Christenverfolgung Bibelstellen

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7 Antworten

Matth:5,10:Glücklich sind, die verfolgt werden, weil sie nach Gottes Willen leben. Denn ihnen gehört Gottes neue Welt. 11 Glücklich könnt ihr sein, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir nachfolgt. 12 Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden! Genauso haben sie die Propheten früher auch verfolgt." Matth:5,44: Ich sage aber: Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen!

Matth.10,16-33:Drohende Verfolgungen 16 »Das muss euch klar sein: Ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid klug wie die Schlangen und doch ohne Hinterlist wie die Tauben. 17 Nehmt euch in Acht vor den Menschen! Sie werden euch an die Gerichte ausliefern und in ihren Synagogen auspeitschen. 18 Auch vor Statthalter und Könige werdet ihr um meinetwillen gestellt werden, um auch vor ihnen, den Vertretern der nichtjüdischen Völker,8 als Zeugen für mich auszusagen. 19 Wenn sie euch an die Gerichte ausliefern, dann macht euch keine Sorgen, was ihr sagen sollt oder wie ihr es sagen sollt. Es wird euch im entscheidenden Augenblick schon eingegeben werden. 20 Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird aus euch sprechen. 21 Ein Bruder wird den andern dem Henker ausliefern und ein Vater seine Kinder. Kinder werden sich gegen ihre Eltern stellen und sie in den Tod schicken. 22 Alle werden euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Aber wer bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet. 23 Wenn sie euch in der einen Stadt verfolgen, dann flieht in eine andere. Ich versichere euch: Ihr werdet mit eurem Auftrag in den Städten Israels nicht fertig werden, bis der Menschensohn kommt.9 24 Kein Schüler steht über seinem Lehrer und kein Sklave über seinem Herrn. 25 Der Schüler kann froh sein, wenn es ihm ergeht wie seinem Lehrer, und der Sklave, wenn es ihm ergeht wie seinem Herrn. Wenn sie schon den Hausherrn Oberteufel10 nennen, dann werden sie seine Leute erst recht so beschimpfen.« Wen man fürchten muss 26 »Fürchtet euch nicht vor diesen Menschen! Was verhüllt ist, wird offenbar werden, und was niemand weiß, wird allen bekannt werden. 27 Was ich euch in der Dunkelheit anvertraue, das sagt am hellen Tag weiter, und was ich euch ins Ohr flüstere, das ruft laut in der Öffentlichkeit aus.11 28 Fürchtet euch nicht vor denen, die nur den Leib, aber nicht die Seele töten können. Fürchtet euch vor Gott, der Leib und Seele ins ewige Verderben schicken kann. 29 Kauft man nicht zwei Spatzen für einen Groschen? Und doch fällt nicht einmal ein Spatz auf die Erde, ohne dass euer Vater es weiß. 30 Bei euch aber ist sogar jedes Haar auf dem Kopf gezählt. 31 Habt also keine Angst: Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Schwarm Spatzen! 32 Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich bekennen am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel. Lukas 21,12-17 »Aber bevor dies alles geschieht, werden sie euch verfolgen und festnehmen. Weil ihr zu mir gehört, werdet ihr an die Synagogengerichte ausgeliefert und ins Gefängnis geworfen werden. Vor Könige und Statthalter werden sie euch stellen. 13 Das wird euch Gelegenheit bieten, als Zeugen für mich auszusagen. 14 Verzichtet aber bewusst darauf, im Voraus festzulegen, wie ihr eure Sache vertreten wollt! 15 Ich selbst werde euch Worte eingeben, die keiner von euren Gegnern zu widerlegen weiß; ich werde euch eine Weisheit schenken, der niemand widerstehen kann. 16 Sogar eure Eltern werden euch ausliefern, eure Geschwister, Verwandten und Freunde. Einige von euch werden getötet werden. 17 Alle Menschen werden euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. 18 Aber nicht ein Haar von eurem Kopf wird verloren gehen. 19 Haltet durch, dann werdet ihr das wahre Leben gewinnen!«

Joh.15,18-21 »Wenn die Welt euch hasst, dann denkt daran, dass sie mich zuerst gehasst hat. 19 Die Welt würde euch als ihre Kinder lieben, wenn ihr zu ihr gehören würdet. Aber ich habe euch aus der Welt herausgerufen und ihr gehört nicht zu ihr. Aus diesem Grund hasst euch die Welt. 20 Denkt an das, was ich euch gesagt habe: Kein Diener ist größer als sein Herr. Wie sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen. Und so viel oder so wenig sie sich nach meinem Wort gerichtet haben, werden sie sich auch nach dem euren richten. 21 Das alles werden sie euch antun, weil ihr euch zu mir bekennt. Sie kennen nämlich den nicht, der mich gesandt hat

Röm.8,35-37

Kann uns noch irgendetwas von Christus und seiner Liebe trennen? Etwa Leiden, Angst und Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahren für Leib und Leben oder gar die Hinrichtung? 36 Es ergeht uns wirklich so, wie es in den Heiligen Schriften steht: »Weil wir zu dir, Herr, gehören, sind wir ständig in Todesgefahr. Wir werden angesehen wie Schafe, die zum Schlachten bestimmt sind.« 37 Aber mitten in alldem triumphieren wir als Sieger mit Hilfe dessen, der uns so sehr geliebt 2.Thim .3,12 Alle, die in der Bindung an Jesus Christus ein Leben führen wollen, das Gott gefällt, werden Verfolgungen erleiden.

Danke für die ausführliche Antwort!!!Hat mir sehr weitergeholfen.;)

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Ja wie meine Vorredner schon angedeutet haben.gibt es eigentlich keine so richtige Bibelstellen dafür.Es wird nur angedeutet durch wie schon erwähnt in Joh.15,20-21 und Rom. 8,35 und am deutlichsten wird es bei Apost. 8.1 Und ab der Apostewlgeschichte geht es dann langsam los mit der Verfolgung.Ab dem Zeitpunkt,wo auch die ersten gemeinden entstanden.Denn Jesus wollte das das Evangelium sich auf der ganzen Welt verbreitet.Und wenn die Gemeinden nur daheim in ihren Orten sich aufhalten,dann kann sich das Evangewlium nicht ausbreiten.Deshalb hat Gott eine Verolgung der Christen zugelassen.Lese mal die Geschichte von Paulus was der alles erlebt hat.Man kann sagen er war einer der ersten Missionare,die das Evangelium mit großer Schwiergkeiten weiter getragen hat.Heute werden Christen fast ausschließlich in islamische Länder verfolgt,mit Außnahme von Nordkorea,denn dort herscht absolutes Religionsverbot.Dort sitzen fast alle Christen in Gefängnissen.

Paulus was der alles erlebt hat.Man kann sagen er war einer der ersten Missionare,die das Evangelium mit großer Schwiergkeiten weiter getragen >

Bevor der sein "göttliches" Erlebnis auf dem Feldweg nach Damaskus hatte, war genau er einer der eifrigsten Christen-Jäger!

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So eine Stelle gibt es nicht. Christenverfolgung gab es erst später, als die verschiedenen Schriften bereits im Umlauf waren und sich unterschiedliche Gruppen gebildet haben, die gegen den römischen Staat und das jüdiche System waren und sich dagegen auflehnten. Deswegen wurden sie auch als politische Staatsfeinde verfolgt.

Man findet in der Bibel zwar ein paar Hinweise darauf, dass man als Nachfolger Jesu Probleme bekommen könnte, aber das sind keine Prophetischen Worte sondern einfach nur logische Schlußfolgerungen gewesen. Schließlich dürfte klar sein, dass man als Staatsfeind auch mit ÄRger zu rechnen haben wird ....

Dem muss man wiedersprechen. Unter Kaiser Nero fand etwa im Jahr 65 die erste große Christenverfolgung statt, während die letzten Bücher des neuen Testaments gegen Ende des ersten Jahrhunderts geschrieben wurden. Siehe bitte auch Apostelgeschichte 8,1 und Brief des Paulus an die Römer 8, 35.

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@Apfelwerfer

Wie gesagt, diese wenigen Stellen beziehen sich auf logische Konsequenzen.

Das die letzten Bücher später geschrieben wurden ist egal, ich sprach von den Evanglien, die zwischen 60 und 90 geschrieben wurden. Der Römerbrief entstand vor diesen Ereignissen, um 56 herum.

Die Apostelgeschichte kann man nicht exakt einordnen. Einige sagen sie sei um 62 entstanden - also auch vor der ersten Verfolgung - und ein paar sagen, es sei erst zwischen 80-90 geschrieben worden. Die Vermutung, dass es über einen längeren Zeitraum verfasst wurde, steht ebenfalls im Raum. Deswegen ist dieses Buch gänzlich ungeeignet um historische Bezüge zu analysieren.

Zu dieser Zeit durfte man die Verfolgten nicht als Christen im Sinne von religiösen Menschen sehen, sondern als politische Revolutionäre.

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Keine Ahnung, warum man bei einer Frage nach Bibelstellen eine Antwort, die genau solche Bibelstellen nennt löscht.
Hier jedenfalls nochmal der Text über die Verfolgung der Christenversammlung, die nach der Ermordung des Stephanus einsetzte.

Apostelgeschichte 8:1:
1 Saulus seinerseits stimmte seiner Ermordung zu. An jenem Tag setzte eine große Verfolgung gegen die Versammlung ein, die in Jerusalem war; alle, ausgenommen die Apostel, wurden in die Gegenden von Judạ̈a und Samạria zerstreut.


Saulus, der hier genannt wurde und später zum Paulus wurde, beschreibt in einem seiner Briefe, wie er selbst wegen seines Zeugnisses für Jesus verfolgt wurde:

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2.Korinther 11:23-27
23Sind sie Diener Christi? Ich erwidere wie jemand, der von Sinnen ist: Ich bin es in noch hervorragenderer Weise: in mühevollen Arbeiten viel mehr, in Gefängnissen viel mehr, unter Schlägen bis zum Übermaß, oft dem Tod nahe.
24 Von Juden erhielt ich fünfmal vierzig Streiche weniger einen,
25 dreimal wurde ich mit Ruten geschlagen, einmal wurde ich gesteinigt
, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag habe ich in der Tiefe [des Meeres] zugebracht;
26 oft auf Reisen, in Gefahren von Flüssen, in Gefahren von Wegelagerern, in Gefahren von [meiner eigenen] Rasse, in Gefahren von seiten der Nationen, in Gefahren in der Stadt, in Gefahren in der Wildnis, in Gefahren auf dem Meer, in Gefahren unter falschen Brüdern,
27 in anstrengender Arbeit und Mühsal, oft in schlaflosen Nächten, in Hunger und Durst, oftmals der Nahrung entbehrend, in Kälte und Nacktheit.

Gutes Buch über Christenverfolgung:

Die wahren Jesus Freaks von: dc Talk The Voice of the Martyrs

Evangelium nach Johannes. Kapitel 15, Vers 20.

Danke!!!

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Vers 21 kann man noch hinzunehmen

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