Wenn in diesem Jahr Werbungskosten anfallen, dann werden die auch in diesem Jahr berücksichtigt.

Die "Umschreibung im Grundbuch" ist i.d.R. irrelevant. Weil der das Jahr der Anschaffung ist das Jahr, in dem Besitz, Nutzen, Lasten und Gefahr auf den Erwerber übergehen. Dies ist meist schon vor der Eintragung.

https://www.haufe.de/finance/finance-office-professional/allgemeines-zur-abschreibung-von-gebaeuden-5-abschreibungsbeginn-und-ende_idesk_PI11525_HI2538415.html

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Na ja, die Sache mit dem FA kann ich nicht so glauben.

Fakt ist, wenn du eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen hast, musst du diese beim FA melden.

Und bei der Sache mit dem "17.000" Euro geht es wohl um die Kleinunternehmerregel - Umsatzsteuer.

Aber sicher hast du die Info nicht vom FA (weil es 17.500 Euro sind) und weil du vom FA eine Anhörungsbogen mitbekommen hättest.

Vergessen wir also mal deine Geschichte mit der "Überdosis schlechter Laune" und kommen wieder zurück in die Realität:

Setzte ein kurzes Schreiben auf und teile dem FA deine bisherige Tätigkeit mit. Die werden sich dann bei dir melden.

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"trotzdem wird mir gesagt, dass ich keine Quali besitze um zu einem Gymnasium gehen zu dürfen"

Weißt du was ich bei solchen Aussagen nicht verstehe? Erstmals, dass du nicht schreibst, wer dir das gesagt hat. Zweitens, wenn dir jemand so was sagt, warum fragst du den nicht nach der rechtlichen Grundlage.

Und bevor wir jetzt anfangen und rausbekommen müssen, ob der Realschulabschluss (BGJ) jetzt die Voraussetzungen erfüllt um in deinem Bundesland das Abi nachzuholen, könntest du es doch viel einfacher haben.

Frag den Typ, der es gesagt hat und frage nach der rechtlichen Fundstelle. Frage alternativ deinen Lehrer! Rufe bei einem Gymnasium bei dir in der Nähe an und frage, ob der Abschluss ausreicht....

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Du bist doch Zeuge! Wenn dich jemand "beschuldigt", dann wirst du doch nicht als Zeuge angeschrieben!

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Du musst schon darstellen, was du unter "weiter studieren" meinst.

Meinst du, dass du in Deutschland weiter eingeschrieben bleibst, wirst du wohl u.a. praktische Probleme bekommen.

Selbstredend kannst du in verschiedenen Ländern leben (also jedes Jahr das Land wechseln), wenn du die Voraussetzungen der jeweiligen Länder (Visa u.ä. ) erfüllst.

Selbstredend, kannst du versuchen in jedem Land zu studieren. Da gibt es aber ganz unterschiedliche Voraussetzungen. Wird z.B. dein dt. Abi anerkannt, gibt es Wartezeiten, werden Studiengebühren (und die können ziemlich hoch sein erhoben), musst du einen Sprachtest bzw. Nachweis erbringen...

Richtig schwierig wird es, wenn du z.b. die Leistungen, die du an unterschiedlichen Unis in unterschiedlichen Ländern erworben hast, in einem weiteren Land an einer Uni anerkennen lassen willst. Da wird es wohl auch zig verschiedenen Verfahren bzw. Vorschriften geben.

Tatsächlich würde ich dir raten, dir einen Studiengang mit den entsprechende Unis in Deutschland rauszusuchen. Und bei denen würde ich mich dann informieren. Meist haben die Infos bzw. kennen Ansprechpartner, die dir u.a. sagen können, ob es eine Partner Uni (Ausland) o.ä. gibt, welche Voraussetzungen du dafür erfüllen musst und ob z.B. Leistungsnachweise anerkannt werden.

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Steuerliche Außenprüfung §203n AO - wie soll ich mich verhalten?

Hallo liebe Wissenden,

bei mir steht demnächst eine Steuerprüfung an. Nach §203 AO abgekürzte Außenprüfung. Geprüft werden 6 Jahre ("da mit erheblichen Mehrsteuern zu rechnen ist"). Jetzt war ich vor einigen Jahren selbstständig. Heute habe ich zusätzlich einen festen Fulltime-Job 38,5 Std. Da es mir 2009 finanziell als Grafiker sehr schlecht ging! Als ich in das EFH gezogen bin, hatte ich 4 Zimmer Büro und auch steuerlich geltend gemacht (Gas Wasser Strom anteilig). Nach dem ich die Festanstellung angetreten habe, hatte ich die Hoffnung irgendwann wieder voll durchzustarten... Der Job sollte eigentlich nur vorrübergehend sein. Jezt geht das schon ein paar Jahre und mir gefällt das so ganz gut. Festes Gehalt und ab und zu ein paar Grafik Jobs nebenbei. Ich habe mich seit 2015 Büromäßig verkleinert und nur noch 2 Zimmr angegeben. 2015 ist auch ganz gut gelaufen 2014 gar nicht gut - und die Jahre zuvor "hm, solala"... Das Finanzamt stellt mir in dem Schreiben Fragen zur Gewinnerzielungsabsicht - nach Einkünften §§ 15, 18 EStG. Da ich ein totaler Steuermuffel bin, meine Steuer immer selber mache (kein Geld für StB), sorge ich mich, dass ich Fehler gemacht haben könnte die jetzt bei der SP auffliegen (Einnahmen, Absetzen von Büromaterial, oder auch andere Dinge).

Frage: - Was kommt auf mich zu? Ich werde auf jeden Fall alles offenlegen auch wenn ich bei der Steuererklärung was übersehen habe. Muss ich aber noch prüfen. - Werden Fehler bei der Steuererklärung schon als Steuerhinterziehung oder Straftat geahndet? - warum 6 Jahre und warum "wird mit erheblichen Mehrsteuern gerechnet? - Wollen die mir am Ende die Bude dicht machen? Da die Einkünfte der letzten Jahre bei weitem nicht die Ausgaben gedeckt haben (wollte ja irgendwann wieder voll selbstständig sein)

Ich bin im Moment sehr verunsichert, besorgt und ängstlich!!! Danke schon mal für Antworten!

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Zur Klarstellung: Du kannst ja nichts mehr großartig ändern. Die Prüfung wurde ja angeordnet.

Selbstredend bleibt dir immer der Weg zu einem Steuerberater offen. Aber im Grunde kannst du dem Prüfer nur alle Unterlagen vorlegen und immer schön bei der Wahrheit bleiben.

Und klar ist, sobald das FA einen Verdacht auf eine Steuerhinterziehung hätte, würde die dich sofort "unterrichten".

Kannst hier nachlesen:

http://www.iww.de/pstr/archiv/betriebspruefung-zu-den-folgen-eines-prueferfehlverhaltens-nach-10-bpo-fuer-das-steuerstrafverfahren-f9601

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Mal überlegen. Wenn sie gleich schnell wären, dann hätte jeder 12,5 km zurückgelegt. Hätten sie dazu eine Stunde gebraucht, wären es 12,5 km/h gewesen.

Sie haben aber nur 10 Minuten gebraucht, waren also 6 mal schneller. 6 * 12,5 = 75 km/h.

Jetzt noch die 10 km/h Unterschied: 70 km/h und 80 km/h

Test: 70km/h bedeutet 70 km in 60 Minuten oder 11,66 km in 10 Minuten (70 geteilt durch 6).

80 km/h bedeutet 80 km in 60 Minuten oder 13,33 km in 10 Minuten (80 geteilt durch 6).

11,66 + 13,33 = 25 km

Passt, oder?


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