Krieg heute vs Mittelalter?

13 Antworten

ich glaube, dass die heutige armee gewinnen würde, denn die haben zum ienen den vorteil gegenüber nahkämfern und kavalerie, dass sie sie einfach auf etfernung töten könnten. Die jets können einfach luftangrife starten und dadurch sehr einfach große menschenmaßen vernichten. Bogenschützen haben keien chance gegen scharfschützen die um ien vielfaches genauer treffen. 

Und die mittelaltertruppen haben keine Mittel um gegen die Panzer anzukommen, sollten tatsächlich alle infantristen sterben und nur noch die panzer übrig bleiben, könnten sie immernoch die die anderen vernichten... vorausgesetzt die munition reicht aus

1 Panzer gegen 1000k.. das dauert lange :D

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@Cyberman307

natürlcih hätten die anderen vorarbeit geleistet^^ 8und die jet würde auch noch da sein, weil die nicht runter zu hollen sind

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Doch, wenn die Jets am Boden sind kann man sie in einem Hinterhalt plündern ^^

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und dann fliegt der könig aus dem 15. Jahrhundert persöhnlich jet oder wie xD

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Ja. Und schießt Raketen auf die Kapitalisten.

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keine armee funktioniert ohne eine geregelte versorgung... wenn der panzer keinen sprit mehr hat, was ist dann? wenn den aufklärern der strom ausgeht? satelliten-gestützte ziel-visierungen funktionieren nicht, selbst das zielfernrohr der soldaten hat einen elektrischen rot-punkt... was passiert nach einem monat, wenn der modernen armee die munition und der saft ausgeht?

schafft es die mittelalterliche armee das zu überleben, hat sie gewonnen... was dem modernen soldaten dann noch bleibt ist ein taktisches messer... nichts gegen rüstungen und kavalerie

der faktor zeit spielt für die mittelalterliche armee, nicht für die moderne armee

Also, du müsstest noch eine Einschränkung machen: Die Leute vom Mittelalter dürften ihre Gegner nicht als "Götter" ansehen.

Würdest du deine Gedankenbeispiel in einer Entscheidungsschlacht "durchspeilen" wäre klar, dass eine heutige Armee wohl ohne Verluste diese Gewinnen würde.

Mit modernen Waffen würde man eine Armee aus dem Mittelalter so "zusammenschießen" und das aus großer Entfernung, dass da innerhalb von Minuten jeder Widerstand zusammenbrechen würde.

Wenn dies aber z.B. auf einer Fläche so groß wie in Bayern sich abspielen soll und der Faktor "Zeit" keine Rolle spielt, dann würde dies anders aussehen.

Diese Fläche wäre auch für 10.000 Mann ziemlich groß. Und es soll ja auch im Mittelalter spielen, was aufgrund der Verkehrswege auch die Bewegungsgeschwindigkeit enorm einschränken würde. Schlechte Straßen, keine oder schlechte Brücken.

Interessant wäre noch der Aspekt, ob es eine Zivilbevölkerung geben soll oder nicht (was die Sache für die moderne Armee noch schwieriger machen würde).

Aber auch ohne Zivilbevölkerung, müsste die moderne Armee sich ja aufsplitten um so ein Gebiet zu besetzten. Und die Armee aus dem Mittelalter würde selbstredend trotz ihrer enormen Überzahl jeden offenen Konflikt vermeiden und sich auf Hinterhalte verlegen.

Und da würde ich auf Dauer doch der Armee aus dem Mittelalter mit einer Übermacht von 1 zu 100 und dem großen Gebiet doch die höheren Chancen einräumen.

Die Leute vom Mittelalter dürften ihre Gegner nicht als "Götter" ansehen.

Da besteht nun wirklich keine Gefahr. Eher schon würden die Gegner für Dämonen oder eine andere von Gott geschickte Plage gehalten werden.

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Mit dem Technischen Vorteil aus der Gegenwart wäre das nur ein Massaker uns kein Krieg.

Die Jets reichen.

Au ja ! Um die Zivilisten zu bombadieren.

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Was würde da reichen? Wie sollen denn 3 Jets eine Fläche halb so groß wie Bayern "überwachen"? Und in den Wäldern (Mittelalter) würde sie die entsprechende Armee wie finden?

Wenn du hingegen meinst, die würden jahrelang jeden Tag unzählige Einsätze fliegen und jeden qm bombardieren.....

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@Hefti15

Überwachung wird nicht von den Jets gemacht. Aber die Soldaten verschanzen sich und die Jets fliegen Giftgas/Napalm etc. Da bringt ein Wald nichts. Hier wurden keine Kriegsrechte ausgesprochen.

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@Kindred

Nochmals, bringt alles nur etwas, wenn die Gegner in nennenswerter Anzahl an einer Stelle vereinigt sind.

Sie Soldaten verschanzen sich. Und, was ist damit gewonnen? Der Gegner würde niemals angreifen.

Und gegen wen soll man bei einer Größe von Bayern bitte Giftgas bzw. Napalm angriffe führen? Wenn sie wüssten, wo der Gegner ist, würde ein solcher Angriff ja was bringen, ansonsten wäre ja ein solcher Angriff sinnfrei.

Wie gesagt, die Soldaten könnten sich ja gerade nicht verschanzen, weil man so kein Gebiet einnehmen kann. Sie müssten ja aktiv den Gegner "suchen".

Dies hat eben bei der enormen Größe des Gebietes die Folge, dass die Armee sich teilen und eben bewegen muss.

Nochmals, denken sie einfach nach. Selbstredend ist eine heutig Armee viel moderner als die Armee der USA im Viatnamkrieg. Selbstredend hatte der damalige Gegner auch "bessere" Waffen.

Aber den USA hat die absolute Lufthoheit und die massive Anzahl von Flugzeugen, Hubschraubern... in diesem Konflikt eben nicht ausgereicht, diesen Gegner zu besiegen.

Und 10.000 Soldaten für ein Gebiet wie Bayern? Mit den entsprechenden Straßen, Brücken.... Wäldern... Keine Chance.

Wenn der Gegner sich nicht zum offenen Kampf stellt, wird man niemals so eine riesige Übermacht (Anzahl) besiegen können.

Ist doch im Grunde nur ein Rechenbeispiel: Das Verhältnis ist ja 100 zu 1.

Das bedeutet, wenn 10 Armbrustschützen aus dem Hinterhalt auf eine sich bewegende moderne Armee schießen (Reichweite ist wie erwähnt, von solchen Armbrustschützen hunderte von Metern) und nur einer würde tödlich treffen, dann wäre die mittel. Armee im "Plus", selbst wenn es gelänge, diese Angreifer alle zu töten.

Weil die moderne Armee hätte 1 Soldaten verloren, die Angreifer aber "nur" 10.

Sie gehen von der Annahme aus, dass die modernen Soldaten sich "verschanzen" könnten, der Gegner so einfältig wäre diese anzugreifen und dann abzuwarten, bis sie von der Luft aus getötet würden.

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