NSDAP Charakter der Partei

5 Antworten

Deine Frage kann nur im Kontext mit der sozialen Situation Zeit in der WR betrachtet werden.

Gerade doch Ende der 20er Jahre und 1930 gab es die Regierung aus der Koalition von DVP und SPD unter dem Reichskanzler Hermann Müller, SPD. Diese Regierung hat auf der ganzen Linie versagt. Es waren neben der Kirchen auch die NSDAP die mit Suppenküchen etc. ein Großteil der Menschen vor dem Verhungern bewahrte. Die Gewerkschaften waren ebenso zerstritten wie die bürgerlichen Parteien.

Das die NSDAP mit ihren sozialen Leistungen andere politische Ziele verfolgte, steht auf einem anderen Blatt. Wenn man bedenkt, dass einerseits die braune Bewegung von der Großindustrie gefördert wurde aber andererseits die Großindustrie brutal die Schwäche der Gewerkschaften ausnutzte und Lohnsenkungen auf breiter Basis durchführte, dann kann man kaum glauben die politische Elite hätte von den Kungeleien zwischen Industrie und NSDAP nichts gewusst.

Also, das ist nur der Titel. Es waren deutsche nationalisten - oder nazis kurz. Mit sozialismus oder Arbeitern hatten die nicht soviel am Hut, die standen nur in der Bezeichnung.

Der name muss nicht immer alles beinhalten, der Charakter wird eher durch das Handeln, allfälligen Programmen bestimmt als nur durch die Bezeichnung. Was heisst Pro-nrw? Für nordrhein-westfalen? Ist jemand dagegen? Die Bezeichnung sagt eben nicht soviel aus.

Informier dich lieber mal wieder. Die Sozialleistungen waren zur Nazizeit umfassender als vorher oder heute. Es gab kaum noch Arbeitslose und bis zum Kriegsbeginn auch keine Hungernden.

Die NSDAP hat sich mehr für die "kleinen Leute" eingesetzt als die SPD. Die Nazis haben sich um alles gekümmert. Das machte sie so unwiderstehlich für viele.

Wer keine Wohnung hatte konnte sich nun beispielsweise billig eine besorgen, dass die vorher einem Juden gehörte, der deportiert wurde, hat da keinen interessiert. Wer für die Nazis kein Feind war, um den haben sie sich gesorgt, dazu, musste man nicht mal in der Partei sein.

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@Mastrodonato

Selbst das Netz gegen Nazis schreibt, dass die geringe Arbeitslosenrate ein (scheinbarer) Erfolg ist. Wer nicht versteht, dass sich die Nazis den Worten und auch so einigen Taten nach für Arbeiter einsetzten, der versteht auch nicht, wie sie an die Macht gekommen sind.

Monarchstisch und konservativ waren sie jedenfalls nicht, sonst hätte Hitler den Kaiser aus dem Ausland zurückgeholt, stattdessen hat er die Klassenunterschiede abgeschafft.

Vergleich das mal mit dem Kommunismus in Russland, da tun sich einige Parallelen auf, auch was die Abartigkeit der beiden Systeme betrifft...

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@MeliS1998

Du vergisst, dass der Konservative Reichspräsident von Hindenburg Hitler ernannt hatte - die SPD hatte da nichts mit zu tun. Finanziert wurde die NSDAP von Grossunternehmern.

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@MeliS1998

Informier dich lieber mal wieder.

Daß die NSDAP eine sozialistische Partei gewessen sei, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Zu Anfang gab es zwar auch einen linken Flügel um Strasser, aber der war schon lange vor der Machtergreifung kaltgestellt.

Warum die NSDAP nicht sozialistisch war, kann man hier nachlesen:

http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/nazis-sozialisten.php

Und was die "Fürsorge" um die Arbeiter angeht: es waren die Nazis, die als Erstes 1933 die Gewerkschaften als Arbeitnehmervertretungen zerschlagen haben - und im Kriege die meisten Arbeitnehmerschutzvorschriften außer Kraft setzten. Lohn- und Tarifverhandlungen/Schlichtungswesen wurden abgeschafft, Löhne diktatorisch festgelegt (Treuhänder der Arbeit). 1934 wird das Streikrecht abgeschafft. Und der Achtstundentag wurde erst wieder 1946 durch den Alliierten Kontrollrat eingeführt.

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@MeliS1998

stattdessen hat er die Klassenunterschiede abgeschafft.

Wie sah das aus? Gab es keine Arbeitnehmer und Fabrikbesitzer mehr? Ist (außer den Juden) irgendein Arbeitgeber enteignet worden? Gab es eine Bodenreform? Besaßen in Ostelbien jetzt alle gleich viel Land? Oder woran machst Du die "Abschaffung der Klassenunterschiede" fest?

Diese Abschaffung der Klassenunterschiede muß an dem Dorf meiner Urgroßeltern irgendwie vorbeigegangen sein, denn dort arbeiteten bis 1945 alle 15 Landarbeiterfamilien des Dorfes für deren Gut.

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@MeliS1998

So-so der Faschismus hatte also die klassenunterschiede abgeschafft, mit anderen Worten ein Herr Krupp, Flick, Abs, Thyssen usw. genossen also keine Sonderstellung? Das ist ja völlig abwegig. Da der Betreibsführer einerseits, dort die rechtslose Gefolgschaft andererseits.

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@Mastrodonato

Denkst du denn, denen hat Hitler sich irgendwie verbunden oder verpflichtet gefühlt? Der hat doch jedem alles recht gemacht und versprochen, den Reichen, den Arbeitern, der Kirche, um das zu bekommen was er eigentlich wollte: Krieg.

Wie kommst du auf die SPD?

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@FloydPepper

Okay, wenn ich das heute noch mal lese, war das wirklich selten dämlich formuliert. Die Klassenunterschiede wurden natürlich nicht abgeschafft, aber man begann sie hier und da abzuschaffen.

Wikipedia meint:

„Volksgemeinschaft“ im Nationalsozialismus versprach soziale Gemeinschaft, Überwindung der Klassengesellschaft, politische Einheit und nationalen Wiederaufstieg. Große Teile der deutschen Bevölkerung teilten diese sozialen Ziele und ließen sich durch diese Ziele mobilisieren.

aus https://de.wikipedia.org/wiki/Volksgemeinschaft, meine Hervorhebung.

Dass die Nazis ihre Versprechen nicht hielten, muss ich dir ja nicht sagen. Aber bis 1939 ging es dem deutschen Arbeiter trotzdem von Jahr zu Jahr besser...

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@FloydPepper
Daß die NSDAP eine sozialistische Partei gewessen sei, ist ein weit verbreiteter Irrtum.

Ich habe doch auch gar nicht geschrieben, die Nazis seien wirklich eine sozialistische Partei gewesen. Ich habe von Sozialleistungen geredet. Und davon dass sie diese Leistungen nutzten, um Menschen zu ködern.

Ich verstehe einfach nicht, wie man sagen kann, die NSDAP hatte mit den Arbeitern nix am Hut, wo diese doch sehr zufrieden mit der NSDAP gewesen zu sein scheinen. Frag mal diejenigen, die die Zeit miterlebten. Da wirst du sicher eher die Formulierung “Die beste Zeit meines Lebens“ hören als ein Jammern über Unterdrückung. Vorausgesetzt, man blendet das Ziel des ganzen, den Zweiten Weltkrieg, aus, so wie es viele damals ja getan haben.

Die Naziherrschaft war eine Massenbewegung, an der doch auch sehr viele Arbeiter beteiligt waren, oder irre ich mich da und das ging alles nur von einer handvoll Leute aus??

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@MeliS1998

Du hast User Mastrodonato widersprochen, der sich vor allem auf den Begriff "Sozialismus" bezog, und Du hast in Deinem Kommentar auf Earnests Antwort geschrieben, "sozialistisch" liessest Du noch durchgehen.

Die Wähler der NSDAP rekrutierten sich vor allem aus der Landbevölkerung und aus der unteren Mittelschicht/ Kleinbürger (54,9%), die Angst hatte, in die Verelendung abzurutschen.

Die Arbeiterschaft in den Ballungszentren und Großstädten war hingegen eindeutig SPD-dominiert. Die wußten schon, warum. Das zeigten auch die Wahlergebnisse, solange die der Wahlen noch frei waren.

Abschnitt "Mitglieder und Wähler: http://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/dossier-nationalsozialismus/39536/ns-bewegung-aufbau?p=all

Die Naziherrschafft wurde nachweislich von einer kleinen politischen Elite gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit ins Amt gehievt und von millionenschwerer, massiver Propaganda durch Rüstungs- und Mediengiganten (Hugenberg) begleitet. Diese Propaganda wirkt übrigens oft bis heute fort, wie man auch in diesem Thread sehen kann.

Literaturempfehlung dazu: Adam Tooze: "Ökonomie der Zerstörung", Siedlerverlag, 2007

Das Beispiel mit den Wohnungen der Juden ist übrigens etwas unglücklich - auch wenn z.B. Götz Aly gern in diese Richung argumentiert. Es gab 1933 nur 510.000 Juden in Deutschland - das waren also etwa 0,8 % der Bevölkerung.

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@MeliS1998
Die Klassenunterschiede wurden natürlich nicht abgeschafft, aber man begann sie hier und da abzuschaffen.

Sorry, aber auch das stimmt nicht. Wer Klassenunterschiede abschaffen will, muß die Ursachen der ökonomischen Unterschiede beseitigen. Das geht aber nur durch Vergesellschaftung der Produktionsmittel. Dies war aber durch die Nazis nie ernsthaft geplant. Den entsprechenden Link dazu hatte ich bereits gepostet. Bitte einfach durchlesen. Danke.

Was man den Leuten als Propaganda eintrichtertet, steht auf einem ganz anderen Blatt.

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@FloydPepper

Bundeszentrale für politische Bildung:

Dennoch rekrutierten sich die NSDAP-Mitglieder aus allen sozialen Schichten, was in der Parteienlandschaft der Weimarer Republik relativ ungewöhnlich war. Immerhin waren ein Drittel der Neuzugänge Angehörige der Unterschichten, und die NSDAP war neben ihrem deutlichen mittelständischen Kern auch eine "Arbeiterpartei". Dabei rangierte sie allerdings nach SPD und KPD auf dem dritten Platz. In der Mehrzahl handelte es sich um bislang nichtorganisierte Arbeiter aus kleineren und mittleren Betrieben, aus Heimarbeit und Kleingewerbe und aus dem öffentlichen Dienst, die vor allem nach dem September 1930 zur NSDAP strömten.

Floyd Pepper:

Die Naziherrschafft wurde nachweislich von einer kleinen politischen Elite gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit ins Amt gehievt und von millionenschwerer, massiver Propaganda durch Rüstungs- und Mediengiganten (Hugenberg) begleitet.

Bundeszentrale für politische Bildung:

Die NSDAP finanzierte ihre aufwendigen Propagandakampagnen in erster Linie durch ihre Mitglieder und deren Beiträge, durch Eintrittsgelder für ihre Massenveranstaltungen und dann auch durch Spenden von Sympathisanten aus dem bürgerlich-gewerblichen Bereich, vor allem von Inhabern kleinerer und mittlerer Betriebe. Es liegen dagegen keine Belege für eine kontinuierliche finanzielle Förderung der NSDAP durch die Großindustrie vor, die ihre Zuweisungen zudem parteipolitisch streute.

(meine Hervorhebungen)

Hast du deinen Link nicht mal vorher durchgelesen???

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@MeliS1998

Immer schön sachlich und höflich bleiben. Das kannst Du doch, oder?

Du solltest nicht den Fehler machen, selektiv hervorzuheben, nur um den Eindruck zu erwecken, Dein Zitat stünde im Widerspruch zu meinen Angaben, die sich auf denselben Link beziehen. Das funktioniert nicht und macht auch keinen guten Eindruck. Wie aus Deinem Zitat hervorgeht, rangierte sie in ihrer Neben-Eigenschaft einer "Arbeiterpartei" deutlich hinter SPD und KPD - weil sie nämlich einen deutlich mittelständischen Kern hatte. Einfach mal genau lesen. Bitte unterlasse doch solchen Kinderkram. Das ist doch nun wirklich nicht nötig.

Bezüglich "ins Amt gehievt": Wo ist der Widerspruch? Weder Hitler noch seine NSDAP wurden gewählt. Er ist von Hindenburg (Kamarilla um Oldenburg-Januschau) als Reichskanzler eingesetzt worden. Das erfolgte sowohl auf Druck der ostelbischen Gutsbesitzer, zu denen Hindenburg selbst gehörte als auch der Großindustrie - siehe: "Industrielleneingabe". Dann hat man per Notverordnung die Bürgerrechte abgeschafft und SPD und KPD ausgeschaltet. Gleichwohl war die Weimarer Republik schon seit 1930 eine Präsidialdiktatur. Das Volk hatte da schon lange nichts mehr zu sagen. Bitte belies Dich über die "Machtergreifung".

Daß keine Belege für eine "kontinuierliche" finanzielle Förderung durch die Großindustrie vorliegen, heißt doch nicht, daß es keine erheblichen Parteispenden durch die Wirtschaft gab. Parteispenden sind selten "kontinuierlich". Das liegt in der Natur der Sache.

Die NSDAP stand 1928 vor dem Abgrund - hatte 2,6% bei den Reichstagswahlen. Und dann kamen Rüstungsunternehmer Hugenberg (Krupp-Vorstand) und Konsorten.

Mit seinem Hugenberg-Konzern, einem Medienkonzern, der die Hälfte der deutschen Presse kontrollierte, trug er mit nationalistischer und antisemitischer Propaganda maßgeblich zum Aufstieg der rechten Parteien in der Weimarer Republik bei. [...] Er verwaltete die Gelder der Ruhrlade, die an politische Parteien verteilt wurden, [...] Im Juli 1929 nahm Hugenberg die – bis dahin noch unbedeutende – NSDAP in den „Reichsausschuß für das Volksbegehren gegen den Young-Plan“ auf und verschaffte ihr so im „nationalen Lager“ enorme Publizität und Reputation. Fortan druckten die Konzern-Blätter Hitlers Reden im vollen Wortlaut; DNVP und NSDAP führten gemeinsame Wahlveranstaltungen durch. [...] Die Zeitungen Hugenbergs entfalteten ihre Wirkung vor allem in der 1929 einsetzenden Weltwirtschaftskrise. Dies hatte direkten Einfluss auf die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933.

http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hugenberg

Daß unter solchen Bedingungen die NSDAP einen rasanten Aufstieg erlebte, ist doch kein Wunder.

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@FloydPepper

Und nochmal, (ich kann es einfach nicht lassen) zum Thema Nazis,  von einer Massenbewegung oder von der Elite eingesetzt, hier ein Ausschnitt aus Wikipedia:

Ein Beispiel für eine solche Agententheorie ist etwa die in der DDR-Geschichtswissenschaft einhellig vertretene Auffassung, vor allem die Großindustrie habe in der Weimarer Republik die NSDAP finanziert und durch direkte Einwirkung auf Entscheidungsträger wie durch die Industrielleneingabe vom November 1932 an die Macht gebracht. Daher sei das personale Handeln der Großindustriellen der wichtigste Faktor, der zu der Übergabe der Macht an die Nationalsozialisten beigetragen hätte. Hier wird im Sinne einer Verschwörungsideologie ein zentrales weltgeschichtliches Ereignis auf das zielgerichtete verborgene Wirken einer kleinen Minderheit zurückgeführt.[61] Die Kanzlerschaft Hitlers wird in dieser Auffassung mit einem „monokausalen Kaufakt“ verborgen handelnder Kapitalisten erklärt, die damit angeblich ihre Expansionsinteressen wahren wollten.[62] Andere Faktoren wie die nationalsozialistische Massenbewegung, die Weltwirtschaftskrise, die Folgen des als nationale Schmach empfundenen Versailler Vertrags und der Mangel an genügend entschiedenen Verteidigern der Republik werden demgegenüber ausgeblendet. Die historische Forschung nimmt heute dagegen an, dass der Anteil der Großindustrie an der Finanzierung der NSDAP gering war, unbeschadet der Tatsache, dass sie durchaus aktiv an der Zerstörung der Weimarer Republik mitgewirkt hat.[63] Die Einflussnahme einzelner Großindustrieller wird dabei nicht geleugnet, aber in ein komplexes multifaktorielles Ursachengeflecht aus institutionellen Rahmenbedingungen, ökonomischer Entwicklung, politischer Kultur, sozialem Gefüge und ideologischen Einflüssen eingeordnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorie#Verschw.C3.B6rungstheoretische_Elemente_im_Marxismus-Leninismus

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@MeliS1998

Nachtrag: hiermit möchte ich mich bei allen Diskussionsteilnehmern entschuldigen, dass ich so einen Unsinn verzapft hab und dabei auch noch unhöflich war. Ich sehe jetzt ein dass die NSDAP weder sozialistisch noch besonders Arbeiter-freundlich war. Vielmehr weiß ich jetzt, dass Hitler sich mit vielen Firmenchefs abgesprochen hat und jeden Protest von Arbeitern unterdrückt hat.

Allerdings denke ich immer noch, dass man nicht die deutschen Arbeiter pauschal von der Verantwortung lossprechen sollte, weil sie ja doch auch zum Teil seine Anhänger waren, was man z.B. am Saarland erkennt, das ja zum Großteil aus Arbeitern bestand und Hitler wählte.

Aber es kann natürlich gut sein dass ich mich mal wieder irre und ich würde mich freuen, falls noch jemand der das liest weiter mit mir darüber sprechen möchte.

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Es handelt sich offenbar um eine nationale, sozialistische, deutsche Partei, die sich der Arbeiterschaft verbunden fühlt.

Da war der Name ebenso Programm wie bei der Deutschen Demokratischen Republik :D

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Es handelt sich offenbar um eine Antwort, die Schein und Sein verwechselt.
Nur daß hier nicht einmal ein Schein leuchtet.

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Die NSDAP war die "Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei". Eine Partei die vor und während dem dritten Reich dessen Interessen vertreten hat. Darunter auch Judenhass, Antisemitismus, etc.

Der Name dieser braunen Partei ist der Inbegriff einer faustdicken Lüge !

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dieser name ist ein WIDERSPRUCH in sich: "nationalistisch" UND sozialistisch funktioniert einfach nicht: wer sich brutalstmöglich von anderen abgrenzt, der kann kein sozialist sein.

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