Partner plant mich nicht in Patchwork-Wochenenden ein?

6 Antworten

Hmm, in einem romantischen Film wuerde das nicht durchgehen, aber du weisst ja wie echtes Leben so ist.

Ich kann voellig nachvollziehen, dass du eine Aktivitaet zu viert nur natuerlich findest - waer doch sicher fuer die Kinder auch mehr Spass.

Wie du es beschreibst, scheint dein Partner durch die Trennung von der Tochter sehr verletzt worden sein,  kann sein, dass da auch Schuldgefuehle mit reispielen, von wegen dem Kind die Familie zertruemmert und die Kindheit versaut zu haben. 

Das will er natuerlich gutmachen, wenn er seine Tochter bei sich hat. 
Bloss leider auf voellig verkehrte Art... fuettern und klammern passt bei einem Baby, aber nicht bei einer 9 jaehrigen.

Ich denke du solltest das Thema immer wieder ansprechen, aber sanft. Dein Partner muss lernen, dass er die Liebe seiner Tochter auch bekommt, wenn er ihr z.B. gesundes Essen gibt, mal nein sagt und sie "teilt". Vermutlich sogar mehr :)

Soweit ich das aufgrund der wenigen Informationen sagen kann, stimme ich Dir zu.

Hast Du das schon angesprochen?

Natürlich kann auch einfach sein, dass Du eifersüchtig bist.

Was wäre, wenn Du alles für einen Ausflug planst und dann ein paar Tage vorher den Vorschlag unterbreitest? Die Chancen auf was Gemeinsames steigen, wenn Du aktiv wirst und nicht wartest, was kommt.

Das habe ich schon gemacht mit den Vorschlägen u dann haben wir auch was gemacht (was recht anstrengend ist,weil die Tochter nur an ihm "klebt" mit Händchen halten und so in dem Alter). Ich finde,man sollte Kinder auch mal 'anstubsen',auf andre zuzugehen,er tut ihr keinen Gefallen. Direkt angesprochen noch nicht getraut,weil das für ihn ein rotes Tuch ist...

0

Ih kennt Euch erst seit in aar Monaten. Da will er wohl erstmal abwarten, wie sich das entwickelt.

Deiner Schilderung des Kindes nach hast du da wohl auch so einige Vorbehalte. Das könnte auch noch ein Grund sein.

Wie verhalte ich mich, wenn mein Lebensgefährte nicht mit den Teenie-Allüren meiner Tochter klarkommt?

Ich bin vor zwei Monaten mit meiner 16-jährigen Tochter zu meinem Freund gezogen. Wir führten 5 Jahre lang eine Fernbeziehung und somit hat er meine Tochter bis dahin nur alle paar Wochen gesehen. Er selbst hat keine Kinder. Nun hat er ein massives Problem mit ihrem in meinen Augen für das Alter normalen Verhalten, sprich arrogante besserwisserische Bemerkungen im alltäglichen Leben, ihre Launen, ihre herablassenden Kommentare etc. pp. Er spürt von ihrer Seite keinerlei Entgegenkommen, wünscht sich mehr Respekt...Ich bin hin- und hergerissen, verstehe schon auch sein Empfinden, versuche aber immer wieder ihm klarzumachen, dass es an der Pubertät liegt und er es nicht persönlich nehmen darf. Er allerdings sagt, er kommt damit nicht klar. Nun ist es schon so weit, dass er sich wünscht, alle 2-3 Tage alleine zu essen, weil er Angst vor der Stimmung am Tisch hat. Ich sitze immer dazwischen, weil ich Verständnis für beide habe und mich furchtbar hilflos fühle...Kennt jemand eine ähnliche Situation oder hat eine Idee, wie ich damit umgehen soll? Mein Partner sagt, er hat Angst um uns, wenn das so weitergeht...

...zur Frage

Mit Rollenverteilung in Beziehung unzufrieden - was tun?

Hallo zusammen.

Mein Partner und ich führten eine Fernbeziehung (Hamburg/Leipzig). Dann wurde ich Schwanger und bin einen Monat vor Geburt unserer Tochter nach Leipzig gezogen, vorher war ich vollzeit Berufstätig und arbeitete bis sechs Wochen vor der Geburt. Es gab vor meinem Umzug schon viele Diskussionen darüber, dass ich meine Heimat nicht verlassen möchte, da ich fest mit ihr verwurzelt war (Job, Familie, Freunde). Ich gab unter der Bedingung, dass wir regelmäßig meine Heimat besuchen - was natürlich bis heute nicht einmal passiert ist nach, wir suchten uns eine große Wohnung und bekamen vor einem Jahr den Nachwuchs.

Da mir in meiner Elternzeit alles über den Kopf wuchs (keine sozialen Kontakte, unbekannte Umgebung) beschloss ich mir einen Job zu suchen und am Wochenende arbeiten zu gehen, wenn mein Partner Zuhause war, um mal mehr zu sehen, als die eigenen vier Wände und den Park um die Ecke.

Wir einigten uns darauf, dass er die Miete allein übernimmt, und ich Zahle die Einkäufe. Da meine Tochter 1 Jahr und 3 Monate alt ist bekomme ich kein Elterngeld mehr und muss von dem Bisschen, das ich verdiene und dem Kindergeld alles Stämmen. Dazu kommt, dass wir einen Kredit abzahlen und ich natürlich die Hälfte dazu beisteuer. ich habe also Monatlich ca 255 Euro für Lebensmittel, Windeln, Kinderkleidung etc. Mein Partner verdient Monatlich ca. 3000 Euro.

Mein Alltag so aus:

Aufstehen, Kind Füttern, die über 100qm Wohnung Putzen, Nacht Fläschchen abwaschen, Wäsche waschen, Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Boden Wischen, Kind bespielen, Einkaufen, Kochen, Abwasch machen, Kind ins Bett bringen etc.

Samstags Arbeite ich wie bereits gesagt 8 Std von 11 - 20 Uhr, muss dennoch Abends Kochen, Abwasch machen, Wohnung säubern ...

Ich bin ein sehr Sauberer Mensch und bat meinen Partner des öfteren mir bei einfachen Sachen zur Hand zu gehen (Staubsaugen, mal eine Waschmaschine anmachen, oder wenigstens mal nicht so viel Dreck zu machen), doch er Hilft nie. Auch Finanziell, wenn ich mit meinem Budget am Ende des Monats nicht hinkomme, regt er sich auf und sagt ich solle Abstriche machen - 'Putz nicht so viel, dann musst du nicht ständig Reinigungsmittel kaufen' sagt er. Aber sich selbst gönnt er ein neues Mac book und sonstigen Technik Kram. Ich gönne mir selbst nichts, fahre nicht mal in die Heimat, da mir die Bahntickets zu teuer sind, das Kind kostet eine Menge Geld, und ich soll Abstriche machen?!

ich liebe meine Tochter, mein Partner kümmert sich wenn er da ist auch rührend um sie, aber ich bin mit meiner Situation mehr als unzufrieden.

Ich erfahre keinerlei Dankbarkeit von meinem Partner für das was ich mache, schaffe eine saubere, gemütliche Umgebung für meine Familie, koche Abends täglich frisch etc. alles wird für Selbstverständlich empfunden, von Liebe und Zuneigung keine Spur. Er versteht nicht mal, dass es mir schlecht geht und ich Sehnsüchte habe.

Ist das normal, oder bin ich berechtigt unzufrieden?

...zur Frage

Neue Situation für 9 jährige (Patchwork)

Hallo, mein Partner hat 3 Kids (9,12,17) die bei ihrere Mama wohnen ich selbst habe eine Tochter (5) die abwechselnd bei mir und bei ihrem Papa lebt (immer wenn ich arbeite schläft sie dort bin Nachtschwester) das funktioniert auch zum Glück richtig gut. Nun zu meinem Problem mein Partner zieht jetzt in das während der Ehe mit seiner Ex gekaufte Haus (er ist vor 1 3/4 Jahren ausgezogen und bis jetzt lebte sie mit den Kids da) seine Kids kennen mich, mögen mich nach eigenen Aussagen auch allerdings haben wir bis jetzt immer nur mal Tagsüber Zeit gemeinsam verbracht ein gemeinsames komplettes Wochenende mit Übernachten gab es bisher aus Platzmangel nicht. Das jüngste Kind (9 Tochter) hängt sehr am Papa (schlief auch bis jetzt am WE beim Papa im Bett - aus Mangel an Platz) nun ist ja im Haus genug Platz für alle sodaß demnächst auch mal komplette WE anstehen . Im Dezember hatten wir die Situation das meine Tochter nicht bei mir war seine aber bei ihm und die Überlegung war sie kommen zu mir und schlafen auch hier - nette Idee allerdings wollte sie zwar zu Besuch vorbei kommen aber hier schlafen wollte sie nicht - nun gut mein Partner hat das dann auch so gehandhabt. Ich habe im Moment ziemlich Angst das wenn ich mich demnächst in seinem Haus aufhalte sie ein Problem damit hat dazu kommt noch das sie dann auch nicht mehr bei Papa schläft sondern im eigenen Zimmer

...zur Frage

Patchwork - bin überfordert!?

Hallo

mein Partner hat aus zwei Kinder mit zwei Frauen. Beide Frauen haben in der Vergangenheit ihm den Umgang extrem erschwert und er hat vor Gericht kämpfen müssen. Momentan läuft es ganz gut. Das ältere Kind habe ich bereits kennengelernt und zwischen uns ist alles gut - das zweite kenne ich noch nicht, da die Mutter es nicht alleine mit seinem Vater läßt (4 Jahre). Mein Problem ist, dass ich diese ganze Situation nicht verstehe, d.h. nicht genau nachvollziehen kann, warum eigentlich der Umgang so schwierig ist - wenn ich allerdings meinen Partner danach frage bzw. genauer wissen will, wie das in den letzten Jahren lief - wird er sehr ungehalten und wütend und will darüber nicht sprechen. Ich fühle mich dann, als wäre ich sein Feind. Da ich selber eine Tochter habe, weiß ich natürlich, dass Trennungen mit Kindern oft sehr kompliziert ablaufen können - zugleich bin ich auch irritiert, weil ich mich frage, warum er so extrem reagiert. Welche Erfahrungen habt ihr dazu? Wie sprecht ihr in Patchworkfamilien über diese Situationen bzw. wieviel Offenheit / Abgrenzung ist nötig. Ich habe in der Zwischenzeit das Gefühl, dass ich ernsthaft meine Beziehung gefährde, wenn ich dieses Thema anspreche. Zugleich muss ich mich ja aber mit den Kindern bzw. Müttern auseinandersetzen / sind sie ja auch Teil seines und damit auch etwas meines Lebens.

...zur Frage

Überreagiert sie? kann man auch verständnisvoll sein?

Ich habe mein erstes Match, eine jüngere Mutter, auf einer Dating Seite angeschrieben, nachdem ich mir das erste Mal über so eine Beziehung und die Konsequenzen gedanken machte. Also schrieb ich sehr früh im Gespräch etwas wie; ich hätte Sorgen, dass ich dem garnicht gewachsen bin "Ihr Kind wird so dumm wie ich" , hatte aber schon ernsthaftes Interesse. Sie suchte was festes. Daraufhin ist sie ein wenig ausgeflippt, was hätte ich mit ihr Kind zu tun... Ich sei dumm, sollte zum Psychiater, weil ich Aufmerksamkeitsprobleme habe. Dabei wollte ich nur meine Schüchternheit überspielen, nach dem Motto, hau voll drauf. Kann sienja irgendwo verstehen. Vielleicht lags an mir, weil ich immer sagen muss was ich denke, aber hätte ich das etwa ganz mit mir selbst ausmachen müssen und am Ende A. Loch heißen, weil ich sie verarscht hätte, wenn ichs mir doch anders überlegt hätte...?

Was hätte ich besser machen müssen*? Ich weiß schon so nicht was ich schreiben soll, ohne dass es langweilig klingt, aber so!? Jetzt habe ich mehr Sorgen. Soziales Wrack, ich! Oder war die echt nur unreif?

...zur Frage

Beziehung scheiterte an Exfrau mit Borderline, wie verarbeiten?

Ich hatte im Sommer eine Beziehung mit einem tollen Mann, in den ich schwer verliebt war. Das größte Problem war seine Exfrau, die Mutter seiner Kinder. Sie hat Borderline und hat uns beizeiten das Leben zur Hölle gemacht. Sie hat 5 Kinder von 3 verschiedenen Vätern, zwei davon leben nicht mehr bei ihr. Die letzten 3 sind von meinem Exfreund. Das kleinste ist bei ihr geblieben, aber da sie mit allen 3 überfordert gewesen wäre, hat mein Exfreund seine Arbeit aufgegeben und betreut nun 2 der Kinder. Ich habe selber 2 Kinder von meinem Ex-Ehemann, mit dem ich sehr lange zusammen/verheiratet war. Die Trennung von ihm war sehr hart, da ich mich getrennt habe und mein Exmann sich dann umbringen wollte. Er war dann lange in einer Klinik. Ich habe die Trennung aber dann trotzdem durchgezogen. Sofort nach der Trennung hat mein Exmann eine neue Freundin gehabt, die er in der Klinik kennengelernt hatte. Ich hatte dann lange Rosenkrieg vom feinsten, mit mehreren Gerichtsverfahren. Mittlerweile wird es aber ruhiger. Bis zum Sommer war ich alleine mit meinen Kindern und hatte null Interesse an einer neuen Beziehung. U.a. deshalb konnte ich auch die Belastung dieser Borderline-Frau nicht ertragen.

Sie hat manchmal 30 mal am Tag bei ihm angerufen, hat mir nachgestellt, Kontakt zu meinen Freunden, Nachbarn und sogar zu meinem Exmann aufgenommen. Sie hat beim Jugendamt behauptet, ich würde ihre Kinder schlagen usw. Es war in jeder Hinsicht extrem. Da er aber Schwierigkeiten hatte, sich abzugrenzen und das Jugendamt die enge Zusammenarbeit wegen der Kinder gefordert hat, gab es auch uendlich viele Gründe, so viel Kontakt zu haben. Er hatte dann auch leider wenig Zeit, und ich habe ja selber auch noch ein Leben und zwei Kinder. Es war eine logistische Herausforderung, zumal seine Exfrau kein Auto hat und überall hingefahren werden musste. Zudem waren seine Kinder ständig krank. Aus allem wurde ein Drama konstruiert. Selber alleinerziehend ging mir dieser ständige Alarmzustand auf die Nerven. In den seltenen kinderfreien Momenten war die Beziehung einfach nur schön. Das Gericht hat dann beschlossen, dass keiner von beiden alle drei Kinder zugesprochen bekommt, sondern die Kinder so verteilt bleiben, aber die Eltern ganz eng zusammenarbeiten sollen. An der Stelle war ich raus. Ich konnte diese Situation nicht mehr aushalten. Aber ich leide wie ein Tier. Er hat gesagt, er will mich nicht weiter belasten mit seinen Problemen. Deshalb gibt es keinen Kontakt mehr zwischen uns, es gab keine Aussprache, nichts. Inzwischen habe ich erfahren, dass er wieder mit seiner Frau zusammenlebt. Seine Frau hat mich angeschrieben und gemeint, die beiden wären jetzt wieder glücklich, von anderen hörte ich, sie ist nur vorübergehend da, bis sie eine andere Wohnung gefunden hat. Es zerreißt mich, denn ich liebe ihn noch immer und ich komme nicht damit klar.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?