Kommt drauf an, welches Tempo gefahren wurde und welches erlaubt war. Daß ein Auto vorweg gefahren ist, sagt nichts. Vielleicht war dieses viel zu langsam, dann flippen auch alle hinter einem aus, obwohl man nichts tun kann. Wenn einem das zu viel werden sollte, sollte man als erstes die rechte statt linke Spur nehmen, da es dort deutlich ruhiger zugeht.

Falls sich die Situation im Bereich der zulässigen Höchstgeschwindigkeit abgespielt hat, kann man so etwas jedoch ruhig einmal melden. Das ist Nötigung. Manchmal kann das im weiteren Verlauf hilfreich sein als Zeugenaussage etc.

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Haften ? Wofür. Das Geld, das die Flüchtlinge hier bekommen, geben sie auch hier wieder aus. Die sind nicht zum Spaß hier, sondern können erstmal nicht zurück.

Und die Unterkünfte sind ohnehin alte Kasernen etc. Da bricht sich niemand einen Zacken aus der Krone.

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weil es in letzter Zeit keine "natürlichen" Ursachen gab, die eine derartige Klimaerwärmung erklären könnten.

Daher kommt das CO2 nunmal aus dem Erdöl und der Kohle.

Es gibt wissenschaftliche Methoden, die das beweisen können. Man kann Kohlenstoff in der Atmosphäre eindeutig dem verbrauchten Erdöl und der Kohle zuordnen.

Darüberhinaus gibt es weitere industrielle Treibhausgase, die es erst seit einigen Jahrzehnten gibt. Beispielsweise besitzt FKW (der FCKW-Ersatz) eine 10000-fach höhere Treibhauswirkung als CO2. Ein einfaches Verbot ist derzeit aber nicht zu realisieren.

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"Stinkefinger" zeigen ist eine Straftat (Beleidigung im Straßenverkehr) und kostet zwischen 600.- und 4000.- EUR. Das gleiche gilt in etwa auch für Nötigung im Straßenverkehr (dichtes Auffahren, Ausbremsen, Abdrängen etc.).

Das steht eigentlich in keinem Verhältnis zur "Dunkelziffer", da das nur selten geahndet wird.

Als einziges probates Mittel bietet sich evtl. eine Dashcam an. Ansonsten muß man mit der Gesamtsituation leben. Man selbst ist ja auch nicht immer ganz vorbildlich.

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der Report stammt aus 2001.

Auch in der Klimatologie wurden enorme Fortschritte in den letzten Jahren gemacht (z.B. Sauerstoff-Isotopen-Methode, Computersimulationen etc.). Die Vorhersagen werden dadurch immer deutlicher.

Die beiden gegensätzlichen Standpunkte zum anthropogenen Effekt sind eigentlich veraltet. Die moderne Wissenschaft streitet nicht mehr, ob es einen menschengemachten Einfluss gibt, sondern wie hoch sich dieser auswirkt.

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Das ist sogar eine Straftat, wie ich gelesen habe.

Daß sich Fasern dadurch lösen, ist ja logisch. Ob diese dann mit dem Wassernebel inhaliert werden oder sich in der Umgebung absetzen, ist egal. Die Fasern trocknen dann und werden irgendwann wieder aufgewirbelt. Das ist ein erhebliches Risiko. Eigentlich müßte man jetzt die ganze Umgebung reinigen.

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ALLE Drogen legal kaufen können statt verbieten = Lösung des Drogenproblems?

Hallo Leute,

ich hatte gestern Abend eine Diskussion, die mich nicht mehr loslässt. Und zwar hat mein bester und in der Regel gut informierter Freund behauptet, dass eine Legalisierung sämtlicher Drogen (und damit der problemlose Kauf für jedermann) die beste Lösung für dieses Problem wäre. Er sagte, wenn man heute illegale Drogen legal kaufen könnte, dann wäre das für alle Beteiligten die beste Lösung da das kleinste Übel. Selbst harte Drogen wie Crystal Meths, Kokain oder gar Heroin sollten seiner Meinung legal bei speziellen vom Staat zertifizierten Shops zu kaufen sein. Gewisse Einschränkungen wie ein Mindestalter und hohe Anforderungen an die Verkaufsstellen seien "natürlich" vorausgesetzt.

Sein Hauptargument war: der "Krieg gegen die Drogen" sei gescheitert und Süchtige werden unnötig kriminalisiert und in dem heutigen System zwangsweise sozial isoliert und wie Aussätzige behandelt. Der Schwarzmarkt sorgt seiner Ansicht nach nur dafür, dass die falschen Leute (skrupellose Dealer) den Profit machen, während die Gesellschaft die Kosten zu tragen hat. Er hat das Beispiel der US-Prohibition angeführt, von der ich bislang noch gar nichts wusste: Und zwar sei Alkohol nach ihm eine wissenschaftlich nachweisbar derart schlimme Droge, dass man deren Verkauf in den USA in den 1920er-Jahren sogar gesetzlich verbot! Erst dadurch seien allerdings mafiöse Strukturen entstanden & die Menschen haben wie heutige Drogenkonsumenten schlechte Qualität zu überhöhtem Preis erhalten. Dem Menschen dürfe man nicht vorschreiben, welche Substanzen er zum Rausch benutzt und welche nicht.

Ich kann jetzt nicht seine komplette Argumentation wiedergeben, aber im Kern meinte er, dass wir als Gesellschaft besser fahren würden, wenn wir sämtliche Drogen legal machen würden & die Profite aus dem Verkauf dann dem Staat zukommen, wodurch Suchtprävention und die Folgekosten finanziert werden könnten. Das heutige System diene einfach nur der Mafia, die man damit unnötig finanziert und immer größer macht. Die Drogenlegalisierung wäre nach ihm zwar nicht perfekt als Allheilmittel, aber das kleinste Übel und damit die beste Lösung....?!??!

Also dass man als erwachsener Mensch Cannabis legal kaufen können sollte, das sehe ich ja noch ein und habe ihm da auch beigepflichtet. Meinetwegen auch unter Ausweisvorlage im Onlineshop bestellbar.... Aber auch alle anderen Rauschmittel wie sogar Heroin oder Methamphetamin zum Verkauf anbieten?! Am besten noch mit Express-Lieferung?! Mh, ich weiß ja nicht.. Was sagt ihr dazu, welche Argumente führt ihr ins Feld?

Da ich mich bisher damit noch kaum befasst habe, konnte ich ihm leider auch nicht viel erwidern & sagte, ich möchte mich dazu erst noch besser informieren. Erstmal war ich jedenfalls sehr geschockt, weil es so ein drastischer Schritt wäre und er sonst eher konservative Ansichten vertritt.

Was sagt ihr also zur vollkommenen Legalisierung sämtlicher Drogen und psychoaktiven Substanzen sowie Medikamente et cetera unter Auflagen?

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Nein, die bestehende Drogengesetzgebung ist die beste Lösung

Es ist Teil des Drogenkonsums, etwas Verbotenes zu tun.

Wenn man den Leuten das nimmt, suchen sie sich andere Dinge, die verboten sind.

Das bringt letztlich gar nichts.

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das kommt schon so hin: ca. am 03.08. schwanger.

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Das sind aber nicht nur die Materialkosten, sondern alles, auch die ganzen extremen Entwicklungskosten.

Beim Golf gibt es zwar auch Entwicklungskosten, aber bei der hohen Stückzahl zahlt der Kunde am Ende praktisch nur Produktion und Material. Das ist gar nicht vergleichbar mit einer so geringen Stückzahl.

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Das sind wohl handelsübliche Promilletester der gehobenen Preisklasse. Allerdings sind diese nicht rechtsgültig verwertbar. Auf der Wache steht dafür dann ein spezieller Tester mit Laborqualität, den man aber sich aber kaum leisten könnte.

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Da muß man die Lupe holen. Wenn das Weiße Lack ist, stammt es wohl von einem Auto (wo aktiver oder passiver Schaden möglich wäre) oder es ist Putz, der von einer Hauswand stammt.

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Am Anfang besteht schon etwas die Gefahr, auf Phishing-mails reinzufallen. Das einzige, was man sich dazu merken muß ist, daß die Bank nie zu einem Login auffordert und eine TAN abfragt. Die TAN wird mittlerweile standardmäßig einzeln als zeitabhängige SMS verschickt, das ist wesentlich sicherer als die alten Listen.

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ich hatte das auch mal. Am Ende stellte sich heraus, daß die Batterie zu schwach war.

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Eigentlich gar nicht. Wenn wirklich so viel Öl abgeht, ist entweder etwas undicht oder der Motor verbrennt zuviel Öl. Man sollte einmal pro Jahr wechseln, normalerweise muß man da gar nicht nachfüllen.

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das ist individuell sehr unterschiedlich, da einige Menschen weniger transpirieren als andere. Das hängt von der Aktivität, dem Umfeld und den Körpereigenschaften ab. Wichtig ist, bei aller Normierung das Durstgefühl nicht komplett zu verlieren.

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