Mal die Websites der größeren Kliniken durchschauen. Dort wird es am ehesten plastische Chirurgen geben, die über die Kasse abrechnen können. Bei den "klassischen" Schönheitschirurgen dürfte das eher die Ausnahme sein. Kommt aber natürlich auch drauf an, um was es geht. Selbst wenn ein Arzt eine Kassenzulassung hat, bedeutet das ja nicht unbedingt, dass eine OP auf "Kasse" erfolgen kann.

Fiktives Beispiel:

Brustrekonstruktion nach Brustkrebs ist als OP abrechenbar.

Brustvergrößerung weil man einfach lieber ne größere hätte und es sonst keine Indikation gibt, dagegen nicht.

Selbiges bei bestimmten anderen Eingriffen.

Beispiele für Kliniken mit plastischer Chirurgie wären z.B LMU München oder auch das Klinikum Augsburg. Sicher aber auch viele weitere Kliniken. Bringt aber eben nur was, wenn der Eingriff selber eine Kassenleistung ist.

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das würde ich tatsächlich auch. Würde selbst auch keine 50er nutzen. Aber A1 ist halt noch ne Nummer teurer, daher habe ich mich jetzt mal auf die Auswahl zwischen den beiden genannten Dingen beschränkt. Wesentlicher Vorteil wäre bei A1 auch die schon laufende Probezeit und das einfachere Erwerben von A2

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Ich war extrem erleichtert. Vorallem, weil ich nur diesen einen Versuch hatte.

War zu dem Zeitpunkt im Ausland und nach den dortigen Regeln musste ich 9 Monate begleitet fahren, bevor ich die praktische Prüfung ablegen konnte. Da ich nur insgesamt 10 Monate da war und die s.g. learners Licence natürlich auch nicht direkt am ersten Tag der Ankunft erworben hatte (musste erstmal die theoretische Prüfung machen), war dies der letztmögliche Prüfungstermin vor meiner Rückkehr. Es war gleichzeitig der Tag des Highschool Abschlusses. Ich war vermutlich die erste im Ort, die mit übertriebenem gestylten Haar am Tag des Abschlussballs auch noch die Prüfung gemacht hat. Wäre ich durchgefallen, hätte ich zwei Wochen warten müssen und der nächstmögliche Prüfungstermin wäre erst nach meiner Heimfahrt gewesen. Somit wäre alles umsonst gewesen, denn mit der learners licence hätte ich hier nix anfangen können.

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Einen Mofa Führerschein als solches gibt es ja nicht. Was du vermutlich meinst ist die Prüfbescheinigung. Mit fast 16 würde ich keine Prüfbescheinigung mehr machen .Es zählt nicht als Fahrerlaubnis, somit wirst du bei der ersten Fahrerlaubnis auch die gesamte Theorie wie ein Fahranfänger mitmachen. Mit max. 25km/h bist du zudem auch nicht wirklich schnell unterwegs.

Der einzige Grund für eine Prüfbescheinigung wäre vielleicht noch, wenn die finanziellen Möglichkeiten für AM def. nicht gegeben sind, in absehbarer Zeit auch nicht gegeben sein werden und man aber dringend mobiler sein muss. Denn während die Prüfbescheinigung i.d.R. einen fixen Preis hat, richtet sich AM letztlich nach dem Können und kostet durchaus ein paar hundert Euro mehr.

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Man ist halt schnell "draußen" aus der Gesellschaft. Zumindest dann, wenn man ansonsten keine große Struktur hat und sich anderweitig beschäftigt. Ich arbeite selbst mit Behinderung auf dem 1. Arbeitsmarkt (also quasi ganz normal) und war aber auch schon über 2 Jahre krank. Ich persönlich habe in der Zeit schon relativ viel "verpasst", einfach weil das leben der gleichaltrigen Freunde eben komplett anders verläuft.

Merke es analog auch bei der Bekannten, die nicht arbeitet und z.B. nicht versteht, warum ich mich nicht einfach nach der Arbeit mit ihr treffe. (Quasi dann, wenn ich endlich mal frei habe) Das ich dann auch mal Zeit für mich brauche, versteht sie nicht, denn sie hatte ja schon Vormittags Zeit für sich und ihr ist dann eben langweilig, weil sie den Tag über ja noch keine wirklichen Kontakte hatte, die ich währenddessen auf der Arbeit hatte.

Mir persönlich ist arbeiten daher sehr wichtig und ich bin froh, dass über s.g. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (möglicherweise eine "deutsche Sache") wenigstens eine halbe Stelle geht. Vor allem, weil man eben nicht komplett abhängig von irgendwelchen Ämtern ist und ständig die Finanzen offen legen muss.

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kein mal

4 verschiedene Klassen und immer beim ersten Mal bestanden. Einmal war es allerdings arg knapp und ich habe (Zitat Prüfer: "nur bestanden, weil Sie schon 2 Klassen hatten und ich davon ausgehen, dass Sie die Regeln eigentlich kennen. Wäre das Ihre erste Klasse gewesen, wären Sie durchgefallen").

Hatte jemandem bei der Klasse C die Vorfahrt genommen, obwohl ich die Straße genau kannte und natürlich eigentlich auch genau wusste, wer dort Vorfahrt gehabt hätte. Da aber die andere Person frühzeitig gebremst hat und mein Fahrlehrer daher auch nicht eingegriffen hat.... hat der Prüfer es durchgehen lassen.

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Du meinst jetzt im englischen?

Ich nutze dafür ebenfalls "go" bzw gehen im deutschen. Es ist halt meine Art der Fortbewegung. In englischsprachigen Gruppen wirf ab und an noch "to wheel" benutzt.

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Du musst halt wirklich lernen. Anatomie, Physiologie und Co sind nicht zu unterschätzen. Und das Staatsexamen am Ende ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Fehler, den viele aus meinem Kurs (und ja, es waren fast ausschließlich ehemalige Realschüler) gemacht haben war, dass die viel zu spät mit dem Lernen angefangen haben. Bei uns ist gut 1/3 beim Staatsexamen durchgefallen, zwei davon auch im zweiten Versuch (was bedeutet, dass man nicht mehr antreten darf).

Es ist def. machbar, aber nicht ohne wirklich zu lernen. Vorallem dann nicht, wenn es ums Examen geht.

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Habe zwar nen Schein gemacht, 2009 als damaligen A begrenzt, der damals automatisch nach 2 Jahren unbegrenzt war, kann aber leider aus gesundheitlichen Gründen nimma fahren.

Generell waren mir aber viele PS nicht wichtig, mir ging es eher um das gemütliche Fahren.

Mein Wunsch war immer eine kleine Suzuki GS 500, also wirklich nix besonders, aber aus dem o.g. Grund kam es dazu nie.

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das sollte der behandelnde Kardiologe entscheiden. Je nach Ausprägung wird es da sicher verschiedene Empfehlungen geben, wobei generelle Sportverbote mittlerweile eigentlich eher vermieden werden, wenn nicht absolut notwendig. Denkbar wäre z.B. auch, dass man durchaus Übungen mitmachen soll, aber nicht benotet wird. Oder dass man andere Übungen machen soll. Aber das sollte wie gesagt der behandelnde Arzt entscheiden.

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Ich arbeite im Krankenhaus (nicht am Patienten) und bin wie alle meine Kollegen, die wollten, mittlerweile vollständig geimpft. Wir leben alle noch. Ich habe übrigens u.a. eine Muskelerkrankung als Vorerkrankung und eine Covid Erkrankung wäre mit Sicherheit deutlich uncoooler.

Bis dato hatten wir hier auch keine Todesfälle unter Patienten nach Impfungen, wohl aber etliche durch Covid Erkrankungen.

Dinge wie "man könne keine Kinder mehr bekommen" und ähnliches sind schlicht quatsch.

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Nicht sagen halte ich für ziemlich unsinnig. Zum einen gehört zu den Grundfahraufgaben u.a. das Fahren mit Schrittgeschwindigkeit, sollte er das also nicht hinbekommen, wäre an der Stelle ohnehin wieder Schluss und zum anderen kann es richtig gefährlich werden. Denn es gibt eben genügend Situationen in denen man langsam fahren muss. Klar haben viele am Anfang da ihre Schwierigkeiten, aber am Ende muss man es eben können.

Mit 20 einen eigenen Laden aufzumachen (hat er je etwas in dem Bereich gemacht), halt ich zudem ebenfalls für ziemlich naiv. Klar mag es Leute geben, bei denen das funktioniert. Da muss dann aber i.d.R. eine ordentliche Portion Ehrgeiz dabei sein. Ich kenne zwar Leute, die sich mit Anfang 20 selbstständig gemacht hatten, die hatten dann in der Regel aber in dem Beruf gelernt, waren extrem ehrgeizig und hatten teilweise schon jahrelang an der Planung gearbeitet.

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Handhaben die Schulen unterschiedlich. Bei nur einem halben Jahr stehen die Chancen aber prinzipiell noch besser. Mitunter haben die einzelnen Bundesländer aber auch wieder vorgaben. Ich musste z.B. bestimmte vorgegebene Fächer belegen. Ein Austausch mit "Spaßfächern" hätte bei mir also dazu geführt, dass ich die 11. hätte wiederholen müssen. (bin aber aus Niedersachsen). Auch war es bei uns vorallem dann relativ unproblematisch, wenn man in einem Land war, dessen Sprache man vorher schon einigermaßen beherrschte und wo man somit dem Unterricht folgen konnte und man im jeweiligen Land auch die Arbeiten ganz normal mitgeschrieben hat. Alle anderen wurden an meiner damaligen Schule z.B. nur auf Probe versetzt und wurden dann noch kurz nach Beginn der 12 .Klasse nachgeprüft.

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Bei einer Verordnung aus dem Heilmittelbereich (also Physio, Ergo etc) fallen erstmal pauschal 10 Euro pro Verordnung an und dann nochmal 10% vom Gesamtwert der Verordnung. Wenn also (fiktive Summe) die 6 Einheiten insgesamt 100 Euro kosten würden, dann müsstest du insgesamt 20 Euro zuzahlen, davon 10 für die Verordnung und dann die 10% der 100 Euro. Das ganze entfällt, solltest du von der Zuzahlung befreit sein. Dafür ist aber die Krankenkasse zuständig. (oder wenn du minderjährig sein solltest).

Ich bin schon eine Weile aus dem Physioberuf draußen, aber die 25 Euro kommen durchaus als Eigenanteil hin. (also 10 Euro pauschal plus 10% der gesamten Gebühr). Es ist völlig normal, dass dieser Betrag von der Praxis eingezogen wird.

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Immer beim ersten Mal (insgesamt 4 Klassen A, B, C und CE) und ganz unterschiedliche Prüfer. Bei einer Prüfung hätte mich der Prüfer auch durchfallen lassen können, da es aber meine dritte Klasse war und der davon ausging, dass ich die Vorfahrtsregel kannte und keine Gefährdung entstand...hat er mich bestehen lassen). Mein Prüfer beim CE war dagegen die ganze Fahrt über super angepisst, da ein vorheriger Fahrschüler mit dem LKW ein Auto gerammt hatte. (da beim Rückwärtsrangieren der Fahrlehrer den Sicherungsposten macht, konnte dieser nicht eingreifen). Die beiden anderen waren so durchschnitt würde ich sagen. Fair, aber durchaus streng.

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Völlig Normal,

Hatte die erste mit Astra und dort Fieber etc und die zweite mit Biontec und war für rund 2 Tage etwas angeschlagen mit Muskelschmerzen etc. Danach war alles wieder super :-)

Einige merken nix, einige etwas, einige mehr ;-) Kopfschmerzen gehören zu den häufigeren Nebenwirkungen bei vielen Impfungen.

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