Kostet es etwas, ein Zeuge Jehovas zu sein?

10 Antworten

Es gibt keine Kirchensteuer, anfallende Gebühren für Seelsorge, Taufe, Hochzeit, oder Begräbnis.

In Königreichssäalen und auf Kongressen gibt es die Möglichkeit freiwilliger Spenden. Ganz nach dem Grundsatz Jesu, freiwillig zu geben. Und anonym. 

Natürlich gibt es auch bargeldlose Spendenmöglichkeiten, die sicher konvertabler aber weniger anonym sind. (bargeldlose Zahlungsmethoden unterliegen ja weltweit staatlichen Vorgaben z.B. gegen Geldwäsche)

Spendenkästen werden nach der Versammlung in Gegenwart eines Zeugen von dem zuständigen gelehrt und auf das Konto der Versammlung/ZJ eingezahlt. Ich erwähne dies, nachdem eine katholische Einbrecherbande aus Rümänien erwischt wurde die Versammlungen in NRW, Badem-Würtemberg und Bayern aufbrach um hier die Spendenkästen aufzubrechen und Equipment zu stehlen!

Tatsächlich gibt es immer wieder Berichte die andeuten, dass es nicht auffallen würde wenn man 20 Jahre nix spenden würde.

Viele Gegner (Aussteiger/Ausgeschlossene/Ex-Zeugen) mussten aus der Organisation ausgeschlossen werden, weil sie sich an Geldern selbst bereichern wollten. Wohl deshalb leicht verständlich warum man die Zeugen nun so hasst. 

Im Bundestag wurde 2006 das System der Spenden von ZJ als vorbildlich für andere Kirchen angeboten. Denn hier würden Methoden, die Hinterziehung, Verschwendung und schwarze Kassen erschweren sowie für Transparenz wahre Wunder bewirken.

Ich bin selber Jehovas Zeugen und weiß am besten ob es was kostet oder nicht. NEIN-es kostet gar nichts . Man kann freiwillig spenden geben . Außerdem gibt es nur eine echte seite die alles über uns sagt und erzählt . Die Internet Seite heist : JW:ORG/deine Sprache die du sprichst. Wenn du auf der seite bist gehst auf : ÜBER UNS : das findest du oben auf der seite .

Da steht alles über uns und hoffentlich habe ich deine frage beantwortet.

ES GIBT KEINE ANDERE SEITE WO DIE WAHRHEIT ÜBER UNS STEHT NUR AUF DIESER !!!!

Die Seite wurde in über 830 sprachen übersetzt .

Das ist einzige Internet seite die so viele sprachen hat .

Mit vielen Grüßen

Natalia

 - (Religion, Zeugen, jehova)

Ich bin auch ein ZJ. Jede einzelne Bibel und jede einzelne Zeitung werden aus anonymen und freiwilligen Spenden finanziert. Wer nichts geben möchte oder kann, der gibt einfach nichts, es bekommt (wie gesagt bei anonymen Spenden) schließlich sowieso keiner mit. Es kam auch der Vorwurf das man eine gewisse Anzahl an Stunden "missioniert" werden muss. Eine Zeit ist nicht vorgeschrieben. Jesus führte aber genau dieses missionieren ein. Er sagte, dass seine Nachfolger das Selbe tun sollten. Jeder Christ ist also verpflichtet, wie Jesus von Haus zu Haus zu gehen und den Menschen über Gott zu berichten. ZJ tun dies, aber ihnen wird keine genaue Zeit vorgeschrieben. Man kann sich aber freiwillig auf bestimmte Ämter bewerben. Z. B. Hilfspionier, diese Menschen versprechen, dass sie es versuchen werden 50 h pro Monat mit den Menschen über Gott zu sprechen, Pioniere sogar 70 h pro Monate. Aber dies sind freiwillige Versprechen und es passiert auch nichts, wenn man sein Versprechen doch nicht schaffen sollte. Wer nicht so viel Zeit aufbringen will/kann, versucht halt eine oder mehrere Stunden pro Monat zu gehen, oder beantwortet halt Fragen über ZJ im Internet.
Getraut euch ruhig nachzufragen, wenn etwas nicht klar sein sollte.

Kann mich nur anschließen, genau so ist es nämlich.

DH für eine der wenigen korrekten Antworten hier!

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Und für die Mitleser anderer Glaubensrichtungen ein Beispiel: wenn ein katholischer Mönch sich ein Gelübte auferlegt, dann tut er das auch freiwillig - und Außenstehende bewundern solche Diener der Kirche. Bei den Zeugen ist das ähnlich. Manche Prediger (sie alle sind Prediger) "geloben" sozusagen, 50 oder 70 Stunden in einem Monat für Gott einen vermehrten Einsatz zu leisten. Wiederum Aussenstehende bedauern nun aber solch ein freiwilliges Engagement für Gott. Das ist doch komisch, oder?

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@Hirnlos

Ja, man kann Menschen solange etwas einreden, dass sie glauben, dass sie es wegen Gott machen müssen.

Da lieferst Du gerade den richtigen Beweis. Die Menschen werden dementsprechend informiert(indoktriniert), bis sie davon überzeugt sind, dass dieses oder jenes machen müssen.

Das hat die Kirche auch getan. Am Ende heißt es dann immer: Er hat es ja freiwillig getan!

Wäre er richtig informiert worden, dann wäre er gar nicht dazu gekommen, das zu tun, was er aber jetzt glaubt wegen Gott tun zu müssen.

Es wird den Leuten gesagt sie müssen zölibatär leben, wenn sie sich in den Dienst Gottes stellen wollen.

Was kommt letztlich dabei heraus? Wenn Du dass wirklich willst, dann mußt Du ein eheloses Leben führen.

Was wird dann der Betreffende sagen: Ich habe erkannt, dass ich dass für Gott tun muss.

Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Auf dieselbe Weise geht man in der Wachtturmgesellschaft vor.

Am Ende ist derjenige davon überzeugt, dass er das tun muss, was ihm ständig vorgelegt wird.

Und schon kann man sagen: Der hat das doch freiwillig getan!

Das ist in Wirklichkeit ein psychologische Manipulation.

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@evangelista

ZJ müssen nicht in Zöllibat leben. Sex, Besitz und Alkohol sind erlaubt. Du kannst ZJ allso nicht mit einem Mönch vergleichen, der glaubt seine Enthaltsamkeit müsste so sein und wird von Gott beführwortet. Ich verstehe manche Äußerungen hier nicht. Was ist an einer Religion verkehrt die:

(1) weltweit nicht politisch aktiv wird

(2) Gewalt verabscheut und sich deren Mitglieder lieber hinrichten lassen, als in den Krieg zu ziehen

(3) Liebe zu Gott und zu Mitmenschen untermauert

(4) Eigenschaften fördert, wie Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Selbstbeherrschung (nach Galater 5:22,23)

(5) deren Mitglieder sich gegenseitig unterstützen und auch nicht abhauen, wenn es einem nicht so gut geht

(6) es gibt keine versteckten Kosten, nichts. Die Gesellschaft könnte dank ihrem neuen Status (Körperschaft des öffentlichen Rechts und demnach der evang. u. kathl. Kirche gleichgestellt) monatlich Kirchensteuer verlangen. Sie tut es aber nicht, weil Jesus auch kein Geld für seine Predigten verlangt hat. Brieflich wurde das nochmal bekräftigt, das wirklich keine Kirchensteuer erhoben wird. Niemand muss etwas bezahlen und kann soviele Bücher und Zeitschriften benutzen und nehmen, ohne etwas bezahlen zu müssen.

(7) Egal was andere sagen und welche Gerüchte und Fehlinformationen durch die Medien gehen, ich weiß wie es wirklich in dieser Religionsgemeinschaft aussieht und ich bin überzeugt, die Richtige gefunden zu haben.

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@Chriss23

Ich habe in meiner Äußerung Bezug genommen auf die Gedanken von "Hirnlos". Er hat den Vergleich mit dem kath. Mönch eingebracht und die Verbindung zu ZJ, die geloben bestimmte Stunden zu arbeiten.

Darauf hat sich mein Kommentar bezogen.

Was Du hier über Deine Mitglieder schreibst machen auch Christen anderer Kirchen.

Persönlich habe ich diese Tätigkeit auch getan, ich sehe darin nichts Besonderes.

Es geht nicht darum bestimmte Stunden zu zählen, sondern als Christen sind wir entweder Zeugen Jesu oder nicht.

"Ihr seid das Licht der Welt, ihr seid das Salz der Erde."

Dieses Denken - in bestimmten Stunden arbeiten wir besonders für Gott - ist in der Bibel nicht zu finden.

Das Zeugnis für Christus umfasst das persönliche Leben und das Zeugnis für Ihn. Beides ist nicht an bestimmte Zeiten gebunden, sondern ist unser tägliches Leben.

Da gibt es immer wieder Gelegenheiten mit Menschen über Christus zu sprechen. Daraus können wiederum engere Kontakte entstehen, die eine noch intensiveres Gespräch ermöglichen.

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@Chriss23

Es ist doch interessant, dass Ihr Euch als ZJ bezeichnet.

Diese Vorstellung finden wir eigenartigerweise in der Bibel nicht.

Du wirst immer wieder den Hinweis finden, dass die Christen "CHRISTUS" bezeugt haben, deshalb wurde sie zuerst von Nichtchristen als CHRISTEN bezeichnet.

Sie sind niemals als ZJ aufgetreten, sondern als Zeugen Jesu Christi.

An diesem Unterschied kann man bereits eine Grundlegende Veränderung vom biblischen zum ZJ Verständnis finden.

Das wäre schon ein wichtiger Anlass darüber nachzudenken, warum die Schreiber des NT immer wieder von ZEUGEN CHRISTI sprechen und nicht von ZJ.

Warum besteht dieser Unterschied?

Was ist der Grund dafür?

Denn wenn Ihr das richtig verstehen würdet was mit dem Zeugnis über Christus mit eingeschlossen ist, dann würdet Ihr auch nicht als ZJ bezeichnen.

Denn wer den Sohn bezeugt, bezeugt zugleich den Vater. "Denn wer mich sieht, der sieht den Vater".

Aber aufgrund Eures falschen Verständnisses über Christus habt ihr damit ein Problem.

Denn für Euch ist Christus ein geschaffenes Wesen und deshalb mit dem Vater nicht ident.

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@Chriss23

Im Zentrum der Verkündigung Jesus stand den Menschen den Vater zu offenbaren.

Er spricht immer wieder vom VATER, der Name Jahwe(oder Jehova) steht völlig im Hintergrund.

Ihr dagegen seid bei einem alttestamentlichen Gottesnamen stehen geblieben. Christus hat deshalb nicht auf den Namen Jahwe(Jehova) immer wieder hingewiesen, sondern auf den himmlischen VATER aller MENSCHEN.

Im bekannten Gebet "UNSER VATER" hat Jesus gezeigt wie wir Gott ansprechen sollen und dürfen: "UNSER VATER"

Er hat sogar eine noch intimere Ausdruck verwendet: ABBA (Väterchen, Papa).

Was soll deshalb das beharren auf einen alttestamentlichen Gottesnamen, der durch Christus schon längst mit dem VATER verändert und vertieft worden ist.

Mit dem VATER hat Er dem Menschen eine ganz andere Beziehung nahe gebracht, die es zur Zeit des AT noch nicht gegeben hat.

Denn wer Christus den Menschen nahe bringt zeigt ihm zugleich den Vater. Vom Wesen des Sohnes können wir automatische auf das Wesen des Vaters schließen.

Wer jedoch die Wesensgleichheit zw. VATER und SOHN leugnet, dem bleibt gar keine andere Möglichkeit als auf den alttestamentlichen Gottesnamen zu beharren.

Hierin liegt einer der fundamentalen Irrtümer der ZJ begründet.

Deshalb verkündet Ihr in Wirklichkeit nicht Gott, weil ihr den nicht anerkennt, der Ihm in seinem Wesen völlig gleich ist.

Denn wer den Sohn leugnet, leugnet auch den Vater. (1. Johannes 2, 22.23.)

Wer deshalb die Wesensgleichheit von Vater und Sohn leugnet, der leugnet damit Gott und ist ein Lügner.

Darüber solltest Du ernstlich nachdenken, welche Konsequenzen das hat!

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@evangelista

Vater ist ein Titel - Jehova (Jahwe, Jah) ein Name. Das ist der Unterschied.
Der Name Jehova soll sogar ein Gedenkname auf unabsehbare Zeit sein (2.Mose 20)!

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@evangelista

Jesus legte Zeugnis ab über seinen Vater. Er war also ein Zeuge seines Vaters.
Jesu Vater kannten die Juden mit dem Namen Jehova bzw. Jahwe.
Also war Jesus ein Zeuge Jehovas.
Wenn heutige Zeugen dem Beispiel Jesu folgen und predigen, sind sie sowohl Zeugen Jesu als auch Jehovas. Da das Ziel aller Menschen - auch Jesus' damals - der Vater ist, sind die heutigen Zeugen diejenigen des Jehova.
In Jeremia (oder so, weiß grade nicht wo) gibt es auch eine Schriftstelle, die den Ausspruch Gottes enthält, wo er von seinem Volk damals (und auch des heutigen) sagt: "Ihr seid meine Zeugen..."

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@evangelista

In deinen ausgiebigen Kommentaren tritt ein Wort deutlich hervor: müssen.
Also, die Zeugen müssen das nicht. Sie wollen das so.
Das ist ein kleiner Unterschied, der aber sich ganz besonders auf die Freude im Dienste Gottes auswirkt.

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@Hirnlos

Dann verstehst Du leider weder Jesus, noch das Neue Testament.

Du bist in keinerlei Weise auf meine Erklärungen wirklich eingegangen. Aber das bin von Euch bereits seit vielen Jahren gewohnt.

Ich kann Dir deshalb nur empfehlen wirklich die Erklärung Jesu, die Er über Gott gegeben hat, ernst zu nehmen. Bleibe nicht bei 2. Moses 20 stehen. Jesus hat das auch nicht getan!

Apostelgeschichte 1, 8: "IHR WERDET MEINE ZEUGEN SEIN."

Wie lange? "BIS ANS ENDE DER WELT."

Bis der Auftrag JESU erfüllt ist.

Deine Aussage bestätigt einmal mehr welches falsches Verständnis Du (Ihr) von Eurem Zeugendienst habt.

Wir bezeugen CHRISTUS! Damit bezeugen wir auch den VATER.

Das ist sein NAME, den uns CHRISTUS offenbart hat.

Meine Begründung habe ich bereits geschrieben.

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@Hirnlos

Johannes 17, 6.11: "ICH HABE DEINEN NAMEN DEN MENSCHEN OFFENBART...."

Auf welche Weise hat Jesus das getan?

Durch sein Leben hat er den Menschen den NAMEN- das WESEN Gottes offenbart.

Seine Liebe, Barmherzigkeit, Gnade, Vergebungsbereitschaft usw.

Gottes Wesen ist durch Christus sichtbar geworden.

Kein Gottesmann des Altern Bundes war dazu in der Lage.

Auch kein geschaffenes Wesen kann das Wesen Gottes wirklich offenbaren. Das kann Gott nur selber tun!!!!!!!

Wie ich bereits erklärt habe besteht darin das Hauptproblem bei den Vertretern des Wachturms.

Indem Ihr Christus zu eine "GESCHÖPFLICHEN WESEN" degradiert könnt Ihr auch nicht die Übereinstimmung des Wesens von VATER und SOHN den Menschen verkünden.

Deshalb müsst Ihr bei 2. Moses 20 stehen bleiben und habt ein falsches Verständnis über Gott.

Es ist eigentlich sehr traurig, dass Ihr in Wirklichkeit nicht den bezeugt, den Sohn, der in seinem WESEN dem VATER GLEICH ist, nicht bezeugt.

Deshalb ist Eure Gottesbild dem MOSLEMISCH sehr ähnlich.

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@evangelista

Beten Christen nicht: "Vater unser, der du bist im Himmel, dein NAME werde geheiligt!" !?! Insofern wärs logisch, dass der Name Gotte eine Bedeutung hat.

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@DieDahlia

Dann erkläre mir bitte KONKRET auf welche Weise der Name des Vaters durch unser Leben geheiligt wird?

Wie hat es Jesus getan?

Wie hat uns JESUS den Namen Gottes offenbart?

Weshalb spricht Jesus immer wieder vom VATER und erwähnt eigenartiger Weise niemals in seinen Erklärungen den Namen Jahwe?

Was will Er uns mit dem "VATER" zeigen und bewußt machen?

Weshalb wird im NT, jene Vorstellung, bzw. Wichtigkeit des Namen Jahwes, die die ZJ ihm beimessen in keinerlei weise so erklärt?

Welche Erklärung finden wir stattdessen über den Namen Gottes im NT ? Wie lautet dieser Name und was bedeutet er?

Ich hoffe, dass Du mir endliche eine neutestament. Erklärung über den Namen Gottes gibst?

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@evangelista

Unser VATER in den Himmeln, dein NAME werde geheiligt...
Es gibt da tatsächlich einen Unterschied zwischen dem Titel Vater und dem Namen, der geheiligt werden soll.
Als Jesus auf der Erde lebte, hatten alle Menschen nur das "alte Testament", auch Jesus zitierte ausnahmslos daraus. Und darin ist der Name des Vaters ganz deutlich bekannt. Jeder damals lebende Israelit kannte den Namen...

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@evangelista

Unser VATER in den Himmeln, dein NAME werde geheiligt...
Es gibt da tatsächlich einen Unterschied zwischen dem Titel Vater und dem Namen, der geheiligt werden soll.
Als Jesus auf der Erde lebte, hatten alle Menschen nur das "alte Testament", auch Jesus zitierte ausnahmslos daraus. Und darin ist der Name des Vaters ganz deutlich bekannt. Jeder damals lebende Israelit kannte den Namen...

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@evangelista

(2. Teil):
- In Israel wurden die Väter der Familien geachtet und geehrt. Mit diesem Verständnis war die Nennung des Vaters Jesu gleichbedeutend mit einen vertrauten Verhältnis, tiefer Liebe, Hochachtung, Respekt, Würde, Geborgenheit. Jesus lebte ja bereits Jahrmillionen (noch vor der Erschaffung des Universums war Jesus als Anfang der Schöpfung am Leben) mit seinem Lebengeber zusammen und lernte von ihm und diente vor ihm mit Freuden. Sein Beispiel, unseren Gott mit Vater zu betiteln, hilft uns, ein ähnliches Verhältnis zu Jesu Vater aufzubauen.
- Weil das "Neue Testament" sich mehr mit den Verhaltensregeln, der Geschichte der ersten 'Kirchen' und sehr wenig prophetischen befaßt, in dem der Vater speziell herausgestellt wird. Es muss ja auch nicht das "Alte Testament" wiederholen - beide Teile der Bibel bilden eine Einheit und wenn man sie zusammen nutzt, bekommt man ein umfassendes Verständnis (2. Tim 3 Verse 16,17). Außerdem ist die Verwendung des Gottesnamen ein Möglichkeit, sich von anderen Glaubensrichtungen zu unterscheiden; es gibt nur wenige, die ebenfalls den göttlichen Namen ehren.
- Da Gottes Name unveränderlich ist, gibt es im NT keinen anderen Namen für den Vater.
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Kommst du mit den Erläuterungen zu recht?

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Du hast viele Fragen (ich kann pro Kommentar nur 2000 Zeichen eingeben); komisch, daß die Zeugen dir das nicht beantworten konnten, die an deine Tür kamen. Ich wills jetzt versuchen. Also in deiner Reihenfolge:
- Wer tut, was Gott will, lebt seine Gebote und verherrlicht ihn durch die Lebensweise - zu der auch das Reden mit anderen über den Glauben und diesen großartigen Vater gehört. Andere können dann durch das Gehörte eine Persönlichkeit mit dem Namen verbinden und bekommen so eine Vorstellung von ihm und seinen Vorsätzen.
- Jesus belehrte die Menschen, indem er über seinen Vater sprach. Deshalb nannten ihn die Menschen auch Lehrer bzw. Rabbi und nicht Heiler, weil er hauptsächlich lehrte.
- Uns hat Jesus den Namen Gottes geoffenbart, als er zB in Matth. 4 Vers 10 den Teufel darauf hinwies, daß (und er zitierte hier aus dem AT) Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen..
- Jesus spricht vom Vater, weil es SEIN VATER IST. Wenn alles aufgeschrieben worden wäre, was Jesus gesagt hatte, könnten wir Wörter zählen - das ist aber nicht der Sinn der Evangelien.

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@Hirnlos

(Mist, dieser Text sollte der 1.Teil zum Kommentar von evangelista sein, wo jetzt mein 2.Teil beginnt).

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