Nicht verheiratet,Partnerin nur Minijob - Familienversicherung möglich?

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Hallo,

die Familienversicherung ist nur bei Ehegatten und eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern möglich: § 10 SGB V

Nach dem Wegfall der Krankenversicherung durch das Amt gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • kostenlose Versicherung durch die Eltern bis zum 23. Geburtstag (bei Schülern/Studenten bis zum 25. Geburtstag)

  • Eintragung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft beim Standesamt und dann kostenlose Familienversicherung über die gesetzliche Krankenkasse der Partnerin

  • Wenn sie einen Anspruch auf eine (befristete) Erwerbsminderungsrente bei der Rentenversicherung hat, wird die Krankenversicherung von der Rentenversicherung geregelt.

http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/DRVB/de/Navigation/Beratung/Beratungsstellen_node.html

  • Sonst bleibt nur eine freiwillige Krankenversicherung mit mindestens 145 Euro Monatsbeitrag.

Vielleicht hilfreich:

.patenmodell.de/arbeitsuchende/informationen/

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

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Familienversicherung gibt es tatsächlich nur für die Familie. Eine versicherungsfreie Beschäftigung kann sich deine Freundin einfach nicht leisten. Sie braucht mindestens einen Job mit 401 € brutto.

Eingliederungsvereinbarung für Partner in Bedarfsgemeinschaft

Meine Lebensgefährtin musste vor ein paar Tagen ALG2 beantragen da sie nach der Umschulung keinen Job findet. (bemüht sich aber) Gestern erhielt ich als Partner vom Jobcenter eine Eingliederungsvereinbarung mit dem Ziel: Sie bemühen sich um die Beibehaltung Ihrer momentanen Tätigkeit und Sie stellen sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Weiter möchte ich an Beratungsterminen teilnehmen.

Weiter steht im letzten Satz das die Eingliederungsvereinbarung mit mir besprochen wurde und ich diese akzeptiere.

Ich bin seit über 11 Jahren im festen Vollzeit Job verdiene meine 1.270,00 EUR netto.

Auf Anfrage im Callcenter des Jobcenters. Soll ich dazu Verpflichtet sein alles zu tun um aus meiner Hilfsbedürftigkeit rauszukommen. Ich möge diese Vereinbarung unterschreiben oder es hätte Auswirkungen für die Bewilligung des ALG2 für meine Partnerin. Weiter soll ich jetzt immer wenn ich Urlaub, mal Krank bin und mal wegfahre dem Amt dies mitteilen.

Was soll man davon halten. Ich persönlich bin ja nicht Bedürftig sondern meine Partnerin.

Was soll man tun Partnerin rauswerfen?? Vereinbarung unterschreiben und regelmäßig mit dem Amt über meine Zukunft sprechen.

Ich selber hatte noch nicht einmal ein Gespräch im Jobcenter und soll etwas unterschreiben was mit mir besprochen wurde.

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Hallo, ich bin in der Steuerklasse 1 und habe ein Kind (2 Jahre alt) mit meiner Partnerin (nicht verheiratet, keine eingetragene Lebensgemeinschaft). Wir leben zusammen in einer Wohnung. Auf meiner Lohnsteuerbescheinigung steht als Zahl der Kinderfreibeträge 0,5.

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Ich frage mich jetzt ob es Sinn macht und möglich ist, mir den anderen halben Freibetrag von ihr übertragen zu lassen. So wie ich es verstehe hätte Sie keinen Nachteil (Sie macht auch die letzten Jahre keine Steuererklärung, hat kein Einkommen), aber ich einen Vorteil dadurch.

Laut meinem Steuerprogramm (Tax 2018 von Buhl Data) ist die möglich wenn

a) die Mutter ihre Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind zu weniger al 75% erfüllt oder b) die Mutter wegen mangelnder Leistungsfähigkeit nicht unterhaltspflichtig ist.

Ich bin verstehe diese Punkt auch nach Internet-Recherche nicht richtig, bzw. bin mir nicht sicher ob sie in unserem Fall ziehen.

Zu a) würde ich sagen, dass Sie sich ca. zu 65% um unser Kind kümmert und ich zu 35%. b) interpretiere ich so, dass Sie nicht unterhaltspflichtig ist, da nicht leistungsfähig, da Sie kein Einkommen hat.

Ich weiß nicht ob es in diesem Zusammenhang interessant ist, dass Sie das Kindergeld vom Amt bekommt. Generell haben wir eine geimeinsame Haushaltskasse.

Danke im Voraus!

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