Lohnt sich der Eintritt in den Mieterschutzbund auch nach Einzug in eine Wohnung?

3 Antworten

Die Frage ist grundsätzlich mit "JA" zu beantworten, je früher um so besser. In der Regel ist die Mitgliedschaft mit einer Rechtsschutzversicherung (Gruppenversicherung und deshalb besonders preiswert) verbunden. Diese tritt im Streit vor Gericht nach einer Wartezeit von etwa 2 Monaten nach Eintritt in den MSV für die Kosten ein. Beratung wird mit Beginn der Mitgliedschaft sofort und kostenlos (nach Entrichtung des Mitgliedsbeitrages)gewährt.

Nein, das lohnt sich nicht. Kann ich aus eigener Erfahrung sagen!

Es spielt überhaupt keine Rolle, ob man schon in einer Mietwohnung wohnt oder z.B. erst in einem halben Jahr. Der Beitritt in den Mieterverein lohnt sich für jeden Mieter - egal, ob man gerade eingezogen ist oder schon jahrelang in einer Mietwohnung wohnt. Wer aber schon eine Rechtsschutzversicherung hat, in welcher auch Mietrechtsschutz inklusive ist, bringt es nichts Zusätzliches. Die Mieterzeitschrift kann man auch separat bestellen.

lohnt sich der Beitritt beim "Mieterschutzbund" - bei Problemen mit Nachbarn?

Wir haben große Probleme mit den Mietern unter uns. Wegen extremer Lärmbelästigung haben wir morgen auch schon ein Gespräch bei der Wohnungsverwaltung. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass wir die Miete mindern "müssen", da es wirklich unerträglich ist. Lohnt sich diesbezüglich der Beitritt beim "Mieterschutzbund" ? Und 2. Regeln die Mitarbeiter auch rechtliche Dinge ? , beispielsweise wenn wir auf einen Anwalt angewiesen sind und noch wichtiger wenn es dann um die Mietkürzung geht !

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Scientology bedingungen zum beitritt?

natürlich will ich NICHT beitreten,aber mich intressierts einfach was man tun oder wie viel geld man bezahlen muss um Mitglied zu sein.

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Muss der Vermieter mir bei Schimmel den Umzug zahlen?

Gute Morgen :) Wir haben seit einiger Zeit in unserer Wohnung Schwarzschimmel und aus diesem Grund muss der Vormieter wohl auch ausgezogen sein. Den Schimmel hatte uns der Vermieter allerdings bei unserem Einzug vor zwei Jahren verschwiegen und wohl einfach mit Farbe darüber gestrichen. Als wir ihn nach langem Versuch endlich erreicht hatten, erzählte er was von Schimmel-Ex aus der Drogerie. Dies holten wir dann und der Schimmel ging dann auch tatsächlich weg - kam aber nach ca. einem Monat wieder. Abgesehen davon ist dieser dadurch ja auch nur oberflächlich weggegangen. Dann fing es an auf unsere Gesundheit zu gehen; Ständige Erkältung, Neurodermitis-artige Ausschläge, Atemprobleme, etc. Wir haben auch schon Arteste vom Arzt, die beweisen, dass es daran liegt. Der Vermieter hat sich perdu nicht gemeldet. Irgendwann haben wir den Mieterschutzbund mit einbezogen. Dieser hatte dem Vermieter geschrieben, woraufhin er sich tatsächlich meldete und einen Termin zur Besichtigung bezüglich des Schimmels machte. Dort meinte er das wäre nichts, wegen dem bisschen würde er nichts machen und wenn es uns nicht passt, sollten wir ausziehen! Dies haben wir nun auch vor, nun zu meiner Frage: Muss er uns zu dem Umzug etwas beisteuern? Denn wir haben im Moment nicht gerade das Geld für einen Umzug und möchten dort keine Minute länger als nötig wohnen. Selbst wenn er jetzt z.B vom Mieterschutzbund "gezwungen" wird, den Schimmel zu beseitigen, würden wir trotzallem gerne ausziehen.

Vielen Dank im voraus! :)

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