Kennt jemand eine Malinois-Zucht ohne Papiere?

10 Antworten

Es wird hier immer vor Malis als Anfängerhund gewarnt. Wir haben einen Malinois (ohne Papiere), wir wollen auch nicht züchten. Und es ist unser erster Mali. Wir gehen in einen Hundeverein und haben mit unserem Mali keine Probleme. Meine Meinung: Das Problem liegt immer am anderen Ende der Leine.Ich denke, auch Menschen, die noch nie einen Malinois hatten, können mit dieser Hunderasse klar kommen, wenn sie sich an die ganz einfachen Regeln eines jeden Hundes halten, ob groß oder klein: Herrscht Anarchie oder Unübersicht in der Rangordnung, übernimmt eben der Hund die Führung.

Geht es Dir um den Preis? Ich würde mir das gut überlegen, bei einem seriösen Züchter hast Du doch die Möglichkeit zu überprüfen ob die Eltern und Grosseltern gute HD Ergebnisse aufweisen...es gibt auch bei den Züchtern aus den Verbänden ab und an Welpen welche zum Bsp Fehlfarben sind diese bekommt man dann günstiger. Denke wenn man hier sparen will Spart man eindeutig am falschen Ort. Der Malinois ist ja auch ein Hund der sich eigentlich nur für Fortgeschrittene Hundesportler eignet wenn du ein Tier haben willst das mit einem noch TRiebiegeren Hund nähmlich dem Herder gekreuzt ist...bist Du Dir sicher das Du die Anforderungen die so ein Tier in der Haltung mit sich bringt, auch erfüllst? Nimm meine ktitischen Fragen nicht krumm, aber leider schaffen sich viel Leute Tiere an mit denen sie nachher komplett überfordert sind.

Danke Narva, ersparst mir das Tippen.

0
@Neufiliebe

Bitte, das nächste Mal bist Du wieder dran(grins)

0

Hallo, ich kann dieses Ohne-Papiere-Gedöne nicht mehr lesen. Es zeigt zu mindest, dass die Käufer sich ÜBERHAUPT N I C H T informiert haben.
Armer Hund. Arme Zuchthunde. :-((((
Nur mal zur Info: Bei uns im KfT kosten die Papiere (Ahnentafel) pro Welpe 18,-- EUR. Die Ahnentafel ist nicht wichtig, weil sie so schön ist, sondern man kann so als Züchter und auch Besitzer die Ahnen nachvollziehen. Also Zuchtziele (Gesundheit, u.U. aggressive Tiere, Aussehen oder auch für den Schutzdienst vielleicht das "nach-vorne-gehen" und noch einige andere Punkte) nachvollziehen und auf die entsprechende Verpaarung achten.
Ohne Papiere und sichere Herkunft (wenigstens Elterntiere, Groß- und Urgroßeltern, eingetragen in einem korrekt und kontrolliert geführten Zuchtbuch), kann dieses Ziel nicht verfolgt werden. Somit ist die Ohne-Papier-Zucht eine unkontrollierte Zucht, bei der man eigentlich nichts vorraussagen kann. Alles kann man auch nicht mit Papieren voraussagen, aber es lässt sich bei Verfolgung der verschiedenen Linien und dessen Verpaarungen eine Richtung erkennen und einige Eigenschaften kommen bei bestimmten Verpaarungen halt gehäuft vor.
Also, wenn die Papiere nur 18,00 EUR kosten, woran spart dann wohl der Vermehrer??? Hmmm???

Unverständliche Grüße
Diana

Was möchtest Du wissen?