Man sagt ja imemr das Mohn eine Droge wäre aber auch diese mohnbackmischung für hefeteig?

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8 Antworten

Nein, man sagt nicht immer, dass Mohn eine Droge ist. Was du meinst ist Schlafmohn. Und der ist sicher nicht im Gebäck.

Auch wenn im normalen Klatschmohn in sehr geringen Mengen ebenfalls der Stoff ist, auf den der Opiat-Trst positiv anschlagen würde müsstest du schon eine Menge Mohngebäck essen, bevor der Test positiv ausfällt.

Der Mohn im Gebäck ist sehr wohl im Gebäck. Blaumohn ist Schlafmohn. @FannyDonutxx was meinst du? Schlafmohn gibt es viele Sorten: blau, weiß, lila, rot..

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Schlafmohn ist in Deutschland verboten (Anbau und Handel) in Österreich jedoch legal und wohl auch traditionell in einigen Gebäcken enthalten. Allerdings wird ein Großteil der Opiate durch die Temperaturen beim Backen wirkungslos. In Deutschland werden andere, opiatarme Sorten zum Backen verwendet. Die Blume zu essen wird nichts bringen weil der Opiat-Gehalt zu gering ist.

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Verboten ist der ungenehmigte Anbau der Pflanze. Die Samen (was man im Supermarkt bekommt) betrifft das nicht. Meist handelt es sich um alkaloidarme Sorten, ja. Aber nicht um andere Arten. Das aber auch nicht immer, die Samen keine Alkaloide enthalten und sie - wie du sagst - nicht in D abgebaut werden. Auch Samen von hochpotentem Schlafmohn ist legal, man darf es nur nicht aussäen.

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du weisst hoffentlich, dass der ganz normal blaumoh (in jedem supermarkt als solchen gekennzeichnet im kilogramm zu haben) genau der mohn ist, der in mohnschnecken usw drin ist?

und jetzt googlen wir kurz und stellen feht blaumohn ist schlafmohn.

somit doch: schlafmohn ist in deiner mohnschnecke.

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Ergänzend zu den richtigen Antworten hier möchte ich noch sagen, dass es nicht nur auf die Sorte ankommt, sondern auch auf die verwendeten Pflanzenteile. Zur Herstellung von Drogen werden nämlich nicht die Körner verwendet sondern der Milchsaft. Wenn also im Mohngebäck Spuren von Opiaten enthalten sind, liegt das auch an der Erntemethode.

Irgendwo habe ich mal gehört, dass "Knastärzte" eine Info erhalten, wenn die Häftlinge mit Mohnkuchen "beglückt" wurden, weil auch der "Nahrungsmittelmohn" durch intensive Drogentests nachweisbar ist.

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