nicht leiblicher Vater,wie und wann sage ich es meinem Kind?

6 Antworten

Ich kenne nun die genauen Regeln nicht, halte aber diese Verfahrensweise für völlig verfehlt. Eltern, die ihr Kind zur Adoption freigeben, gebe jede Beziehung zu dem Kind freiwillig auf. An ihre Stelle treten die Adoptiveltern mit allen Rechten und Pflichten, gleich den leiblichen Eltern. Und je jünger die Kinder sind, um so mehr fehlt ihnen auch jegliche Bindung an die leiblichen Eltern. Für sie sind es die Adoptiveltern voll und ganz. Das schließt nicht aus, daß man mit den Kindern später darüber spricht. Aber eben nur dann, wenn man es selbst für nötig hält und nicht, weil ein Amt das so will. Nun hat man allerdings das Problem, daß spätestens bei einer Eheschließung die Adoption dem Kind bekannt wird. Man sitzt also gewissermaßen in einer gesetzlichen Falle. Aus der DDR ist mir bekannt, daß eine Adoption auch im Falle einer Eheschließung keine Rolle spielt. Das blieb ausschließlich der Familie vorbehalten, wie man damit umgeht, also auch, ob man mit dem Kind überhaupt darüber redet. Kinder, die als Säuglinge adoptiert werden, kommen nie auf die Idee, daß die Adoptiveltern nicht die leiblichen Eltern sein könnten. Ihr habt aber offensichtlich keine Wahl, ihr müßt es ihm sagen.

Ja ich denke auch dass uns keine Wahl bleibt...

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Ich hab noch nie davon gehört, dass man einem kleinen Kind sagen MUSS, dass es adoptiert ist. Zumal der "Große" ja schon den Namen Deines Mannes hat.

Ihr könntet ihn schrittweise einweihen: er muss extra adpotiert werden, weil Ihr bei seiner Geburt noch nicht verheiratet wart, und er so "amtlich" euer gemeinsames Kind ist (ich glaube, selbst das würd ihn überfordern). Ihm zu sagen, dass Papa nicht sein Vater ist, wäre wohl in diesem Alter unter diesen umständen ein Schock, sowas kann kein Amt verlangen. Wenn er von alleine fragt, dann aber die Wahrheit sagen, also niemals belügen (nur nicht gleich alles verraten). Und vielleicht, wenn er um die 10 ist, die Wahrheit andeuten....

Meine Eltern waren nicht verheiratet. Das kam raus, als meine Klassenkameraden in der 5. Klasse sich über die verschiedenen Namen meiner Eltern wunderten -ich nicht - denn meine ältere Schwester hatte auch einen andern Namen und anderen Vater, das wussten wir). Meine Eltern haben das damals geleugnet, und erst zugegeben, als ich so 16 war. Die Lüge habe ich denen niemals verziehen...

Andererseits, fällt mir gerade ein, dass Jungen um die 4, 5 eh etwas in die Mama "verliebt" sind, und der Vater in der Phase gerade gar nicht so wichtig. Also vielleicht doch jetzt die Wahrheit sagen. Dass der echte Vater sich nicht kümmern kann, er ihn aber, wenn er will, später kennenlernen kann. Und statt dessen dein Mann jetzt sein Vater ist. Ob leiblich oder nciht, interessiert ein Kindergartenkind noch gar nicht.

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Kinder fragen ja selbst- und dies würde ich aufgreifen-gibt es nicht dazu ein Kinderbuch, dass Ausgang eines solchen Gespräches sein könnte. Dein Sohn hat doch großes Glück, denn so könnte man das ja auch sehen- ein Papa hat ihm das Leben geschenkt und da hat sich der andere Papa sehr gefreut, dass er nicht so lange warten musste, ihn kennen zu lernen. Ja, der andere Papa kümmert sich nicht- wie das einem Kind erklären? Das der Lebensschenkerpapa das nicht kann, der hat es nicht gelernt, ein Papa zu sein! Und weil er das nicht gelernt hat, ist er damit einverstanden, dass der andere Papa, der das kann, das macht!
Das wäre so meine Idee dazu! Wünsche euch viel Glück!

Danke,dass ist eine gute Anmerkung! Das Problem ist dann noch,er hat von seinem leibl. Vater noch 3 weitere Steifgeschwister.Um 2 kümmert er sich ebenso nicht und das andere wird erst noch geboren,mal schauen was er dann mit dem Kind macht. Da er keinen Kontakt mit uns hat und haben möchte,sind die Stiefgeschwister erst mal außenvor,aber irgendwann kommt auch dieses Thema auf den Tisch.

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@nicetyfamily

Ich würde dir raten, nicht so stark in die Zukunft zu schauen, ja, das Thema kommt irgendwann auf den Tisch, aber in welcher Form? Warte ab, manchmal lösen sich solche Dinge von alleine! Vielleicht suchen ja die anderen Mütter den Kontakt?Oder dein sohn fragt und du nimmst einen Kennenlernkontakt auf.In der Regel freuen sich die Kinder darüber. Oder es wird erst ein Thema wenn er erwachsen ist und er regelt das alleine? Immer einen Schritt nach den anderen Tun, das wünsche ich dir. Mein Eindruck ist, dass du das sehr gut für dich und deine Familie hinbekommst!

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