Eine direkte Triebfeder gibt es nicht. Die Evolution ist lediglich eine Folge der Wachstums- bzw. Vermehrungsrate der Lebewesen, die zu einer Konkurrenz um Ressourcen führt. Wegen der Wandelbarkeit der Lebewesen (Mutation) kommt es zur Spezialisierung auf unterschiedliche Ressourcen und wegen ihrer Stabilität (Vererbung) zur Artbildung.

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Der Hauptgrund ist, daß Männchen mit der Vielzahl der von ihnen produzierten Spermien eine Selektion mit minimalem Einsatz ermöglichen. Nur in allen elementaren Lebensvorgängen funktionierende Spermien können eine Befruchtung bewirken.

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Bewusstsein ist eine besondere Gehirnleistung, die nur von vielschichtigen Gehirnen mit mehrstufigen Verbindungen zwischen verschiedenen Bereichen der Wahrnehmung und des Gedächtnisses erbracht werden kann. Es generiert als zentrales Steuerelement ein "Ich".

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Die Eisenbahn muss dringend auf Vakuumtechnik umgerüstet werden, um den Güter- und Personenverkehr umweltverträglich zu machen. Mit der Technik des 19. Jahrhunderts schafft sie das nicht. Eine zweirohrige Vakuumbahn hat die Kapazität einer 6 spurigen Autobahn. Sie ist energiesparend, lärmfrei und witterungs- unabhängig. Würde das vorhandene Bahnnetz für die Vakuumbahn genutzt, könnte es 80% des Verkehrs übernehmen. Unter Verzicht auf die überflüssige Magnetschwebe-technik und überzogene Höchstgeschwindigkeiten wäre die Vakuumbahn zudem wesentlich billiger als ICE-Strecken und Autobahnen. Ich gehe davon aus, dass das 21 Jahrhundert der Vakuumbahn zu einem ähnlichen Durchbruch verhelfen wird wie das 19. der Eisenbahn, und zwar weltweit.

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Verständlich ja, vernünftig nein, denn: Jedes Lebewesen ist sterblich. Beutegreifer (alias Raubtiere) töten überwiegend schwache Tiere (jung, alt, krank, verletzt). Sie sorgen dadurch für ein Gleichgewicht in der Natur, verhindern die Ausbreitung von Krankheiten und ersparen ihrer Beute, sich von Milben, Bandwürmern und anderen Parasiten zerlegen zu lassen. Tatsächlich gilt es unter Tierfreunden nicht als brutal, hoffnungslos leidende Tiere einzuschläfern.

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Ja.Vor allem, seit es gelungen ist, Wasserstoff in einer gut handhabbaren Flüssigkeit (leider vergessen, welche) sicher und kostengünstig zu speichern, so dass man ihn wie Benzin tanken kann.Er ist in dieser Form ein ernsthafter Konkurrent zum Akku. Die elektrolytische Produktion von Wasserstoff ist energetisch nicht sehr effektiv, kann aber mit geringem technischen Aufwand lokal erfolgen und würde als Nebenprodukt Sauerstoff erzeugen, für den eine Verwendung gefunden werden müsste. Die Rentabilität wird dadurch verbessert, dass Wasserstoff als Energiespeicher von Stromüberschuss dienen kann. Man muss auch bedenken, dass Verbrennungs-motoren kaum 30% der Energie in Fortbewegung umsetzen, Elektromotoren über 80.

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Wegen Schmerzen beim Zähneputzen beschränke ich mich seit einiger Zeit darauf, den Mund möglichst nach jeder Mahlzeit mit lauwarmem Wasser auszuspülen, in das ich einige Tropfen ätherische Öle (Nelkenöl, Minzöl, Salbeiöl u.a.) gebe. Seitdem haben sich meine Zähne beruhigt, auch einer, der laut Zahnarzt gezogen werden sollte. Mit dem Ausspülen erreiche ich auch tiefere Löcher in Zähnen. Vor allem Zucker wird zuverlässig entfernt. Das Ausspülen ist zudem weniger aufwendig als das Hantieren mit der Zahnbürste, und man kann es auch ausser Haus leicht einsetzen, z.B. wenn man ein süsses Eis gegessen hat. Man muss nur ein kleines Fläschchen seiner Mundspülung mitführen (gut getarnt getarnt als Flachmann 😊).

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Die Pest war keine bakterielle, sondern eine Virusinfektion, nämlich die Grippe. Sie wurde nicht nur von Menschen, sondern auch durch Vögel (Zugvögel) übertragen. Durch Grippe geschwächte Menschen fielen verschiedenen Bakterien zum Opfer, zu denen u.a. Yersinia pestis gehörte. Kontakt mit Wildvögeln war im frühen Mittelalter viel intensiver als heute. Sie wurden kommerziell gefangen (Vogelhändler), und Federvieh gehörte fast in jeden (auch städtischen) Haushalt. Eine sommerliche Infektionsquelle war auch ungewaschenes Obst, das mit Vogelkot belastet war. Wanderratten gab es im (frühen) Mittelalter allenfalls in Hafenstädten. Es gibt auch keine bakterielle Infektion, die so schnell tötet wie die Grippe: Bei der letzten großen Epidemie, der spanischen Grippe vor 100 Jahren, starben viel Opfer innerhalb 48 Stunden nach den ersten Symptomen.

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Das hängt von der Komplexität des Bildes und der Übung des Sehapparats ab. Für einzelne Eindrücke braucht das Auge nur Millisekunden. Erst ab etwa 100 Hertz wird ein Fernsehbild als "ruhig" empfunden, wobei manche zweihundert Hertz angenehmer empfinden. Einzelbilder werden schon ab etwa 18 Hertz nicht mehr getrennt wahrgenommen, wenn sie in eine erwartete Bildfolge eingebettet sind.

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Die Viecher brauchen Sauerstoff zum Leben. Je mehr sie davon haben, desto besser können sie wachsen. Nahrung alleine hilft nicht, da man die nur mit Sauerstoff zur Energiegewinnung durch Oxidation nutzen kann. Am größten werden sie, wenn beides reichlich zur Verfügung stet. Deswegen sind die Holländer die größten Menschen der Welt: Heringe, Käse, Milch und frische Luft.

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Das hat eher industriehistorische Gründe. Nur weil die Strassen verstopft sind, hat sich dieses Restvorkommen an Bahntransport erhalten. Gemessen an ihrem Streckenvolumen ist die Kapazität der Bahn sehr gering. Das liegt daran, dass die Technik des 19.Jahrhunderts langsam und unflexibel ist. Das Zusammenstellen der Züge durch Rangieren kostet Zeit. Viele Strecken können nicht in dichter Zugfolge befahren werden, weil u.a. die Stromversorgung zu schwach ist. Abhilfe könnte die Umrüstung der Bahn auf Vakuumtechnik schaffen. Im Vakuumrohr können auch Einzelwagen energiesparend sehr schnell unterwegs sein und ihr Ziel autonom finden - ohne Lärm und unabhängig vom Wetter. Unter Verzicht auf die überflüssige Magnetschwebetechnik wäre die Vakuumbahn nicht teurer als eine ICE-Strecke, aber 10 mal effektiver. Die technischen Voraussetzungen sind gegeben.Wenn Deutschland nicht im Dieselstau ersticken will, sollte die Vakuumbahn die dringendste Innovation der Gegenwart sein. Die Spinnereien eines Herrn Musk dürfen uns nicht irritieren. Mit 500 Milliarden € lässt sich das Verkehrsproblem lösen. Das Geld in Straßenbaustellen, Staus und ICE-Strecken zu verplempern, reitet uns nur tiefer ins Verkehrschaos.

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Natürlich kann Globalisierung lokalen wirtschaftlichen Aktivitäten schaden, so wie z.B. der Bau einer Umgehungsstrasse ein Hotel oder eine Tankstelle "trockenlegen" kann. Politiker müssen die Auswirkungen erträglich machen. Ob mehr Transport, mehr Verkehr, mehr von allem, eine gute Idee ist, rührt an die Fundamente der menschlichen Existenz: Dummheit und Durst sind allem Wurst.

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Glaubt ihr an eine Revolution der (Elektro-)Autoindustrie um die 2020er-Wende bzw. in den 2020ern?

Vereinzelt gibt es schon seit ein paar Jahren Elektroautos. Diese sind jedoch selten, sind nicht in Serie und als Normalverdiener kann die sich eh keiner leisten, weil sie teils 80.000 oder 100.000€ kosten.

Derzeit ist die Elektroauto-Branche aber in vollem Gange. Es wird in der Autoindustrie eine große Wende um 2020 geben. Schon dieses Jahr werden mehrere neue Automodelle von Bekannten Herstellern wie BMW, VW, Mercedes, etc. in Serie gehen. Es ist das erste mal, dass VW ein Elektroauto in Serie bringt. Diese Autos werden dann am Fließband in Massen produziert und die sind dann auch für Normalverdiener erschwinglich. Das heißt also, dass man Ende dieses Jahres und 2020 immer mehr Elektroautos auf den Straßen sehen wird.

Nach der Wende ziehen dann andere Hersteller hinterher. In den Jahren 2020, 2021 und 2022 werden dann immer mehr Elektroautos in Serie gehen, die sich zunehmend immer mehr leisten können, da diese Autos dann ca. so viel wie zur jetzigen Zeit Benziner kosten.

Das autonome Fahren wird sich im nächsten Jahrzehnt nicht so in den Vordergrund stellen. Es wird eher die Zeit der Anfänge der Elektroauto-Revolution.

Es war ja auch schon Debatte in der Politik, ab 2030 eine Neuzulassung von Benzinern und Dieseln komplett einzustellen bzw. zu verbieten. Ab 2030 dürften dann nur noch Elektroautos und andere Autos mit alternativen Antriebsmitteln neu zugelassen werden.

Es könnte also bedeuten, dass z.B. im Jahr 2025 jedes dritte Auto ein Elektroauto ist. 2035 wären dann evtl. 80% der Autos Elektroautos. Es könnte sich in der Autoindustrie in den nächsten 15 Jahren etwa noch mehr ändern, als in den vergangenen 50 Jahren im Vergleich zu jetzt.

Was denkt ihr, wie der Straßenverkehr in den nächsten 2, 10, 15 und 20 Jahren aussehen wird?

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Nur durch die Umrüstung der Eisenbahn auf Vakuumtechnik kann die Mobilität in Ballungsräumen auf Dauer erträglich gestaltet werden. Elektromobile werden dem Individualverkehr im Nahbereich dienen. Bei Fahrzeiten der VBahn von 10 Minuten für 100 Km und Wagenfolgen im Minutentakt (unabhängig vom Wetter, flüsterleise, energiesparend) wird individueller Fernverkehr in schnellen PKWs unattraktiv. Autonomes vollautomatisches Fahren wird kommen: Mit der Vakuumbahn.

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Das liegt daran, dass nicht ökonomische Vernunft, sondern die Interessen großer Firmen die Politik bestimmen. Obwohl es offensichtlich ist, dass nur die Umrüstung der Bahn auf Vakuumtechnik zukunftsträchtig ist, wird viel Geld mit der Technik des 19.Jahrhunderts verplempert.

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Die Bahn agiert mit der Technik des 19.Jahrhunderts. Gemessen an ihrer Streckenlänge und der beanspruchten Verkehrsfläche ist ihre Kapazität gering. Würde man alle Bahnstrecken auf Autoverkehr umrüsten, wäre das sicherlich eine erhebliche Entlastung der Straßen, aber eine Katastrophe für die Umwelt. Besser wäre es, die Bahn in Vakuumtunnel zu verlegen, die wetterunabhängig, energiesparend, superschnell und flüsterleise vollautomatisch funktioniert. Das würde die Kapazität der Bahn mindestens verzehnfachen. Dabei wären die Kosten deutlich geringer als etwa die für ICE Strecken, wenn man auf die überflüssige Magnetschwebetechnik verzichtet. Teure Vakuumpumpen braucht man auch nicht. Neigetechnik und beliebige Steigfähigkeit gäbe es gratis dazu.

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Die Bahn muss auf Vakuumtechnik umgerüstet werden. Da im Vakuum der Luftwiderstand keine Rolle spielt, können Einzelwagen in dichter Folge verkehren. Fahrpläne sind damit überflüssig. Im Schutz des Vakuumrohrs ist vollautomatischer Betrieb möglich. Die Bahn wäre völlig witterungsunabhängig, energiesparend, fast geräuschlos und so schnell, dass man weder Toiletten noch Speisewagen braucht. Zwar braucht man ca. 2 t Stahl/m, aber da keine neuen Trassen notwendig sind und die Vakuumbahn wegen ihrer enormen Steigfähigkeit und Kuvengängigkeit (dank einspuriger Bauweise) auch kurvenreiche Strecken sehr schnell befahren kann, halten sich die Kosten in Grenzen. Sie liegen jedenfalls weit unter denen von ICE- oder UBahn-Strecken.

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Was ist eigentlich mit unserer Bahn los?

Laufend hört man von Verspätungen. Wie kommen die denn zustande ?

Ich fuhr mal von meinem Heimatort mit der Bahn, Ziel zu einem näheren Ort Kölns.

Also gestartet wurde in meinem Heimatort. Zunächst Ziel Mainz,. um dort in den ICE einzusteigen. Doch auf der Fahrt nach Mainz hielt der Zug an einigen Bahnhöfen.

Ich stellte fest, dass der Zug dann immer in den Bahnhöfen länger hielt, als vorgesehen. Warum das so ist, keine Ahnung.

Durch die verlängerten Aufenthalte in den einzelnen Bahnhöfen addierte sich freilich die Verspätung. Als ich dann in Mainz ankam, war der ICE schon weg.

Musste dann einen anderen Zug nehmen und kam schliesslich mit 1 Stunde Verspätung am Zielort an.

Das ist sicher kein Einzelfall. Aber warum immer diese Verspätungen ? Fast 80% aller Zugverbindungen enden mit einer Verspätung.

Es gibt doch Fahrpläne und die Geschwindigkeiten werden den Lokomotivführern doch vorgeschrieben.

Es gibt zwar genug Ausreden der Bahn. Aber die lassen nie darauf schliessen, was die eigentliche Ursache ist. Wenn es zu wenige Lokführer gibt, hat das mit Verspätungen genausoweinig zu tun, wie wenn es zu wenige Waggons gibt.

Der Zug steht auf dem Gleis, Lokführer ist vorhanden. Warum dauern die Aufenthalte in den Bahnhöfen oft länger, als im Fahrplan vorgesehen ? Das erschliesst sich mir nicht. Einzelfall wäre zu verstehen, aber nicht der Dauerzustand.

Passen die zeitlichen Vorgaben in den Fahrplänen nicht, oder was läuft da schief ?

Die Manager der Bahn werden satt bezahlt, verfehlen aber offensichtlich ihren Job.

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Die Technik des 19. Jahrhunderts ist den Anforderungen nicht mehr gewachsen. Nur durch den Umbau auf Vakuumtechnik kann die Bahn wieder zu einem dominierenden Verkehrsmittel werden. Im Vakuum können einzelne Wagen in dichter Folge mit hoher Geschwindigkeit witterungsunabhängig verkehren - lautlos, energiesparend und vollautomatisch, um nur die wichtigsten Vorteile zu nennen. Fahrpläne wären nicht mehr notwendig, Verspätungen somit unmöglich.

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Kalt ist einem nur, solange das Fieber steigt. Das Frieren führt zum Zittern, wobei Muskeln Wärme erzeugen und so den Körper aufheizen.

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