Praktische Prüfung bei Regen!

4 Antworten

Also du solltest aufpassen bei Markierungen oder z.B. wenn du über Schienen fahren musst, denn das kann rutschig werden.

Fahre am Besten ein klein bisschen langsamer,  auch weil der Bremsweg natürlich länger wird. 

Bei Regen musst du auch mehr auf die Schilder achten, wenn es sehr stark regnet kann man leichter mal ein Schild übersehen.

viel Glück :)

Bei mir meinte mein Prüfer ist sollte mal alles schön Piano machen...wenns zu langsam wäre, dann könne ich es einfach wiederholen. :-P

Mein Vorteil: mein Fahrschulinterner Spitzname: "Regenteufel" kommt nicht von ungefähr. Ich hatte 90% meiner Fahrstunden bei Regen und somit war die Prüfung eigentlich ziemlich einfach, weil ich Regen gewöhnt war. (was dem Prüfer natürlich nicht auf die Nase gebunden wurde)

Wer aber vorher noch nie oder nur sehr selten bei Regen gefahren ist, für den könnte es ziemlich rutschig werden.

Aufpassen bei Fahrbahnmarkierungen, Rutschgefahr ;-)

Hängt vom Prüfer ab...bei meinem konnte man auch mal etwas langsamer in die Kurven oder musste nicht ständig überholen. Auch bei der Gefahrenbremsung musste man nicht unbedingt volle Kanne in die Eisen. (Sollte aber natürlich schon deutlich sein, dass es eine Gefahrenbremsung ist)

Auch die Grundfahraufgaben wurden "mal eben kurz" abgehakt...länger als nötig wollte er nicht im Regen stehen.

Hast du aber einen Prüfer der auf den Regen kaum Rücksicht nimmt und bist zudem evtl. noch nie bei Regen gefahren, dann könnte es schon deutlich schwieriger werden.

Ja, ich hab noch eine Fahrstunde am Morgen!

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die fahrt durch die stadt sollte dir da keine große probleme machen, halt auf schächte und schienen acht geben. aber deine prüfungsaufgaben könnten sich etwas schwieriger gestalten bsp. die vollbremsung oder schnelles ausweichen ist bei nässe etwas schwieriger, das weiß der prüfe aber auch und wird darauf rücksicht nehmen 

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