Mein Hund kann nicht mehr aufstehen?

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10 Antworten

das hört sich schlimm an, da würde ich eher direkt in eine tierklinik fahren (wenn eine in der nähe ist) als zum normalen tierarzt, die wissen sich manchmal auch nicht zum helfen, da sie nicht die gerätschaften und/oder erfahrung bei solch gravierenden sachen haben.

auch wenn es dann wieder besser wird, ich würde den besuch in einer tierklinik nur empfehlen.

fahr bitte in eine Tierklinik mit Deinem Hund.
Dort haben sie viel mehr Untersuchungsmöglichkeiten, als ein Tierarzt in seiner Praxis.
Hier irgendwelche Vermutungen auszusprechen, was es sein könnte, oder gar Ratschläge zu geben, würden Deinem Hund mehr schaden als nützen.

Wünsch Deiner Fellnase alles erdenklich Gute.

Übermässig viel hecheln ist ein deutliches Anzeichen für starke Schmerzen.

Ich habe ähnliches mal bei einer Hündin erlebt, dort stellte sich heraus, das sie einen akuten Spondylose Schub hatte. Das sind Schmerzen, die bis in die Beine ziehen - ähnlich wie bei uns ein Hexenschuss. Ich würde mal die Wirbelsäule röntgen lassen. Deine Hündin hätte auch das Alter dafür....

Alles Gute!!!


Bewegungsapparat röntgen lassen, aufjedenfall nochmal zum Tierarzt. 

 wieso  fahrt ihr mit dem Hund nicht in eine Tierklinik ,wo genau untersucht wird , was dem Hund fehlt?

neurologe aufsuchen, röntgen,allenfalls auch mrt...kann auch zwei od.drei verschiedene probleme sein, zum bsp.rückenprobleme

Wurden denn die Gelenke nun untersucht oder nicht? Bei meinen Labrador wurden diese vor einigen Jahren unter Vollnarkose geröntgt, um Gelenkprobleme auszuschließen. Mit Ultraschall lässt sich das nicht erkennen.

So wie Du berichtest, klingt es aber tatsächlich nach einem Problem im Bauchraum.

Gute Besserung!

Scheinträchtigkeit ist bei Hunden ganz normal. In einem wildlebenden Hunderudel würde nur die ranghöheren Hündinnen gedeckt werden und die restlichen Hündinnen helfen beim Säugen. Darum werden die scheinträchtig, um Milch zu produzieren und fremde Welpen säugen zu können. Ich würde also keine Mittel dagegen geben lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Mittel irgendwas kaputt machen, halte ich für höher, als dass sie was Gutes bewirken.

Ist sie übergewichtig? Bekommt sie genug Bewegung? 

Meine Hündin hatte mal als Welpe eine Phase mit Blähbauch. Das war immer, wenn der Magen sich erst noch an neues Futter gewöhnen musste. Da wurde mir vom Tierarzt gesagt, dass es nicht schlimm ist und man soll viel Gassi gehen. Dadurch kommt der Kreislauf in Schwung und dann auch die Verdauung. 

Ich habe überhaupt keine Mittelchen gegeben, sondern nur auf die Bewegung geachtet und halt ganz normales Futter mit allen Nährstoffen drin. Manchmal gebe ich ihr noch Karotten, Kauknochen oder Vitaminzusatz für Hunde. 

Nach kurzer Zeit ging das ganz weg und sie verträgt jetzt alle Sorten von Hundefutter, da gibts seit Jahren keine Verdauungsprobleme...

Hm... wenn aber noch ein Hüftproblem da sein sollte, kann man den Hund wohl nicht bewegen... vielleicht erst checken lassen ob sie ein Hüftproblem hat und das behandeln und dann viel bewegen?

Aber warum weiß das der Tierarzt nicht?


Bitte fahrt diesmal direkt in die Tierklinik, das kann wirklich sonst was sein!

Bitte fahrt in eine Tierklinik.

Auf Verdacht irgendwelche Mittelchen verabreichen bringt nichts. Es muss eine genaue Diagnose her, damit man gezielt behandeln kann.

Und es kann vieles sein, von Gelenkproblemen, Wirbelsäulenproblemen bis hin zu einer Gebärmutterentzündung und und und.....

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