Mein Hund wurde auf meinem Grundstück getreten.

10 Antworten

Falls mal was passiert, dann kommen Sie ohne Einschränkung für den Schden auf, den Ihr Hund verursacht. Die gefährdete Person hat das Recht sich gegen eine solchen gegnwärtigen Angriff mit allen ihr zur Verfügung stehenden angemessenen Mitteln zu wehren. Auf Ihrem Grundstück hat niemand etwas zu suchen, selbst dann nicht, wenn es weiterhin nicht befriedet wäre. Bei Post- oder Zeitungsboten haben Sie da aber mit Sicherheit ein Problem. Sie sollten Kind und Hund im Griff haben!

Erst einmal. Ob ich mein Kind im Griff habe oder nicht können Sie mal gar nicht beurteilen!!!!! Ich verbitte mir solche Äußerungen. Und nur weil ein Hund mal ein bisschen bellt ist es immer noch kein Grund nach ihm zu treten...

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@Anitteb82

Sie fragen offen und erhalten darauf ebenso offen und völlig emotionsfrei Antwort.

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Mein neffe ist auch mal schneller an der Tür und der ist Top erzogen!!! Manchmal machen Kinder so was!!

mein Neffe fragt nach allem wo er nicht weiß ob er das darf, sei es raus gehen, Schokolade etc. und ein nein wird erst gar nicht hinterfragt!!! Das nenn ich mal gut erzogen!!

Und auch der macht schon mal schneller die Tür auf als Mutti laufen kann! Das sagt nichts über erziehung aus!!!

Der Hund hat sich auch nicht falsch verhalten. Das Kind das zum rudel gehört und beschützt gilt stand im ersten Moment vor einem völlig fremden Mann!! Der seine Arbeit entsprechend auch noch wüst aussah und auch nach Arbeit roch. oder gar einen Blaumann trug.

der Hund hat das getan wofür der Mensch sich Hunde hält!!! Alarm geben und auch den Nachwuchs schützen!!!

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Mein neffe ist auch mal schneller an der Tür und der ist Top erzogen!!! Manchmal machen Kinder so was!!

mein Neffe fragt nach allem wo er nicht weiß ob er das darf, sei es raus gehen, Schokolade etc. und ein nein wird erst gar nicht hinterfragt!!! Das nenn ich mal gut erzogen!!

Und auch der macht schon mal schneller die Tür auf als Mutti laufen kann! Das sagt nichts über erziehung aus!!!

Der Hund hat sich auch nicht falsch verhalten. Das Kind das zum rudel gehört und beschützt gilt stand im ersten Moment vor einem völlig fremden Mann!! Der seine Arbeit entsprechend auch noch wüst aussah und auch nach Arbeit roch. oder gar einen Blaumann trug.

der Hund hat das getan wofür der Mensch sich Hunde hält!!! Alarm geben und auch den Nachwuchs schützen!!!

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Ich glaube,ich wäre ausgerastet.1.Diese Firma nieee mehr anrufen.2.Den Handwerker beim nächsten Mal in die Eier treten.Den Hund bitte sichern wenn es schellt.Damit es nicht noch mal passiert.Hoffentlich ist dem Kleinen nichts passiert.

Klar ist erstmal, dass ein Chef seinen Arbeitnehmer in Schutz nimmt, das ist sehr oft so und oft auch gut. Allerdings denke ich, dass er intern einen Rüffel dafür einstecken muss. Das nur mal so zur Beruhigung.

Erstmal ist es offensichtlich so, dass dieser Mann null Ahnung und evt. sogar Angst hatte. Das zeigt sein eindeutig unkorrektes Verhalten deinem Hund gegenüber.

Da es ein sehr kleiner Hund zu sein scheint und es auch keine Beißattacken gab, war auch deine Reaktion erstmal richtig. Andererseits sollte der Hund, bei Wissen des Verhaltens fremder Leute gegenüber, vorher festgehalten oder in ein anderes Zimmer verfrachtet werden. Ich kann auch den Bauarbeiter dahingehend verstehen, dass er ja nicht wissen konnte, ob der Hund nun beißt oder nicht. Dass er aber gleich rumtreten muss, geht natürlich auch nicht.

Meiner Meinung nach also haben sich beide Parteien falsch verhalten.

Nun ist die Frage: Was willst Du ? Soll diese Firma weiterhin den Auftrag ausführen ? Dann sprich nochmal mit dem Chef und macht eine Zeit aus, in der euer Hund dann in ein anderes Zimmer kommt und den Arbeiter nicht attakieren kann. Willst Du das nicht, storniere den Auftrag und beauftrage eine andere Firma, wobei Du da trotzdem auf den Hund aufpassen solltest, wenn der Arbeiter kommt.

Es kann passieren, dass die Firma dir die Anfahrt des Arbeiters berechnet. Ein Hausverbot wäre ziemlich unbedeutsam, da dieser eh nicht mehr kommen wird, wenn Du das nicht willst. Hausverbot insgesamt kannst Du sicherlich jedem erteilen, wenn es euer Haus ist. Hier würde das aber wie gesagt wenig Sinn machen.

Auch eine Anzeige gegen diesen würde im Sande verlaufen, da Du eben dafür Sorge tragen musst, dass dein Hund den bestellten Arbeiter nicht angreift. Anders wäre es, wenn der Hund nun ernsthaft durch die Tritte verletzt worden wäre.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen :-)

Der Arbeiter war nicht von mir bestellt. Es war ein Bauarbeiter vom Hausbau gegenüber. Und wäre mein Hund nicht rückwärts weg gesprungen hätte der Typ den Hund mit seinen Sicherheitsschuhen volle Kanne in den Magen getreten :-( Klar weiß er nicht ob der Hund beißt. Aber er hat mir gar keine Möglichkeit gelassen den Hund reinzuholen sondern ist gleich auf ihn "rauf". Aber die kompletten Bauarbeiter dieser Firma sind so bescheuert...

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@Anitteb82

Was wollten die denn dann bei dir ? Wenn es nichts wichtiges war, versteh ich nun auch deine Frage nach dem Hausverbot....bzw. Grundstücksverbot......JA: Das kannst Du machen, wenn es nicht notwenig ist, dass die Bauarbeiter dein Grundstück betreten.....

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Da er "nur" nach ihm getreten hat, und nicht direkt getreten hat (so habe ich es verstanden ), kann man nicht sehr viel machen, außer der Firma zu sagen, dass Ihr diesen Arbeiter nicht mehr auf eurem Grundstück haben wollt und euch ansonsten eine andere Firma sucht.

Hallo,

also, ich hab gerade Deine Frage gelesen und bin sehr wütend geworden. :-( Dein Hund hat das ja im Prinzip goldrichtig gemacht: er hat Dein Kind nicht allein mit einem wildfremden Menschen allein gelassen sondern versucht, Dein Kind zu schützen. Dafür gebührt ihm ein Extraknochen, finde ich! Zumal er ja nicht gebissen hat sondern nur versucht hat, den Kerl zu vertreiben. Und dass dieser Kerl nicht ganz koscher war hat er durch seine Reaktion ja deutlich genug gezeigt.

Tatsächlich, ich würde diesem Menschen Hausverbot erteilen, und zwar möglichst schriftlich per Einwurf-Einschreiben, damit Du auch einen Nachweis hast, falls der wieder aufkreuzt. Und falls er das tut: Polizei rufen.

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