Krafttraining für MMA, was kann ich machen?

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3 Antworten

Als MMA Kämpfer sollte man einen Grundübungsplan machen.

Hier werden nicht nur einzelne Muskeln trainiert sondern auch jeder Stütz- und Hilfsmuskel. Gerade als Kampfsportler braucht man einen starken Rumpf und Schläge und Tritte perfekt zu treffen.

Mein Vorschlag :

Ganzkörpertrainingsplan mit Grundübungen

Kniebeugen 3-4x6-8 Wdh   ........ für die Beine und den Rumpf

Bankdrücken 3x6-8 Wdh ...... für die Brust , Trizeps und Schulter

Kreuzheben 3-4x5 Wdh   .... für den unteren Rücken, Beine und Rumpf

Klimmzüge 3xMax   ..... für einen breiten, kräftigen Rücken und Bizeps

Schulterdrücken 2x8-10 Wdh .....  für starke Schultern und Trizeps

Dieser sollte je nach dem wie oft du Training hast 1-3 mal pro Woche absolviert werden.

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Hallo! Einen Übungsplan hast Du schon von Rosek. Aber im Gegensatz zu ihm - bei allem Respekt er schreibt wirklich gute Texte  - bin ich der Meinung Du solltest vorwiegend auf Kraftausdauer  trainieren. 

Training der Kraft - Ausdauer sehe ich ab 15 Wiederholungen aufwärts. Bedeutet eine Verbesserung der Energiebereitstellung und somit größere Ausdauer bei leichten Belastungen.

Wie der Boxer wirst Du Dynamik und immer eine gewisse Grundkondition brauchen. 

Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg.

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Kommentar von rosek
02.05.2016, 16:57

Danke für dein LOB ;) Und das vom Experten höchst Persönlich :)


natürlich völlig richtig ;) Gerade als Kampfsportler sollte man vielleicht auch mit den Wiederholungen etwas "spielen".


Vielleicht mal 1-2 Monate auf Kraft trainieren und im niedrigen Wiederholungsbereich bleiben (3-6)


Danach 1-2 Monate auf Muskelmasse trainieren (6-12)


Danach 2 Monate auf Kraftausdauer (12-20)



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Beim MMA werden meist viele Körpermuskeln gefordert, daher macht es wenig Sinn sich nur auf Isolationsübungen zu beschränken. Ich würde z.B. nur mit dem eigenen Körper trainieren, ähnlich wie street workout. Also solche Übungen einbauen wie: Plancke, Kiebeuge, Klimmzüge, mit jemandem Ringen, Ein Auto hinter sich herziehen und und und. Lass deiner Fantasie einen freien Lauf. Wichtig ist nur, dass so viele Muskeln wie möglich arbeiten, selbst die kleinsten Muskelfaser, die du mit Isolationsübungen nicht so erreichen kannst. 

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