Auch mit einem Schwerbehindertenausweis dürftest du dort nicht parken. Dafür brauchst erst du Merkzeichen aG (außergewöhnliche Gehbehinderung) oder BL( blind), alternativ beidseitige Amelie (fehlende Gliedmaßen) oder Phokomelie (angeborene Fehlbildung bei der Hände bzw Füße direkt an den Schultern/Hüften) ansetzen.

Der tablettenpflichtige Dia 2 spielt keine wesentliche Rolle und Adipositas allein auch nicht. Es hängt halt von den Einschränkungen ab. Insgesamt kann eine Adipositas einen GdB ergeben. Das kann man aber eben nicht pauschalisieren und hängt auch davon ab, ob die Adipositas schon zu Begleiterkrankungen geführt hat. Aber so oder so wird es nicht für ein Merkzeichen reichen, bei dem man auf dem entsprechenden Parkplatz parken kann.

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Bei mir hat es nach der Einnahme im Langzeitzyklus mehrere Wochen gedauert, bis da irgendeine Blutung kam. Zwischenzeitlich mal ein Ziehen gehabt, kam dann aber nix. Eine Bekannte wiederum kann die Uhr danach stellen und die Blutung kommt wenige Tage nach dem Absetzen.

Ich meine beim letzten Mal waren es bei mir rund 8 Wochen.

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Supermoto A2 offen fahren, realistisches Risiko?

Folgendes Szenario,

Ich werde im Sommer 18 und nach ewigen rumgegurke mit 15PS gehts endlich auf etwas mehr Leistung, so zumindest der Plan.

Ich möchte Supermoto fahren, weiterhin. Jetzt habe ich nur das Problem, dass ich beschränkt Bock auf den Öltanker von 701 habe und dass auch anderweitig keine Sumos unter 130kg existieren. Keine SWM 500R, keine DRZ400, die Liste geht weiter.

Erster Gedanke sind jetzt natürlich EXCs und FEs, wie bei mir auch. (Oder mein feuchter Traum einer SXV550, 2 Zylinder bei nur 130kg Gewicht klingen dann doch verlockend). Nur kriegt man die guten Teile nicht eingetragen mit Drossel und wenn, dann ohne Leistung. Sei es wegen Leistung zu Gewicht oder Abgaswerte. Der Sprung von 15 auf 20 PS befriedigt mich halt leider nicht. Da liegt es natürlich nahe die Motorräder mit gedrosselter Leistung im Schein zu fahren, aber mit reel offener Leistung.

Erspart mir bitte die Moralpredigt von wegen „mimimi was wenn im Ernstfall ein Unfall passiert, versicherungsschutz, fahren ohne FE, mimimi“, das hilft niemandem weiter. Mir ist das ganze durchaus bewusst. Gleichzeitig ist mir aber auch bewusst, dass weder der potenzielle Gutachter im Falle des Falles das ganze mit der offenen Leistung rafft (Motorrad kaputt, wer will die Karre aufn Prüfstand stellen?) NOCH die Polizei wenn die mich kontrollieren. Vorrausgesetzt ich hab (je nach Bike dann natürlich) eine elektronische Drossel.

Nach der halben Bibel hier dann zu meiner Frage: Wie realistisch ist es, dass die Freunde in blau mich rausziehen, mir unterstellen, dass ich mehr als die eingetragene Leistung fahre, dann tatsächlich den Prüfstand holen UND mir dann noch Vorsatz vorwerfen? „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ ist mir auch bewusst, aber ich hab mich schon aus so einigem rausgeredet.

Und mal Hand aufs Herz, ist das jemals irgendwem passiert? (Wenn doch, dann lieg ich hier auch gerne falsch aber) 50er Roller die mit 80 an der Polizei vorbei schießen, seh ich ein, aber A2 Mopeds?? Die haben ja in keiner Welt einen Anlass die Mehrleistung zu verdächtigen.

Noch 1,2 Punkte die ich vorweg nehmen will. „Warum kaufst du nicht einfach ein Motorrad mit 48PS und kaufst mit dem A Schein dann das Motorrad das du eigentlich willst“ 1. hab ich kein Geldscheißer und keine lust den Wertverlust etc. zu tragen 2. hab ich keine lust wieder 2 jahre ein Motorrad zu fahren was sowieso weg kommt (individualisierung ist da halt für die katz) 3. gibt es kaum eins was mich anspricht (wie am anfang geschildert) Intelligent genug, vorallem in den 2 Jahren jetzt nicht gerade mit FMF Komplettanlage und neon gelben Dekor rumzufahren bin ich auch, also auffällig oder verdächtig bin ich dann auch nicht. Wenn irgendjemand ein Motorrad im Kopf hat, welches mein ganzes Problem hier lösen könnte, oder einen anderweitigen Vorschlag. Immer her damit.

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Auch unter Polizisten gibt es so einige Motorradfahrer (dabei rede ich gar nicht von Motorradpolizisten) und die werden durchaus in der Lage sein zumindest etwas zu ahnen und dem dann ggf. nachzugehen. Der Unterschied dürfte für einen halbwegs erfahrenen Fahrer bzw Kenner von Motorrädern vermutlich gut sichtbar sein.

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Kommt ja drauf an, was es losgeht. Ich merke ein paar Tage vorher, dass es demnächst losgeht. Aber diesmal ging es Z.Bm erst Mittags los. Da war ich natürlich schon mal auf Toilette gewesen (und hab's beim nächsten Toilettengang gemerkt)

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Ich bin dafür

Ich selbst habe überhaupt kein Interesse dran (genauso wie ich auch nicht rauche oder Alkohol trinke). Dennoch finde ich es ok. Es werden jetzt auch nicht plötzlich alle möglichen Leute anfangen. Vielleicht mal probieren, aber das war's dann bei vielen vermutlich schon wieder. Ich kenne berufsbedingt und auch privat einige Leute, denen Cannabisprodukte medizinisch tatsächlich helfen. Bis dato war der Weg da aber steinig, da Cannabis oft nur verschrieben wurde, wenn bereits alles andere (mit teils starkem Nebenwirkungen probiert wurde). Einfach selbst anziehen und rauchen ging aber auch nicht.

Die Gefährlichkeit von den sowieso schon legalen Drogen wie Nikotin und Alkohol halte ich für wesentlich höher.

Ich habe mehr als einmal komische Blicke erlebt, wenn ich gesagt habe das ich keinen Alkohol trinke. Da war oft die erste Annahme, dass ich dann ja trockene Alkoholikerin sein muss. Schließlich ist es völlig normal, dass man man Alkohol trinkt.

Ich erinnere mich auch noch an Zigaretten- und Alkoholwerbung. Letztere völlig prägnant im Fernsehen und erstere gut sichtbar an Bushaltestellen.

Ich gehe nicht davon aus, dass es jetzt einen Schwung an Abhängigen geben wird. Eher, dass Leute mal konsumieren. Abhängigkeit wird es sowieso immer geben. Egal ob etwas legal oder illegal ist.

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Keinen von beiden

Ich kann diesen Sachen nichts abgewinnen. Ich mag durchaus Fanfictions, aber nur wenn sie dem Kanon folgen und dann halt an bisher unbekannten Stellen eben ergänzt werden. (Lese z.B. gerne eine Rumtreiber Fanfiction)

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Mit dem A1 darfst du das Fahren, was deine Maschine so schafft. Es sei denn natürlich es gibt eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Das dürfte bei den meisten Maschinen so so bei 110-max 120 enden.

Es sind 12 Sonderfahrten vorgeschrieben und gerade bei den Zweiradklassen wird auf Nummer sicher gegangen, dass du die Maschine wirklich beherrschst, bevor mit diesen angefangen wird. Wie viel Übungsstunden du brauchst hängt halt von dir ab. Dementsprechend "flexibel" ist auch der Preis. Schau dir mal die Preise der Fahrstunden in deiner Umgebung zusammen und rechne mal ein bissl. Grundgebühr, Prüfungen etc natürlich nicht vergessen. Wenn ich mir die Preise in meiner Stadt so anschaue, dann wärst du ab 2000 Euro bis Open end dabei. Denn allein um die 1500 hätte man schon ohne eine einzige Übungsstunde (also nur Sonderfahrten, Grundgebühr, Prüfung etc).

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Kein seriöser Arzt würde ich bei dem Gewicht überhaupt operieren. Auch dann nicht, wenn du es selbst zahlen würdest. Magenoperationen zur Gewichtsabnahme sind eine Ultima Ratio und erfolgen I.d.R. nur bei Personen mit starkem Übergewicht, die zudem vorher über einen längeren Zeitraum Ernährungsumstellung und Sport probieren mussten.

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Ich bin schon lange aus der Schule raus und habe immer Sport gemacht und mache es bis heute sehr gerne. Dennoch habe ich Sportunterricht nicht gemocht. Zum einen haben wir ständig das selbe gemacht (vor allem Fußball und andere Ballsportarten) und dann würde einfach wenig erklärt. Bei Fußball wurden z.B. nicht Regeln erklärt. Man sollte halt einfach spielen.

Den einzigen guten Sportunterricht hatte ich an meiner kanadischen Highschool im Auslandsjahr. Sehr anspruchsvoll. Aber eben wirklich Klasse, weil a) viele verschiedene Sportarten und b) jeweils inkl. Sporttheorie.

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Ich bin damals mit dem praktischen Nachweis zu meinem alten Gymnasium und habe dann von denen ein Zeugnis bekommen. Vorher stand aber auch nirgendwo offiziell, dass ich den schulischen Teil der FHR hatte. Dafür hätte man sich halt auskennen müssen, was bei Bewerbungen doof gewesen wäre. Denn diese Einzelheiten kennt sicher nicht jeder AG.

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Ich möchte dir nicht zu nah treten. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Führerschein auch in Essen keine 1500 Euro kosten. Das war zu meiner Zeit schon knapp und das war vor mehr als 15 Jahren.

Eine Fahrschule garantiert zudem nie einen Preis. Kann sie ja auch gar nicht. Das wäre für sie absolut unrentabel.

Entweder wird hier nur mit den Pflichtfahrtstunden (also den Sonderfahrten) geworben oder generell mit extrem wenigen Fahrtstunden, die einfach nicht der Realität entsprechen.

Gründe für den Führerschein in einer anderen Stadt als dem Wohnort wären primär die Arbeit/Ausbildung/Studium in der anderen Stadt.

Ich habe mir übrigens gerade mal drei beliebige Fahrschulen in Essen und deren Preise angesehen. Bei keiner komme ich auch nur annähernd in die Nähe von 1500 Euro. Es sei denn ich würde alle Übungsstunden weglassen. Und das ist nicht realistisch.

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Wenn du keine Berufsschule hast, dann musst du arbeiten gehen. (Es sei denn natürlich du hast Urlaub) Sprich, du wirst einige Wochen mit fünf Arbeitstagen haben, da du nicht so viel Urlaub wie Berufsschulferien hast.

Im August sind es dann also jeweils 5 Tage pro Woche.

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Nein.

Du musst dich zeitnah bei deinem AG krank melden. Also vor Arbeitsbeginn Kontakt aufnehmen und sagen, dass du krank bist. Sollte bei euch ab dem ersten Tag eine AU Pflicht sein, dann würde ich sinnvollerweise auch sagen, dass man um Uhrzeit XY einen Termin hat und sich danach nochmal meldet. (Denn der AG und vor allem eine eventuelle Abteilungsleistung wird nicht direkt wie lange jemand krank ist.)

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Man sagt, dass das Englischlevel nach der Realschule dem B1 Level entspricht.

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Wenn du in der 10. Klasse schon 3,5 hast, dann würde ich ernsthaft eher in Richtung Ausbildung gehen. Es wird in der Oberstufe nicht einfacher und dazu kommen Unterkurse. Wenn du davon zuviele hast, dann wird es mit dem Abi problematisch.

Es muss auch nicht jeder Abi machen. Ich hab's übrigens auch nicht gemacht. Bin nach der 12 mit dem schulischen Teil der FHR abgegangen, trotzdem Noten im Bereich von fast ausschließlich 12-8 Punkten. (Also 2-3er Bereich)

Ich wollte einfach lieber eine Ausbildung machen.

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War mir total egal. Ich hatte drei Mal einen Fahrlehrer und einmal eine Fahrlehrerin. Für die Handgas Ausbildung jetzt wird es auch wieder ein Fahrlehrer. Ich bin mit allen gut ausgekommen. Und wenn einer lustiger war, dann war es primär Typsache. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann (Stand jetzt) die "Jungs" der Fahrschule wo ich meinen A gemacht habe und ein paar PKW Fahrstunden hatte. Aber das lag eben einfach nur an den beiden selbst.

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Insgesamt sehe ich da kein Problem. Die Klasse C/CE gehört zwar zu den Fahrerlaubnissen der s.g. Klasse 2. Die Regelungen sind hier schärfer, vor allem in Bezug auf Diabetes Typ 2 jedoch def. nicht unrealistisch.

Siehe auch hier:

"

Für das Führen von Fahrzeugen der Gruppe 2 ist grundsätzlich eine stabile Stoffwechselführung über drei Monate nachzuweisen. Bei Therapie mit oralen Antidiabetika mit niedrigem Hypoglykämierisiko müssen regelmäßige ärztliche Kontrollen gewährleistet sein. Bei Therapie mit höherem bzw. hohem Hypoglykämierisiko (Sulfonylharnstoffe und ihre Analoga, Glinide, Insulin) ist neben regelmäßigen ärztlichen Kontrollen alle drei Jahre eine fachärztliche Begutachtung erforderlich. Diese Untersuchung soll von einem Facharzt mit nachgewiesener diabetologischer Qualifikation, in der Regel einem Facharzt für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin, vorgenommen werden. […]“

https://www.diabetes-online.de/a/schwerpunkt-diabetes-und-recht-fuehrerschein-und-diabetes-so-ist-die-rechtslage-1982519

Für sie ist ja im Grunde nur der erste Teil relevant

Ja, sie müsste die stabile Stoffwechsellage nachweisen. Aber 3 Monate sind keine lange Zeit.

(Und ja, ich hatte einige Kollegen mit Diabetes Typ 2)

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