Physik ist das einzig wahre, Chemie und Biologie ist schlecht?

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17 Antworten

Nun wenn man es genau betrachtet spielt es absolut keine Rolle wie du dich entscheidest. Weder Physik noch Chemie existieren in der Realität. Sie sind lediglich Illusionen, geschaffen um unseren Verstand zu verwirren, während sie die Wahrheit vernebeln.

Die Quantenphysik ist die Grundlage von allem, und damit auch der Chemie. Jedoch trifft das nur zu, wenn man auch an die Realität dieser Welt glaubt.

Wenn wir der Physik glauben, dann bedeutet das Folgendes: Wie wir wissen ist alles was wir sehen und fühlen können nur elektrische Signale die von userem Gehirn interpretiert werden. Alles was wir sehen und hören hat Einfluss auf unser Denken. Wir sammeln beim Aufwachsen stetig Informationen, und entscheiden uns auf bestimmte Werte zu vertrauen. Wenn wir uns fragen ob Physik wichtiger als Chemie ist, rufen wir diese Werte ab, vergleichen sie mit der Frage und kommen dann zu einer Entscheidung und sind davon überzeugt die Wahrheit zu kennen. Aber was ist Wahrheit? Die Werte nach denen wir die Frage beurteilen sind größtenteils Schicksalsgegeben und damit rein zufällig, sie werden uns zum Beispiel durch unsere Eltern vermittelt und Freunde in der Schule. Aber haben wir unsere Eltern ausgewählt? Nein, wer unsere Eltern sind ist Zufall. Folglich ist die Antwort auf unsere Frage ebenfalls rein zufällig gewählt. Aber wie kommen wir dann dazu ein zufälliges Ergebnis als das eine richtige Ergebnis anzusehen?

Zwei Personen die also mit verschieden schicksalsgegebenen Faktoren an die Frage herangehen, können zu völlig gegensätzlichen Ergebnissen kommen und dennoch beide davon überzeugt sein die Wahrheit zu kennen. Die logische Folgerung daraus ist, dass einer der beiden sich irrt und der andere tatsächlich die Wahrheit kennt. Aber stimmt das auch?

Wie können wir Illusion von Wahrheit unterscheiden? Die Antwort ist einfach, auf jede Frage für die eine Antwort definiert ist, gibt es auch eine wahre Antwort, z. B. "Was ist 1 + 1?". Die Antwort darauf ist definiert und damit eindeutig. Zu jeder Frage, für die keine Antwort definiert ist kann auch nie eine "wahre" Antwort gefunden werden, z. B. "Ist eine Demokratie besser als eine Diktatur?" Die Antwort darauf scheint uns einfach und eindeutig, weil wir sie mit von klein auf gelernten Werten verbinden, aber in einer anderen Welt oder einem anderen Land könnte die Antwort ebenso eindeutig aber gegensätzlich sein. Bei einer Frage ohne definierter Antwort liegt also Wahrheit und Illusion nah bei einander oder verschmelzen sogar. Wahrheit und Unwahrheit sind allein durch den Blickwinkel, nicht aber absolut von einander zu unterscheiden. Und daraus folgt, dass aus unserer Ursprungsfrage eine reine Glaubensfrage wird, glaubst du, dass Physik die einzig wahre Wissenschaft ist oder glaubst du es nicht? Die Wahrheit ist, dass es keine Wahrheit gibt. Du kannst darüber denken wie du willst, du solltest dir nur stets über eins im Klaren sein, sei nicht zu sehr von DEINER Wahrheit überzeugt, denn du weißt nie wann dein Verstand dir nur sagt, dass es die Wahrheit ist oder ob es tatsächlich die Wahrheit ist.

Also was ich damit sagen will ist eigentlich nur, du solltest die Entscheidung eher aus dem Bauch heraus treffen, worauf du eben mehr Lust hast, denn dein Kumpel hat keinen Hoden.

Mit freundlichen MfG

Du hast keinen Hoden.

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alter was geht denn mit dir ab! Wie kann man bei so einer guten Antwort so respektlos sein! Du sollst dich sowas von schämen! Korewaaidesu deine philospohische perspektive gefällt mir sehr, Respekt!

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Es kommt sehr darauf an, zu welchem Zweck Du ein Studium anstrebst und worin Deine Begabungen liegen. Wenn Deine Begabungen in den Bereich ragen, worin auch Dein Wunschziel liegt, dann gibt es dabei keine Konflikte. Sieht es anders aus, sollte man an seinen Intentionen arbeiten, denn die Begabungen fallen einem ja nicht einfach so zu.

Für mich stellt sich das mit den Wissenschaften so dar: Die Mathematik ist eine Grundlage für die Physik. Die Physik ist eine Grundlage unter anderem für die Chemie (auch beispielsweise für die Geologie, aber darum geht es in dieser Kette weniger). Die Chemie ist wieder eine Grundlage für die Biologie, die schließlich eine Grundlage für die Medizin ist. Keine dieser Wissenschaften ist das einzig Wahre für sich allein. Alle behandeln einen grundlegenden Teil der Erkenntnis der Wahrheit des Seins und ermöglichen einen entsprechenden Nutzen in ihrem Teilgebiet.

Dein Kumpel wird, wenn er Zahnschmerzen hat, sicher nicht zum Zahnarzt, sondern an die Uni ins physikalische Institut gehen und sich dort lasern, linearbeschleunigen und adiabatisch verdichten lassen. Hut ab.

Eine Bestrahlung mit Antimaterie würde völig reichen.

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Dein Kumpel hat auf gewisse Weise recht, erzählt aber dennoch Unsinn.

Physik ist die Basis von allem. Alle chemischen und biologischen Prozesse sind im Kern von physikalischen Gesetzmäßigkeiten gebildet.

Die Bindungen verschiedener Atome, was die Hauptbetrachtung der Chemie ausmacht, funktioniert auf der Basis der starken Wechselwirkung. Das ist Physik.

Aber Chemie und Biologie sind dennoch sehr wichtige, eigenständige Wissenschaftsbereiche, die unter ihren eigenen Betrachtungsprämissen zu überaus relevanten Ergebnissen führen, die uns die Physik selbst so nicht liefern würde.

Nehmen wir mal die elektromagnetischen Wellen. Einem Kernelement physikalischer Betrachtungen. Als Sonnenlicht sind sie die Basis für fast jedes Leben auf diesem Planeten. Als Röntgenstrahlung helfen sie in der Medizin, sie können in der Astronomie zu Aussagen über die Zusammensetzung von Sternen und der Bestimmung deren Entfernung dienen.

Sie sind eine Basisgröße der Photosynthese. Diese ist aber eben ein biologischer Vorgang, der nach bisherigem Wissen nur auf diesem Planeten vorkommt.

Die Physik ist das Werkzeug der Natur, aus deren Gesetzmäßigkeiten alles, was ist, entstanden ist. Die Produkte dieser Gesetzmäßigkeiten sind aber dermaßen komplex und diversifiziert, daß es eine Reihe von sehr ernsthaften und eigenständigen wissenschaftlichen Disziplinen braucht, sie er verstehen. Das kann und will die Physik nicht leisten.

Frage Deinen Physikerkumpel doch mal nach einer Erklärung für den Reproduktionszyklus der Feige.

Für Deine Wahl sollte allein Deine Neigung ausschlaggebend sein.

Dein Kumpel hat auf gewisse Weise recht, erzählt aber dennoch Unsinn.

Selbst wenn sich jemand auf den Physik Teilbereich Chemie festlegt, ist bereits dieser Teilbereich der Physik so umfangreich, daß man sich auch in der Chemie all zu oft auf einzelne Bereiche festlegt.

Selbst bei den Autobauern gibt es Leute, die zwar "Autobauer" sind aber sich nur noch mit dem Klappmechanismus von Handschuhfächern befassen. Somit ist Dein scheinbar unsinniger Satz sehr zutreffen. Physik ist durchaus der "alles" vereinende Dachverband, nur ohne Aufgabenverteilung wird es nicht mehr gehen.

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Wo bleibt die Mathematik? Die kehrt jeder unter den Teppich! Ohne die würde nichts funktionieren :D

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Also ich studier Chemie und ich bin sehr zufrieden damit ;-)

Im Prinzip ist alles Chemie. Dein Körper, die ganze Welt ist aus Atomen aufgebaut die miteinander reagieren, alle Körpervorgänge sind nichts weiter als chemische Reaktionen, die Kommunikation zwischen Körperzellen, das Entstehen neuer Stoffe, überall wo was neues Entsteht ist Chemie im Spiel.

Natürlich sind alle chemischen Reaktionen auch an physikalische Gesetze gebunden. Ein Elektron bewegt sich nun mal in mit einer gewissen Geschwindigkeit, die Temperatur ist nunmal entscheidend für den Ablauf einer Reaktion.

Ohne Physik funktioniert die Chemie nunmal nicht, aber das heißt noch lange nicht, dass ein Physiker deswegen eine Ahnung von chemischen Prozessen hat. Du musst halt für dich entscheiden, was dich mehr interessiert.

Ich finds halt einfach klasse neue Verbindungen zu herzustellen, mir Vorgänge im menschlichen Körper auf molekularer Ebene anzuschauen und zu überlegen wie man diese durch andere Stoffe verändern könnte etc. , das ist für mich was lebendiges wohingegen Physik siche eher so mit der toten Umwelt beschäftigt in der ein Lebewesen genau wie ein Gegenstand einfach ein Stück Materie ist und es keine Rolle spielt was für Vorgänge da ablaufen.

Selbst wenn die Welt möglicherweise letztlich physikalisch erklärt werden kann, ist doch kein Physiker in der Lage, alle Folgen der physikalischen Gesetze zu überblicken. Es muss also Spezialisten für bestimmte Aspekte geben. Leute, die meinen, dass man von einem festen Punkt aus (meistens ihr Standpunkt) die Welt aus den Angeln heben kann, sind häufiger. Sie haben Recht. Es geht. Sie suchen nur noch nach dem Punkt.

Das ist eine alberne Einstellung auf Sandkastenniveau. Sogar bei Wiki findest Du eine wenig kindlichere Erklärung. Nur Mut....

Na der Zirkus hört ja wohl nie auf. Eine simple Einschätzung: Alles, was wesentlich kleiner ist als ein Molekül, ist Physik. Und alles, was wesentlich größer ist als ein Molekül ist auch Physik. Das bißchen dazwischen ist Chemie. ;)) sagt dir ein Chemiker.

Wenn du dich darauf einlassen willst. kannst du entgegnen, dass die ganze Physik im Grunde auf der Mathematik beruht. Physiker bekommen also Preise für mathematische Entdeckungen. Und wenn du von "Urwissenschaft" redest, ist das die Mathematik, nicht die Physik

Grüße :)

PS: Das ist im Endeffekt nichts weiter als Haarspalterei. Alle 4 Disziplinen gehören zusammen.

Mathematik bestimmt nicht die Physik. Mathematik ist ein menschliches Hilfsmittel um die Physik in Worte zu fassen, die man nicht hat.

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@Abahatchi

Das sehe ich anders. Die ganze Physik beruht auf Modellen, die allein durch die Mathematik gestützt werden. Mathe ohne Physik ist vorstellbar. Physik ohne Mathe nicht. Was ist also "universeller"?

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@lumi2000

Wie etwas in der Physik ist und funktioniert ist nicht von der Mathematik vor gegeben. Wenn ich mich ganz besonders blöd anstellen würde, kann ich auch eine Parabel als Vektor auf ein Blatt Papier zeichnen und diese 100 mal hin und her falten, um dann zu sehen wie die Parabel in der zweidimensionalen Sicht mit mehreren Dimensionen beeinflußt wird. Natürlich kann man durch Mathematik als Hilfsmittel dies vereinfachen. Besonders wichtig ist aber: Nur weil etwas mathematisch berechbar ist, bedeutet dies nicht automatisch, daß dies auch physikalisch so ist.

Mal ein Beispiel nur für Dich um die Grenzen der Mathematik gegenüber der Physik auf zu zeigen.

In einen Schwarzen Loch gibt es eine Singularität. Dies hat Auswirkungen auf die Raumzeit. Der Durchmesser des Schwarzschildradiuses von innen betrachtet ist unendlich. Wenn nun so ein Schwarzes Loch entsteht, dann berechne mir doch einmal bitte den letzten Wert des Durchmesser vor unendlich, bei der Werdung eines Sternes zu einem Schwarzen Loch.

Viel Spaß beim Rechnen aber auf einem Blatt Papier kann ich es Locker aufzeichnen.

Gruß Abahatchi

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@lumi2000
Die ganze Physik beruht auf Modellen, die allein durch die Mathematik gestützt werden

Äh... nein. Die Modelle der Physik beruhen auf menschlichen Schlussfolgerungen, sprich auf menschlichem Denken. Dass diese durch logische Schlüsse und Annahmen entstandenen Modelle mathematisch beschrieben werden, ist eine nützliche Konvention. Für die Beschreibung der physikalischen Modelle ist es aber unerheblich.

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Physik ist quasi das gesamte aber eben sehr verallgemeinert. Bei Chemie, Biologie etc. spezialisiert man sich sehr und ist dadurch in der Lage Probleme aus dieser richtung zu untersuchen, von denen ein physiker halt wenig ahnung hat.

Bei der Physik gehts mehr ums verstehen und bei den anderen wissenschaften mehr ums auswendig lernen. Dadurch hat der Physiker einen "breiten" Blick und die anderen Wissenschaftler einen "tiefen".

Die Mathematik steht dann nach diesem modell noch über der Physik, da sie die Grundlage für physikalische Argumentationen liefert und sich am allgemeinsten mit der Natur auseinandersetzt.

seh ich leicht anders. Als Physiker hat man den tiefen Blick, warum? Ich wüde behaupten, dass nur ein Physiker wirklich begründen kann warum wieso weshalb etwas in Chemie reagiert usw. oder warum dinge aufgebaut sind wie sie sind. Letztendlich kommt das ganze Wissen der chemie ja aus der Physik, ein Chemiker hat meiner Meinung nach einfach nur das ganze wissen abrufbereit, während da nur ein Physiker mithalten kann, der sich in die Richtung spezialisiert hat.

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@Dollmminode

Kindisch. Die Naturwissenschaften liefern ein Welterklärungsmodell; es gibt kein Ranking der Stoffgebiete und wie einzelne Teilgebiete und Facetten der Naturwissenschaft genannt werden ist völlig unerheblich. Eine notwendige Einteilung in verschiedene Einzelwissenschaften ergibt sich schon aus dem schieren Umfang des Gesamtmodells. Und während physikalische/quantenphysikalische Modelle letztlich (nach der empirischen Festlegung der Realität) die Grundlagen der chemischen Reaktionen erklären können, nützt das wenig bei der Synthese und Optimierung von neuen Prozessen. Grundlagenforschung ist sowieso meist systemübergreifend (und Fachidiotentum ist für Ameisen)

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Physik ist die Erklärung, WIE Materie funktioniert und sich verhält, Chemie ist die Materie als solches. Ist das eine wichtiger als das andere?

Und was die Berufschancen betrifft: Als Chemiker kann man später auch mal im Beruf arbeiten, als Physiker sehr viel seltener. Die enden oft in irgendeiner Softwareschmiede.

An sich hat er Recht. Die Physik steht zur Biologie und zur Chemie wie auch zu allen anderen Wissenschaften in einem Verhältnis, das als Supervenienz bezeichnet wird: Nichts kann sich auf biologischer, chemischer, psychischer etc. Ebene ändern, ohne dass sich auch etwas auf physikalischer Ebene ändert.

Dass das so ist, liegt daran, dass alles, was passiert, seine Ursache im Wirken der vier Grundkräfte der Physik- Gravitation,elektromagnetische Wechselwirkung, schwache Wechselwirkung und starke Wechselwirkung- hat.

Es basiert also tatsächlich alles, was in irgendeiner anderen Wissenschaft beschrieben wird, auf Phänomenen aus der Physik. Trotzdem sind andere Wissenschaften nicht wertlos: Denn die Teile der Realität, die sie beschreiben, können sie gewöhnlich besser, detaillierter und verständlicher beschreiben als die Physik.

Oder was würdest du verständlicher finden: Die Evolution, wie erklärt in einem Biologiebuch, oder die Evolution, erklärt anhand der Ereignisse auf der Ebene der Elementarteilen, die dazu geführt haben?

Und genau das kannst du ihm auch sagen.

Natürlich ist Physik die Grundlage dieser Naturwissenschaften - aber das legitimiert jemanden nicht dazu zu sagen, dass man beispielsweise Biologie nicht bräuchte. Das ist Schwarz-Weiß-Denken...

Übrigens könntest du eigentlich alles unter Physik gruppieren - denn Physik beschreibt den Aufbau und die Funktion der Welt. Jedoch macht es für menschliche Maßstäbe einfach keinen Sinn.

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Die mathematik ist die Grundlage jeder Naturwissenschaft!

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@Blobbster

Nein. Mathematik ist eine eigenständige Wissenschaft - und für Physik nur eine Hilfswissenschaft. Sie ist zwar wichtig, aber nicht die direkte Grundlage.

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Ich halte nichtsvon dem, was dein freund da erzählt. Er will sich wahrscheinlich nur wichtig machen!

Es ist einfach herrlich zu lesen, wie einfältig dein Freund und du sind. Ihr habt einfach KEINE Ahnung - weder von Physik, noch von sonst etwas.

Um die Entscheidung zu fällen kannst du auch eine Münze werfen. Es ist einfach egal!

Meine Rede Cousengo, alles ist sowieso nur eine Illusion, wozu die ganze Mühe darüber zu diskutieren?

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Was soll ich davon halten?

nichts.

Was kann ich ihm sagen?

dass er schwachsinn redet.

lg, ein physiker

Alles in der Biologie baut auf Physik auf und ist Physik. Alles in der Chemie baut auf Physik auf und ist Physik. Jedoch sind die Teilbereiche Biologie und Chemie derart umfangreich, daß man sich ratsamer Weise mit diesen ganz besonders beschäftigen muß, um entsprechende Zusammenhänge verstehen zu können.

Nur ohne die Grundlagenforschung der Physik wird es für Chemiker und Biologen zunehmend heikel.

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Überheblich und dümmlich und ohne wirkliches Wissen

Ein Dummschwätzer wie er im Buche steht

DU hast wahrscheinlich keine Ahnung. Natürlich ist Physik (Naturwissenschaft) die Urwissenschaft, aus der alle anderen hervorgegangen sind ausser der Mathematik, der QUERSCHNITTSWISSENSCHAFT für alle Wissenschaften!

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@UlrichNagel

gejaf hat sich sehr allgemein gehalten.

Nicht mal ein Beispiel hat sie genannt. So gesehen gebührt dir höchste Anerkennung!

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