Könnten lebendige Menschen ihr Herz spenden?

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7 Antworten

in manchen ländern vielleicht. in deutschland ist die sterbehilfe verboten. und das wäre es, wenn ein arzt einem mensch das herz entnimmt und ihn dann sterben lässt, auch wenn der patient das so will.

in manchen ländern ist sterbehilfe erlaubt, jedoch auch an gerichtliche urteile etc geknüpft. ein gesunder mensch mit normaler lebenserwartung hätte keine chance.

man kann sich natürlich einen organspende ausweis holen und suizid begehen, allerdings weiß ich nicht, ob man auch begünstigte angeben kann. evtl bekommt das herz dann eine x beliebige person.

witzige trivial info: in einem staat in den usa ist suizid verboten und wird mit der todesstrafe bestraft xD

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Kommentar von luvU2
25.12.2015, 21:21

wenn du dich umbringst, bringen wir dich um!😂😂

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Damit würde das Chirurgenteam ja aufgefordert werden zu einem Mord mit der Folge, dass sie nie mehr im Gesundheitssystem arbeiten dürfen und erstmal viele Jahre im Gefängnis schmoren würden.

Mal abgesehen davon, dass bei der sogenannten "Organspende" sowieso lebendige Menschen ermordet werden, was die Transplantationsorganisationen, Politiker und Justiz ja verschweigen und sogar leugnen, wäre dies ein offensichtlicher Mord.

Also: Nein, das geht auf gar keinen Fall!

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Wenn Du grundsätzlich Information zur sogenannten "Oganspende" wünschst, lies meine ausführliche Antwort an SaraWarHier auf ihre Frage:

War ich zu voreilig mit dem Orgenspendeausweis?

https://www.gutefrage.net/frage/war-ich-zu-voreilig-mit-dem-orgenspendeausweis?foundIn=answer-listing#answer-179834205

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Kommentar von maroa
27.12.2015, 00:41

Richtig - zumindest dann kämen die Transplantationschirurgen in den Knast - obwohl sie ja auch dahingehören, weil  sie immer Lebende  für "Organspende" ausschlachten und dadurch töten.

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Es ginge theoretisch schon, ist aber ethisch völlig undenkbar.

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ohne herz kann man nicht leben ... 

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Kommentar von luvU2
25.12.2015, 21:02

Ja klar, das weiß ich natürlich. Aber was wäre wenn beide einverstanden wären? dass der eine sozisagen für den anderen stirbt?

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Wenn du dich intensiver mit den Fragen der 'Organspende' befassen würdest, z. B. :

auf der Seite des Vereins: Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V.
und vielen anderen Seiten, die von Ärzten und interessierten Laien kriert wurden.,

wüsstest du, dass nur Organe von lebendigen Menschen verpflanzt werden können. Organe von Leichen sind tot und bleiben tot. Der 'Hirntod' wurde in den 60iger Jahren erfunden, weil die Möglichkeit der Transplantationen näher rückte und man wusste, dass Entnahmen von zwar bewusstlosen, aber lebendingen Menschen ein Mord sein würde.

die Wahrheit ist: Bei der Organentnahme bei 'Hirntoten' werden Sterbende ausgeweidet. Es ist ein Verbrechen.

In USA ist man übrigens schon weitgehend von dem Begriff 'Hirntod' abgerückt und nennt die Entnahme bei HIrngeschädigten 'Justified killing', 'gerechtfertigtes Töten'.  Dass Hinrtote nicht tot sind, erkennt man z. B. daran, dass schon etliche 'hinrtote' schwangere Frauen ihren Fötus bis zur geburtsreife austragen konnten. 

Wer glaubt, dass es bei den Organspendeaktionen  'Verschneke dein Herz' etc. tatsächlich um die Todkranken geht, die gerettet werden sollen, kann auch gleich noch an den Weihnachtmann glauben.

Wenn man kranke Menschen retten wollte, könnte man sich um die ca. 20-40.000 kümmern, die in unseren Krankenhäusern jedes Jahr an Hygienemängel  sterben.

Das Geschäft, um das es bei der 'Organspende' geht ist das Gseschäft mit den Immunsuppresiva für die Transplantierten. DAs ist ein weltweites Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie.  Die DSO ist übrigens eine private Stiftung, die von der Pharmaindustrie finanziert wird.

Im übrigen arbeitet die Pharmaindustrie daran, auch in Deutschland als Entnahmekriterium den Herztod zu etablieren, wie z. B. in Spanien. 

In Spanien gilt auch die Widerspruchlösung. D. h. wenn man da einen Herzinfarkt hat und keinen Widerspruch bei der entpsrechenden Behörde hinterlegt hat, ist man automatisch Organspender  - auch als Tourist  - und es kommt nicht das Wiederbelegungsteam, sondern gleich oder zumindest gleichzeitig, das Entnahmeteam.

An dem Organspendethema kann man sehen, WIE stark die Pharmalobby bei uns ist.

Selbst im Dt. Ethikrat gibt es nur wenige Organspendegegner. Einer ist Prof. Höfling, der den Kommentar zum Transplantationsgesetzt herausgegeben hat.

Leute, informiert euch. Ihr werdet komplett verarscht. Und alle Medien machen mit.

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kein Arzt würde so eine Transplantation vornehmen, da sie dem hippokratischen Eid verpflichtet sind (....alle Schädigungen und alles Unrecht von seinen Patientinnen und seinen Patienten abzuwenden): die von dir angesprochene OP bedeutet, einen Menschen zu töten zum Wohle eines anderen. Das wäre auch strafrechtlich verfolgbar.

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Ich glaube, dass es eine Gesetzliche Regel gibt, die das Verhindert, denn theoretisch wäre es ja dann quasi Selbstmord wenn man sein Herz spenden will, während man lebt. 

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Kommentar von luvU2
25.12.2015, 21:02

Es gibt ja auch Sterbehilfe. Das ist ja auch Kontrollierter Selbstmord

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