In der Bibel gibt es eine Stelle, die sagt, das man aufpassen muß, wasman sagt,denn das könne eintreffen

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Mir kommt zum Einen die Stelle in den Sinn "euch geschehe nach eurem Glauben" (Mt. 9, 29) und Spr. 18, 21: "Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, wird ihre Frucht essen." Daneben fällt mir die Geschichte von Josua und Kaleb ein, die mit anderen Kundschaftern losgeschickt werden, um die Lage zu checken, ob sie ins Gelobte Land einziehen können. (4. Mose 13+14) Interessanterweise sagen alle Kundschafter (außer J. und K.), dass es unmöglich sei wegen der Riesen etc. - letztendlich sind die Einzigen aus der Gruppe der Kundschafter, die ins Gelobte Land einziehen - na, wer wohl? - , Josua und Kaleb, die anfangs den restlichen widersprochen haben, dass es da zwar Riesen gäbe, aber es mit Gottes Hilfe doch zu schaffen sei...

(guter Link: http://www.bibelserver.de)

Es gibt in der Bibel nicht wirklich eine Aussage diesen Inhalts. Doch wenn man die Wahrheit über das, was passiert, kennt und sie ausspricht, trifft die Aussage zu. Doch das Ereignis würde so oder so geschehen, ob ich es nun sage oder nicht. Kein Mensch hat so eine Macht. Doch es gibt eine Verantwortung der Warnung in Hesekiel Kapitel 3 Verse 18 bis 21.

Ich habe gerade keine Bibel zur Hand. Wenn ich mich jetzt nicht irre, fragt Paulus in einem der Briefe, ob sich die Leser nicht bewußt sind, daß sie über jedes gesprochene Wort einmal Rechenschaft ablegen müssen. Ansonsten hat das Buch der Sprüche Salomos eine Menge Weisheiten parat. Da könnte etwas in der Art auch stehen. Das ist allerdings nur eine Vermutung meinerseits.

An welche Bibel glaubt ihr?

Auf einer Internetseite von einer Freikirche las ich, dass sie "an die Bibel" glauben.

Ich habe mich gefragt, was das heißen soll.

  1. Tim 3,16: "Alle Schrift ist von Gott eingegeben." schreibt der Hl. Paulus

"Schrift" meinte damals diejenigen Schriftrollen, die in den Synagogengottesdiensten der Juden in Israel vorgelesen wurden und später unter anderem auch in christlichen Gottesdiensten Verwendung fanden.

"Schrift" kann aber auch viel weiter gefasst werden, indem mal alles, was im Lauf der Jahrhunderte mal aufgeschrieben wurde über den Glauben, als von Gott inspiriert ansieht.

Und dann gibt es ja noch unsere heutigen Bibeln. Ich habe lange gedacht, es gäbe eben den hebräisch-griechischen Urtext und dann die muttersprachlichen Übersetzungen mit den normalen kleinen Abweichungen, wie es bei einer Übersetzung gar nicht anders möglich ist.

Aber da es ja jetzt Wiki und Co gibt, fällt mir auf, dass es noch nicht mal weltweit bei den Christen einheitlich ist, welche einzelnen Bücher in die heutige Bibel aufgenommen wurden und welche nicht.

Der jüdische Tanach hat 24 verschiedene Bücher als Grundlage für das christliche AT.

In der frühen Kirche hatte man 54 Bücher im AT.

Das lutherische AT hat 39 Bücher.

Das katholische AT hat 46 Bücher.

Das orthodoxe AT hat 56 Bücher.

Beim NT ist man sich schon eher einig, was da rein- und rausgehört.

Ist nun die kürzeste Bibelfassung mit 39 Büchern das "Wort Gottes", "Heilige Schrift", "inspiriert", oder die längste Fassung mit 56 Büchern? Oder kann man es noch ganz anders verstehen, wenn eine Gemeinde von sich sagt:"Wir glauben an die Bibel."?

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