Du MUSST keine Psychotherapie machen.
Medikamente selbst lösen in der Regel keine psychischen und sozialen Probleme.
Eventuell helfen dir die Medikamente, dich stabilier zu fühlen und die Zeit könnte dir helfen, bessere Strategien im Umgang mit deinen Problemen zu finden.

Grundsätzlich erscheint mir aber eine psychotherapeutische Unterstützung eine sinnvolle Maßnahme zu sein.

Schließe es mal lieber nicht aus für die Zukunft.
Bei ambulanter Therapie kannst du ja Probesitzungen machen und den Therapeuten / die Therapeutin aussuchen, bei dem/der du ein gutes (Grund-)Gefühl hast.

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Du sagst, du würdest die Aufgabe nicht verstehen ...

Okay ...

Gegenstand der 'Psychologie' = womit sich die wissenschaftliche Psychologie beschäftigt. In Stichworten gesagt, ist das das Erleben, das Handeln und Verhalten von Menschen.

Du sollst nun anhand eines Beispiels (z.B. ein Konflikt zwischen Mutter und Kind im Teenager-Alter) darstellen, wie die Personen sich verhalten, was sie dabei fühlen ('erleben') und welche das Verhalten auslösenden 'Reize' (z.B. Gesichtsausdruck der Personen, Stimmlage, Gestik ...) dabei eine Rolle spielen.

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Es dauert 1 Tag.

„Seit 2012 ist die eintägige Laufzeit innerhalb der SEPA-Länder (alle 27

EU-Länder und 5 weitere Länder) und auch innerhalb Deutschlands Pflicht

(Papier-Überweisungen 2 Tage Laufzeit). Das heißt Überweisungen müssen

am nächsten Geschäftstag (ein Tag) bei der Empfängerbank eingegangen

sein.“

https://www.berliner-volksbank.de/wir-fuer-sie/blog/geld-und-finanzen/ueberweisungsablauf.html

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Es ist ein sinnvoller Beitrag zur Unterstützung von Familien!
Bei denen ist das Einkommen erheblich belastet durch die für die Kinder notwendigen zusätzlichen Ausgaben, die bei Kinderlosen nicht anfallen.

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Umgangssprachlich ist das verständlich, aber elegant formuliert ist es nun einmal wirklich nicht.

"..., da habe ich gestern auch schon mit Person2 wegen telefoniert"
> Deswegen habe ich gestern auch schon mit P2 telefoniert...

"noch ein wenig was" - > und mir nochmals Näheres dazu erklären lassen."

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Solche Statistiken gibt es in Vielzahl.
Allerdings haben alle die gleichen Probleme:

  • wie repräsentativ ist die Gruppe der Befragten für die Gesamtheit von Männern und Frauen
  • wie ehrlich und wie korrekt sind die Angaben?

Von daher gibt es eine ziemliche Bandbreite von unterschiedlichen Prozent- und Häufigkeitsangaben.

Und: Sonderlich hilfreich sind solche Statistiken auch nicht für die Frage, wie es mit deinem konkreten Beziehungspartner aussieht.

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Hatten die mit dem Thema überhaupt was zu tun?

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