Redet ihr gerne mit euch selber?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo lumbricussi und den anderen Tollen hier,

ich rede natürlich mit Anderen, aber auch mit mir selbst, wenn auch seltener als mit Anderen. ;-)

Die Gelegenheiten sind da vielfältig, meist jedoch zu Hause und manchmal nach längerem Alleine-Sein, damit ich mich nicht vor der eigenen Stimme erschrecke und dass die Stimme nicht ganz einrostet. Ich rede auch mit Käuzen und den Tieren des Waldes.

Bei Anderen ist das in Ordnung und bei diesen kabellosen Möglichkeiten des Telefonierens hat man sich daran eh gewöhnt. Am Anfang klang das etwas seltsam wenn Jemand laut sprechend durch die Gegend ging.

Ich hatte mal eine Kollegin, die merkte das gar nicht mehr, dass sie mit sich selbst redete und so konnte wirklich jeder an ihren Gedanken teilhaben, worauf ich sie dann aufmerksam gemacht habe und wofür sie mir dankbar war.

Und jetzt muss! die obligatorische Frage kommen, falls du das "sagen" magst, was du für eine Entdeckung gemacht hast? Oder du teilst es mit, wenn sie patentiert ist.

Dir und den Tollen hier wünsche ich einen schönen Sonntag und hoffe, die Frage allumfänglich beantwortet zu haben, LG. :-))

Also ich finde Leute, die laut redend durch die Gegend laufen immer noch ziemlich gestört. Das interessiert einfach niemanden, was die so bereitwillig von sich geben, von Beziehungskram bis zu Kleinbetrug...

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@Quaeror

Na, die laut redend durch die Gegend laufen, die sind echt gestört. Obwohl - bei uns in der Stadt gibt es einen jungen Mann, der läuft ulkig angezogen herum und redet mit sich selber, leise, nicht laut. Die Kinder freuen sich immer so, wenn wir ihm begegnen.

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@Quaeror

Tja, die "neue" Technik machts möglich, aber mir wäre das auch nix, so Alle am Gespräch teilhaben zu lassen. Viele vergessen über dem Telefonat auch einfach, dass sie sich in der Öffentlichkeit befinden, hmm. Und nicht Wenige machen sich auch wichtig, wenn sie "genervt" auf die Uhr sehen und einer angeblichen Sekretärin am anderen Ende der Leitung klarmachen, dass es wohl knapp wird mit dem Flieger nach Tokio wegen der Geschäftsbesprechung... pffff.

Da gibt es doch diesen Sketch mit der Monika Gruber, wo sie an ihrem Arbeitsplatz sitzt, ein junger Techniker kommt zu ihr, hebt an etwas zu sagen, endlich will mal Jemand was von ihr, und sie spricht ins Telefon, macht auf wichtig und wimmelt ihn immer wieder ab, bis sie sich entrüstet ob seiner erneuten Versuche umdreht und widerwillig meint, er sähe doch, dass sie ein wichtiges Gespräch führe, was er denn nun von ihr wolle, worauf er meint, er käme von der Technikfirma und wolle die Telefone anschließen.

LG. :-))

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Oh, ich hab gehofft, dass mich jemand das fragt. 😊 Aber eigentlich hat sich meine Antwort erübrigt, denn Altersweise hat das schon lang vor mir rausgefunden. Das Patent gehört deshalb ihm. 😊

Gut, ich erzähle, wie ich auf die Idee kam. Es hatten sich so einige Gedanken angesammelt. Zum Beispiel wie das wohl ist mit den Multiplen Persönlichkeiten, mit denen in Afrika vor allem Frauen geschlagen sind. Da kommen zwei oder mehr Personen nacheinander zum Vorschein, die aber voneinander nicht wissen. Das stell ich mir echt blöd vor. Ein Fremder im eigenen Haus! Dem man vielleicht gar nicht trauen kann! Wenn man voneinander wüsste, läge die Sache ganz anders. Man könnte zusammenarbeiten, sich gegenseitig unterstützen.
Dann hatte ich zweimal, als ich wieder so richtig in die Schwarze-Schaf-Ecke gedrückt wurde, und ich aus der Sch...-Stimmung nicht alleine rauskam, mir eine Mail geschrieben. An mich selber. Aufmunternd, die Dinge wieder gerade rückend, mir ganz sachlich erzählt, was geschehen war und was für ein Spiel da grade wieder ablief. Ich schrieb, wie ein Freund dem Freund schreiben würde. Dann ging ich auf's Klo. Als ich zurückkam, war eine Mail für mich da. 😊 Und das Überraschende, sie wirkte auf mich so ziemlich genau so, als wenn sie von einem anderen käme. Ich konnte wieder tiefer atmen und den ganzen Schmäh abschütteln.
Dann hatte ich eine Zeitlang den Wunsch, einen Mentor zu finden, jemanden, der mich anspornt, mich lehrt. Wie Emerson es sagt: "Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind."
Auch für Latein und zuletzt Altgriechisch wünschte ich mir eine/n pensionierten Latein- und Griechischlehrer, bei dem ich ab und zu mal Nachhilfe kriegen könnte. Hab sogar in einem Haus für Senioren meine Anfrage an's Schwarze Brett geheftet. Kein Erfolg.
Dann kam wieder, wie so oft, mein Seufzer: Alles muss man selber machen! Also machte ich es selber. Nahm mir dabei Epikur zu Herzen: "Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude." Oder, auch von Epikur: "Freundschaft, geistiger Austausch und menschliche Verbundenheit - das ist das Beste!"
Ich hab mich sozusagen zweigeteilt. Es heißt ja, jede Frau hat ihren Animus, jeder Mann seine Anima in sich. Aber Ich wollte innen drin nicht so gern einen Mann haben, lieber eine Freundin, oder eine große und liebe Schwester, also hab ich mich selber geteilt, eine Vernünftige, die den Überblick hat, den Verstand und die Ruhe. Und die andere, die Hals über Kopf in den Ereignissen steckt, die handeln muss, der Gefühle manchmal den Verstand vernebeln, und nicht weiß, was sie tun soll, und die manchmal einsam ist. Als Team sind wir großartig!
Ich bin mein bester Berater. Wie ich im Kommentar weiter oben schon von Heraklit schrieb, der, wenn er das Bedürfnis hatte, sich mit jemandem zu beraten, gewöhnlich sagte: "Wartet einen Augenblick, ich will gehen und mich selbst befragen."

Je nun, ich kann ja auch zu GuteFrage gehen und fragen. Aber da kann man nicht alles fragen. Und wenn man's riskiert - oh weh. Meiner Katze konnte ich alles sagen, und auch alles fragen, aber die sah mich nur wissend an und hatte kein einziges Miau für mich übrig. Trotzdem vermisse ich sie. Sie ist schon lange in den ewigen Mausejagdgründen.

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@lumbricussi

Das hast du soo schön geschrieben. Leider bin ich für dein geistiges Niveau leider auch nicht die Richtige, aber was die Freundschaft angeht, sehe ich das ganz genauso wie Epikur und ich finde deine Methode genial. Ich glaube sogar, dass sich viele psychische Probleme so, wenn vielleicht nicht lösen aber verbessern ließen. Allerdings braucht es dafür entsprechende Geistige Gewandtheit und Viele sind so sehr mit den Problemen und in sich selbst verstrikt, dass sie diesen nötigen Abstand, auch die andere Sicht der Dinge sehen zu können, gar nicht überwinden können.

Deshalb empfehle ich auch immer wieder einen langen Waldspaziergang in eigenem Tempo, das bringt herunter und lenkt die Gedanken in die richtigen Bahnen, meist jedenfalls und bei Denjenigen die bereit dazu sind dafür ihre Seele zu öffnen. Bei allen Anderen haben auch Psychologen und Psychiater keine Chance, denn der Patient muss zumindest diese Grundbereitschaft haben, sich helfen zu lassen.

Danke dir für deine Gedanken, LG. :-)))

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@PicaPica

Ach Pica, ich hab nur ein paar nicht so alltägliche Interessen. Meine schönen Zitate verdanke ich der Diplomarbeit meiner Tochter. Sie schrieb über die Vorsokratiker und bat mich, ihr bei der Internetrecherche ein bisserl zu helfen. Und da sind so tolle Geschichten zum Vorschein gekommen. Solche Schlitzohren gibt es unter den alten Philosophen. Wir machten dann aus der fertiggestellten Diplomarbeit ein Spiel draus, mit Kärtchen, auf den die berühmten Zitate stehen. Naja, das prägt sich eben im Gedächtnis ein. Über die späteren Philosophen weiß ich kaum was. Die waren mir irgendwie auch zu religiös.

Lange Waldspaziergänge, Pica, das ist wie zu Hause ankommen. Man kann sich so in der Zivilisation verlieren, dass man gar nicht mehr weiß, woher man kommt. Und dabei waren wir mal auf den Bäumen. - Lang ist's her. :-)
Pica, es gibt so tolle Sachen, wo man wieder zum Ursprung zurückfinden kann. Ich hab mal die Karwoche bis zum Ostersonntag auf eine besondere Art erlebt. Da gab es Vorträge und dann gab uns der Leiter die Aufgabe, dass wir von Gründonnerstag ab nicht mehr reden sollen. Also absolutes Schweigen bis Ostersonntag früh beim Sonnenaufgang draußen. Wir waren viel draußen, gingen sogar einkaufen, ohne Worte. Die Verkäuferin war so bemüht um uns arme Taubstumme. Wir gingen entweder allein oder zu zweit in den umliegenden Wäldern spazieren. Wir machten einander mit Zeichen auf den Ameisenhaufen am Weg aufmerksam, auf den Eichelhäher oder das Eichhörnchen. Durch das Schweigen wurde die Welt auf einmal intensiver spürbar. Die anderen Leute, die ihren Geschäften nachgingen, kamen mir plötzlich auf irgendeine Weise beschränkt vor, so als ob sie in etwas gefangen wären und vergessen haben, was wirklich ist. Als wenn sie in einer Blase wären.
Und dann kam der Ostersonntag und wir wurden geweckt, gingen raus auf die Wiese und warteten auf die Sonne. Als dann ihr Rand über den Horizont stieg, fassten wir uns im Kreis an den Händen und sangen. Die ersten Worte seit drei Tagen. Es war unbeschreiblich. Und ich würde das so gerne noch einmal erleben.

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@lumbricussi

Weil dir Epikur auch gefällt, möcht ich dir noch schnell erzählen, was ein später Geborener über Epikur sagte. Er hieß Diogenes von Oinoanda. An der Rückwand einer Säulenhalle hatte er erfolgende Inschrift anbringen lassen:

"Mein Leben neigt sich dem Ende zu, und ich will nicht scheiden, ohne eine Hymne auf Epikur gesungen zu haben für das Glück, das ich durch seine Lehre erfahren habe. Ich möchte der Nachwelt diese Botschaft weitergeben:

Durch die Aufteilung der Erde hat jedes Volk ein anderes Vaterland. Aber die bewohnte Welt bietet allen Menschen, die zur Freundschaft fähig sind, ein einziges gemeinsames Zuhause: Die Erde."

Man hat erst 2009 bis 2012 Teile dieser Säulenhalle ausgegraben. https://de.wikipedia.org/wiki/Diogenes_von_Oinoanda
Ich finde, solche Sachen müssten den Kindern in den Schulen nahegebracht werden.
Das geht so zu Herzen und das ist echt. Kinder brauchen Vorbilder.

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@lumbricussi

Liebe lumbricussi, schreib doch mal ein Buch. Bei deinem Stil werden die Leser*innen es lieben und verschlingen. Ich stimme vollkommen mit dir überein, mit deiner Einstellung und deinen Gedanken und dem Thema Schule. Aber in der Schule sollen eben möglichst solch in der Wirtschaft gefangene "Hamster" herangeknetet und gefaltet werden. Deine Beobachtungen sind auch so richtig. Warum denkst du, werden die Leute in ihrer Freizeit mit dem Vergleichen von Strompreisen und dem Aussuchen von den neuesten Handtypen mit verschiedenen Akkulaufzeiten, mit den neuesten Apps und Klingeltönen beschäftigt?! Richtig, sie sollen möglichst wenig zum Nachdenken und Hinterfragen kommen.

`Aus Erleben erwächst Verstehen, Verstehen führt zu Achtsamkeit und aus Achtsamkeit erwächst Respekt´. So viel zum Waldaufenthalt.

Ich wünsche dir einen schönen Dienstag und selbstverständlich noch mehr schöne Tage, LG. :-))

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Vielen Dank für den Stern, LG. :D

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Ich rede auf der Arbeit oft mit meiner Kaffeemaschiene, wenn z.b.ein Kunde im Anmarsch ist, das sie ordentlich arbeitet, oder wenn viele Krümmel meiner Kolleginnen rumliegen, oder beim umziehen, rede ich mit mir, das alles ordentlich sitzt, hm, ich glaube die Kolleginnen hören mich, es hat aber keiner etwas gesagt, obwohl wir uns gut verstehen. Auch zu Hause rede ich mit mir, beim anziehen und Mama stört das nicht. Manchmal stelle ich ihr so eine ähnliche Frage. Draußen muß ich wohl besser aufpassen. L G

Wenn du nicht willst, dass wildfremde Leute deine Gedanken mitbekommen, dann am besten nur dann mit sich selbst reden, wenn man weiß, dass man entweder unter verständnisvollen Kollegen ist oder eben alleine, GLG. :-))

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Natürlich mache ich das, es sortiert meine Gedanken und nimmt auch etwas angestauten Druck. Ich rede überall mit mir selbst, zuhause, unterwegs, im Garten, auf Arbeit. Und mich stört es auch nicht, wenn andere es tun.

Find ich Klasse, Nahimana! Genauso ist es. Es nimmt den Druck, und es sortiert die Gedanken. Gewöhnlich ist im Kopf so ein Durcheinander, unordentlich.
Es gibt ja wichtige Dinge und weniger wichtige, die kann man ohne Reflektion wenig unterscheiden.

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Leben und leben lassen, das ist eine gute Devise, LG. :-)

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Hallo alle zusammen,

ich lebe alleine mit meinem Hund und zwei Wellensittichen. Irgendwie habe ich es noch nie vermisst, nicht dauernd irgendwelche menschliche Gesprächspartner zu haben. Da man derzeit aufgrund Corona-Zeit meistens zu Hause sitzt, unterhalte ich mich meistens mit meinem Hund, rede auch schon mal irgendwas vor mich hin und fühle mich ganz wohl dabei.

Ich denke es ist wichtig, dass Menschen, die eben nicht ständig einen Gesprächspartner haben, schon mal mit sich selbst sprechen, damit sie das Sprechen nicht verlernen. :-)

So und nun wünsche ich auch Euch allen einen schönen Sonntagnachmittag!

Liebe Sonntagsgrüße an Euch alle von COSMIA

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
 - (Kreativität, Gugumo, Selbstgespräche)  - (Kreativität, Gugumo, Selbstgespräche)

Ja, man kann tatsächlich ein wenig verlernen sich auszudrücken. Ich hatte schon mal verlernt, mich schriftlich zu artikulieren. Es kam aber schnell wieder.
Was ich vermisse, das ist das Briefeschreiben. Als Jugendliche habe ich noch viele Briefe verschickt und bekommen. Hab viele davon aufgehoben.
Die Kunst des Briefeschreibens ........
Hab grad ne Idee eingefangen: Man könnte, so ähnlich wie Tagebuchschreiben, auch Briefe an sich selbst, oder an die Nachwelt schreiben. Ich glaube, letzteres mach ich.
Danke für den kreativen Schubs. 😊

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@lumbricussi

Genau, das Briefeschreiben war früher auch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ich hatte in meiner Jugendzeit ganz viele Brieffreundschaften in aller Welt. Was mir aber auch früher immer sehr viel Freude bereitete, war das Schreiben von Tagebüchern. Ich wünsche auch Dir nun einen schönen Abend. LG :-)

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@COSMIA

Und noch interessanter ist es, wenn man diese nach Jahren oder gar Jahrzehnten wieder liest.... LG. :-)

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Guten Nachmittag, Lumbricussi, und einen ebensolchen in die gar nicht so schweigsame Runde!

Ich singe nicht nur mit mir, ich lache nicht nur mit mir, sondern ich rede auch gern mit mir selber; das sind sogar ausgesprochen knifflige Diskussionen

Würde ich nur reden, wenn ich anderen gegenübersitze oder -stehe, wäre mein Leben sonst viel zu still.

Ich hatte mal einen Praktikanten, der mich öfters fragend angeschaut hat, weil ich immer wieder mal vor mich hingekichert habe. Ich bin eigentlich ein eher ernsthafter Mensch, aber ich erfreue mich an den kleinen Skurrilitäten des Lebens, die mir immer wieder ein Lachen entlocken können.

Am herzlichsten kann ich lachen, wenn mir so aus dem Nichts oder aus irgendeinem Anlass eine Szene von Loriot einfällt. Wenn einer meiner Chefs wieder mal einen komplexen Wortbegriff partout falsch ausspricht, fällt mir schon mal das berühmte "Holleri du dödel di" aus dem Jodeldiplom ein und ich muss mich sehr zusammennehmen, damit ich nicht lauthals herauspruste.

Und wenn ich in einer Verwaltungsvorschrift (!), die ich zu lesen die Pflicht oder manchmal auch das Vergnügen habe, einen dieser lächerlichen auch anders interpretierbaren Begriffe finde, dann schaut auch schon mal der Kollege aus dem Nachbarzimmer rein und erkundigt sich, was mich denn da so erheitert.

Ich würde schier ersticken, wenn ich das nicht los würde.

Auch beim Lernen von Gedichten ist das laute Sprechen sehr von Vorteil, wie überhaupt beim Auswendiglernen, weil da auch gleich der Sprachduktus mit eingeübt wird.

Schönen Sonntag noch!

https://www.youtube.com/watch?v=UYMTsQ8LlzM

Oh, ist das toll! Du bist für deine Umgebung ein excellenter Gesundheitsfaktor!
Dein Holleri möcht ich übernehmen. So praktisch und unauffällig sich ein wenig Luft zu machen. 😍

Und auf diese Weise Leben in die Bude bringen, wenn man ganz allein ist und das ohne Radio oder Fernseher zu schaffen, das ist genial!

Vielen Dank für deine ausgezeichneten Tipps. Ich wette, du hast jetzt einige Leute damit angesteckt.

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Wenn du den Leuten oft ein wenig unheimlich bist, zeigt das nur, wie verklemmt und in der Schublade gefangen und eingeengt diese sind.

Erklärst du ihnen dann, wenn du sogar bei einem trockenen Gesetzestext lachen musst, dann wird es ihnen vielleicht genauso gehen und sie werden schnell begreifen, dass du recht hast und schon sind sie etwas befreiter. Diese Gabe ist unbezahlbar.

Ich hoffe, du has dennoch ein paar gute Freunde, lieber Freund und wünsche dir einen guten Montag heute, GLG. :-))

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