Mutter verkauft Haus ohne Wissen des Sohnes

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, sie kann, ja sie darf, nein, sie ist niemandem Rechenschaft schuldig.

Jetzt mal ganz klar: das Haus gehört den Eltern. Bis zum Tod der Eltern haben Kinder kein recht daran. Bis zu ihrem Tode können Eltern über ihr Eigentum verfügen wie es ihnen beliebt.

Ein Testament ist eine Verfügung für den Todesfall. Was dann noch als Erbmasse zur Verfügung steht, das kann dann nach den Vorgaben des testaments verteilt werden.

Mir geht es genauso. Meine Eltern haben das Berliner Testament gemacht. Meine Mutter ist vor mehreren Jahren gestorben. Meine Schwester wohnt mit meinen Vater in einem großen Haus. Jetzt hat er ihr das Haus "verkauft". Also sie hat alles bekommen und ich bin somit enterbt. Auf einen anständigen Kaufvertrag mit ordnungsgemäßen Geldfluß werden sie schon acht geben. Ich bin enttäuscht und möchte weder meinen Vater noch meine Schwester jemals wiedersehen.

Das Haus mußte verkauft werden weil sie Schulden gemacht hat, die mit dem Verkauf getilgt werden sollen.

Müssen Enterbte mit ihrem Pflichtteil die Beerdigung des Vererbenden bezahlen?

Hallo alle zusammen !

Ich habe zu folgender Situation eine Frage:

Meine Bekannte hat 4 Kinder...3 Töchter und einen Sohn. Der Sohn ist verstorben und hat 3 mitlerweile erwachsene Kinder hinterlassen. Meine Bekannte hat mit einem Testament die 3 Kinder ihres verstorbenen Sohnes (also ihre 3 Enkelkinder) enterbt.

Damit ihre 3 Töchter die Beerdigng meiner Bekannten nach ihrem Tod finanzieren können, hat meine Bekannte 10.000 Euro als Festgeld bei einer Bank angelegt. Diese 10.000 Euro sollen also komplett nur für die Beerdigung genutzt werden !

Im Gesetz gibt es die Regelung, dass die Erben die Beerdigungskosten der Verstorbenen aus dem Nachlass der Verstorbenen bezahlen müssen. Wenn der Nachlass größer ist als die Beerdigungskosten, können die Erben den übrig gebliebenen Nachlass tatsächlich als Erbe behalten.

Nun meine Frage:

Müssen die 3 enterbten erwachsenen Enkelkinder meiner Bekannten mit dem Pflichtteil, der ihnen per Gesetz aus dem Nachlass zusteht, die Beerdigungskosten der Bekannten auch mit bezahlen ? Im Grunde genommen sind sie wegen der Enterbung ja keine Erben mehr, erben wegen dem Pflichtteil tatsächlich aber doch mit ! Der Pflichtteil berägt 1.250 Euro. Diese 1.250 Euro hätten die tatsächlichen Erben ja zu wenig für die Beerdigung wenn die Enterbten mit ihrem Pflichtteil nicht auch für die Beerdigungskosten aufkommen müssen ...

Ich hoffe ihr konntet mich verstehen und DANKE euch schon mal vielmals im Voraus für eure Antworten !

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Eine Person verstirbt und hat zwei Erben. Einer der Erben hat eine Generalvollmacht des Verstorbenen und damit kurz vor dessen Tod ein Haus des Erblassers an sich selbst verkauft ohne den Kaufpreis zu zahlen. Ist sowas gültig. Bekommt der andere Erbe dann nichts?

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Ich bin Mitglied einer Erbengemeinschaft, bei der gemäß Testament das Haus unserer verstorbenen Mutter (vor 15 Jahren) verkauft werden soll. Dies konnte wegen Uneinigkeit untereinander nicht erfolgen. Die 5 Kinder haben 5 gleiche Erbteile, wobei ein Kind wegen privater Insolvenz zur Testamentszeit nicht mit einem Anteil bedacht wurde. Dafür erhielt ich als Schwester zwei Anteile, als 2 Fünftel, meine weitere Schwester 1 Fünftel, meine beiden Brüder je ein Fünftel. Dioe Situation ist momentan so: Meine beiden Brüder haben insgesamt 2 Fünftel Anteile am Erbe, (das heißt das Haus der verstorbenen Mutter) die drei Schwester haben insgesamt 3 Fünftel Anteile, wobei eine Schwester keinen Anteil hat, dafür ich 2 Fünftel (Grund siehe oben). Das Haus konnte bsiher nicht verkauft werden, weil einer meiner Brüder eine von 2 Wohnungen im Erbe/Haus der Mutter bewohnt, auch schon vor dem Tod meiner Mutter. Er zahlt immer noch die gleiche "Miete" wie zur Lebenszeit meiner Mutter. Eine Erhöhung wurde nie vereinbart, weil er ausziehen sollte, um das Haus verkaufen zu können. Dies ist aber bis heute nicht geschehen. Das Haus kann nicht verkauft werden, weil dies immer behindert wurde. Mein Bruder, der dort wohnt hat auch kein Interesse, das Haus oder unsere 3 Erb-Anteile zu kaufen. Er wohnt ja günstigst darin mit allen Vorteilen eines Mieters. Alle Erben tragen die Kosten für den Unterhalt und die Risiken, die von einem 50 Jahre alten Haus ausgehen, z. B. alte Öltanks, alte Leitungen, alte Dächer (Eternit) etc. Meine Fage ist nun: Kann ich, können wir drei Schwestern, -wir drei sind uns einig- den Erbanteil unabhängig von den beiden Brüdern verkaufen, verschenken oder beleihen? Wir wollen nur mit dem Haus nichts mehr zu tun haben. Wir wollen auch keine kosten- und zeitintensive Teilungsversteigerung oder Räumungsklage und auch keinen Anwalt oder ein Gericht bemühen. Wir wollen nur unsere Ruhe haben. Unser "Miet-Bruder" möchte das Haus weder kaufen, noch geschenkt. Er wohnt am besten/billigsten auf unsere Kosten im Haus. Wir tragen das gesamte Risiko zu 3 Fünftel.

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