Kiffen mit 16? Welche Auswirkungen?

6 Antworten

Hallo IKEISBLAUBARSC2

Wenn ich solche Fragen lese, werde ich immer wütend. Das ist so, als wenn jemand fragt: "Wenn ich in die laufende Kreissäge fasse, hat das irgendwelche Auswirkungen?"

Du weißt sehr wohl, dass das Kiffen Auswirkungen hat. Du hast sicher schon in der Schule davon gehört, bevor du angefangen hast, und du kannst das überall nachlesen, z.B. bei Wikipedia. Meinst du etwa, dass ausgerechnet bei bei dir diese Auswirkungen nicht auftreten?

Du hast zwei Optionen:
1. Du hörst sofort auf. Wenn du das allein nicht mehr schaffst, such dir professionelle Hilfe, z.B. bei der Suchtberatug oder dergleichen.
2. Du machst weiter so und versaust damit dein Leben. Aber denk daran, du hast nur dieses eine Leben.

Und jetzt entscheide dich!

Es grüßt HEWKLDOe.



Was für ein Bullshit. Nur weil jemand ab und zu mal kifft muss er sich doch nicht sein ganzes Leben versauen.

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@BlackTarHeroin

Dann lies mal nach, wie sich das Kiffen, gerade in jungen Jahren, nachhaltig  auf die "kognitiven Fähigkeiten", sprich auf Verstand, Auffassungsgabe, Aufmerksamkeit usw. auswirkt, wie es Psychosen zum Ausbruch bringen kann und wie es auch u.U. zum Konsum härterer Drogen führen kann. Cannabis ist nicht ohne Grund verboten.
Aus dem gleichen Grund müsste natürlich auch Alkohol verboten werden. Aber das ist ja, ironisch gesprochen, ein heiliges abendländisches Kulturgut.

Manche jungen Leute meinen, dass sie durch den Konsum von Haschisch zeigen können, dass sie nun zur Erwachsenenwelt gehören. Aber genau das Gegenteil trifft zu. Jeder, der Drogen nimmt, selbst wenn er schon 50+ ist, ist eben nicht erwachsen. Erwachsen sein bedeutet nämlich, volle Verantwortung für sich zu übernehmen, und dazu gehört auch und gerade, dass man seinen Körper und sein Gehirn vor Schäden schützt und ihnen nicht aus Dummheit, Angeberei oder Cliquenzugehörigkeit mutwillig Schaden zufügt.

Obwohl ich schon 83 Jahre alt bin, weiß ich noch recht gut, dass man als Jugendlicher sehr viel Frust und auch ungerechte Bahandlung erdulden muss. Aber die Flucht in Drogen ist nicht der richtige Weg, damit fertig zu werden. Wirksamer und gesünder ist es, mit Joggen, Wanderungen, Radtouren u.ä. sich abzureagieren und so wieder ins Lot zu kommen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung und ich erfrreue mich sicher auch dadurch heute noch bester Gesundheit.

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das kann man so allgemein nie sagen. Das wichtigste ist, dass du in deinem Reallife klar kommst, und das nicht unter dem Kiffen leidet.

1-2 mal die Woche würde ich aber als okay einordnen.

Geht aufjedenfall aufs Hirn/Psyche weil dein Gehirn noch in der Entwicklungsphase ist würde einfach aufpassen, dass es nicht mehr wird kann schnell gehen wenn du mit Freunden buffst :D

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