Theoretisch natürlich schon, sofern die Unterlagen bis dahin bearbeitet sind und du einen Prüfungstermin bekommen hast.

In Ferienkursen oder Crashkursen wird die Prüfung teils schon nach 1 Woche abgelegt, allerdings wird dies auch vorab geplant und die Unterlagen werden entsprechend auch vor Beginn schon eingereicht.

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Ich war 10 Monate in Kanada. Das Schulsystem ist durch High School und Kurse auf verschiedenen Levels anders , aber nicht unbedingt schlechter. Schwierig wird es aber oft mit Fremdsprachen abseits von Französisch und natürlich Englisch. Die sind gerade in kleinen Orten nicht unbedingt die Regel.

Ich war in Saskatchewan, also Praerie Province. Im Sommer 30 Grad, im Winter durchaus auch mal -30 Grad und Blizzard. Letzteres ist def. lebensgefährlich. Da geht man dann wirklich nicht vor die Tür.

Wiederholen musste ich nicht, aber mir wurde hier in Niedersachsen genau vorgegeben welche Fächer ich belegen muss, damit es anerkannt wird. Waren halt Dinge wie Bio, Chemie, Mathe 2 Sprachen...

Also nix mit "coole Fächer ausprobieren" :-)

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Da hat wohl jemand ziemlich viel Ice Road Truckers gesehen.

Ähnlich wie der Gedanke, dass man mit einer Greencard in den USA sorgenfrei leben kann, ist das auch alles ziemlich illusorisch.

Ja, Canada ist ein schönes Land. Ich hane dort ein Jahr gelebt. Aber gerade das Truck Business ist nicht einfach und ohne Zukunftssorgen leben?

Ich hoffe du hast kein Problem mit eher wenigen Urlaubstagen im Jahr. Von 20 oder gar 30 Tagen können meine Freunde drüben eher träumen

Dir steht es aber frei dich über das Immigration Program zu informieren. Eine Lotterie gibt es in Kanada allerdings nicht.

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18,5 - 24,9 = Normalgewicht

Allerdings halte ich nicht besonders viel vom BMI, da weder die körperliche Aktivität noch die Muskelmasse berücksichtigt werden. In gewissen Sportarten haben die Sportler dann also einen eher höheren BMI sind aber körperlich top fit und einfach nur muskulös, während der Nachbar von Nebenan sich kaum bewegt, aber vom BMI eher vielleicht im Normalgewicht liegt.

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Werden deine Werte regelmäßig kontrolliert (und vorallem ohne vorherige Einnahme der Tablette und nicht nur der TSH).

Ich nehme selbst einen anderen Hersteller, wobei ich vor langer Zeit auch schonmal Euthyrox hatte...

Aber zumindest einige dieser Sachen würden z.B. auch zu einer Überfunktion passen.

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Ja, Nein, Vielleicht.

Das hängt wie bei jedem Menschen auch davon ab, ob die Chemie stimmt.

Ich bin mittlerweile selbst Rollifahrerin, aber ziemlich aktiv unterwegs und auch viel in der Natur. Es muss halt einfach passen. Mit einem totalen Couchpotato könnte ich z.B. nix anfangen, egal ob Rolli oder Fußgänger. Auch nicht mit Leuten, die sich ständig bemitleiden.

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In Kanada steht am Ende der Highschool Abschluss. Da es regionale Unterschiede geben kann, kann ich nur sagen, wie es in meiner Provinz (Saskatchewan) war, wobei die grundlegenden Dinge schon gleich sind. Während der Highschool sammelt man s.g. Credits. Für den Abschluss gibt es bestimmte Vorgaben wie viele Credits man erreicht haben muss und in welchen Fächern Credits vorliegen müssen.

Im Gegensatz zu vielen Ländern hierzulande (ich bin selbst aus Deutschland, aber ich meine in Österreich ist es ähnlich) hat man in den höheren Jahrgängen eher wenig Pflichtfächer. In der 12. war mein einzigstes Pflichtfach z.B. Social studies...eine Art Gesellschaftskunde. Wenn man jetzt aber denkt...prima, kein Mathe mehr...dann hat man eventuell falsch gedacht. Denn es kommt drauf an, was du danach machen willst. Möchte man z.B. eine Uni besuchen, dann sollte man sich vorher erkundigen, welche Fächer verlangt werden.

Von Freunden weiß ich z.B. das es bei ihnen auf dem Niveau der 12. Klasse dann durchaus Dinge wie Bio, Chemie, 2-3 Mathekurse (man kann Kurse auch durchaus schon früher belegen, in einem meiner 12er Mathekurse saßen z.B. auch 11. Klässler und das war normal), Language Arts (Englisch) etc. belegt werden mussten. Gerade wer sich noch nicht sicher war, was er studieren wollte...belegte lieber eher höhere Kurse.

Wir hatten jeden Tag die selben Fächer nach einem halben Jahr kamen dann neue Kurse.

Ich selbst hatte z.B. Dinge wie Bio Chemie, Französisch, Englisch, Sport und Social studies. Also nix extravagantes. Es gab aber bei uns z.B. auch cosmetology (Hair/Makeup) oder automotives (quasi am Auto schrauben). Das wiederum passte dann halt meist nur in die Stundenplan von Leuten, die eher ein berufliches College besuchen wollten.

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Hab mehrere Klassen gemacht und konnte da nicht wirklich wählen.

B bzw das kanadische Equivalent habe ich damals an der Highschool gemacht und die Fahrlehrerin war halt ne Frau.

A dann hierzulande gemacht und mir einfach ne Fahrschule gesucht die mir sympathisch war....waren 2 Männer.

C/CE im Rahmen der Ausbildung gemacht, der AG legte die Fahrschule fest bzw arbeite mit einer zusammen und zahlte auch die beiden Klassen: es war ein Mann.

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Ja und nein.

Kommt drauf an von welcher Klasse wir reden.

B (bzw das kanadische Equivalent) öief über das dortige Driver Ed Program in der Schule und war für mich weitestgehend kostenlos. Da ich noch ein paar Fahrstunden freiwillig hatte war ich am Ende bei ca 300 Dollar.

A: selbst gezahlt

C/CE: lief im Rahmen des Ausbildung zur Berufskraftfahrerin vollständig über den Betrieb.

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Personen, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten. Völlig egal was die unterm Poppes haben (oder eben nicht).

Fahrschüler nerven mich allgemein nicht, denn jeder hat mal angefangen.

Edit:

Der Vollständigkeithalber. Den letzten Beinnaheunfall hat ein Autofahrer verursacht, der wohl der Meinung war das rot nur eine Empfehlung ist. Vielleicht hatte er aber auch nur die Aufgabe soviele Handbiker/Radfahrer wie möglich über den Haufen zu fahren. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich grün hatte...alle Autos neben ihm standen und er bei roter Ampel als einzigster Gas gab und dann noch gehupt hat

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Nein 👎🏻

Ich habe bestimmt schon 2 Jahre keinen Fuß mehr in Öffis gesetzt und auch davor zuletzt nur sehr sporadisch. Mit Rolli ist es ne Qual. Im Berufsverkehr eh zu voll und der entsprechende Platz ist selten frei. Bei Zügen kam es zusätzlich ständig Probleme. Mein Rekord für einen Gleiswechsel liegt bei 2.5 Stunden, weil der Aufzug kaputt war. Ich musste also von Stadt A nach B fahren und dort in einen Zug umsteigen, der in Stadt A auf dem von mir benötigten Gleis ankam um dann meinem Zug nach nehmen zu können. Erstattung? Gabs nicht. Der Zug hatte ja keine Verspätung...

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Ja gibt es.

Die Frage ist immer was der Grund ist. Es gibt Menschen mit panische Prüfungsangst. Die können super fahren, aber sobald die Prüfungssituation kommt ist Ende.

Dann gibt es Leute, die das ganze nicht ernst genug nehmen. (Ein solches Exemplar hatte ich als Kollegen. Durchfallgründe beim C (oder CE...weiß ich nimma) waren unter anderem nicht angepasste Geschwindigkeit, das Anrempeln eines anderen Autos beim rangieren etc.

Er fiel 5 mal durch, Nr 6 gab es nimma. Der Ausbildungsvertrag wurde aufgelöst.

Und ja, es gibt auch Leute, die es einfach nicht lernen. Letztlich theoretisch auch nicht schlimm. Es gibt immer mal Sachen, die man einfach nicht kann. Beim Führerschein ist es halt ggf ärgerlich.

Eine Schulfreundin hatte dagegen angefangen und brach letztlich ab, weil sie einfach Angst im Straßenverkehr hatte. Auch wenn die weiter gemacht hätte...die Prüfung hätte ich schwer bestanden, denn laut eigener Aussage fuhr sie einfach aufgrund der Angst schon extrem unsicher.

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Möglicherweise fehlt ihr die Fahrpraxis. Irgendwann wird sie ihn wohl bestanden haben.

Aber wenn man z B. selten fährt, dann fehlt einem die Sicherheit. Auch wer die Fahrerlaubnis z.B. im Ausland gemacht hat kann je nach Land durchaus hier überfordert sein. (Ich habe selbst in Canada gelebt und meinen auch dort gemacht und wäre hier ohne Fahrstunden total überfordert gewesen. Und die Fahrstunden waren freiwillig. Meine Fahrerlaubnis wurde einfach umgeschrieben).

Aber auch wenn man sich aus was für Gründen auch immer unter Druck fühlt oder nicht wohl fühlt kann das Auswirkungen haben.

Oder wenn man sich in bzw mit dem Auto nicht wohl fühlt. (Ich sollte vor Jahren z.B. mal den Chef im alten Unternehmen vom Bahnhof abholen. Ich hätte seinen 7er BMW nehmen können. Aber in so einem teuren Auto hätte ich mich nicht wohlgefühlt und wäre def. übervorsichtig und dadurch unsicherer gewesen. Ich hab dann lieber einen der Firmenwagen genommen...Golf IV Variant war mir irgendwie lieber. :-D

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Lag bei uns damals dran, dass man als Fahrschüler ja eh oft etwas länger braucht und man dann dem Fahrschüler nicht noch das einkuppeln zumuten wollte. Als meine Fahrschule später dann Autos mit Start Stop Automatik hatte, haben sie das aber meines Wissens geändert.

Und auch ich habe später bei ändern Klassen immer ausgekuppelt. War angenehmer:-D

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Ich bin der Meinung, dass sich das nicht so pauschal beantworten lässt. Hast du z.B. einen studienwunsch für den du einen gewissen Schnitt brauchst, dann kann es durchaus Sinn machen deswegen die Schule zu wechseln. Ich war selbst auf einem eher strengen und anspruchsvollen Gymnasium und Mitschüler haben genau das gemacht...denn letzlich interessiert es Unis eher nicht wo man Abi gemacht hat, sondern nur ob und mit welchem Schnitt. Es sollte aber natürlich geklärt werden, dass entsprechend gewünschte Fächer belegt werden können. (Oder andere, die man sich vorstellen könnte).

Interessiert der Abischnitt nicht, dann würde ich rein nach Gefühl gehen. Wenn du dich auf deiner Schule wohl fühlst, dann bleib dort. Später interessiert der Abischnitt dann nämlich eh nicht mehr wirklich. Einen Personaler beeindruckt man später eher nicht mehr mit dem Abi sondern mit beruflichen Fertigkeiten und ggf. dem Studienabschluss oder beruflichen Abschluss.

Vielleicht ist aber ja auch Probeunterricht an der anderen Schule möglich.

Zudem ist es durchaus so, dass zu Beginn der 11. Klasse ja oft mehrere neue Schüler kommen, z.b. auch ehemalige Realschüler. Daher ist man nicht unbedingt der einzigste neue.

5-7h plus Unterricht finde ich schon ziemlich heftig, da war ich def. fauler. Allerdings hatte ich auch keinen Ehrgeiz eine 1 vorm Komma zu haben :-D

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Ob und was ein Ausweis bringt, hängt primär vom GdB und vorallem den Merkzeichen ab. Was aber generell erwähnenswert ist, ist das man nie gezwungen ist ihn zu zeigen. Möchte man dies nicht, dann lässt man ihn einfach stecken.

Für eine Schwerbehinderung muss man zudem auch nicht groß behindert aussehen und das wird die Mehrheit der Erwachsenen auch wissen. Vorallem bei Kindern und Jugendlichen kann es aber natürlich auch zu Mobbing führen.

Letztlich legt sowieso das "Versorgungsamt" (regional unterschiedliche Bezeichnungen) den GdB fest. Es ist also auch nicht unbedingt gesagt, dass am Ende eine Schwerbehinderung steht.

Ich habe selbst einen hohen GdB und ein paar Merkzeichen, sehe aber ziemlich normal aus (gut, mittlerweile nutze ich nen Rolli...aber auch der sieht klein und wenig aus), habe nen ganz normalen Job und bin ganz normal drauf. Mir hilft er tatsächlich extrem, weil ich dadurch Unterstützung bekomme, dir ich andernfalls nicht bekäme.

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Das Argument ist schwachsinnig & falsch.

Auch wenn es in gewissen Trash TV Folgen vielleicht so rüberkommen mag, dürften sich durchaus einige der Frauen vorher Gedanken gemacht haben...und dann ist eben doch was passiert.

Nicht umsonst gibt es Begriffe wie TroPi oder TroSpi Kinder. Wichtig ist vorallem bei der Pille mehr Aufklärung. (Wann wirkt sie nicht etc...). Gerade bei jüngeren Frauen/Mädchen.

Sehr sicher wäre nur die Sterilisation (wobei diese bei einer jüngeren Frau oft eh nicht durchgeführt wird). Und auch die Vasektomie beim Mann wird nicht mal eben so gemacht.

Klar, wenn man mehrere Verhütungsmethoden kombiniert steigt die Wahrscheinlichkeit nochmal an. Aber wie viele Männer kenne ich, die kein Kondom benutzen wollen? Einige...bleibt dann also an der Frau hängen. Kann auch nicht sein.

Dazu kommen Fälle von Vergewaltigung bei denen die Zeit für die Pille danach verstrichen ist. Oder es kommt zu Schwangerschaften die mit Gefahr für Mutter und/oder Kind einhergehen. (Einen solchen Fall hatte ich in der engeren Familie. Man ging davon aus, dass der Mann nach Chemo nicht mehr zeugungsfähig war....nun, war er doch. Der Embryo hatte aber keine Chance zu überleben)

Die allerwenigsten Frauen (oder Paare) werden eine solche Entscheidung leichtfertig treffen und nicht wenige haben daran auch psychisch ordentlich zu knabbern.

Natürlich ist es immer besser vorher drauf zu achten, dass es nicht zu einer ungewollten Schwangerschaft kommt. Eine Abtreibung sollte nie als Verhütungsersatz angesehen werden.

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Bei gewissen Organisationen oder Arbeitgebern...

Kostenlos I.d.R. dann aber nur für Mitglieder/Angestellte.

Ich hatte einen Erste Hilfe Kurs bei der Jugendfeuerwehr (allerdings wars nicht das erste, was man gemacht hat... Anmelden, Teilnehmen und Abmelden wird also eher nicht funktionieren). Auch einige meiner Kollmegen machen einmal jährlich Erste Hilfe Kurse, auch ich früher...

Der Zugang dazu ist sogar gar nicht so schwer... als ausgebildete Pflegefachkraft findet man man bei uns recht schnell nen Job. Gut..man muss natürlich die Vorraussetzungen mitbringen und hat danach ne Kündigungsfrist und als ausgebildet Pflegefachkraft benötigt man eh keinem EH Kurs für den Führerschein...

Aber das ist ein anderes Thema.

Mal ganz im Ernst: Bei dem was ein Führerschein kostet ist der Erste Hilfe Kurs (der zudem unbefristet gültig ist) einer der kleinsten Posten.

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