kann mich nicht von plüschtieren trennen

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Also wenn deine Mutter darauf besteht, würde ich die Tiere zur örtlichen Tafel bringen, die sind mir, als ich meine Tiere dahin gebracht habe, fast um den Hals gefallen, von wegen es gäbe heutzutage nur noch so wenige junge Spender usw... Und mir hat das eigentlich sehr gut geholfen, mich von meinen Sachen zu trennen, denn die Erinnerungen habe ich ja immer noch und ich weiß, dass sich jemand über die Tiere freut, der vielleicht sonst nicht das Geld dazu hat, sich so etwas zu gönnen!!!

Peinlich finde ich das nicht, ich kenn das, habe ebenfalls noch sehr viele Stofftiere, und könnte mir nicht vorstellen sie einfach weg zu schmeißen, auch weil manche davon recht teuer warn und so.... ._. Aber ich denke du kannst sie nicht ewig behalten, und du kannst sie statt sie wegzuschmeißen in eine Kiste legen und wegstellen, vor allem den Hasen, haben wir mit meinem alten Stofftier auch getan :3

Also normal ist, was DU dazu erklärst! Ich bin 51 Jahre alt und der alte Teddy ca. 50 hat immer noch einen Ehrenplatz am Bett. Und ich hallte das selbst für ein wenig verrückt,aber warum soll ich das nicht sein.

Ich will das er mich rettet/beschützt!?

Hey Liebe Leute,

Ich bin jetzt schon etwas länger mit meinem Freund zusammen und ich hab immer und immer wieder das komische Bedürfnis von ihm "gerettet" werden zu wollen...

Ich weiß nicht was bei mir das schief läuft, aber er ist der erste Freund der jünger ist als ich... (ca. 6 Monate) Ich merke bei ihm irgendwie nicht, dass er in der Lage ist mich zu beschützen... Ich hab bei ihm eher so das Gefühl, dass ich auf ihn aufpassen muss. Ich weiß auch nicht.. manchmal lag ich abends im Bett und dachte darüber nach, als mir dann solche Vorstellungen kamen, wie er mich denn beschützen/retten könnte...

Z.B Das wir abends unterwegs sind und ich bedroht werde oder so... oder dass ich über die Straße gehe, ein Auto angeraßt kommt und er mich zur Seite schubst... [- Ich weiß das klingt wie einer der Spannenden Szenen aus einem Actionfilm, aber es gibt mir immer mehr zum Nachdenken...]

Ich hab auch schon Anfangsweise mit ihm darüber geredet, aber wir sind nie zu irgendeinem Entschluss gekommen :/

Ich liebe ihn wirklich unbeschreiblich sehr und ich will mich auf keinem Fall von ihm trennen, genauso wenig wie er sich nicht von mir trennen will.

Ich weiß echt nicht wie ich dass Gefühl los werden soll.. Oder soll ich irgendetwas inszenieren, dass er mich beschützt/rettet??

Ich bitte euch um schnelle Hilfe <3 Danke schonmal LG BlackFireEye

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Wie sehen Eure frühesten Erinnerungen aus?

In der Retrospektive fühlt sich die frühe Kindheit meist wie etwas an, das hinter einem dichten Schleier verborgen liegt. Man weiß irgendwie, dass da große Gefühle und Eindrücke waren – seien es Glücksgefühle bei einer Geburtstagsparty, Angst vor Impfungen oder Groll darüber, dass die große Schwester wieder irgendetwas bekam, das man lieber selbst gehabt hätte.

Doch konkret greifbar werden die dazu gehörenden Erinnerungen selten. Hirnforscher erklären das dadurch, dass jene Bereiche im Gehirn, die dafür sorgen, dass gespeicherte Informationen auch abrufbar sind, erst ab dem zweiten bis dritten Lebensjahr weit genug ausgeprägt sind, um dauerhafte Erinnerungen zu ermöglichen.

So viel zur schnöden Theorie. Nun interessiert uns aber, ob sich diese wissenschaftlichen Annahmen mit Eurem persönlichen Erfahrungsschatz decken!

Was sind Eure ersten Erinnerungen und wie gut könnt Ihr Euch allgemein an Eure Kindheit erinnern.

Wir sind ziemlich gespannt, was Ihr zu berichten habt!

PS: Wir vom CM haben uns übrigens auch einige Gedanken zu unseren ersten Erinnerungen gemacht... ;)

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Ich kann mich schwer von Sachen trennen?

Ich bin ein sehr sensibler Mensch und hänge sehr an den Dingen die mir gehören, mir geschenkt wurden o.Ä. Ich empfinde Dinge als wichtig, die es logisch gesehen überhaupt nicht sind.

Ich bin jetzt 19 und hab die Schule seit 1 1/2 Jahren beendet, hab aber immer noch einige (nicht alle) Schulhefte und Bücher aus der siebten oder achten Klasse hier liegen. Wenn ich da rein gucke und mir die Sachen durchlese geht es mir irgendwie gut, ich hab die letzten 3 Jahre nur damit verbracht einigermaßen psychisch gesund zu werden. Ich hab quasi meine ersten "jungen Erwachsenenjahre" verschwendet - deswegen tut es irgendwie gut, wenn mir die alten Sachen angucke.

Es ist genau das Gleiche mit Sachen aus meiner Kindheit, von ganz früher. Zeichnungen, Hefte, etc.

Ich komme auch irgendwie nicht auf die Idee die Dinge wegzuwerfen.. sie nehmen schon einigermaßen viel Platz weg, was mich schon stört. Dass ich ein Messie bin würde ich aber auch nie behaupten, meine Wohnung ist an sich sehr aufgeräumt.

Bald zieht mein Vater aus seiner Wohnung aus.. da sind auch noch viele Dinge von mir. An sich möchte ich nicht alles mitnehmen, habe aber auch Angst dass ich es dann doch tue.. einfach weil ich mir einrede dass ich nicht anders kann.

Ist dieses Verhalten krank? Wie kann ich es "lernen" mich von den Dingen zu trennen die an sich keinen Nutzen für mich haben? Ging es einem von euch mal ähnlich?

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Unbeschreibliches Stechen im Nacken, bei ruckartiger Bewegung - kennt ihr das auch?

Ich habe mich schon oft gefragt, ob nur ich diesen "Schmerz" kenne, oder ob es anderen auch manchmal so geht. Dieses Gefühl tritt sehr selten auf, aber wenn ich zB Brustschwimme oder auf dem Rücken im Bett liege und meine Halswirbelsäule etwas angespannt habe und mit einer schnellen Bewegung meinen Kopf nach links oder rechts drehe, dann gibt es mir hinten links bzw. rechts neben der Halswirbelsäule, am Ende des Schädels einen extremen Stich, dauert nur einen Bruchteil von Sekunden ... der Schmerz schießt dann vor bis zur Zunge, diese scheint dann wie gelähmt zu sein.

Wie gesagt es dauert nur einen Bruchteil einer Sekunde, der Schmerz lässt dann sofort nach und hinten am Nacken fühlt es sich dann an, wie wenn (innerlich) eine Flüssigkeit runterlaufen würde.

Es klingt sehr komisch, ich weiß, ist auch sehr schwer zu beschreiben. Aber es wäre interessant zu wissen, ob das von euch jemand kennt? (Habe das schon seit meiner Kindheit, aber wie gesagt, sehr, sehr selten). Danke.

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Womit habt ihr als Kind gespielt?

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Sich von alten Kuscheltieren Trennen?

Ich weiß die Frage hört sich erstmal etwas bescheuert an, aber sie ist mit dennoch wichtig. Also, ich bin vor einiger zeit von meinen Eltern weggezogen und habe jetzt meine eigene kleine Studenten Wohnung. Die meisten alten Sachen habe ich bereits weggeworfen aber ich hab noch einige Plüschtiere und kann mich irgendwie nicht von denen Trennen. Schließlich habe ich früher als ich klein war immer mit denen gespielt und jedes einzelne hat einen Namen und fast schon eine Persönlichkeit bekommen. Sie sind ein Teil meiner Kindheit und Wie gesagt habe ich nur eine ein Zimmer Wohnung und brauche auch mehr Platz und wenn ich mal freunde einladen will sollen die ja nicht von mir denken ich sei ein Kleinkind das noch Kuscheltiere braucht...

Gibt es ein Psychologischen Trick der mir helfen könnte? Oder könnt ihr mir anders helfen?

Danke schon mal :)

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