Oft gibt es Corona Testzentren. Dort kann man aber meist auch nicht einfach vorbeikommen. Insofern ggf. direkt dort anrufen oder z.B. beim Gesundheitsamt erfragen wie es kommmunal geregelt ist. Ist sie denn hier überhaupt krankenversichert? Übernommen wird es i.d.R. wenn der Test durch einen Kassenarzt angeordet worden ist. Im doofsten Fall könnte es somit auch eine Privatleistung sein.

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Epilepsie = Person zuckt und ist geistig behindert.

Leider immer noch ein typisches Klischee

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Bekomme seit Jahren beides und bin selbst ehemalige Physio. Optimalerweise arbeiten beide verzahnt und auch nicht strikt getrennt. Teilweise gibt es immer noch die alte Lehrmeinung, dass der Ergo für die Arme und kognitive Dinge zuständig ist und der Physio für die Beine. Das ist aber völliger Quatsch. Auch wenn dort vielleicht eher ein Schwerpunkt des jeweiligen Therapeuten liegt. ich habe z.B. viele meiner Handpatienten gerne zur Ergo geschickt, weil die einfach mehr Erfahrung hatten als ich. War halt nicht mein Schwerpunkt. Meine Ergo zieht aber z.B. auch meine untere Extremität in die Behandlung ein und meine Physio auch die obere ;-)

Je nach Bedarf fallen in die Ergo aber z.B. auch kognitives Training und Alltagstraining, ggf. auch mit Hilfsmitteln. Letzteres ist in der Physio eher nicht so ausgeprägt, wenn man sich als Praxis nicht gerade drauf spezialisiert hat. Und kognitives Training hat z.B. in der Physio nix verloren.

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Als ich im Ausland war, waren durchaus auch ehemalige Realschüler mit. Allerdings fast ausschließlich Leute, die schon mit der 10. Klasse durch waren und danach auf Gymnasium oder FOS weitermachen wollten. Sie haben das Jahr als GAP Year genutzt. Eine war tatsächlich erst gerade 15, allerdings ging sie nur für 3 Monate und nur nach Frankreich. Sprich Visumsfrei. Im Sommer fahren halte ich zudem für sehr kurzfristig, vorallem wenn du in ein Land möchtest, für das du ein Visum benötigst. Dein Alter könnte das nächste Problem sein, wenn du nicht gerade in ein Land ohne Visum möchtest.

Und in den letzten zwei Jahren vor dem Abschluss werden viele Schulen auch nicht das okay geben, es sei denn man wiederholt das Jahr. Zumal du nie den identischen Unterricht haben wirst.

Aktuell dürfte es sowieso eine schwierige Situation sein. Noch ist längst nicht in vielen Ländern klar wann Schulen wieder öffnen und unter welchen Voraussetzungen man einreisen darf. Wenn du ohnehin recht gut bist vielleicht nach der Realschule als Gap Year und dann FOS oder Oberstufe dranhängen?

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Ich war mit Eurocances weg. Ganz zufrieden. Lediglich mein Local Coordinator vor Ort war echt nicht der Burner. (Nacel Canada). Dafür kann aber meine Orga nix

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Selbstverständlich darf man sich die Haare schneiden. Theoretisch auch selbst. Es gibt Orgas oder auch Eltern zu Hause, die vielleicht gewisse Frisuren nicht so gerne haben. Das kann man aber nicht pauschalisieren.

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Ich bin zwar ehemalige Physio...aber ist ja sehr verwand (zumal ich Ergos im Freundeskreis habe und selbst Ergo bekommen)

  1. Die chancen sind allgemein im therapeutischen Bereich ganz gut, hier gibt es meist einen ziemlichen Mangel. Kommt aber natürlich auch auf die Anspruche drauf an
  2. Auch hier kommt es darauf an, wo man arbeitet. In Kliniken (Akut und Reha) gibt es oft Tarife, da ist das Gehalt durchaus okay. (wobei es auch dort Private Betreiber gibt, die einen sehr niedrigen Tarif haben). In Praxen ist es viel Verhandlungssache.
  3. Zumindest zum derzeitigen Stand legt man auch im Studium das gnaz normale Staatsexamen ab und acht zusätzlich den Bachelor. Es ist also durchaus ein Mehraufwand. Meist höchstens sinnvoll, wenn es einen wirklich interessiert oder man gewisse Positionen in Kliniken anstrebt. In einer Praxis interessiert es den Chef meist eher nicht und man kann auch nicht zwangsläufig mehr Gehalt erwarten, da die Kassen es nicht höher vergüten.
  4. Überschuss? Eher nicht . Aber auch hier kommt es drauf an wo man arbeiten will. Arbeitsplätze in begehrten Kliniken können durchaus umkämpft sein.
  5. Es wird immer Erkrankungen geben, wo Ergo sehr wichtig ist. Schlaganfälle und co werden kaum verschwinden. Und selbst wenn der Beruf aufgrund von technischen Finessen sich verändert. (meine Ergos in meiner Stammreha arbeiten z.B. auch mit Robotern). Es braucht trotzdem einen Ergo.
  6. . Ein Beruf muss die Spaß machen. Gerade im Sozialen Bereich sollte man einen Beruf nicht wegen des Geldes machen. Ich kenne durchaus viele Ergos, die sehr zufrieden mit ihren Beruf sind.
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nicht direkt, es gibt teilweise die Möglichkeit je nach Studiengang dann berufsnahe Studiengänge zu studieren. Meist mit mehrjähriger Berufserfahrung und oft einem Eingangstest. Es gibt z.B. in sehr wenigen Fällen Medizinstudenten ohne Abi, dafür mit Krankenpflegeausbildung oft auch Fortbildungen und Berufserfahrung. Das macht aber auch nicht jede Uni.  

Eine Freundin hat z.B. als gelernte Physio mit vorherigem Realschulabschluss dann Physio auf Bsc. studiert.

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Wann durftet ihr eure Fahrprüfung machen?

Hallo,

Ich habe jetzt alle meine Pflichstunden hinter mir und hatte auch schon viele Übungsstunden. Ich habe von jedem anderen gehört, dass er oder sie seine Führerscheinprüfung schon hatte, obwohl ich sogar früher angefangen habe. Die meinen selber, dass sie nicht so gut fahren können, aber es dennoch für die Prüfung ausgereicht habe.

Ich selber würde von mir behaupten, dass ich natürlich auch nicht die profifahrerin bin, aber ich finde anfahren, bremen und auch abbiegen klappt. Und ich selber bin super vorsichtig, was das Fahren angeht, weshalb ich keine anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringe. Weil ich einfach total übervorsichtig bin lol..

Das einzige Problem, dass ich noch habe ist, dass ich manchmal zu schnell die Kupplung los lasse oder das ich an einer Kreuzung anhalte, statt zu rollen. Aber ich persönlich finde das jetzt nicht so schlimm, da ich zum einen ja drauf achte das keiner hinter mir ist, wenn ich anhalte und wegen der Kupplung würge ich das Auto auch nicht ab. Mit der Kuplung kriege ich das aber, denke ich, noch hin, weil ich das schon paar Mal geschafft habe. Nur das rollen muss ich üben.

In der Fahrschule habe ich leider noch nichts zum Wenden gemacht und auch noch nichts über das Fahrzeug selber (Technickfragen) gelernt. Meinem Fachlehrer muss man einfach alles aus der Nase ziehen.

Deshalb meine Frage an euch, wann soll ich zur Prüfung? Ich fühle mich irgendwie gar nicht richtig bereit und vorbereitet, aber jeder andere, den ich kenne, hat das auch so gesagt und trotzdem bestanden. Meine Eltern stressen auch schon total und setzen mich unter Druck.

Was soll ich tun????

Danke im Voraus

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Übervorsichtig ist nicht sonderlich sinnvoll. Natürlich kann man einen Fahranfänger nicht mit jemandem vergleichen, der tausende km Fahrpraxis hat. Aber auch Übervorsichtigkeit kann andere in Gefahr bringen. Denn andere rechnen nicht damit. Wenn ich z.B. hinter einer Person hergefahren bin und die Kreuzung auch relativ gut einsehbar war (es gibt durchaus ab und an Kreuzungen, wo man vielleicht wirklich fast zu stehen kommt) dann rechne ich nicht unbedingt damit, das die Person komplett zum stehen kommt. Und wie willst du sicher gehen, dass niemand hinter dir ist? Spätestens in einer Stadt ist dieses Szenario absolut unrealistisch. Vorallem in einer Prüfungssituation weißt du nie, wo du hingeschickt wirst. Ich habe selbst 4 Prüfungen hinter mir (bei vier verschiedenen Klassen) und jeder Prüfer kannte so seine Stellen, wo es ein bissl herausfordernder war. (wobei keiner bewusst fies war. Es waren eher realistisch eintretende Szenarien) Es ist wichtig, dass sich eine gewisse Routine einstellt. Zumal eine Prüfungssituation oft dann noch zusätzlicher Stress ist.

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Bei Beschwerden natürlich, genauso bei nicht aufschiebbaren Behandlungen. Zumal immer mehr auch normale Behandlungen wieder erlaubt werden. Man kann ja nicht alles herauszögern. ich bin selbst z.B. alle 2 Wochen in ner neurologischen Ambulanz, arbeite im Krankenhaus (auch hier wieder zum Teil elektive OPs) und habe selbst nen normalen Vorsorgetermin bei einer Gyn. Zumal starke Unterbauchscherzen ein Grund sein sollten, vorallem wenn sie in dem Augenblick nicht normal sind. (Wer z.B. auf seine Tage immer mit starken Unterbauchschmerzen reagiert, der wird kaum zum Arzt gehen, wenn eher einen Monat später wieder Schmerzen während der Tage hat)

Was macht deine Gyn denn momentan bitte? Nicht arbeiten? Corona wird nicht in ein paar Tagen weg sein. Sollst du bis nächstes Jahr warten?

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Nein, der Führerschein ist nicht weg.

Aber das Handy am Steuer ist ein sogenannter A-Verstoß. Das heißt es gibt eine Verlängerung der Probezeit und die Aufforderung an eine Aufbauseminar teilzunehmen.  Nur wenn an diese innerhalb der Frist nicht teilgenommen wird, dann wird die Fahrerlaubnis entzogen, bis die Teilnahme nachgewiesen werden kann.

Dazu kommt halt das normale Bußgeld, aktuell eines Wissens 100 Euro und 1 Punkt in Flensburg.

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Ich war in Kanada und finde persönlich (und das dürfte für viele Länder gelten). Es gibt kein besser oder schlechter. Du kannst im absoluten Kaff landen, aber eine saugeile Gastfamilie und eine tolle Highschool haben. Oder du landest in einer Stadt wo es mit dem Leuten absolut nicht passt.

Ich war im 10.000 Einwohner Ort. Mit meiner Gastmutter habe ich mich zwar nicht verstanden, aber meine Schule war klasse. Vorteil im Gegensatz zu einer größeren Stadt. Schüler aus dem Ausland waren hier nicht die totale Regel. In großen Schulen waren es nicht selten 15-20 Schüler aus dem Ausland. Die Gefahr hier aufeinander zu hocken und nur "mal wieder einer aus dem Ausland" zu sein, war dort viel größer. Ich war z.B. die einzige aus dem deutschsprachigen Raum. Die beiden anderen waren aus Mexico und Brasilien. Wir mussten somit Englisch sprechen. Von Leuten in größeren Schulen weiß ich dagegen, dass die oft auch in ihrer Muttersprache kommuniziert haben.

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4 Klassen gemacht (A, B, C und CE)

Praxis jeweils auf Anhieb, Theorie bin ich einmal bei Auto durchgefallen. Den Schein hatte ich komplett in Kanada gemacht und habe einfach die Fragen nicht ausreichend verstanden. Mit Wörterbuch war es dann kein Problem mehr^^

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Die Entscheidung trifft letztlich die Fahrschule. Es gibt Fahrschulen, die erst die komplette Theorie verlangen, teils auch inkl Prüfung und andere fangen früher an zu fahren. Meine eine Fahrschule bei Ersterwerbs einer Fahrerlaubnis z.B. meist so nach ca. der Hälfte an Theorie...es sei denn es sprachen andere Gründe gegen ein frühes Anfangen mit dem Fahren- (bei Motorrad habe ich z.B. erst die komplette Theorie gemacht, einfach weil das Wetter beschissen war^^). Bei Erweiterungen bin ich aber z.B. auch schon vor der ersten Theoriestunde gefahren.

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Gerade als Fahranfänger können lange Pausen tatsächlich ungünstig sein. Und wenn es nicht ein absoluter Flüchtigkeitsfehler war, wegen dem du durchgefallen bist, dann wäre für mich auch fraglich ob es mit nur einer Fahrstunde nach ein paar Monaten Pause wirklich sinnvoll ist in die Prüfung zu gehen. Du darfst von deinen Eltern aus nicht mehr Fahrstunden nehmen? Oder von den Kapazitäten her? Ich würde es sowohl mit dem Fahrlehrer als auch den Eltern nochmal in Ruhe besprechen. Denn durchfallen ist def. teurer.

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Nein, bei einem freiwilligen Verzicht fallen keine Kosten an. Sollte kein Verfahren laufen und ein Entzug drohen, dann würde ich es mir dennoch überlegen. Ich kann z.B. selbst seit Jahren nimma fahren (und mache es auch nicht) würde meinen Schein aber trotzde nicht abgeben. Einfach weil ich nicht weiß, obs irgendwann nicht vielleicht doch wieder geht.

https://www.mainz.de/vv/produkte/verkehrsueberwachung/181010100000114937.php

Siehe z.B. die Infos der Stadt Mainz dazu.

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