belurmath.org/

Als Anlaufpunkt.

Alternativ

https://www.ishafoundation.org/?global

Danke 👍 weißt du eventuell auch ob man bei der ishafoundation länger als einen monat bleiben könnte?

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@jannis540

Denke schon, aber definitiv kann ichs nicht sagen, am besten mal kontaktieren.

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wenn du noch nicht dort gewesen bist, kann ich dir etwas sehr interessantes erzählen. nimm einfach kontakt mit mir auf.

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