Ich denke mal du wirst wahrscheinlich nur das kleine Heftchen bekommen haben, wo das Datum mit der Spende eingetragen wird. Das ist aber nicht der Blutspendeausweis. 

Der Blutspendeausweis ist so groß wie eine EC Karte und aus Plastik. Zusätzlich kriegst du aber (zumindest beim BRK) noch ein kleines Papp-Heftchen, wo du für jede Spende einen Stempel mit dem Datum eingetragen bekommst, damit du immer weißt wann du zum letzten mal spenden warst und wann du wieder darfst. Das wird zwar alles in der Datenbank hinterlegt und mit deinem Blutspendeausweis gespeichert, aber das kleine Heftchen mit den Datums Stempeln ist halt eine Hilfe für dich, weil du ja nur anhand von deinem Blutspendeausweis nicht sehen kannst, wann du das letzte Mal spenden warst. 

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Weil das die Leute sind, die sich dann als erste über Staus und Rechtsüberholer beschweren. ;) 

Das sind auch solche Leute, die abbiegen ohne zu blinken oder die dir bei Nebel oder in der Dämmerung ohne Licht entgegen kommen. Die steigen ins Auto ein, blenden die Welt um sich rum komplett aus und fahren nach dem Motto "Hauptsache ich komme ans Ziel" durch die Gegend, ohne drüber nachzudenken dass da ja auch noch andere Verkehrsteilnehmer auf den Straßen unterwegs sind, auf die sie einen Einfluss haben könnten...

Und das mit dem Rechtsfahrgebot ist genau so eine Sache. Denn man müsste ja blinken und die Umgebung beobachten, wenn man die Spur wechseln will. 

Komischerweise werden diese Leute dann immer wach, wenn sie rechts überholt werden, denn da können sie auf einmal rum gestikulieren und haben das Bedürfnis, die bösen Rowdys belehren zu müssen, wie die StVO funktionier, die sie aber selber auch nicht checken. :D

Das Rechtsfahrgebot ist eben nur ein Gebot, keine Pflicht. Von daher interessiert es diese Gruppe der Autofahrer nicht. Genauso wie die es auch nicht hinkriegen, eine Rettungsgasse zu bilden oder das Reißverschlusssystem anzuwenden. Denn da haben sie ja selber nix davon, also warum sollte man denn auch was machen, wodurch andere Leute es einfacher haben?

Wenn ich mal so überlege wie oft ich von solchen Oberlehrern schon angehupt wurde, weil ich links am Stau vorbei bis zum Hindernis vor gefahren bin, um dort nach dem Reißverschlusssystem einzufädeln und die sich schon 500 Meter vor dem Hindernis irgendwo reingequetscht haben, da frag ich mich wie die ihren Führerschein bekommen haben. 

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Toller Plan. 

Nur scheinst du zu vergessen, dass du dann jeden Monat 300€ zu zahlen hast, nur damit das Motorrad dann dafür erstmal bei dir in der Einfahrt steht. Dann bist du aber noch keinen einzigen Meter damit gefahren. In den 300€ sind weder die Kosten für vernünftige Motorradklamotten, noch die laufenden Kosten für Benzin, Verschleißteile, Versicherung, Steuer und Inspektionen mit drin. 

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Entscheidend ist nicht das Jahr, sondern die Abgasnorm, die das Bike im Fahrzeugschein stehen hat. Und daraus ergibt sich halt diese Geschichte, denn seit 2017 ist die EURO4 für neue Motorräder Pflicht. 

Sprich: Wenn du dir ein 2017er Motorrad wie z.B. die neue GSXR1000 kaufst, dann hat die aufgrund der neuen Verordnung die Abgasnorm EURO4 zu erfüllen, deswegen hat die ab Werk da ja auch diesen riesigen Endtopf dran, um auf die EURO4 Werte zu kommen. Demzufolge steht dort auch die EURO4 im Fahrzeugschein. Natürlich kannst du da jetzt einen anderen Auspuff dran bauen, allerdings muss das Motorrad auch mit dem anderen Auspuff die Abgasnorm EURO4 erfüllen.

Früher war das alles einfacher, da die Abgasnorm EURO3 auch mit Zubehör Endschalldämpfern mit einem nachrüstbaren Einschub-Kat ohne große Probleme erreicht werden konnte. 

Im Grundegenommen kommt es immer darauf an, dass nach der Montage von einem Zubehör Auspuff die gleiche Abgasnorm erreicht werden muss, wie mit dem Original Auspuff. Also die, die im Fahrzeugschein steht. Bei älteren Motorradmodellen kann man die Abgasnorm auch noch zurückschlüsseln lassen bzw. den Kat austragen lassen. Meine CBR1100XX hat bei der Abgasnorm z.B. einen Strich, weil die keinen Kat hat, da sie 1999 gebaut wurde und Kats damals noch nicht Pflicht waren. ;)

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Einen Toleranzwert gibt es da nicht. Das Mofa darf 25 km/h fahren, Punkt, aus, Ende. Zu mehr berechtigt dich die Mofa Prüfbescheinigung nicht. Es ist immer Ermessenssache der Polizisten, aber theoretisch sind schon 26 km/h zu schnell und auch schon "Fahren ohne Fahrerlaubnis". Wenn allerdings ersichtlich ist, dass das Mofa ordnungsgemäß gedrosselt und nicht frisiert ist, es aber 30 km/h läuft weil es gut eingefahren und abgestimmt ist, dann wird die Polizei da meistens ein Auge zu drücken, weil du da als Fahrer ja nichts dafür kannst. Jedoch wird es ab 30 km/h dann definitiv eindeutig, da alles über 30 km/h in der Regel nur durch eine Manipulation am Mofa machbar und somit mutwillig ist. 

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Nein, würde es nicht. 

1. würde man dann Probleme bekommen, überhaupt noch auf die Autobahn aufzufahren, weil die rechte Spur mit einer endlosen Karawane aus LKWs verstopft wäre. Mal abgesehen davon kriegt es die Hälfte der Autofahrer auch so schon nicht hin, den Beschleunigungsstreifen zu benutzen und richtig auf die Autobahn aufzufahren. 

2. Wäre die Autobahn trotzdem verstopft, weil die Hälfte der deutschen Autofahrer zu dämlich ist, das Rechtsfahrgebot anzuwenden. Da könnten wir ein LKW Überholverbot und 10 spurige Autobahnen haben, es würde trotzdem genug Deppen geben, die mit 120 km/h auf der linken Spur fahren. Das missachtete Rechtsfahrgebot trägt nämlich auch entscheidend zur Staubildung bei. 

3. würden viele Staus überhaupt nicht entstehen bzw. so lang werden, wenn jeder wüsste wie das Reißverschluss System bei einer Fahrbahnverengung funktioniert. 

Der Auslöser für Staus sind nicht die LKWs, sondern die Masse an Autofahrern, die geistig abwesend vor sich hin fahren und zu dämlich sind, die einfachsten Regeln der StVO richtig anzuwenden. 

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Nein das ist nicht möglich, da bei der offenen Leistung immer von der Werksangabe ausgegangen wird. 

Ich verstehe aber auch ehrlich gesagt nicht, warum du dir eine R6 gekauft hast, denn dass diese Regelung in Deutschland kommen wird, war schon lange Zeit vorher bekannt. 

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Vor der Polizei weg gefahren, dabei eine rote Ampel überkreuzt und zu schnell gefahren?

Hallo Zusammen,

Einem Freund von mir ist was doofes passiert: er war mit einem Kumpel Motorrad fahren und gerade als sie los gefahren sind wollte man meinen Freund kontrollieren, leider ist er nicht angehalten und einfach weg gefahren (Kurzschlussreaktion)... Die Polizei ist ihm hinterher aber er ist weg gefahren und hat ihn auch nicht erwischt. Leider haben Sie dann seinen Freund erwischt und diesem einfach vor Ort und Stelle das Handy aus der Hand gerissen und geschaut ob er mit dem Motorrad Fahrer befreundet ist. So haben Sie seine ganzen Daten raus bekommen und ihn angerufen wenn er nicht zum Revier komme würden sie eine Fahndung gegen ihn raus schicken. Kurze Zeit später hat dann die Polizei bei mir geklingelt und wollte wissen wo mein freund ist, ich sagte ich weiß es nicht doch kurz darauf kam er Zuhause an. So danach meinten die dass sie ihn jetzt mit aufs Revier nehmen müssen und er seinen Führerschein sofort abgeben muss und lauter so zeug. Das ganze Drama ging dann über 3 Stunden und am Ende musste er unterschreiben dass die seinen Führerschein beschlagnahmt haben und dass er ab sofort nicht mehr fahren darf, ohne irgendeine Bescheinigung dass dies absofort gilt. Uns wurde auch nicht gezeigt dass die Polizei sich die Erlaubnis beim Staatsanwalt geholt hat.. Zum Schluss meinten sie auch noch dass sie ihn jetzt von allen Seiten fotografieren müssen und auch seine komplette Kleidung inkl. Helm und alles wurde fotografiert. Der Streifenwagen der ihn gesehen hat, hat auch behauptet er wäre mit über 200kmh gefahren; was aber absolut nicht der Wahrheit entspricht und Beweise haben sie auch nicht. Was sollen wir jetzt machen und ist da alles korrekt abgelaufen? Man muss anmerken, dass wir wie ein Stück sch von der Polzei behandelt worden sind und als wären wir Schwerverbrecher! Mit was für einer Strafe muss man rechnen und wie läuft das ab, wenn sie nicht beweisen können, dass mein freund so schnell gefahren ist?

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Eins mal vorweg: Es ist in Deutschland nicht verboten, vor der Polizei zu flüchten. Aber in dem Fall werden sie ja wohl scheinbar was zu verbergen gehabt haben, wenn sie lieber abhauen, statt sich kontrollieren zu lassen. Unzulässige Anbauteile am Mopped? Bike nicht gedrosselt obwohl es gedrosselt sein müsste? Reifen abgefahren? Warum sonst riskiert man sowas?

Das, was zum Problem wird, sind die Aktionen die man sich bei so einer Verfolgungsjagd leistet. Ohne jetzt zu wissen wie schnell er gefahren ist, reicht zumindest schonmal die rote Ampel für 1 Punkt in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot. Sollte er dann auch noch massiv die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten und dabei andere Verkehrsteilnehmer gefährdet haben (was bereits gegeben ist, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer wegen ihm bremsen oder ausweichen musste), dann ergibt sich aus den Geschwindigkeitsverstößen und der roten Ampel bereits der Tatbestand "Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr" und dadurch steht er schon mit einem Fuß bei der MPU. 

Das Gegenteil zu beweisen dürfte schwierig werden, da es mit großer Wahrscheinlichkeit 2 Polizisten im Streifenwagen gewesen sind, die das alles als Zeugen bestätigen können. Und sollten die beiden während der Aktion noch weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet haben, wären das ebenfalls noch potenzielle Zeugen, die alles bestätigen und sogar selbst noch eine Anzeige stellen können. 

In dem Fall ist das alles blöd gelaufen und es wäre die bessere Entscheidung gewesen, sich kontrollieren zu lassen.

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Wenn du nach dem 27.12.2016 den A2 gemacht hast, dann darfst du nur noch Motorräder fahren, die auf 35 kW gedrosselt sind und offen nicht mehr als 70 kW hatten. Punkt. Dafür ist es völlig egal ob das Motorrad bereits gedrosselt ist oder nicht. Wenn es offen mehr als 70 kW hat, darfst du es in keinem Fall mehr mit dem A2 fahren, sofern du ihn nicht vor dem 27.12.2016 gemacht hast. 

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Wie schon gesagt wurde, so ein Ritt ist schon mit einem großen Bike nicht ohne, mit einer 125er solltest du wissen, dass das eine Tagestour wird, wenn du nicht stumpf Autobahn und geradeaus fahren willst. 500 Kilometer Autobahn sind mit der CBR125 zwar auch machbar, aber das Dauervollgas bei dem kleinen Motor sorgt dafür, dass du einen relativ hohen Verbrauch hast und der Motor ordentlich ackern musst. Wenn du ernsthaft Autobahn fahren willst, dann würde ich dir raten dass du dich mit 100 km/h auf die rechte Spur klemmst. So schonst du den Motor und verbrauchst auch nicht so viel Sprit. 

Wenn du diese Strecke auf Landstraßen runterreißen willst, dann bist du inklusive Pausen und dem obligatorischen Verfahren wegen irgendwelchen Umleitungen einen kompletten Tag unterwegs. Sprich: Man sollte entweder genug Kohle oder eigene Verpflegung dabei haben und vor allem auch wissen, wos zur nächsten Tankstelle geht. Deswegen kann es nicht schaden, wenn man eine Powerbank mitnimmt oder eine USB Ladebuchse am Mopped verbaut, dann kannst nach GoogleMaps fahren. So mache ich das immer. 

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Weil er für einen großen Kundenkreis ein guter Kompromiss aus Preis, Verbrauch, Haltbarkeit und Leistung ist. Mit dem Motor ist die E-Klasse zwar kein Rennwagen, aber es reicht zum Überholen und zum entspannten fahren und mit diesem Motor lässt sich die E-Klasse für ein Auto dieser Größenordnung sehr sparsam fahren. Die E220 werden aus den genannten Gründen auch sehr gerne als Taxi oder als Dienstwagen von Flottenkunden genutzt, deswegen verkaufen sie sich dementsprechend häufig. 

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Kann ich mir eher nicht vorstellen, da die 30er Zonen in der Regel auch durch Schikanen (Blumenkübel, Bremsschwellen...) so ausgestaltet sind, dass man nicht genügend gerade Strecke hat. 

Selbst eine aktuelle Supersportler benötigt enorm viel Anlauf, bis sie tatsächlich 300 km/h erreicht. Wenn er gesagt hätte er ist dort mit 100 km/h durchgefahren, dann wäre sowas durchaus möglich. Aber 300km/h, das klingt verdamm viel nach "Ich hab mal irgendwo gelesen, dass Motorräder 300 km/h schaffen und deswegen erzähl ich das jetzt mal". 

Frag ihn doch mal wo genau das gewesen sein soll? Denn sowas hätte man garantiert auch in der Zeitung gelesen...

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Prinzipiell stimmt das, aber das kann dir dann eigentlich auch egal sein, da du sowieso jegliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche verlierst, wenn du das Ding entdrosselst. Es handelt sich um ein Kleinkraftrad, das eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h hat und auf diese Geschwindigkeit ab Werk gedrosselt sein muss. 

Wird die Drossel entfernt, erlischt die Betriebserlaubnis und der Versicherungsschutz und ein Führerschein der Klasse AM reicht nicht mehr aus, da für Geschwindigkeiten über 45 km/h mindestens ein Motorradführerschein der Klasse A1 benötigt wird. Zudem können Händler und Hersteller jegliche Garantie und Gewährleistung ablehnen, wenn etwas kaputtgehen sollte, da das ausbauen der Drossel eine unzulässige Manipulation ist und man von Selbstverschulden ausgehen wird, wenn es Probleme geben sollte. 

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Eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es nicht mehr. Allerdings ergibt die sich aufgrund des Hubraums von nicht mehr als 125ccm sowie der maximal zulässigen Leistung und dem Leistungsgewicht. Wenn die Maschine die maximal zulässige Leistung für den A1 Führerschein (11kW bzw. 15 PS) und das Mindestgewicht von 110kg hat, was benötigt wird, um das Leistungsgewicht von maximal 0,1kW/kg einzuhalten, dann ergeben sich mit diesen Daten in der Regel 120-130 km/h als Höchstgeschwindigkeit. Um schneller fahren zu können, müsste man die Leistung erhöhen oder das Gewicht verringern, was aber nicht zulässig ist, da man mit 15 PS und 110kg schon am oberen Ende von dem ist, was man mit dem A1 fahren darf. 

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