Du hast bestimmt auch ein TImage auf deiner TForm?

Jetzt klickst du im Designer doppelt auf den Button. Darauf erstellt die IDE dir den Rahmen für den Klick. Dort schreibst du jetzt einfach zwischen dem begin und end rein:

Graustufen(Image1.Picture.Bitmap);

P.S.: Ich denke, das "bitmap.assign(bitmap);" am Ende deiner Procedure kannst du weglassen.

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(Edit: oh, die Frage ist ja schon 7 Jahre alt. Erst hinterher gesehen)

Er meint sicher den Asciicode bzw Ansicode unter Windows.

Jedes Zeichen ist in der Asciitabelle mit einer Zahl codiert zwischen 0 und 255 (es gibt auch Unicode, da gibt es 65535 Zeichen, aber das ist ein anderes Thema und nicht so einfach).

Der Befehl in Delphi (bzw. genauer: Pascal), den Code zu einem Zeichen zu erhalten lautet "ord".

Beispiel:

var zahl: byte;
//..
zahl:=ord('a');

Um aus der Zahl wieder das Zeichen zu bekommen lautet der Befehl "chr".

Beispiel:

var zeichen:char;
//..
zeichen:=chr(65);
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Auf den Button1 im Formulardesigner doppelt klicken.

In den generierten Quelltext reinschreiben:

showmessage(Edit1.text);

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Wenn es dein eigener PC ist, könntest du einen Service laufen lassen, der prüft, ob ein Laufwerk angemeldet wird und dann auf diesem Laufwerk die gewünschte Datei starten. Dann hättest du auch einen Autostart, aber eben nur auf deinem PC.

Unterschwellig habe ich bei Programmen, die sich ungefragt ausführen, immer ein gewisses ungutes Gefühl (Windows startet ja auch alles undenkbare, aber es scheint ok zu sein, sonst würde es schon längst bekannt sein)...

Sonst schau dir auch an, was die Aufgabenplanung in Windows alles kann...

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Katzen sind normal reinliche Tiere, die ihre Ausscheidungen in der Erde verbuddeln - auf das Auto koten Vögel, vielleicht auch Marder.

Wenn du einen Parkplatz am Haus hast oder ein Carport, könntest du dein Auto auch akustisch schützen, mit Ultraschall, das stört gewöhnlich niemanden aber Marder mögen das nicht.

Guckst du hier: https://www.marderabwehr.com/fuer-parkplaetze/

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"Zusammen programmieren" hört sich für mich so an, als möchtest du, daß alle gemeinsam am Quelltext arbeiten, unabhängig davon, wo sie sich auf der Welt befinden?

Dann sollte der Quellcode in einer Cloud liegen - github beispielsweise.

Da du deine Frage nicht auf eine bestimmte Programmiersprache festgelegt hast, kann ich dir nicht sagen, ob es für deinen Zweck ein Programm gibt, das auf die Cloud zugreifen wird und ob eine Compilierung nötig ist oder nur ein Interpreter.

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Ich habe meine Erfahrungen zunächst mit Joomla gesammelt. Jetzt habe ich 2 Webseiten auf Wordpress und finde das besser.

Meine Webseiten habe ich seit Jahren bei www.lima-city.de, weil es dort kostenlos Webspace gibt (ich habe aber inzwischen einen fortgeschrittenen Account mit mehr Möglichkeiten, vielleicht probierst du es erstmal mit dem Freespace und checkst, was für dich besser passt) - wenn du eine Domain willst, bist du fürs Jahr mit ca. 8 Euro (bei .de-Domains, mehrere Jahre in Voraus bis zu 20% Rabatt) dabei, eine Datenbank für Wordpress gibts dann gratis dazu, sonst einmalig 2,99 - und ganz einfach kannst du dann mit dem Software-Installer das Wordpress gratis installieren.

Wenn du mit dem Wordpress spezielle Dinge machen willst, kannst du Plugins installieren, die in der Pro-Version normal dann was kosten.

(und nein, ich arbeite da nicht - ich finde das Angebot und den Service dort bei LimaCity einfach klasse!)

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Um ganz sicher zu gehen, könntest du auch deinen Compiler überprüfen lassen - könnte ja sein, daß der Compiler selbst den Virus einbaut...

Sonst den gesamten Entwicklungs-Ordner auf deiner Festplatte im Avira auf die schon zitierte Whitelist (Ausnahmeliste) eintragen.

Vor einer Publizierung deines Programms empfehle ich dir, es auf virustotal.com hochzuladen und checken zu lassen, du könntest für das jeweils aktuelle Release ein Link auf die Ergebnisseite dazu posten.

Lade keine verseuchte Software auf einen Server - kommt ein Scanner vorbei und schlägt (False-)Alarm, wird dein Account schnell gesperrt; es ist nervig, von den Blacklists wieder runter zu kommen...

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Ich kenne bukkit nicht.

Aber "Objekt orientiertes programmieren" (OOP) ist, wie der Begriff schon andeutet, an Objekten orientiert.

Wenn du zB eine Berechnung programmierst, willst du das Ergebnis vielleicht anzeigen. Das kannst du als einfachen Text in der Konsole machen oder in eine Datei schreiben. Wenn du aber moderne, grafische Oberflächen verwendest, dann wäre der Ort, wo du das Ergebnis anzeigen willst, ein Objekt - ein Button oder meist auch "nur" ein Label.

So ein Objekt besteht aus vielen Eigenschaften, die beim OOP angepasst werden können - die Schriftgröße, - farbe, -typ deiner Ausgabe, wo (Top, Left in Pixel) die Ausgabe erfolgt, wie der Button oder das Label reagieren soll (Event), wenn du mit der Maus drauf zeigst, klickst oder die Maustaste länger als sonst hälst...

Um also auf den Benutzer einzugehen und reagieren benötigst du das OOP.

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Spontan würde ich sagen, mach das in der Domain-Verwaltung deines Providers - ich weiß nicht, wie und ob Chronobit sowas anbietet.

Wenn es dort keine Möglichkeit gibt, dann mache doch in den Ordner, auf den die Subdomain zeigt, eine index . html (zusammengeschrieben steht es auf der Blacklist von GF, daher konnte ich meine Antwort nicht posten...) mit folgendem Inhalt:

<head>
  <meta http-equiv="Refresh" content="0http://www.example.com/m/m/m/" />
</head>

Wenn du PHP hast, kannst du es auch mit header("Location: url=...") machen.

Beschäftige dich mit "301 redirect", da findest du gaaaanz viele Themen und Lösungen, je nach deinen Ansprüchen und Erwartungen.

https://en.wikipedia.org/wiki/URL_redirection

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Jeder fängt als "absoluter Anfänger" an.

Ich habe für mich die "Developer Tools" vom Chrome-Browser entdeckt (irgendwo auf der Webseite rechte Maustaste klicken und "Untersuchen.." wählen; gibts auch im Opera, Firefox).

Darin kann ich fast jedes Element einer Webseite manipulieren, sogar Variablenwerte verändern, umschreiben, umbauen, Farbwerte im CSS ausprobieren... versuchs mal, damit habe ich schon viel gelernt!

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Zur 1. Frage: ja, Ultraschall ist sinnvoll - weil der auch bei richtiger Leistung aus dem Motorraum ausdringen kann und so schon die Marder davon abhält, überhaupt in den Motorraum zu klettern. Dies erfordert aber einen hohen Schalldruck, daher beim Kauf auf eine große Schallöffnung achten.

Zur 2. Frage: was sind bei dir "irgendwelche Geräte"? - es ist nur hochfrequenter Schall, keine Energiestrahlung, wie von deinem Handy, wenn du sowas meinst. Du kannst den Ultraschall mit einem Kissen oder deiner bloßen Hand dämpfen.

Zur 3. Frage: Haustiere hören den Ultraschall. Sie sind durch uns Menschen aber an plötzlich auftretende Geräusche gewöhnt und es mag sein, daß sie die erste Zeit die Nähe zu dem Gerät meiden, beobachten aber, wie wir damit umgehen und es macht ihnen keine Unruhe mehr. Wir haben 10 Katzen und es juckt sie kaum, wenn der Marderstopp in der geschlossenen Garage seine Signale abgibt. Selbst wenn wir sie versehentlich in der Garage einschließen, kommen sie nicht verstört wieder raus, weil sie einen Platz mit Schallschatten finden...

Wenn du mit "Sonstiges" dann die Zielgruppe Marder meinst? Bei Wildtieren ist es so, daß sie viel vorsichtiger sind, herumschleichen.. und wenn sie dann plötzlich "angeschrien" werden, nehmen sie mit ihrem Fluchtinstinkt Reiß-aus. Ziel erreicht ;-)

Zur Schädlichkeits-Frage: Ja, Schall in hoher Lautstärke allgemein ist schädlich für Mensch und Tier - wenn sie es voll auf die Ohren bekommen. Deshalb hält sich ja auch niemand einen Lautsprecher direkt ans Ohr! Bei Ultraschall ist das ähnlich. Der Schall ist von seiner Wellenform ultrakurz, also sehr hohe Frequenz >18kHz. Je älter wir werden, hören wir nicht mehr so gut, weil die Elastizität unseres Trommelfells nachlässt - es kann nicht mehr so schnell mitschwingen, und so nehmen wir höhere Töne nicht mehr wahr. Und Ultraschall sind sehr hohe Töne.

Trotzdem können wir den Schall spüren - der Schalldruck, in dB gemessen, also mit welcher Geschwindigkeit die Luftmoleküle unser Trommelfell treffen. Deshalb funktionieren auch Ultraschall-Zahnreiniger... Damit eine Marderscheuche mit Ultraschall funktioniert, muss der Schalldruck oder -pegel sehr hoch sein, weil sich die hohen Frequenzen schnell wieder in der Umgebung verlieren (Dämmstoffe im Motorraum verschlucken sie, an glatten Oberflächen reflektieren die Wellen jedoch). Damit der Schalldruck auch gut rauskommt, sollte das Gehäuse freilich eine weite Öffnung für den ungehinderten Schallaustritt haben...

Und niemals das Ohr an solche Geräte halten! Nimm lieber ein Schallpegel-Messgerät!

Schau mal bei www.marderabwehr.comm

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Welche Komponente nutzt du dazu in Delphi?

Es gibt auch Komponenten, die SSL unterstützen, habe ich aber selber noch nicht genutzt (nur gesehen)...

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Mein erster Gedanke war, "Laufzeitkompression" - so wie "grtgrt" schon geschrieben hat - mit UPX. Es gab in den Anfängen von UPX eine Version (0.7 glaube ich war es), die konnte UPX selber auch noch nicht wieder entpacken, außer eben zur Laufzeit, also wenn das Programm gestartet wird.

Es gibt auch andere Laufzeitpacker. Einfach mal googeln. Ich hatte mal einen, der machte die exe NOCH kleiner als UPX und war auch so nicht mehr auspackbar, außer beim Laden.

Aber der Nachteil ist, daß die vielen Antivirentools manche Packer nicht erkennen und/oder die gepackte exe als "suspekt" abwehren, blocken oder sogar einen False-Alarm melden (meist Trojaner-Meldung, weil irgendeine Bytefolge oder Hash böse aussieht). Wenn dein Produkt dann auf eine der vielen Black-Lists kommt, aus der sich auch Google beim Download bedient, dann hast du verloren.

Für dich selber kannst du die Packer nutzen, aber du solltest kein Produkt damit in Umlauf bringen!

Aber Laufzeitkomprimierung verschlüsselt die Datei schon, eine Änderung wäre dann fatal und die exe würde wahrscheinlich nicht mehr ausgeführt.

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Wenn du php auf deinem Webspace anwenden kannst, könntest du dir einen Loader schreiben, der die externen Inhalte zunächst einliest (Copyrights beachten und mit den externen Seitenbetreiber besprechen!) und dann für deine Seite aufbereitet. So könntest du dir auch die Frames einsparen und alles käme aus einer Quelle, deiner Seite, die dann schön https ist. Oder?

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Was du braucht in diesem Fall ist nicht HTML, sondern javascript.

Ich mache das mit Chrome immer so, daß ich mit der rechten Maustaste wie hier zB auf das Eingabefeld klicke und im Menü "Untersuchen" anklicke. Darauf öffnet Chrome die Developer Tools und zeigt mir in diesem Fenster alle Details zu dem Eingabefeld an. HIer kann ich dann auch (temporär) an der Webseite herumbasteln, Eigenschaften und Texte ändern und Werte ausprobieren. Diese Erkenntnisse übernehme ich dann in den Quellcode...

Wie die Vorschreiber schon erwähnten, musst du dich am Placeholder orientieren.

Im Head-Bereich schreibst du dann sowas:

<script type="text/javascript">
document.addEventListener('DOMContentLoaded', 
function() {
 var feld=document.getElementById("RemoteSearchSuggest1");
 feld.placeholder="Suchen z.B. nach...";
},false);
</script>

Für den Zeitpunkt, wenn das Dokument vollständig geladen wurde, habe ich hier gespickt (es gibt auch andere Methoden): https://stackoverflow.com/questions/11936816/call-a-function-after-complete-page-load

Welches Element ich verändern möchte, habe ich mit Chrome wie oben beschrieben herausgefunden.

Hat jetzt nur 10 Minuten gedauert ;-)
Sollte was nicht funktionieren (habs ja nicht testen können), hast du jetzt genügend Stichworte für ein erfolgreiches Googeln - ich mach das auch immer so.


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