many: Viele (einzelne), zählbar, Subjekt steht im Plural (many biscuits)

much: viel, unzählbar (much chocolate)

lots of: eine Menge (lots of sweets)

Much und  many vewendet man besonders in  Fragen und in  verneinten Aussagesätzen.
How  much  does it cost ?  How  many  pencils do you have in your pencilcase ?
Our school does  not  have  many  students.
A lot of, lots of und  plenty of benutzt man hingegen bei  positiven Aussagesätzen.
I have  lots of  pencils in the pencilcase.
I have a  lot of  time.

https://de.serlo.org/community/133117/much-many-a-lot-of-und-lots-of

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so wie sie beschlossen werden können sie auch wieder außer Kraft bzw. ersetzt werden.

https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/pocket-politik/16426/gesetzgebung#:~:text=Bundesgesetze%2C%20die%20in%20ganz%20Deutschland,von%20Bundestag%20und%20Bundesrat%20beschlossen.&text=In%20Deutschland%20beschlie%C3%9Fen%20Bundestag%20und,in%20dem%20betreffenden%20Bundesland%20gelten.

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so gut wie ein Brasilianer wirst Du das nicht hinkriegen. Mit solchen Versuchen kann man sich eigentlich nur zum Affen machen.

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Du hast mehr davon, wenn Du nicht mit festen (und überzogenen) Vorstellungen loslegst.

Bring erstmal überhaupt eine Erektion zustande. Und wenn das nicht klappt, auch kein Beinbruch, dann eben beim nächsten oder übernächsten Mal.

Das Wort Lecken bitte nicht so wörtlich nehmen. Eher mit der Zungenspitze an der Klitoris spielen.

Kein Leistungsdruck. Weder Du noch die Frau muss kommen. Es ist schon super, wenn Ihr beide Euch gut fühlt.

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Deine Mutter hat ein Recht auf Sex. Wieso sollte sie das unterlassen? Schräges Ansinnen...

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Wenn man überhöhte Erwartungen hat, kann man eigentlich nur enttäuscht werden. Ihr seid beide noch recht unerfahren, kennt Euren Körper nicht besonders gut, die Signale des Partners... aber Sex soll flutschen. Macht doch einfach das, was sich wirklich gut anfühlt. Ob sein Ding dabei rein geht oder nicht, Lust ist so viel mehr. Einfach ausprobieren und Euch Zeit lassen.

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. Derzeit ist auf der Basis der vorhandenen Daten aus Deutschland kein Risikosignal zu sehen.  

Bericht des PEI S. 19

Ein gemeldeter Verdachtsfall ist einer, der untersucht wird, weil er gemeldet wird. Das muss gar nichts heißen. Guckt man sich an, weswegen Meldungen gemacht wurden:

Die am häufigsten berichteten Beschwerden waren vorübergehende Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Unwohlsein, Schüttelfrost, Fieber, Schwindel, Gelenkschmerzen und Schwellung an der Injektionsstelle. 

Alles normale Impfreaktionen. Zu den ernsthafteren Fällen ist nach genauerer Untersuchung wegen z.B. fehlender Daten keine Bewertung möglich.

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https://www.wz.de/nrw/moderne-genanalyse-von-der-dna-zum-phantombild_aid-36707873

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Was man damit vermittelt ist: "Du gehörst nicht wirklich hierher; Du bist ein Fremder"

Doch, die gehören hierher. Die kommen aus Bremen, Stuttgart... usw.

Es soll doch bitte niemand so tun, als wäre das Herkunftsland der Eltern oder Großeltern großartig von Belang.

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