Ich liebe Grießbrei - Weichweizengrieß und Hartweizengrieß

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Es gibt sehr viele unterschgiedliche Weizenarten sowohl weiche wie hare.Manitobaweizen ist z.b. ein harter .

LG Sikas

Vor 30 Jahren bin ich mit Arthrose, Gicht und Rheuma am Stock gegangen, deshalb habe ich mich mit der Heilkraft der Lebensmittel befasst und bin seit 1983 keinen Tag mehr krank gewesen. Daher meine Empfehlung: Grieß von Hartweizen oder Weichweizen ist ziemlich gleichgültig. Wichtig ist, daß der Grieß aus frisch vor der Zubereitung gemahlenem Getreide besteht. Warum? Gelagerter Grieß hat einen erheblichen Teil seiner Vitalstoffe verloren, weil jedes Grießkörnchen von Luftsauerstoff umgeben ist und die Vitalstoffe wegoxidiert hat. Durch Fütterungsversuche ist nachgewieen, daß Tiere aussterben, wenn man sie mit 14 Tage gelegertem Vollkornmehl füttert. Die größten VErlsutge erleiden Grieß und alle Mehle, durch das Ausmahlen, bei dem ds "schone weiße Mehl" oder der "schöne weiße Grieß" entsteht, indem die Mühlen die gehaltvollen Keimlinge und Randschichten des Getreidekornes als Kleie entfernen. Solcher Grieß schmeckt nach ganrnichts mehr. Deshalb stelle ich allen Grieß und alles Mehl auf eigenen Getreidemühlen direkt vor dem Verzehr her. So kann ich die volle Vitalkraft des Vollkornes genießen und habe ein unübertreffliches Geschmackserlebnis. Dazu enthält der so hergestellte Grieß noch alle gesundheitlich wichtigen Vitalstoffe. Dasselbe ist mir beim Brotbacken sehr wichtig, denn echtes Vollkornbrot stellen die gewöhnlichen Bäcker nicht her, weil sie meist mit Auszugsmehlen backen und den Brotteilg dunkel färbe, damit der "dumme Verbraucher" glaubt, er beiße in ein Vollkornbrot.

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