Mein Hund pinkelt wenn man ihm zu nahe kommt

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

das pinklen kann starke aufregung sein, freude oder angst. die frage ist, was ist es davon? geht ihr vllt einfach zu spät mit ihm raus? macht er auch mal, wenn ihr schon vor kurzer zeit draußen wart? hat er definitiv kein blasenproblem?

und in welcher situatin steckt der hund, wenn er das macht? bei deinem beispiel kommt deine schwester von oben (kann drohend wirken) und er duckt sich weg, kann angst sein, und pinkelt (sehr starkes beschwichigungssingal)

macht er das immer, wenn ihr von oben kommt oder sind die situationen immer sehr verschieden?

und wie ist die körperhaltung dabei?

bitte erstmal nicht mehr schimpfen! bei angst wirkt das nämlich nur noch dagegen und es wird nicht besser.

Hallo, danke erstmal.

"geht ihr vllt einfach zu spät mit ihm raus?" Also nach den Rausgehn ist noch nie etwa passiert (wahrscheinlich weil er dan leer ist).

"hat er definitiv kein blasenproblem?" Blasenproblem kann ich zwar nicht 100% aussschließen, aber das bezweifle ich sehr stark.

"kommt deine schwester von oben" Er ist sehr klein also muss man eigentlich zwangsläufig von oben kommen, allerdings machen wir das so, dass er es auch mitbekommt und nicht erschrikt.

"macht er das immer, wenn ihr von oben kommt oder sind die situationen immer sehr verschieden?" Er macht es wenn man die Hand ausstreckt um ihn zu streicheln. Dabei pinkelt er oder zieht den schwanz ein und ab diesen Moment ist er "instabil" eine falsche bewegung reicht da dann schon.

"und wie ist die körperhaltung dabei?" Meistens duckt er sich. Manchmal lässt er sich auf den Rücken fallen, wobei er dann aber "instabil" ist

"nicht mehr schimpfen!" Ok wir werden ab jetzt mal darauf verzichten.

Aber wie gesagt es kommt nicht nur bei meiner Schwester vor und ist von Tag zu Tag verschieden.

Danke nochmal und ich hoffe ich habe alle deine Fragen beantwortet

0
@imcwi

lässt klar auf angst und unterwürfigkeit schließen. das pinklen ist einfach ein starkes beschwichtigungssingal.

schaut mal das ihr euch nicht mehr über ihn beugt und nicht von oben streichelt sondern euch auf den boden setzt bzw kniet oder ockt und von vorne nur die seite streichelt. das ist sehr viel weniger bedrohlich. dabei am besten so lieb wie möglich reden oder erstmal gar nicht.

wenn er dabei nicht mehr pinkelt leckerchen geben und dann langsam weiter arbeiten, mal aus der vorne von der seite streicheln stellung richtung hals und kinn und über den ganzen körper gehen, loben und leckerchen. einfach zeigen das kontakt zu euch das tollste ist was es gibt, aber nicht übertreiben und vor freude total ausratsen, das kann ihn wieder einschüchtern.

mein hund ist auch sehr ängstlich und auch wenn er mit streicheln nie ein problem hatte, ich ich mich anfangs oft einfach hingelegt (um kleiner als sie zu sein) und sie von unten streichelt wenn sie auf mich drauf kam.

2
@Scherina

Danke noch mal das werden wir auf jeden Fall auch versuchen.

Aber trotzdem weiß ich nicht warum er bei der kleinsten Berührung von meiner Schwester pinkelt und am nächsten Tag wieder ganz normal ist nur um das Ganze später bei einem anderen Famielienmitglied zu wiederholen.

Wobei mein kleiner Bruder kommt offt angerannt und macht laute Geräusche und streichelt ihn ohne dass etwas passiert.

Ansonsten ist er eigentlich nicht ängstlich, kommt Besuch freut er sich und geht immer auf die Leute zu und dabei verliert er wirklich nur selten vor Aufregung ein paar Tropfen.

0
@imcwi

das ist manchmal schon eigenartig, kenne das auch.

es sind ganz kleine dinge die solche sachen hervorrufen können, manchmal merkt man das gar nicht.

dein kleiner bruder? ist das noch ein kind? dann kann es gut sein das er den "welpen" nicht als reale bedrohung sieht oder mit ihm keinerlei schlechte erfahrung gemacht hat, mit euch aber schon.. sei es jetzt das schimpfen oder irgendwas, was gar nicht böse gemeint war.

fremde sind natürlich was ganz neues und da macht eun hund oft was anders wie normal.

wie gesagt, schaut mal das ihr ihm euch einfach mal anders nähert und ihn für jeden fortschritt lobt, das sollte helfen. kann allerdings seine zeit dauern, schlechte erfahrungen kann man nicht wegwischen.

wenn es schlimmer wird oder kein stück besser, könntet ihr auch mal nach einem hundetrainer bzw hundepsychologen in eurer nähe suchen, der sich mit angsthunden auskennt und dann dort mal nachhorchen. vor ort können die fachleute das auch besser beurteilen

1
@Scherina

Ich danke dir nochmal. Mein kleiner Bruder ist 8 Jahre alt und die Beiden hängen sehr aneinander. Wenn er z.B. mit meinem anderen Bruder streitet geht er entweder dazwischen oder läuft zu meiner Mutter (die kleine Petze :-D) Aber er er pinkelt eben auch manchmal bei ihn.

0
@imcwi

Ich danke dir. Nach 1 Woche seit meiner Frage hier hat er damit aufgehört. Es lag wirklich nur daran das wir schimpften.

0

Dies nennt man Unterwürfigkeitspinkeln. dein Hund fühlt sich in dem Moment sehr unsicher und pinkelt deswegen. Er kann die Situation nicht einschätzen und vielleicht ist eure Körperhaltung und eure Stimme für den Hund bedrohlich. Wenn ihr auch noch mit ihm schimpft, wird er immer mehr pinkeln, denn ihr setzt ihn dann noch mehr unter Stress. Ein Hund schämt sich nicht, er zeigt unterwürfiges Verhalten. Es wäre sehr wichtig, wenn ihr euch Bücher über Hundeverhalten anschafft und euch diesbezüglich Wissen aneignet. Vielleicht beugt ihr euch beim anleinen zu sehr von oben über den Hund , Dies ist für den Hund bedrohlich. Auch den Hund oben auf den Kopf zu streicheln ist für viele Hunde ein bedrohliches Verhalten. .

Hallo danke erstmal. Wir haben auch solche Bücher zu Hause, aber man ist von den Inhalt schnell erschlagen und in der Praxis verhält sich sowieso jeder Hund anders.

Ja ich weiß das des er sich nicht schamt, deswegen auch die "" ;) Mit zurückgelegten Ohren und eingezogenen Schwanz sieht es halt genau so aus.

Ok das mit dem Schimpfen wussten wir nicht und werden es auch mal lassen.

0

Eine Bitte zuerst ,niemals schimpfen wenn der Hund Pipi macht .

wie es scheint hat er angst vor Berührungen und macht deswegen Pipi . macht Vertrauensarbeit und Bindungsarbeit . Wurde der Hund als Welpe geschüttelt oder grob behandelt ( tun leider auch Züchter noch immer ) um ihn zu erziehen wird der Hund Handscheu . Dann hat er einfach angst wenn eine Hand von oben auf ihn zu kommt .

Dann ist das Pipi machen ... "bitte sei nicht böse mit mir ich bin noch klein" und beschäftige dich lieber mit meiner Pipi dann hab ich zeit mich zu trollen .

Er schämt sich auch nicht er beschwichtigt und geht dann an die Stelle wo er sich sicher fühlt .

 

Chihuahua ist aggressiv, wie kann ich ihm helfen?

Mein 3kg schwerer 2 Jahre alter, kastrierter Chihuahua Rüde benimmt sich andauernd aggressiv gegenüber Menschen und Hunden. Ich habe ihn schon seit er 12 Wochen alt war und wollte auch mit ihm in die Hundeschule, leider bekam ich nur Absagen, da mein Hund angeblich wegen seiner Große nicht in die Gruppe passt.

Also hab ich ihn alleine erzogen, er war schon immer recht eigen. In seiner ersten Woche wollte er garnicht die Wohnung verlassen, ich konnte ihn nur dazu bewegen für ein paar Minuten in den Garten zu kommen. Er reagierte auch mit Knurren auf unsere älter Hündin und Katze. Wenn er frisst darf nur ich hingreifen alle anderen knurrt er weg. Er war immer sehr scheu, obwohl ich ihn oft mit zu Verwandten und Freunden nahm und diese ermahnt ihn nicht festzuhalten, hochzunehmen oder ihn zu knuddeln wenn er es nicht möchte.

Er ist aber ein kluges Kerlchen, er kann Sitz, Platz, Rolle, Männchen, gib Pfoten und mehr, nur leider zieht er stark an der Leine. Außerdem hasst er es immer noch raus zu gehen, selbst wenn die Sonne scheint. Weil ich ihn nicht immer zwingen konnte geht er jetzt aufs Katzenklo, ohne dass ich es ihm beigebracht hätte. Naja besser als vorher, da war er selbst zu bequem um aufzustehen und machte ins Bett.

Nun aber zum Hauptproblem, wenn ich mit beiden Hunden gehen und ein Hund auf uns zu kommt, fängt die Ältere an zu bellen und wedelt mit dem Schwanz. Der kleine will auch bellen, hört aber meistens auf mein „Nein“ und knurrt und stöhnt nur vereinzelt. Wenn wir dann bei dem Hund sind, geht die Große sofort hin und freut sich. Der Kleine hält sich zurück , stellt die Haare auf und schnüffelt auch kurz.

Dann knurrt er plötzlich und zwickt auch, er ist dann richtig aggressiv und geht voll in die Leine. Wenn ich ihn schimpft sieht man dass er sich zurückhalten möchte, schafft es aber meist nicht und legt nochmal los. Das macht mich echt traurig, ich möchte doch dass er soziale Kontakte hat und glücklich ist. Ich frage mich wirklich was ich falsch gemacht habe. Er ist in einer Familie von 6 Chihuahuas bei einer guten Züchterin aufgewachsen, hatte dort auch Kontakt mit Kindern. Doch auch damals, als er bei der Züchterin im Garten unsere Hündin kennen lernte knurrte er schon als sie ihn beschnupperte. Bei seiner ersten Begegnung mit einem fremden Hund, einem total lieben alten Schäferhund, knurrte er auch.

Und wenn ich ihn auf dem Schoß oder Arm hab und ein anderer Mensch auf uns zukommt knurrt er auch, wenn der Mensch dann hinfasst spielt er verrückt zappelt und schnappt.

Er hasst alles und jeden außer mir und meine Mutter. Meine Oma lässt er auch manchmal an sich ran, aber nur mit Leckerlies.

Ich mache mir wirklich Sorgen, ich möchte doch dass er glücklich ist. Bitte sagt mir was ich tun kann um ihm zu helfen. Ich hab schon so viel probiert, ihn sogar kastrieren lassen, aber nichts half, alle die ich frage sagen nur dass es halt sein Charakter ist.

Lg

...zur Frage

Kann man einen, stark auf eine person geprägten, Chihuahua abgeben?

Hallo, ich habe folgendes Problem: Vor vier Jahren habe ich meine Chihuahua-Hündin, welche damals vier Monate alt war, aus sehr schlechter Haltung zu mir geholt. Schon damals war sie sehr schwierig, hat sich nicht anfassen lassen, gebissen und kaum gefressen, jedoch konnte ich ihr das schnell abgewöhnen. Zudem wiegt sie nun mit vier Jahren nicht viel mehr als 1000g und ist sehr klein, trotzdem sie gut frisst und ihre Eltern, welche auch aus dem Haushalt geholt wurden, beide um die 3-4kg wiegen.

Mit circa 2 Jahren hat sich ihr Verhalten stark geändert und ich komme kaum noch mit ihr klar. Sie ist so stark auf mich geprägt, dass ich nicht den Raum verlassen kann, ohne dass Sie furchtbare Schreigeräusche und Jaulen von sich gibt. Dies ist so laut, dass sie sämtliche Nachbarn beschweren und mittlerweile liegen meine Nerven blank.

Mein Hund hat einen leichten Wasserkopf und zeigt behinderte Verhaltensweisen und wird, je älter sie wird, immer schwieriger. Laut Tierklinik ist der Druck auf ihr Hirn nicht schmerzhaft und auch sonst ist, merkwürdigerweise, alles gesund an ihr. Seit ein paar Monaten bekomme ich kaum noch schlaf und habe mein Bett abgebaut, da Sie nachts circa einmal in der Stunde anfängt zu Jaulen weil sie aus dem Bett springt und so tut als würde sie die 20 cm hohe Matraze nicht hochkommen, was sie tagsüber ohne Probleme schafft.

Sie stellt sich nachts neben meinen kopf und fängt an wie wild an meinem Gesicht zu kratzen. Ich versuche dann mit ihr in den Garten zu gehen oder biete ihr etwas zu trinken an, jedoch hat sie daran kein interesse und scheint nur Aufmerksamkeit zu wollen. Mitllerweile gehe ich auf den Zahnfleisch und ich bin seit Monaten übermüdet und überfordert, so dass ich kaum einen Kopf für etwas anderes habe. Keine Hundeschule oder privaten Trainer konnten mir helfen und trotzdem ich diesen Hund über alles liebe, ertappe ich mich immer öfter, wie ich darüber nachdenke sie abzugeben.

Falls sich an ihrem Verhalten nichts ändert, sehe ich mich gezwungen ihr ein anderes Zuhause zu suchen, da ich scheinbar etwas falsch mache oder auf ihre besonderen Bedürfnisse nicht eingehen kann.

Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen, weiß wie man mit so einem Hund besser umgehen kann oder weiß woran mein Hund leidet. Zudem würde mich interessieren ob mein Hund sich jemals auf eine andere Person prägen oder einlassen kann und ob sie mich stark Vermissen wird, falls ich einsehen muss, dass ich ihr nicht mehr gerecht werden kann. Ich würde mich einfach gerne wieder entspannen können und eine Nacht durchschlafen.

Danke fürs Durchlesen und im Vorraus für die Antworten!

...zur Frage

Hund pinkelt in fremde Wohnungen.

Mein Rüde ist nunmehr 3 Jahre alt. Er pinkelt seit einem Jahr in jede Wohnung in die wir uns begeben. Wenn er für ein paar Tage bei meiner Tochter ist, dann pinkelt er dort täglich rein. Sie hat eine Hündin. Aber auch bei Leuten die keinen Hund haben, setzt er seine Marke.

Ich kenne mich an und für sich schon aus mit Hunden, aber das habe ich bei seinen Vorgängern nie erlebt. Ich bin am Verzweifeln, er ist nämlich ansonsten ein ganz netter Kerl.

...zur Frage

Mein Hund pinkelt in die Wohnung wenn ich nicht in seiner nähe bin

Hallo! Mein Hund ist 4 Monate und ein paar wochen alt und eigentlich dacht ich er ist bereits Stubenrein, aber jedesmal wenn ich kurz mal nicht in seiner nähe bin (z.b wenn ich im wohnzimmer bin und er nicht) dann pinkelt er immer vor irgendeine Tür, die grad zur verfügung steht. Auch wenn er erst vor einer std oder so drausen war macht er das. Habt ihr Ratschläge wie ich ihm das abgewöhne oder wieso er das macht?

...zur Frage

Hund pinkelt in die Wohnung, obwohl er draußen war?

Hallo zusammen,

ich habe seit ca. 5 Tagen einen kleinen Welpen zuhause (2 Monate, reinrassiger Labrador, Rüde). Die ersten Tage hat das mit dem draußen pinklen und koten sehr gut funktioniert und wir hatten seltenst ein Problem damit, dass er in die Wohnung machte. Seit 2 Tagen pinkelt der Kleine mir aber in die Wohnung, obwohl wir den Großteil des Tages in unserem Garten verbringen. Wir nehmen ihn spätestens alle 2-3 Stunden raus, damit er sein Geschäft erledigen kann. Nun setzt er sich im Garten einfach hin und macht keine Anstalten sein Geschäft zu erledigen. Erst kurz nachdem wir ihn wieder mit in die Wohnung nehmen, sucht er sich eine Stelle und pinkelt dort hin. Was hat das für Hintergründe? Wie kann ich ihm das abgewöhnen?

Danke schonmal :-)

...zur Frage

Hund pinkelt dauernd gegen tür?

Hallo liebe Community hoffe ihr könnt helfen.Also ein paar (Sehr gute) Freunde haben einen Hund rasse weiß ich gerade nicht . Der Hund pinkelt die ganze Zeit an den Küchenschrank wir wissen nicht warum das macht er schon seit Jahren und als wir ihn wegzerren wollten hat er meine Mutter gebissenHoffe ihr habt ne Idee warum er das macht.vielen Dank im Vorraus. LG Xavier

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?