Mutter verkauft Haus ohne Wissen des Sohnes

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Ja, sie kann, ja sie darf, nein, sie ist niemandem Rechenschaft schuldig.

Jetzt mal ganz klar: das Haus gehört den Eltern. Bis zum Tod der Eltern haben Kinder kein recht daran. Bis zu ihrem Tode können Eltern über ihr Eigentum verfügen wie es ihnen beliebt.

Ein Testament ist eine Verfügung für den Todesfall. Was dann noch als Erbmasse zur Verfügung steht, das kann dann nach den Vorgaben des testaments verteilt werden.

Mir geht es genauso. Meine Eltern haben das Berliner Testament gemacht. Meine Mutter ist vor mehreren Jahren gestorben. Meine Schwester wohnt mit meinen Vater in einem großen Haus. Jetzt hat er ihr das Haus "verkauft". Also sie hat alles bekommen und ich bin somit enterbt. Auf einen anständigen Kaufvertrag mit ordnungsgemäßen Geldfluß werden sie schon acht geben. Ich bin enttäuscht und möchte weder meinen Vater noch meine Schwester jemals wiedersehen.

Das Haus mußte verkauft werden weil sie Schulden gemacht hat, die mit dem Verkauf getilgt werden sollen.

Kann ich meinen Erbanteil verkaufen oder verschenken?

Ich bin Mitglied einer Erbengemeinschaft, bei der gemäß Testament das Haus unserer verstorbenen Mutter (vor 15 Jahren) verkauft werden soll. Dies konnte wegen Uneinigkeit untereinander nicht erfolgen. Die 5 Kinder haben 5 gleiche Erbteile, wobei ein Kind wegen privater Insolvenz zur Testamentszeit nicht mit einem Anteil bedacht wurde. Dafür erhielt ich als Schwester zwei Anteile, als 2 Fünftel, meine weitere Schwester 1 Fünftel, meine beiden Brüder je ein Fünftel. Dioe Situation ist momentan so: Meine beiden Brüder haben insgesamt 2 Fünftel Anteile am Erbe, (das heißt das Haus der verstorbenen Mutter) die drei Schwester haben insgesamt 3 Fünftel Anteile, wobei eine Schwester keinen Anteil hat, dafür ich 2 Fünftel (Grund siehe oben). Das Haus konnte bsiher nicht verkauft werden, weil einer meiner Brüder eine von 2 Wohnungen im Erbe/Haus der Mutter bewohnt, auch schon vor dem Tod meiner Mutter. Er zahlt immer noch die gleiche "Miete" wie zur Lebenszeit meiner Mutter. Eine Erhöhung wurde nie vereinbart, weil er ausziehen sollte, um das Haus verkaufen zu können. Dies ist aber bis heute nicht geschehen. Das Haus kann nicht verkauft werden, weil dies immer behindert wurde. Mein Bruder, der dort wohnt hat auch kein Interesse, das Haus oder unsere 3 Erb-Anteile zu kaufen. Er wohnt ja günstigst darin mit allen Vorteilen eines Mieters. Alle Erben tragen die Kosten für den Unterhalt und die Risiken, die von einem 50 Jahre alten Haus ausgehen, z. B. alte Öltanks, alte Leitungen, alte Dächer (Eternit) etc. Meine Fage ist nun: Kann ich, können wir drei Schwestern, -wir drei sind uns einig- den Erbanteil unabhängig von den beiden Brüdern verkaufen, verschenken oder beleihen? Wir wollen nur mit dem Haus nichts mehr zu tun haben. Wir wollen auch keine kosten- und zeitintensive Teilungsversteigerung oder Räumungsklage und auch keinen Anwalt oder ein Gericht bemühen. Wir wollen nur unsere Ruhe haben. Unser "Miet-Bruder" möchte das Haus weder kaufen, noch geschenkt. Er wohnt am besten/billigsten auf unsere Kosten im Haus. Wir tragen das gesamte Risiko zu 3 Fünftel.

Bin gespannt,ob diesen "Wahnsinn" jemand verstehen und uns helfen kann.

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Hallo, haben zu Dritt von der Mutter ein Haus geerbt, das wird verkauft.

Bebautes Grundstück, soll verkauft werden. Wir sind 3 Erben- Kinder-. Der Erlös für jeden von uns werden ca. € 100.000,-- sein. Wird davon Einkommensteuer fällig? Haus wurde von der Mutter über 90 Jahre bewohnt- steht seit einem Jahr leer. Erbschaftssteuer fällt ja keine an.

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Hallo, mein Vater ist vor 11 Jahren verstorben. Meine Eltern hatten ein Berliner Testament - d.h.meine Eltern haben sich gegenseitig zu Alleinerben eingesetzt. Zu Erben des Längerlebenden der Ehegatten wurden die beiden gemeinsamen Kinder berufen je zu 1/2. Mein Pflichtteil habe ich damals von meiner Mutter nicht gefordert. Nun ist vor einiger Zeit auch meine Mutter verstorben. Sie lebte die letzten 5 1/2 Jahre im Haus meiner Schwester und ihres Mannes. Meine Schwester hatte sich in den letzten 3 Jahren immer wieder von den Konten meiner Mutter - angeblich mit Einverständnis meiner Mutter - Geld abgehoben. Von dem anfänglichen Vermögen, das meine Mutter beim Einzug ins Haus meiner Schwester hatte (rund 100.000 Euro) waren jetzt nur noch wenige tausend Euro übrig, gerade mal so viel, um die Kosten der Beerdigung und die Anlage des Grabes zu zahlen. Meine Schwester stellt sich auf den Standpunkt, dass sie das Geld von unserer Mutter bekommen hat - und unsere Mutter ja mit dem Geld machen konnte was sie wollte. Das Geld ist nach Auskunft meiner Schwester in das Haus geflossen und auch anderweitig von ihr verbraucht worden. Muss ich mich damit abfinden - oder hätte ich zumindest einen Anspruch auf mein Pflichtteil? Wobei ich genau wie meine Schwester Erbe geworden bin. Oder greift da sogar die 10-Jahresregelung, dass das was meine Schwester in der Zeit erhalten hat (oder abgehoben hat) dem Erbe zugerechnet würde. Im Moment würde es so aussehen, dass das Vermögen vollständig aufgebraucht ist, mit der Zurechnung ich aber innerhalb der 10-Jahresfrist auf ein Vermögen von fast 100.000 Euro komme, wo mir die Hälfte zustehen würde. Doch da meine Schwester das Geld nicht mehr hat, bzw. verbraucht hat - wie komme ich dann zu meinem Recht?

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Wir 4 Kinder. Unsere Mutter möchte ihr Haus auf mich überschreiben weil wir sie aufgenommen haben. Wie hoch ist das Pflichtteil der Brüder?

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