Krallen schneiden beim Hund...unmöglich. Was tun?

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Empfehle dir erst einmal an der Angst des Hundes vor der Tieraerztl. Behandlung zu arbeiten.

Plane häufiger Besuche beim TA ein, ohne dass der Hund einer Behandlung beduerfte Begrüßung, small Talk mit dem Arzt, Hund bekommt ein Leckerchen, dann geht ihr wieder.

Mit der Zeit müsste sich die Angst vor dem Betreten der TA Praxis legen, sowie der Tierarzt den Hund streicheln, anfassen und in der Folge auch behandeln koennen.

Lass Dir vom Arzt das Krallen schneiden zeigen und mache das in entspannter Situation Zuhause selber. Auch ein Hundesalon kann dich ins Krallen kürzen einweisen. Das wirst du aber bezahlen müssen. Was das kostet? Dazu reicht ein telefonischer Anruf bei einem Hundesalon und du hast feste Angaben und einen Termin ggf. fuer deinen Hund.

also meine tina stirbt vor angst wenn wir nur an ner tierarztpraxis vorbei laufen. wenn du zum tierarzt gehen mußt, dann entweder hund in ne kleine box tun oder an der leine lassen bis zum behandlungsraum. bei schwarzen krallen hilft ne gute kleine taschenlampe um den nerv sichtbar zu machen. oft kann man nur ein bischen mit sandpapierfeile abfeilen und nicht schneiden. die nerven scheinen auch zu wachsen...? also mir kommt das so vor.Ich bin auch nur Laie und kein Fachmann.

im hundesalon ist es evt etwas tuere -aber feste preise dafuer gibt es nicht.

frage dort nach und probiere es. oft ist das dort stressfreier fuer den hund.

Auch für Tiere gibt es solche Leck-mich-am-A*sch-Tabletten :) - kennt Dein TA die etwa nicht?

Es kommt wahrscheinlich da drauf an, welche Erfahrungen der Hund gemacht hat? Meine Hündin, damals, wurde von der TÄ als Welpe untersucht, nur so ein durchchecken und da hat nichts weh getan und zum Schluss gab es noch ein Leckerli und seid dem ist sie gerne beim TA gewesen. Du hättest schon reagieren MÜSSEN als sie das erst mal so ein auffälliges Verhalten an den Tag legt, nur ich Vermute Dein Hund, hört auf kein "Aus", aber leider muss der Grundgehorsam stimmen. Ihr werdet Euren Hund soweit verzogen haben, das diesen Kläffen und Beißen zum Ritual beim TA geworden ist. Du hast wahrscheinlich Deinen Hund weder an Krallen-Schneider noch an die Zecke-Zange oder mal an den Ohren herum gefummelt, man hätte etwas machen können, wenn er die Grundkommandos beherrschen würde, nur die kann er nicht. Denn wie sagst Du -----Krallenschneiden kann ich bei ihm selbst nicht. Der wackelt zu viel herum dabei--- Es ist schade, das ist Stress pur, für Deinen Kleinen. Du musst wohl mit dem Maulkorb Leben?

Nun, mein Hund war öfter krank/verletzt in der Vergangenheit und musste oft zum Tierarzt. Solange er nur "normal" untersucht wurde, hat er auch "normal" reagert und hat sich untersuchen lassen z.B. als er seine Darmuntersuchung hatte oder seine Pfote versorgt wurde (verbunden, gesäubert) oder er an seine Ohren (Ohrrandnekrose) hatte und ständig versorgt werden musste und auch beim Zecken ziehen hält er still.

Ich weiß nicht, warum du mich hier "angreifst" und mir Sachen unterstellst, von denen Du glaubst, dass diese richtig sind.

  1. den Hund haben wir erst seit ca 9 Monaten!
  2. ich habe ihn nicht von anfang an verwöhnt.
  3. er beherrscht Kommandos wie Sitz, Platz, Pfötchen geben, komm usw....diese ich ihm erst mal beigebracht hatte, die er vorher nicht konnte, da er vernachlässigt wurde von der Vorbesitzerin.

4.Machst Du mir nur Vorwürfe, anstatt auf meine Fragen zu antworten z.B. WAS KOSTET KRALLEN SCHNEIDEN IM HUNDE-SALON ?

Unser Tierarzt, ist ein Super-Doc, Da kommen Leute von 100 km Entfernung nur zu ihm und sein erster Tierarzt war er nicht von meinem Hund.

Also erst nachfragen und dann losbellen!

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@FrNina

Du machst mir Vorwürfe, Du bist nicht in der Lage eine Frage ordentlich zu formulieren, sonst hättest Du es geschrieben das Du den Hund nicht von Anfang hast, DAS HAST DU NICHT. Aber ich hab es geahnt, daher mein erster Satz und jetzt musst Du nur noch verstehen lernen.

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