Organisationen wie workaway für freiwilligenarbeit auf tierauffangstationen in afrika?

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4 Antworten

Die sind alle sehr teuer, weil das ganze nämlich Geschäftemacherei ist.

Überleg mal:
Warum sollte es eine afrikanische "Auffangstation" für Wildtiere nötig haben, ungelernte Kräfte aus Europa für irgendwelche Hilfsarbeiten (mehr wird's kaum sein) zu engagieren?

Es gibt in Afrika Arbeitskräfte genug.

Wenn du irgendwas für die Bevölkerung dort tun willst, mach da einfach Urlaub und zwar am besten selbstorganisiert und in Unterkünften, die Privatpersonen gehören.
Auch Safaris usw. kann man dort relativ günstig bei privaten Anbietern buchen.

So bleibt das Geld dort, wo es gebraucht wird.

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Kommentar von Bitterkraut
08.02.2017, 23:20

Eine afrikanische Abeitskraft ernährt von dem, was ein Europäer fürs Ticket und den Aufenthalt für 10! Monate zahlt, 3 Jahre oder länger eine ganze Großfamilie. 

Und wenns den Menschen gut geht, wird es auch den Tieren besser gehen. 

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Kommentar von Dackodil
09.02.2017, 10:07

Na ja, von Geschäftemacherei würde ich nicht reden.

Nur warum sollten sie die europäischen Hilfskräfte für ihren Abenteuertourismus noch bezahlen?

Die sind erst mal mehr Belastung als das sie hilfreich sind. Und wenn sie grade einigermaßen angelernt sind, hauen sie wieder ab.

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Ich habe das ganze selbst vor 5 Jahren in Kapstadt gemacht und möchte die Zeit nicht missen und ich schau auch nicht das Geld das ich dafür bezahlt habe - natürlich ist es teuer! 
DEN wie hier schon gesagt wurde wieso sollte man jemanden aus Europa den Flug bezahlen, Unterkunft, Verpflegung ect. wenn man dan für die Arbeit auch jemanden vor Ort findet... wer sich für die Volunteers Arbeit interessiert, der sollte sich bewust sein das es hier mehr um den kulturellen Austausch geht.

Grad in Südafrika und Sansibar gibt es im vergleich zu vielen anderen Afrikanischen Ländern weniger richtig arme Hilfsprojekte - ja klar sind die Leute hier auch arm, es gibt in Südafrika genug Slums...aber in Schwarz Afrika gibt es davon viel mehr und vorallem viel weniger bzw fast keine Mittel bzw. Oberschicht.

Ich war damals mit travel works und war super zufrieden.  Ich war seitdem noch 4 mal dort und die Freunde wenn man mich in meinem Projekt sieht und begrüst lässt mich jedes mal erneut weinen^^

Es gibt keinen besseren weg um mit Einheimische in Kontakt zu kommen, bzw so ich sag mal reinen Kontakt, der Kontakt in Gästehäusern ist oft auch recht Oberflächlich weil du eben deren Gast bist und die nett zu dir sein müssen.

Wenn du konkrete Fragen hast schreib mich gern an.

PS: Klar gibt es Hilfsorganisationen die das ganze "umsonst" anbieten, aber das sind meist wirklich Hilfsprojekte wo man speziele Kräfte such die z.B in der Medizin tätig sind. Wenn du planst einen Job zu erlernen der vielleicht von Hilfe sein könnte, dann lohnt es sich vll. zu warten. 

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Afrika hat 54 Länder. Vielleicht solltest du etwas genauer werden.

Davon abgesehen kann ich dir aber sagen, dass solche Projekte genug ungelernte Arbeitskräfte bekommen können, aus der heimischen Bevölkerung. Deshalb mußt du auch fürs "Helfen" bezahlen und das ist auch richtig so. 

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Was du da vorhast ist Abenteuertourismus mit dem guten Gewissen auch noch zu helfen.

Es ist völlig o.k. daß man dafür kräftig löhnen muß.

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