Lidl Online bewerbung - Absage trotzdem dort weiter bewerben?

5 Antworten

Vergiss Onlinebewerbungen.

Gib deine Bewerbung persönlich ab oder schicke sie zumindestper Post in die entsprechende Filiale.

Die Bewerbungen Online werden in den seltesten Fällen an die Marktleitungen weiter gegeben.

Sicher entscheidet nichtnur der ML wer eingestellt wird sondern auch der VL/BL aber sofern der ML schon einen Eindruck gewonnen hat oder deine Unterlagen mit Vermerk weitergeben kann ist es etwas ganz anderes als wenn ein Sesselpupper aus der Personalabteilung sich drum kümmert.

Der hat im Zweifel nämlich eh keine Peilung ob Personal gebraucht wird. Leider traurige Realität.

Mein Personal was ich in meiner Filiale hatte kam über viele Wege zu mir - aber nie über eine Onlinebewerbung. Die habe ich nichtmal zu Gesicht bekommen.

Mit meinen ML Kollegen haben wir teilweise auch Bewerber an die richtige Filiale im Bezirk verwiesen (sofern diese Bereit waren dort zu arbeiten).

Der LBM EH hat ohnehin immer chronischen Personalmangel...

Also..geh perönlich hin und gib die Unterlagen ab. Das hat noch den besten Eindruck.

Ein ehemaliger Azubi von mir wurde Online auch abgewiesen, hat sich ergebend as er durch eine Maßnahme ein Praktikum in einer anderen Filiale machen konnte/musste. Dort wäre er gern genommen worden, war aber nichtmehr im Filialbudget drin..Darum hab ich ihn bekommen. War ein sehr passabler junger&kompetenter  Mann. Wurde später selbst Marktleitung.

Hallo Recki,

wie Hans schon sagte - wird alles zentral in der Unternehmenszentrale bearbeitet. 

Auch haben Firmen haben  Aufbewahrungsfristen von Bewerbungen.. 

Die Länge der Frist kann zwar nicht pauschal beziffert werden. Als Anhaltspunkt können aber die Regelungen des § 21 Abs. 5 AGG und § 224 ZPO herrangezogen werden. In einem gerichtlichen Verfahren zur Geltendmachung des Benachteiligungsverbotes (Diskriminierungsverbot) ist eine Frist von 2 Monaten für die entsprechende Klageerhebung einzuhalten (§ 21 Abs.5 AGG).

Zudem kann das Gericht eine Fristverlängerung beim Klageverfahren gewähren (§ 224 ZPO), was die 2 Monatsfrist wiederum entsprechend verlängert. Die Fristverlängerung steht im Ermessen des Richters, sodass hier keine feste Frist genannt werden kann.

Allerdings kann wegen der möglichen Verlängerung zumindest von einer gerechtfertigten Aufbewahrungsfrist (Speicherung) von ca. 3 Monaten ausgegangen werden. Damit hat das Unternehmen genug Zeit, um in einem Prozess den Vorwurf der Diskriminierung abwehren zu können. Wenn die Frist abgelaufen ist, sind sämtliche Bewerberdaten zu löschen. (Anschreiben, Zeugnisse, Lebenslauf usw.).

Also nach 3-4 Monaten hättest du eine neue Chance.. 

Aber wir sind hier nicht bei DSDS :-)

Was willst du bei Lidl ? Mach das bloß nicht hat ein Klassenkamarad gemacht nicht empfehlenswert aber musst du ja wissen

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